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Der E-Auto Thread


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13k für ein Auto das so groß ist wie ein Einkaufswagen? Nein danke. Erinnert mich irgendwie an den Renault Zwizy. Hat auch so einen Namen, den man sich nicht merken kann...

 

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Die Türen haben aber einen zulassungsrechtlichen Hintergrund.

Aufgrund der nicht geschlossenen Türen läuft der Twizzy  AFAIK als Quad und die Türen die man anbauen kann gelten als nicht fest angebracht und sind daher nicht kritisch.

 

Ich muss aber ganz ehrlich sagen - bevor ich mir so was hole, würd ich mir nen Microlino kaufen.

Hat auch Platz für 2, ist vollwertig geschlossen und ne Reichweite mit der großen Batterie von >200km

Auch ich gehe mit der Zeit und fahre E-Autos: E30, E31 und E46! :daumen:

 

Mein E30 Cabrio ist hier zu sehen und der ganz offene Klassiker hier

Und wenns mal Probleme mit anderen BMWs außer dem E30 gibt kann man ja hier mal fragen. :-)

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am vor 19 Stunden schrieb Georg:

Ich muss aber ganz ehrlich sagen - bevor ich mir so was hole, würd ich mir nen Microlino kaufen.

So ein Microlino erscheint mir , im Gegensatz zu einem 3,5 Tonnen SUV, ein Sinnvolles E-Auto zu sein.

 

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Das Leben ist wie ein Spiel:

Mal verliert man

und mal gewinnen die Anderen!

 

 

 

 

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Hmmm, ich mag auch keine 3,5T SUV, aber der Microlino geht, so nett er auch aussieht, m.E. an den Bedürfnissen vorbei.

Er ist die Kopie der Isetta, die damals auf der Basis von Motorrollern auf möglichst billige Art gebaut worden ist, um den Rollerfahrern einen Wetterschutz zu bieten. 

Sie hat den Nachteil, dass sie nur 2 Sitze und keinen ernst zu nehmenden Stauraum hat. 

Wenn man ein Auto aus der Zeit als modernes E-Auto nachbaut sollte man sich m.E. eher am Konzept eines Fiat 500 Giardiniera oder des Panda orientieren. (klein, leicht aber Platz für 4 Menschen und Gepäck. 

Der Preis von ab 19.500,.€ erscheint mir für die gebotene Praxistauglichkeit beim Microlino zu hoch. 

 

Da baue ich mir lieber einen Panda 141 auf E-Antrieb um. 

 

viele Grüße

Ralph

 

 

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Theoretisch ist ein Dacia Spring das vernünftigste E-Auto. Zumindest für mich, der auf dem Land lebt und etwa 20km zur Arbeit fahren muss. Für Landstraße und Stadtverkehr reicht der wahrscheinlich völlig hin. Zum Einkaufen und die Kinder umher fahren ist der auch groß genug. Laden kann der über Nacht zu Hause. Nur...

 

...der ist halt so barock-knödelig-wurschtelig unelegant wie alle modernen Autos. Qualität und Haltbarkeit? Keine Ahnung. Fahrverhalten? Auch nicht.

 

20k€ Kaufpreis und der zu erwartende Wertverlust disqualifizieren ihn wieder. Dafür kann ich mir viele Ersatzteile und Sprit für den E30 und den Saab kaufen. Und bin dann auch noch mit kultigen Karren unterwegs.

Zitat Sandmann (http://www.sandmanns-welt.de/): Die Zeit ist zu knapp für langweilige Autos, Abende vor dem Fernseher oder schlechten Wein...

 

Restlicher Fuhrpark: Saab 9-3 SC TTiD Aero + 9-5 SC 2.3t SE + 900 II Cabrio 2.3i; Mazda MX-5 NB; VW T4 TDI Multivan; Benz 200D/8 (Arbeitsvorrat)

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am vor 40 Minuten schrieb Mahathma:

20k€ Kaufpreis und der zu erwartende Wertverlust disqualifizieren ihn wieder. Dafür kann ich mir viele Ersatzteile und Sprit für den E30 und den Saab kaufen. Und bin dann auch noch mit kultigen Karren unterwegs.

So schaut es aus. Zudem: Als Privatperson sollte man Meiner Meinung nach entweder wo ne Gratis Lademöglichkeit haben oder selber eine PV haben, die groß genug ist, damit man selber eine Wandschachtel mit eigenem Strom füttern kann. Hat ja auch wahrlich nicht jeder.

 

Nachtrag/ Ergänzung: Hat schon jemand Erfahrungen als E-Gebrauchtwagenkäufer machen können?


Bearbeitet: von MartinE30
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Für das Geld des Spring, der ja aus China kommt, ist aktuell ein Panda elektrisch oder ein R4 zu bekommen. Bilder wurden weiter oben schon mal gezeigt.

Ohne die Förderung sieht’s natürlich anders aus. 
 

Der Microlino ist ein Produkt eines Schweizer Startup, wie lange das noch am Leben ist, weiß niemand. Es war schon einmal Zahlungsunfähig, wurde aber gerettet…

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Microlino ist zu hoch eingepreist und zu unpraktisch, ja. Was man bei dem Ding auch nicht vergessen darf: Der fährt sich doch auch viel beschissener (Straßenlage) als Spring und co. und auch als Silence.

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am vor 18 Stunden schrieb MartinE30:

So schaut es aus. Zudem: Als Privatperson sollte man Meiner Meinung nach entweder wo ne Gratis Lademöglichkeit haben oder selber eine PV haben, die groß genug ist, damit man selber eine Wandschachtel mit eigenem Strom füttern kann. Hat ja auch wahrlich nicht jeder.

 

Nachtrag/ Ergänzung: Hat schon jemand Erfahrungen als E-Gebrauchtwagenkäufer machen können?

Wir sind aktuell mit ersten Überlegungen am Markt als E-Gebrauchtkäufer unterwegs, der E-Kona meiner Frau geht Ende des Jahres zurück (Leasing). Den Kona hatten wir geleast, weil die Wertentwicklung bei E-Autos immer noch fraglich ist, den Nachfolger wollen wir gerne kaufen. Zum einen, um das Galama mit jedem Kratzer bei der Rückgabe zu vermeiden, zum anderen, weil unsere große Tochter Anfang nächstes Jahr den Führerschein bzw. begleitetes Fahren macht und dann auch das Auto fahren wird.

 

Der Markt gibt schon recht viel her, es werden viele Leasingrückläufer angeboten, aber auch schon erste Autos von privat. Die Auswahl im Bereich ab 15.000 € ist schon ganz ordentlich, ab 20.000 € wirds üppig. 

 

Eine Frage noch, warum sollte Deiner Meinung nach eine Gratis-Lademöglichkeit vorhanden sein? 

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Ich hab das natürlich nicht spitz auf Knopf durchgerechnet, aber von der Erfahrung (nicht persönlich, hatte nie einen, aber ich sehe viele Lohnzettel), dass bei bspw. einem Dienstwagen der größte Gewinn die Nutzung einer Tankkarte auf Firmenkosten ist bzw. bei den häufigen Hybriden das Gratis Laden auf Karten, Firmenladesäule etc., habe ich bei den Angeboten von E-Autos und dem drohenden Wertverlust beim Verkauf, was viele eben zu Leasing mit monatlichen Raten treibt (und Kosten am Ende), daraus geschlossen, dass der Strom für die Dinger, der ja, wenn aus der Steckdose kommend oder bei der Ladesäule gekauft wird, auch was kostet, die Rechnung verhageln kann. Daher schön, wenn man ne Gratis Firmen-Ladesäule oder ne eigene PV hat. Dann wird das E-Thema vermutlich noch mal interessanter. Aber, wie geschrieben, die Überlegung ist nicht durchgerechnet. 

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am vor 28 Minuten schrieb Banditmerlin:

Eine Frage noch, warum sollte Deiner Meinung nach eine Gratis-Lademöglichkeit vorhanden sein? 

In dem Satz würde ich das "gratis" erst mal streichen - für den Sprit muss schließlich auch jeder zahlen.

 

Aber auch wenn die Ladeinfrastruktur mittlerweile nicht mehr so schlecht ist wie noch vor einigen Jahren, dauert vollladen immer noch deutlich länger wie tanken und das ist immer noch ein Casus knacktus für viele Leute, dass man - je nach Fahrleistung - einige male im Monat entweder an der Ladestation warten, oder sein Auto nach dem Ladevorgang dort wieder wegbewegen muss.

Der Durchschnittsfahrer fährt am Tag meist nur so viel, dass das Auto in der heimischen TG selbst mit nem "Ziegel" über Nacht wieder vollgeladen wird und das wäre die Bequemlichkeit, die viele haben wollen.

Auch ich gehe mit der Zeit und fahre E-Autos: E30, E31 und E46! :daumen:

 

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Bin tatsächlich über das gratis gestolpert...würde den E30 im Zweifel aber auch mit Sprit für umme fahren ;-)

 

Am Ende ist es, wenn man die ganze Ideologie mal weg lässt, simple Mathematik: Wertverlust/Leasingrate + Werkstattkosten + Versicherung + Energieverbrauch = Gesamtkosten. Der Wertverlust ist aktuell schwierig einzuschätzen (auch beim Verbrenner gibts Schwankungen, die aber zumindest noch greifbarer erscheinen), der Rest ist ganz gut zu kalkulieren. Die Inspektionskosten beim Kona sind DEUTLICH niedriger als bei einem Verbrenner, die Versicherung nimmt sich nicht viel zwischen den beiden Antriebsarten. Beim Verbrauch sieht die Rechnung in unserem Fall so aus; der Kona hat über bisher über 31.000km ca. 6550 kWh Strom gezogen (richtig, nicht verbraucht, es gibt Ladeverluste für Steuerung/Lüfter etc), sprich knapp 18 kWh / 100km. Wir zahlen aktuell für den Strom, der nicht über unsere PV kommt ca. 30 Cent, ergo kosten 100 km 5,40 €. Wie weit man dafür mit einem Verbrenner kommt, kann man selbst ausrechnen. Unsere PV macht die Wirtschaftlichkeit nochmals sehr viel besser, ist aber eben nicht überall möglich, eine Wallbox in den allermeisten Fällen schon.

 

Bzgl. der Ladeinfrastruktur bin ich völlig bei Dir, Georg. Das ist der Grund, warum ich selbst (noch) nen PHEV fahre. Allerdings ist das in unserem Fall dem Wohnwagen geschuldet, ohne den wäre das nächste Auto nächstes Jahr auch ein BEV. In Kombination mit einer Wallbox ist das bequemer als ein Verbrenner, weil ich nicht mehr tanken muss. Ich stecke abends das Auto an (kostet mich 10 Sekunden) und morgens wieder ab (mit aufwickeln 15 Sekunden) und bin fertig.

 

Das Thema Wallbox in Verbindung mit Wohnung statt Haus, Miete statt Eigentum, ist nach meiner Wahrnehmung viel mehr Hemmschuh als die Schnell-Lader, die hauptsächlich für Urlauber oder Handelsvertreter relevant sind. Es ist inzwischen so geregelt, dass man grundsätzlich das Recht auf eine Wallbox hat, allerdings kann ich jeden verstehen, der keinen Bock hat, Geld in eine Wallbox für eine Mietwohnung zu investieren...

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am vor 50 Minuten schrieb Georg:

- für den Sprit muss schließlich auch jeder zahlen.

Die Firmenwagenbesitzer dann nicht mit Euro, sondern mit Ihrer Arbeitskraft. Kann sich jeder selber durchrechnen, was das ihm Wert ist.

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am vor 22 Minuten schrieb Banditmerlin:

Wir zahlen aktuell für den Strom, der nicht über unsere PV kommt ca. 30 Cent, ergo kosten 100 km 5,40 €.

Ok, dass ist der Kernsatz, der alles für nicht E-Auto Fahrer valide macht. Wenn der Strom so "günstig" ist, dann rechnet sich das also auch ohne Karte/PV. Außer eben, dass man eine Anschaffungsinvestition fürs Auto machen muss. 

 

Ich selber habe mir die letzten 25 Jahre die Anschaffungsinvestition immer dadurch klein gehalten, in dem ich eben was altes Gebrauchtes gekauft habe. Wenn es das auch mal bei E-Autos gibt, dann wird es bei den Verbrauchskosten interessant. Daher auch meine Frage ganz am Anfang, ob jemand Erfahrung mit Gebrauchtwagenkauf bei E-Autos hat.


Bearbeitet: von MartinE30
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"Günstig" ist der Strom aktuell immer dann, wenn man ihn über seinen normalen Haushaltsstrom einkauft, "teuer" bei Nutzung von Schnelladern. 

 

Man muss natürlich Äpfel mit Äpfeln vergleichen, wenn ich jetzt sage "mein 3000,- Verbrauchsauto kostet mich bei 2,50 / Liter Sprit in Summe immer noch weniger", dann ist das natürlich richtig. Wenn ich aber zwei 5 Jahre, gleich große Gebrauchtwagen vergleiche, dann haut die Rechnung oben schon ganz gut hin.

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Für viele Interessierte ist die Betrachtung der länger laufenden Kosten das Problem.

Es gibt schlicht noch zu wenig belastbare Informationen über gebraucht gekaufte Modelle. Meistens ist der Erste Nutzer ein Dienstwagen. Den speziellen Ami mal außen vor gelassen.. Über den gibts bereits einiges zu erfahren.
Ein grosser Batzen sind die kürzeren Modellzyklen, weil die Entwicklung von Stromspeichern und Ladeelektronik schnell vorankommt. Sieht man bei Chinesischen Produzenten, die zum Teil nicht mal 10 Jahre alt sind. Aber schon fast jährlich neue Kisten auf den Markt werfen. So ist der Wertverlust hoch

und das wirkt auf die Deutschen aus, z.B. 23er

Bj. mit 32tkm gelaufener i4 35 "nur“ noch 32t€

kostet. Das wären etwa 40tk€ Verlust in drei Jahren..


Bearbeitet: von Scheineiliger
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Glaub das wird noch 'ne ganze Weile dauern, bis sich die Spreu vom Weizen getrennt hat und man brauchbare Langzeiterfahrungen vorliegen hat und vergleichen kann, was da taugt und was eben eher nicht. Meldungen über Akku-Langzeit-Stabilität machen ja ab und zu schon Hoffnung.

Und falls es doch mal "was altes Gebrauchtes" als E-Auto für 1.000 € (jaa, gegen (m)einen E30 als Maßstab hat's ein E-Auto schon echt schwer ;-) ok, vielleicht auch 2-3-4-tausend, verbraucht ja weniger) MIT Perspektive auf weitere günstige 10-15 Jahre geben sollte UND in größerer Stückzahl (zwecks günstiger Ersatzteile dann mal) . . . würd' auch ich mal drüber nachdenken. Aber ich glaub, bis das so weit ist, mach ich die Million mit meinem doch erst noch voll . . . wär' so in 17 Jahren etwa, dann wär' ich 80 . . . na mal schau'n . . . hab ja sozusagen 17 Jahre Zeit, die aktuellen Neuwagen genau im Auge zu behalten, mich selber fit zu halten, um die dann (hoffentlich überhaupt noch vorhandenen UND langzeittauglichen UND günstigen) Gebrauchten unter die Lupe zu nehmen  . . . das wird/bleibt spannend ;-) 

Da hier anscheinend einige erhöhten Puls wegen meiner Beiträge bekommen (haben), hier noch folgender Hinweis

Zu Risiken + Nebenwirkungen einfach mal Hirn einschalten und mit gesundem Menschenverstand über mein Geschriebenes nachdenken bzw. einfach nicht blind nachmachen. Oder fragen Sie vorher Mechaniker/Mechanikerin(nen) bzw. in der (BMW-) Apotheke Ihres geringsten Mißtrauens. 

 

Rust never sleeps ! (Neil Young, 1979)             Benzinverbrauch: BMW - 3er - 318i touring E30 - Spritmonitor.de

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Man sollte nicht von Deinen ganz speziellen Anforderungen und Lösungsansätzen ausgehen.

Nicht böse gemeint, sondern daran, das hier der allerkleinste Teil seinen E30 ( oder jeden anderen Klassischen Wagen) als billigste Form des Fortkommens ausgesucht hat.

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https://e30-talk.com/topic/206845-der-e-auto-thread/page/15/#findComment-1865023
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am vor 3 Stunden schrieb Banditmerlin:

Das Thema Wallbox in Verbindung mit Wohnung statt Haus, Miete statt Eigentum, ist nach meiner Wahrnehmung viel mehr Hemmschuh als die Schnell-Lader, die hauptsächlich für Urlauber oder Handelsvertreter relevant sind. Es ist inzwischen so geregelt, dass man grundsätzlich das Recht auf eine Wallbox hat, allerdings kann ich jeden verstehen, der keinen Bock hat, Geld in eine Wallbox für eine Mietwohnung zu investieren...

Dann musst Du aber auch das Kleingedruckte lesen.

Du hast das Recht - aber nur wenn Du ALLE Kosten selbst übernimmst und das ist in den meisten Häusern ein vielfaches der eigentlichen Wallbox wenn die TG nicht neben den "Zählerraum" sitzt, weil Du kannst nicht einfach selbst ein Kabel im Keller an die Decke dübeln bis zu Deinem TG Platz.

Oft ist es auch so, dass der Hausanschluss aufgemörtelt werden muss, weil kein Bauherr wird hier (teuer) mehr anlegen lassen wie nötig ist  für ein Haus mit X m² und Y Einheiten

Wenn dann noch Wohnungen in ner ETW Anlage vermietet sind - gute Nacht.

Ich weiß, dass ich in den nächsten X Jahren sicher maximal still und leise mit nem Ziegel an meiner halblegalen Steckdose laden können werde -> 3 v. 5 Wohnungen vermietet und weder der andere Eigentümer noch ich haben Bock auf ne Streiterei mit den zwei anderen Eigentümern

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Und wenns mal Probleme mit anderen BMWs außer dem E30 gibt kann man ja hier mal fragen. :-)

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am vor 1 Stunde schrieb Scheineiliger:

Man sollte nicht von Deinen ganz speziellen Anforderungen und Lösungsansätzen ausgehen.

Nicht böse gemeint, sondern daran, das hier der allerkleinste Teil seinen E30 ( oder jeden anderen Klassischen Wagen) als billigste Form des Fortkommens ausgesucht hat.

"Man" natürlich nicht, aber "ich" selbst natürlich schon ;-) 

Nicht nur billig ---> gut UND günstig UND laaaanglebig UND dabei trotzdem zuverlässig, und da er obendrein noch Spaß macht ---> ist "mein" 

E30 perfekt (für mich zumindest). 

Wenn andere andere Prioritäten(reihenfolge) haben sollten, ok, jeder wie er mag.

Aber wenn ich das hier schon wieder les':

301 Probleme pro 100 Autos: VW in renommierter Studie auf dem letzten Platz (da is einfach zuviel unnötiger Firlefanz drin, den Neuwagenkäufer anscheinend wollen, aber auf den ich als Gebrauchtwagenfahrer sehr gern verzichten könnte ---> was nicht dran ist, geht auch NIE kaputt !)

Und auch ---> "Benziner seien die zuverlässigste Fahrzeugart" . . . glaub das wird schwer, daß ich mich da irgendwann mal von einem E-Auto überzeugen lasse. Denn nur "weniger Treibstoffverbrauch" isses halt auch nicht.

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am vor 24 Minuten schrieb Georg:

Dann musst Du aber auch das Kleingedruckte lesen.

...

Ich weiß, ich hab beruflich damit zu tun...deswegen schrieb ich auch, dass das der eigentliche Hemmschuh ist. Das Thema löst sich aber nicht über Nacht, das ist miet-, wohnungseigentumsrechtlich und versorgungstechnisch noch ganz weit weg von gut. Aber das wird, als die Verbrenner (übrigens in einem Zeitraum von diversen Jahrzehnten) so langsam die Gesellschaft durchdrungen haben, gab es auch noch keine Tankstellen an allen Ecken und Enden. 

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Das stimmt natürlich auch - aber damals war der Druck von seitens der Politik auch nicht gegeben. Wer ein Auto wollte, der wusste das alles und er hat es freiwillig gemacht.

Heutzutage kriegt man von der Politik ja vorgegaukelt, dass jeder der jetzt nen Verbrenner kauft, diesen in 10 Jahren nur noch auf den Müll werfen kann.

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