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Energiewende am Ende: Der große Klimaschwindel

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525 Antworten in diesem Thema

#1
OFFLINE   Janosch

Janosch

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Nehmt euch die Zeit und schaut den Vortrag bis zum Ende!

 

https://youtu.be/jdQiSWY1GWo

 

Am 22.06.2018 veröffentlicht

 

Ist der Klimawandel menschengemacht? Ganz klar nein, sagt Prof. Dr. Werner Kirstein.

Als Klimageograph kennt er die Daten der Klimaaufzeichnungen sehr genau.

Und so weiß er auch, dass der Gehalt von CO2 in unserer Atmosphäre nicht nur einen historischen Tiefstand aufweist, welcher nahezu kritische Auswirkungen auf die Flora haben, sondern die Temperatur keinesfalls beeinträchtigt.

Viel mehr ergeben die Daten, dass der Prozess genau umgekehrt ist.

Der CO2-Gehalt passt sich an die Temperatur an.

 

Im Dezember 2015 trafen sich in Paris mehr als 50.000 Menschen, um an dem Weltklima-Gipfel teilzunehmen.

Besonders stolz war man darauf, dass sich alle teilnehmenden Nationen für eine Reduzierung von Kohlenstoffdioxid (CO2) ausgesprochen und sich verpflichtet haben zu Reduzieren.

Wieviel und nach welchen Maßstäben wurde nicht definiert.

Ziel des Ganzen sei, durch den verminderten Aussoß von CO2 zu bewirken, dass sich die Erde nicht mehr als 2 Grad im Vergleich zum Beginn des Industrie-Zeitalters (ab Mitte des 19. Jhd.) erhöht.

Ein Grad davon haben wir bereits erreicht, so dass das Ergebnis des Klimagipfels letztlich die Absicht aussprach, dass der Mensch, nicht weiterhin das Klima so stark beeinflusst.

Klimawissenschaft und Klimapolitik stehen sich diametral gegenüber.

 

In diesem Vortrag zeigt Prof. Dr. Werner Kirstein auf, weshalb die Debatte um das Senken von CO2 ausschließlich politischen Zielen dient und keinesfalls der Umwelt, dem Weltklima oder den Menschen.

Er analysiert wissenschaftlich die aktuelle Klimaentwicklung der letzten 10.000 Jahre bis in die Gegenwart und zeigt auf, wie es um das Klima tatsächlich bestellt ist...

 

Der Vortrag wurde an der TU Dresden am 12. April 2018 aufgezeichnet.


Bearbeitet von Janosch1, 23. November 2018 - 16:07.

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Das Leben ist wie ein Spiel,

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#2
OFFLINE   Mahathma

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Ist natürlich recht harte Kost sich so lange einen Vortrag anzusehen. Bin ich aber glücklicherweise "geübt" :D

 

Natürlich hat Werner Kirstein in vielen Ansichten recht. Die Schwankungen in der Temperatur gab es schon immer. Warum das so war und ist, gab es viele Ansätze. Einzig allein die Tatsache, dass der Mensch vieles an eingelagertem Kohlenstoff (Öl, Gas und Kohle) wieder in die Atmosphäre zurückgebracht hat, gab es in der Erdgeschichte noch nie. Und ja, so richtig weiß keiner welche Folgen daraus entstehen. Muss jetzt gerade an Peter Schilling "die Wüste lebt" denken :-D

 

Was mir aber dann doch etwas "gegen den Strich ging", war der Vergleich Merkel/Putin mit der Aussage Merkel "verarsche" ihr Volk. Nun, Putin ist da natürlich weiter und tut das gleich mit der ganzen Welt :-D .

Aber mal im Ernst: Wen ich glaubwürdiger empfinde, hat nichts mit wissenschaftlichen Fakten zu tun und ist rein subjektiv. Ob das da hingehört kann ich für mich nicht recht bejahen.

 

Was mir fehlt, ist die Problematik mit anderen Schadstoffen in der Luft. Das Verbrennen fossiler Energieträger verursacht nicht nur CO2, welches ja problemlos von Pflanzen umgesetzt wird, bzw. diese ja sogar darauf angewiesen sind. Der beißende Qualm, der entsteht wenn man Braunkohle feuert, mag bestimmt keiner für unbedenklich halten... Auch die "Dieselaffäre" betrifft ja nicht den CO2-Austoß, sondern eben andere Bestandteile. Natürlich weiß auch hier keiner mit allerletzter Gewissheit was und in welcher Konzentration welche Schäden verursacht. Aber das Bauchgefühl sagt alleine schon, dass da allerlei Zeug dabei ist, was bestimmt nicht soo toll ist.

 

Ansonsten ärgert mich persöhnlich eher, dass das Thema "Klimaschutz" vornemlich von der Industrie und da vom Marketing missbraucht wird. Ein Kühlschrank, eine Waschmaschine oder eine Spülmaschine werden, wenn sie durch neue (angeblich) sparsamere Geräte ersetzt werden, der Umwelt eher schaden als nutzen. Liegt dummerweise daran, das sie die meißte Energie bei der Herstellung und nicht im Betrieb brauchen. Ein Gerät zu reparieren und so lange wie möglich zu nutzen wäre eigentlich am effizientesten. Nur hat die Industrie verständlicherweise kein Interesse daran. Und jetzt kommt die Politik: Die hat Aufgrund von Wirtschaftswachstum und Arbeitsplätzen, die ja mit Wählerstimmen direkt verknüpft sind, auch kein Interesse. Für beide also eine "win-win" Situation könnte man meinen, wenn es denn so ist.

 

Im Übrigen wird vom Marketing nicht nur bei Autos und deren Verbrauchswerten getrickst und gelogen, dass sich die Balken biegen. So zumindest MEIN Eindruck. Die neue, ach so toll eingestufte, Waschmaschine entpuppte sich mit Hilfe einer Wasseruhr als Verursacher unserer massiv gestiegenen Wasserrechnung. A++ gibt es eben nur bei bestimmten Programmen! :klatsch:  Bei allen anderen säuft sie doppelt soviel Wasser wie die ausgemusterte, 17 Jahre alte Maschine. Krass...

Ist selbstvertändlich nur eine Beobachtung die vielleicht nicht für alle Waschmaschinen gilt, seltsam fand ich das aber schon. Nur wissenschaftlich wird es leider erst, wenn man das mit sehr vielen Maschinen machen würde.

 

Jetzt zieh ich (wenn Ihr es bis dahin ausgehalten habt  ;-)  ) noch den Bogen zum E30:

Auch Autos erzeugen warscheinlich den meißten Dreck bei der Herstellung und nicht wenn sie fahren. Also würde auch hier gelten: So lange fahren wie es irgendwie geht! Wenn man so will, ist die Restauration meines Cabrios praktizierter Umweltschutz :-D :-D :-D .

Aber selbst wenn man darüber nachdenkt, dass viele neue Autos zwar über höchst effiziente Motoren verfügen, aber nicht wesentlich weniger trinken wie viele alte Karren, wird man doch nachdenklich. Nun, die Autohersteller bringen in kurzer Folge immer weitere sinnbefreite SUV's auf den Markt und bewerben diese. Super aufwändige Motorentechnik, eine Stirnfläche wie ein Wohnzimmerschrank und ein Leergewicht wie ein kleiner Lkw. Aber die Fahrer solcher Fahrzeuge erklähren mir, dass mein E30 mit dem kleinen M40 ja umweltschädlich sei :wall: . Belegen kann ich das natürlich nicht, aber der Bauch sagt....

 

Ich denke, das Wichtigste was wir haben ist der Kopf. Und der sollte unbedingt alles kritisch hinterfragen.

 

Vor allem, ob es Marketing, Propaganda oder Fakten sind, oder ob man auch mal hin und wieder seine eigene Meinung hinterfragt. Auch Emotionen und Fakten zu trennen Ist unbequem und aufwändig. Machen aber leider zu wenig Leute. Für die meißten Leute sind Fakten die, die am besten zur eigenen Meinung und Wahrnehmung passen. Bequemer ist es selbstvertändlich aber leider auch gefährlich.

 

Ach ja:

Eigentlich hatte ich beschlossen mich öffentlich nicht mehr politisch zu Äußern. Habe ich auch eingehalten, da es hier nur um Quellen geht. Es ist halt irsinnig schwer einzuordnen wer was, wie und warum sagt. Gibt ja auch wissenschafliche Ansätze dazu. Nach diesen hat Herr Kirstein versagt. Was aber nicht heißt, das ich ihm widerspreche oder zustimme. Kopf benutzten und eigene, sinnige Meinung bilden und diese aber auch mal zu hinterfragen. Und ich habe gerade diesen Beitrag überarbeitet, weil es doch zuviel MEINER Ansichten als Fakten dargestellt hat.


Bearbeitet von Mahathma, 07. September 2018 - 23:16.

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Zitat Sandmann (http://www.sandmanns-welt.de/): Die Zeit ist zu knapp für langweilige Autos, Abende vor dem Fernseher oder schlechten Wein...


#3
ONLINE   albert_10v

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Naja, die Ozonlochgeschichte etc. ist schon irgendwo realistisch, die Treibhausgassache auch irgendwo.

Diskutabel ist meiner Meinung nach aber der Anteil, an dem der Mensch schuld sein soll.

Das Öko-Thema (also vor allem diese Klimaerwärmung, Umweltschutz an sich ist ja keine unvernünftige Sache), ist schon eine genauere Betrachtung wert.

 

 

Bemerkenswert ist, wie viele sich hier in urvorstellbarem Ausmaß die Taschen stopfen:

+ Der Staat - durch diverse Strafsteuern (Strafe für, Zweck?), Verbote (Tempobeschränkung aus dem Grund WTF etc.), Gebote etc.(wofür das Geld auch immer gebraucht wird, das kann gesondert diskutiert werden)...

+ Die Konzernoligrachen - irgendwo müssen die (eigentlich total unwirtschaftliche) Substitute ja herkommen (Hybridautos, Energiesparwasserkocher - lol, total überzogene Bauvorschriften)...

+ Die Nestbeschmutzer und Willkommensklatscher (endlich hat man einen weiteren Grund, warum "der Westen" mit seiner fortschrittlichen Technologie eigentlich gar nicht existieren dürfte, und "das Bunte" u.a. die Endlösung der Klimafrage ist - dass Autoreifen abfackeln im großen Stil jetzt nicht soo Öko ist, interessiert natürlich nicht, bzw. ist das natürlich die ewige Erbschuld des Westens)...

+ Die Orchideen-Bacheloretinnen (wenn man schon nichts ordentliches arbeiten kann/will, kann man wenigstens den "ehrlich" arbeitenden Leuten mit irgendwelchen Schikanen am Keks gehen)...

 

 

 

... und dann das Gejammer über die Wirtschaftskrise. Klar, wenn man sich mit Schrot ins Knie schießt, wirds nichts mit dem Marathon - o rly?

 

... und dann steh ich beim Hornbach, und bekomm keine Tüte. Ich bekomm eine kleine Papiertüte um ~0,25€, oder die große Mehrwegtasche um ~1,99€. Plastiktüte wie immer, Fehlanzeige. Nicht mal so ein kack Öko-Plastik (vmtl. hat man dort erkannt, dass das seinen Zweck nicht erfüllt).

Und warum ist das so? Weil die dreckigen, faulen Südländer (ich trau mich wetten, die Briten zählen da auch dazu) nicht in der Lage sind ihren Müll zu sammeln und entsprechend zu recyceln / entsorgen, sondern einfach alles in Bausch und Bogen ins Meer kippen.

Und deshalb darf ich keine Plastiktüte verwenden, really?

 

Versteht mich nicht falsch, Umweltschutz und Energiesparen ist eine sinnvolle Sache. Man kann dadurch seinen Wohlstand halten oder ausbauen, bei gleichbleibendem Aufwand.

Energiesparen wirkt der Überlastung von Infrastruktur entgegen, wenn man diese geringer belastet hat man volkswirtschaftlich länger was davon.

Volkswirtschaftlich ist das der Hammer. Es könnte jeder nur mehr 30 statt 40 Stunden die Woche arbeiten, könnte man die Ressourcen entsrpechend effizienter verwenden.

Betriebswirtschaftlich nicht. Drum fahren wir jetzt auch alle SUVs, die das doppelte vom 2er-Golf (oder E30) verbrauchen, in der Herstellung teurer und ressourcenintensiever sind, und in jedem Fall eine schlechtere Lifecyclebilanz haben.

 

 

 

Kein Wunder, dass von einer "gespaltenen" Gesellschaft gesprochen wird.

Die eine Hälfte hat einfach kein Bock mehr, sich von der anderen Hälfte so dermaßen maßlos und dreist verarschen zu lassen.

Der Steuerzahler (also das sind ja alle, aber ich meine die, deren Gehalt nicht vom Staat kommt, und die Steuer quasi an sich selbst abgeführt wird) hat einfach kein Bock mehr darauf, die ganzen Orchideenämter- und NGOs samt angestellter durchzufüttern, sich an 1000 unnötige und schikanöse Auflagen und Verbote zu halten, sich von denen, die er Füttert noch verarschen zu lassen. Und wenn er dann noch seine Wohnkosten ins endlose steigen, weil die Bauvorschriften einerseits für unnötig teuren Wohnraum sorgen, dieser auf der anderen Seite durch "die Gäste" verknappt wird, und zusätzlich noch mitfinanziert werden muss, dann reicht es eifnach.

Das is der Punkt, an dem alle Linien zusammenlaufen, der Knoten, der das alles verbindet. Das E30-fahren, die Goldstückfrage, die Klimafrage, die geplante Obsoleszenz...

 

Der Witz ist meiner Meinung nach, dass diese ganzen Diskussionen (Klimafrage, Flüchtlinge...) müßig sind.

Es geht um die Frage der Einstellung. Solange 50% der Gesellschaft es in Ordnung finden, vom totalen Beschiss auf Kosten der anderen 50% zu leben, kann das nichts werden. Es müssen sich sehr viele Menschen eingestehen, nichts sinnvolles zur Gesellschaft beitrgen zu können (und auch nichts nützliches gelernt zu haben etc.), was natürlich unbequem ist, und noch viel schlimmer, wurden die meisten davon wohl durch falsche Versprechungen dazu verleitet, Orchideengeflüster zu studieren, statt eine Lehre als Techniker oder Koch zu machen. In meinen Augen ist diese festgefahrene Sitaution nur dann zu retten, wenn sich hier etwas tut.

 

 

edit:

Ich glaube, dass ein weiteres riesengroßes Problem die Sache mit der Betriebswirtschaftslehre und der Volkswirtschaftslehre ist.

Die VWL ist nämlich dazu da, das große Ganze zu betrachten.

Die BWL wird ja meist so verwendet, als ob sein zu betrachtendes Unternehmen einem endlos großen System gegenüberstünde.

Einfaches Beispiel: Aus klassischer BWL-Sichtweise verkauft man nun Produkte, die von seinen Mitarbeitern hergestellt werden. Nun senkt man die Löhne. Das Resultat ist... mehr Gewinn - top! Zumindest in der Theorie. In der Praxis stört man ja mit dem Vorgang das ganze System, da meine Mitarbeiter nun weniger Geld in der Tasche haben, und am Ende meine Produkte gar nicht mehr in dieser Menge (bzw. um diesen Preis) kaufen können.

In einer Zeit, in der Konzerne größer und mächtiger sind als je zuvor, und die Welt durch die Globalisierung zu einem Dorf geworden ist, sollte man diese Betrachtungsweise mal etwas überdenken, und wieder zu einer volkswirtschaftlicheren Betrachtung übergehen.

 

 

Aber was schreib ich schon, in einer Welt, in der es als schandhaft und infantil gilt, nicht absolut kriegsgeil zu sein. Aber bitte, die Völker sollen wohl nicht zur Ruhe kommen.


Bearbeitet von albert_10v, 08. September 2018 - 00:49.

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#4
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Ich bin jetzt 56jahre und es gibt einen Wissenschaftler der vor 30Jahren genau das gleiche wie er es heute in Fernsehnberichten ansagt,hat er zu dieser Zeit als junger Professor voraus gesagt,das es sich gewaltig ändert und dadurch Dürre in Ländern sein wird,und andre überfluten,und Tornados wo nimmand mit rechnete und keiner hat das beachtet.. Fakt ist geht doch einfach mal auf ein Oldtimer treffen,Fahrzeuge der Jahre vor dem unendlichen EURO xyz Verarschezeigen deutlich wie es früher zuging was Abgas betrifft. Ich erinnere mich an einen vollkommenen Treffer der Verdummung, Ungeregelte Kats die heute nix Wert sind aber mit 500DM gefördert worden. Und wer zur Maueröffnung in die ehemalige DDR gefahren ist ,kennt das wie Trabi Wartburg im Stau stinken. Alles was heute zu sagen ist,das wir uns verarschen lassen,soweit das unsere ,,Dreckigen Autos und Diesel ,,KOMMENTARLOS im Ausland weiterfahren,und uns erzählt wird was alles die Schuld hat. Ich fahre seit Jahren LPG und das belohnt keiner das mein Auto viel weniger Dreck ausstösst.Wer genau hinguck wird schon lange gemerkt haben das vieles eingetreten ist was vorausgesagt wurde. Wo durch sowas von sowas kommt steht ungelesen über meinem Text.Und solange es Leute gibt die sich am Tag 3x Duschen,Wasser beim Zähneputzen laufen lassen usw usw..... warum soll ich mir da Gedanken machen,das Wasser müsste 10x soviel kosten damit einige Nachdenken,nur leider kommt es ja bei Leuten die auf Staatskosten leben aus dem Wasserhahn und die denken ist ja umsonst lass laufen,genauso wie Strom.......Nerviges Thema über ein Kind das sowieso in den Brunnen gefallen ist,irgendwann nimmt wenn ich Pech habe ein Tornado mir mitten in Schleswig Holstein mein Hab und Gut(zum Glück bin ich durch alten Versicherungsvertrag abgesichert)oder oder oder. Ich selber haushalte mit Wasser,Strom sparsam,und habe statt der Heizung im Winter auch mal eine Decke zum Wärmen übergelegt....und gucke mir im Fernsehn das Elend der Welt an...

Bearbeitet von RoadrunnerM5t, 08. September 2018 - 12:39.

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[b]Beratung,Vermittlung von Eintragungen jeglicher Art,Reparaturen,Restaurationen bei BMW Fahrzeugen.ICH LÖSE 2020 MEINE GESAMTEN  Privaten BESTÄNDE AN ERSATZTEILEN,MOTOREN,DIFFS 168,188 auf,Einfach PN Diffs 188 3,45 3,46 alles ohne sperre.


#5
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Naja, aber das Wasser ist nunmal da. Und wenn ichs beim Rasieren nicht laufen lasse, läuft es deshalb nicht automatisch in der Wüste.

Das verhält sich mit den Solarpanelen in der Wüste vice versa.

 

https://www.youtube....h?v=sfaFgZ0z3aA

so what


Bearbeitet von albert_10v, 08. September 2018 - 12:49.


#6
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Mittlerweile haben mache Stadtwerke Probleme mit den Abwasserleitungen, die mit Dreck zuwachsen, weil zu wenig Durchfluss

ist.


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#7
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Hallo,

hier noch ein sehr interessanter Beitrag zum Klimaschwindel: https://youtu.be/MJ8dwPVLy94

 

Sinnbildlich für den ganzen Schwachsinn den "die da oben" uns verkaufen wollen ist dieser Ausschnitt: https://youtu.be/MJ8dwPVLy94?t=68

 

Um das evtl. vorhandene Schulwissen noch mal aufzufrischen, was CO² eigentlich ist: https://youtu.be/MJ8dwPVLy94?t=1801

 

Gruß

Jan


Bearbeitet von Janosch1, 23. November 2018 - 16:24.

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#8
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Hallo,

hier noch ein sehr interessanter Beitrag zum Klimaschwindel: https://youtu.be/MJ8dwPVLy94

 

Sinnbildlich für den ganzen Schwachsinn den "die da oben" uns verkaufen wollen ist dieser Ausschnitt: https://youtu.be/MJ8dwPVLy94?t=68

 

Um das evtl. vorhandene Schulwissen noch mal aufzufrischen, was CO² eigentlich ist: https://youtu.be/MJ8dwPVLy94?t=1801

 

Gruß

Jan

Nicht dein Ernst, oder?

https://www.psiram.c...hp/Robert_Stein


:drive:

#9
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Naja, Raucher reden sich ein, dass der Qualm nicht schädlich ist, Auroliebhaber reden sich ein, dass ihre Aufos der Umwelt nicht schaden.

Man muss schon ziemlich blind und borniert sein, wenn man nach wie vor leugnen will, dass sich das Klima verändert. Dass der Mensch daran schuld/mitschuldig ist mag nicht bewiesen sein, aber auch das kann man nur mit extremen Scheuklappen leugnen. Frei erfundene „Fakten“ wie ein historischer Tiefstand bei der co2,Konzentration ändern da auch nichts dran.

Mehr werde ich im Talk noch zu diesem Thema sagen. Ich liebe meine Autos auch, bin sogar Motorsport und habe kein schlechtes Gewissen deswegen. Ich bin aber auch nicht blind genug um zu glauben, dass das der Umwelt nicht schaden (oder sogar noch hilft weil es zu wenig co2 gibt).
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#10
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Wenn man manche Meinungen und Vorstellungen hier liest bekommt man ja Augenherpes.. und Angst.

 

Da der Herr Lesch es besser und kürzer erklären kann als ich, und dazu mMn. als Person wesentlich glaubhafter ist, als z.b. so ein vollpfosten Esoteriker - hier die Links:

 

https://youtu.be/NpJkGhrEfX4

 

https://youtu.be/iyUwUZOFxgE

 

Nicht nur Dumm sondern ganz schön gefährlich zu denken das es ein Klimaschwindel wäre.

Abschließend fällt mir nur noch das schöne Zitat von Einstein zum "Klimaschwindel" ein:

 

"Zwei Dinge sind unendlich, das Universum und die menschliche Dummheit, aber bei dem Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher." - Albert Einstein

 

Grüße


Bearbeitet von .n0iz4!, 24. November 2018 - 09:34.

CNC-BEARBEITUNG

Diverse Einzelteilfertigungen, sowie Sonderbearbeitung von Teilen nach Absprache!
u.a.
- Schwungrad erleichtern
- Ventiltaschen nachsetzen
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etc.


Bei Interesse einfach per PM bei mir melden!


#11
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Ich habe mir jetzt die ganzen links nicht angeschaut. Auto fahren unter Verwendung fossiler Brennstoffe ist Umweltschädlich, genauso wie heizen der Wohnung. Was das Thema CO2 angeht, bin ich halt skeptisch, da es es absolut gesehen nur ein Spurenelement in der Luft ist. Allerdings ändert sich seine Menge um über 25% und daher würde ich es auch nicht ganz ausschließen wollen als Verursacher des Klimawandel.
Schlimmer finder ich den Raubbau an der Natur für die Gewinnung der fossilen Brennstoffe - Stichwort hier: u.a. fraking. Gleiches gilt für das schürfen von Gold und Diamanten. Wenn man sich da die Dokus im Fernsehen anschaut, wie dafür Wälder gerodet werden, da dreht sich einem der Magen um.
Das Elektroauto als Heilsbringer anzusehen ist unter den aktuellen Bedingungen utopisch. Der Strom entsteht unter Verwendung fossiler Brennstoffe und für die Batterien werden seltene Erden und andere Stoffe benötigt zur Herstellung. Die Gewinnung dieser Elemente erfolgt auch unter dem Einsatz von Chemikalien wie beim Fraking und auch hier wird die Umwelt massiv zerstört.
Meines Erachtens nach, ist das beste was wir tun können, unseren Energieverbrauch zu senken. In einem anderen Thread schrieb ein User, daß seiner Frau zugemutet werden soll 2-2,5h Arbeitsweg täglich zu haben. Hat unsere Regierung, die das fordert auch eine Idee, wie diese ca. 100-150 km täglich CO2-neutral erfolgen sollen? Dafür gehört für mich auch, das produzierte Waren bis zu Ende ihrer Lebensdauer genutzt werden dürfen und nicht wegen etwas NOx Ausstoß nach einem Drittel der nutzungszeit verschrottet wird. Dazu gehört für mich, daß Krabben nicht in der Nordsee gafangen werden, in Marokko gepult werden, damit sie dann vier Tage später als "frisch" auf Sylt verspeist werden. Oder Blumen in Holland in eine Flieger verfrachtet werden, welcher dann nach Asien fliegt und dort nach einer Zwischenlandung wieder nach Europa fliegt um Steuern zu sparen. Äpfel aus Neuseeland eingeflogen werden, während sie hier auf dem deutschen Mutterboden verfaulen. Qualitativ minderwertiger Nippes aus Asien rund um die Weld verschifft und geflogen wird, der auch lokal produziert werden könnte und oftmals auch qualitativ hochwertiger. Dazu kommen noch Flug- und Schiffsverkehr mit schadstoffbelasteten Treibstoffen zum Vergnügen. Die Motoren wurden technisch immer komplizierter um Sprit zu sparen, die Autos dafür immer größer und schwerer, so dass der Verbrauch in den letzten 20 Jahren kaum gesunken ist. In Amiland ist es schick PickUp's zu fahren die über 20l verbrauchen, BMW baut extra einen X7oder8 für die Ami's, weil ja X5und6 noch viel zu klein sind und Audi macht ähnliches. Die Liste kann beliebig ergänzt werden.

Da v.g. nicht verboten wird sondern im Gegenteil sogar von den Regierungen gefördert wird, ist es wohl doch eher unwahrscheinlich, dass der Klimawandel von Menschen gemacht ist.
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Gruß G.W.

 

Der Deutsche ist der stärkste Mensch der Welt. Kein anderer bekommt so viele Bären aufgebunden und läuft noch aufrecht.

 

Mein Freund der Baum braucht CO2, drum setz ich´s mit dem Auspuff frei.

 

 

 


#12
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Wenn es vor 10.000 Jahren keine Klimaerwärmung gegeben hätte, dann wäre die A7 vor Hildesheim zu Ende, denn dort würden die Gletscher beginnen.

 

Sicher gibt es einen Klimawandel, aber wie weit der menschengemachte Einfluss daran ist, bedarf meiner Meinung nach noch weitaus präziserer Forschung.

 

Unbestreitbar ist doch die Tatsache, dass die Wetterfrösche Probleme haben, eine zuverlässige Voraussage für mehr als 3 Tage zu liefern.

Aber ein Klimaprognose für die nächsten Jahrzehnte oder gar Jahrhunderte wird ihnen ohne weiteres abgenommen.

 

Auch wenn der Herr Robert Stein sehr esotherisch angehaucht, oder gar ein Verschwörungstheoretiker ist, gibt es doch auch die ein oder andere Aussage, in seinem Vortrag, über die man zumindest mal Nachdenke sollte.

 

 

Gruß

Jan


Bearbeitet von Janosch1, 24. November 2018 - 11:40.

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#13
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Meines Erachtens nach, ist das beste was wir tun können, unseren Energieverbrauch zu senken. In einem anderen Thread schrieb ein User, daß seiner Frau zugemutet werden soll 2-2,5h Arbeitsweg täglich zu haben. Hat unsere Regierung, die das fordert auch eine Idee, wie diese ca. 100-150 km täglich CO2-neutral erfolgen sollen? Dafür gehört für mich auch, das produzierte Waren bis zu Ende ihrer Lebensdauer genutzt werden dürfen und nicht wegen etwas NOx Ausstoß nach einem Drittel der nutzungszeit verschrottet wird. Dazu gehört für mich, daß Krabben nicht in der Nordsee gafangen werden, in Marokko gepult werden, damit sie dann vier Tage später als "frisch" auf Sylt verspeist werden. Oder Blumen in Holland in eine Flieger verfrachtet werden, welcher dann nach Asien fliegt und dort nach einer Zwischenlandung wieder nach Europa fliegt um Steuern zu sparen. Äpfel aus Neuseeland eingeflogen werden, während sie hier auf dem deutschen Mutterboden verfaulen. Qualitativ minderwertiger Nippes aus Asien rund um die Weld verschifft und geflogen wird, der auch lokal produziert werden könnte und oftmals auch qualitativ hochwertiger. Dazu kommen noch Flug- und Schiffsverkehr mit schadstoffbelasteten Treibstoffen zum Vergnügen. Die Motoren wurden technisch immer komplizierter um Sprit zu sparen, die Autos dafür immer größer und schwerer, so dass der Verbrauch in den letzten 20 Jahren kaum gesunken ist. In Amiland ist es schick PickUp's zu fahren die über 20l verbrauchen, BMW baut extra einen X7oder8 für die Ami's, weil ja X5und6 noch viel zu klein sind und Audi macht ähnliches. Die Liste kann beliebig ergänzt werden.

 

 

und ich dachte schon, dass ich der einzige bin der das Gefühl hat, der Schwachsinn um mich herum nimmt zu aber von mir kleinen Rädchen wird erwartet, dass ich das Klima rette und den Plastikmüll aus den Weltmeeren entferne.

 

Denen, die das Geld und die Macht hätten, etwas zu ändern, gehen die ganzen Diskussionen über den Weltuntergang mal ganz knapp am Arsch vorbei.

Aber auch bei denen hat das letzte Hemd keine Taschen!

 

Gruß

Jan


Bearbeitet von Janosch1, 24. November 2018 - 11:48.

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#14
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Ich persönlich denke, dass das Wort Klimawandel schon falsch ist und falsch belegt ist. Hier, wo "wir" gerade in Deutschland sitzen, war mal richtig viel Eis, Gletscher. Das hat sich mal geändert und zwar weil sich das Klima gewandelt hat.

Menschen, insbesondere unsere Gesellschaft hat Angst vor Veränderung. Sei es Ausländer, andere Kulturen, neue Gesetze oder sonst etwas. Ständig haben Mneschen Angst, dass Veränderung schadet. Die Veränderung oder ein Wandel ist darum ziemlich negativ belegt.

Ebenso versuchen wir Menschen häufig bestimmte Tierarten zu erhalten usw. was eigentlich sehr unnatürlich ist. Wenn sich das Klima so ändert, ist das gut, richtig und natürlich. Naturschützer wollen häufig das alles bleibt wie es ist und genau das ist gar nicht natürlich. (Wäre es das, würde es wohl immer noch Dinosaurier geben, die gibt es nicht mehr und das liegt wohl kaum am Menschen oder weil Menschen die Umwelt verschmutzt haben.)

 

Dennoch muss man die Natur schützen und ich finde auch Umweltschutz sehr gut. Das nicht aller Müll ins Meer entsorgt wird, das man seinen Müll nicht im nächsten Wald ablädt, ist wichtig und natürlich richtig. Einerseits für die Natur, aber auch für uns Menschen, wir sind auch ein Teil davon.

Und natürlich muss man schauen, dass man nicht zu viele Schadstoffe produziert, einfach weil wir sie selbst einatmen und uns selbst damit gefährden. Wenn ich in meinem Bekanntenkreis schaue, wie viele Menschen da schon Krebs haben, damit kämpfen oder schon verloren haben, ist es für mich ganz selbstverständlich, dass Menschen versuchen sollten so zu leben, dass sie möglichst gut leben.

Natürlich macht eine Umweltplakette nicht viel aus und das Weltklima wird es nicht einmal groß beeinflussen. Aber vielleicht gehts doch einigen dann etwas besser.


Egal, wie dicht du bist: Goethe war Dichter!

#15
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Wenn es vor 10.000 Jahren keine Klimaerwärmung gegeben hätte, dann wäre die A7 vor Hildesheim zu Ende, denn dort würden die Gletscher beginnen.

 

Sicher gibt es einen Klimawandel, aber wie weit der menschengemachte Einfluss daran ist, bedarf meiner Meinung nach noch weitaus präziserer Forschung.

 

Unbestreitbar ist doch die Tatsache, dass die Wetterfrösche Probleme haben, eine zuverlässige Voraussage für mehr als 3 Tage zu liefern.

Aber ein Klimaprognose für die nächsten Jahrzehnte oder gar Jahrhunderte wird ihnen ohne weiteres abgenommen.

 

Auch wenn der Herr Robert Stein sehr esotherisch angehaucht, oder gar ein Verschwörungstheoretiker ist, gibt es doch auch die ein oder andere Aussage, in seinem Vortrag, über die man zumindest mal Nachdenke sollte.

 

 

Gruß

Jan

 

Deine "Wetterfrösche" haben Probleme das Wetter vorauszusagen aber nicht die Fakten der Vergangenheit auszuwerten, etwas was du anscheinend nicht begreifen willst/kannst/möchtest?

Hast du Kinder? Die werden sich eines Tages bei dir Bedanken, spätestens deine Enkelkinder, dass ihr damals nichts gemacht habt. 

Aber nun ja... die Vergangenheit zeigt nun mal auch das Menschen nicht glauben wollten die Sonne sei der Mittelpunkt unseres Sonnensystems und sind mit Fackeln rumgelaufen. 

 

Manche Menschen sollten die Zeit vielleicht nicht mit Nachdenken verbringen, sondern um sich weiterzubilden. 

 

 

Ebenso versuchen wir Menschen häufig bestimmte Tierarten zu erhalten usw. was eigentlich sehr unnatürlich ist. Wenn sich das Klima so ändert, ist das gut, richtig und natürlich. Naturschützer wollen häufig das alles bleibt wie es ist und genau das ist gar nicht natürlich. (Wäre es das, würde es wohl immer noch Dinosaurier geben, die gibt es nicht mehr und das liegt wohl kaum am Menschen oder weil Menschen die Umwelt verschmutzt haben.)

 

 

 

1. Warum möchten Menschen die Tiere erhalten? Weil sie durch andere Menschen gejagt werden, da ist nichts natürliches dran  :klatsch:

2. Wo steht das Naturschützer häufig wollen das alles so bleibt wie es ist? So ein quatsch. Es geht (unter anderem) um ein Gleichgewicht - was zwischen bestimmten Tierarten gehalten werden muss.

3. Sehr wahrscheinlich wurden die Dinosaurier durch einen Meteoriten getötet - vor ca. 66 Millionen Jahren - nicht durch Menschenhand. Wir schaffen uns aber nun selber ab.

 

 

Zur Info: Nicht das hier was Falsch rüber kommt. Ich möchte Niemanden persönlich beleidigen o.ä. - für sein denken und an was er glaubt. Erschrocken und fasziniert bin ich trotzdem immer wieder...

 

Grüße


Bearbeitet von .n0iz4!, 24. November 2018 - 12:46.

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#16
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Tja, ist ja wie der alte Witz:

 

"Treffen sich zwei Planeten im Weltall. Sagt der eine zum anderen: Siehst schlecht aus. Sagt der andere: Ja, ich habe Homo sapiens. Sagt der Erste: Hatte ich auch mal. Das geht vorbei."

 

Ich denke, so ein komplexes Regelsystem wie das Weltklima kann der Mensch mit seinem beschränkten Verstand nie richtig erfassen. Mittlerweile wird ja auch schon wieder eine kleine Eiszeit für Mitteleuropa prognostiziert (einfach mal danach Googlen - und Nein, dass sind dann ausnahmsweise mal keine Esoteriker, sondern seriöse Wissenschaftler, die das behaupten).

 

Für mich steht eines aber fest: Wir in Deutschland können die Welt nicht allein retten, da müssen Länder wie China, Indien, Indonesien, Brasilien ran (und gerade China macht mittlerweile einiges, braucht aber eben auch noch 10 bis 20 Jahre). 

 

In der Politik gilt es immer, Augenmaß zu behalten. Es bringt nichts, wenn wir Bauauflagen wie wild machen, die das Wohnen unbezahlbar machen (der Hauptenergieverbrauch in Deutschland findet nach wie vor in und um Immobilien statt und nicht durch Mobile, dass wird gerne in den Diskussionen unterschlagen) und dasselbe gilt für die für unsere Wirtschaft so wichtige Mobilität: Es ist richtig, von jeder neuen Autogeneration ein bisschen mehr in Sachen Umweltschutz zu verlangen, aber es bringt nichts, alte Autos deswegen zu bashen, die dann eben in Afrika oder Zentralasien weiter werkeln, wenn sie den unsrigen Besitzer madig gemacht werden. Mit Vernunft hat das alles nichts mehr zu tun.

 

Und wegen eines trockenen Sommers verändere ich bestimmt nicht mein Wahlverhalten.


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#17
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Hast du Kinder? Die werden sich eines Tages bei dir Bedanken, spätestens deine Enkelkinder, dass ihr damals nichts gemacht habt. 

 

Könnte sein das die das hier sagen: https://youtu.be/T-cOP8dPau8

 

Gruß

Jan 


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#18
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Könnte sein das die das hier sagen: https://youtu.be/T-cOP8dPau8

Gruß
Jan

Es gibt jetzt viele wege wie ich das auffassen könnte..
Geht es dir hier schlecht? Ich denke eher weniger. Dieses gejammer von Manchen Bundesbürgern kann ich mittlerweile nicht mehr hören. Andere Menschen verlassen ihr Heimatland weil Bürgerkrieg herscht und hier heult man wegen jeder kleinigkeit rum.
Das Problem ist das wir alle in einem Boot sitzen. Das verstehen manche Kleingeister aber nicht. Natürlich sind da auch Politiker bei - aber dieses Allgemeine rumgebashe ohne sinnvollen verbesserungs Vorschlag bringt nichts.

Bearbeitet von .n0iz4!, 25. November 2018 - 09:13.

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#19
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Bearbeitet von Janosch1, 25. November 2018 - 12:11.

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#20
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Wer die Einhaltung eines gewissen status ante oder auch nur status quo von der Politik einfordert, der jammert nicht, der erinnert die Damen und Herren in Verantwortung aus leider notwendigen Anlässen heraus nur an ihren job. Klar, wenn ich mich mit shitholes vergleiche, geht es uns bombig, aber das kann ja wohl wirklich nicht der Maßstab sein.

 

Wenn mir etwas auf den Sack geht, dann ist es diese ewige derailing und ad hominem Strategie, von Fehlern und Problemen dadurch abzulenken, in dem man demjenigen, der darauf hinweist, Jammerei oder andere persönliche Defizite unterstellt. Damit köpft man zwar in guter alter Tradition unter Umständen den Überbringer der schlechten Nachricht, die schlechte Nachricht bleibt aber objektiv vorhanden.

 

Wir alle hier arbeiten jeden Tag hart, um die Bude am laufen zu halten und können dafür ohne dass das Jammern ist, erwarten, dass wir und unsere Familien halbwegs sicher leben und im Alter keiner 20 Minijobs zusätzlich brauchen, um über die Runden zu kommen.

 

Dieses Selbstgefällige "uns geht´s doch allen gut"- Geschwafel, wo es objektiv nur wenigen % der Bevölkerung materiell ernsthaft gut geht und der Rest der sich "Wohlfühler" in einer Scheinblüte mit nem Buckel voller Schulden lebt und nur mal gefeuert zu werden braucht, ne teure Scheidung zu absolvieren hat, krank werden braucht etc. und schon schwankt der auf tönernen Füßen gebaute Riese gewaltig, ist Realitätsverweigerung, mehr nicht.

 

Und davon wird das Klima weder schlechter noch besser, um wieder auf das Ausgangsthema zurück zu kommen …  :D


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