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Schlabbeloui

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Alle erstellten Inhalte von Schlabbeloui

  1. Sieht für mich nicht so schlimm aus. Ein bisschen Ölnebel kommt da immer mit.
  2. Vom Style her finde ich den ganz nett gemacht. Aber ansonsten riecht das nach mittelmäßigen Rumgebastel (jaja... rostfrei, is klaa...) ohne im Vorfeld die Anforderungen von den Kittelträgern zu prüfen. Warum behaupte ich sowas? 17.000 sind für einen sauberen Umbau inkl. Karosseriearbeiten viel zu wenig. Für das Geld bekommt man Leistung in einen E30, man bekommt aber kein gutes Auto mit Leistung für den Preis zusammen. Dass so ein Umbau prinzipiell eintragbar ist, haben einige Leute hier gezeigt. Bei der Karre war das Thema TÜV offensichtlich ein Hindernis, was mich in der Annahme bestärkt, dass der nicht so gut gemacht ist. Zuguterletzt würde ich als Verkäufer viiieeel mehr Bilder einstellen, wenn es etwas Gutes zu sehen gäbe... EDIT: Der fehlende Beweis für meine Behauptungen: An der Stelle gehört mMn. einfach kein ungeschütztes Relais hin. Und die billig Crimpverbinder mögen im privaten Gebrauch noch erträglich sein, aber bei einem "Tuner" würde ich mehr erwarten...
  3. Moin Leute, meine Kdfi läuft mittlerweile recht ordentlich... Gemisch-Tabelle, Kaltstart, Beschleunigungsanreicherung, Temperaturkompensation etc. pp. sind weitestgehend eingestellt. Mangels Klopfsensorik traue ich mich aber nicht an die Zündtabelle dran. Meine aktuelle Tabelle sieht aus wie folgt und sollte relativ nahe an der originalen Zündtabelle eines M42B18 aus dem E36 liegen (keine Garantie!): Es ist ziemlich klar, dass ich in den höheren Drehzahlbereichen mehr Zündwinkel fahren kann, die Tabelle "stoppt" ja schon ab 5200 Umdrehungen/min. Die große Frage ist: Wie weit kann bzw. sollte ich gehen? Ideal wären Infos oder gar ganze Tabellen für Super und Super Plus. Mir fehlt die Erfahrung um Klingeln oder Klopfen sicher zu erkennen. Ich weiß nichtmal, ob ich die entsprechenden Geräusche jemals irgendwo gehört habe. Hat jemand Tipps für mich??? BTW: Der Motor entspricht ziemlich exakt dem "IS Cup" Stand (254er CatCams Nocken, leicht bearbeiteter ansaugtrakt, wenn mit Kdfi gefahren wird ohne LMM). Nächste Schritte werden vermutlich Dbilas Einzeldrossel diesen Winter und eines Tages 2-Liter Umbau auf Basis der 90er M47 Diesel-Kurbelwelle (welche schon zwei Jahre hier rumliegen dürfte... )
  4. Wahrscheinlich hat der befreundete TÜV Prüfer wegen anderer Eintragungen auf den Sack bekommen... da war dann nix mehr mit dem Projekt...
  5. Und was war wenns vorne kurz und hinten lang war?
  6. Aussage von TÜV war keine Chance ohne deutsches Festigkeitsgutachten... ich hatte das Thema schon einmal bei meinem Ami-Van. Edit: Früher wurden auch mal Felgen nach ausländischen Gutachten eingetragen. Der TÜVer meinte da wäre traglastmäßig halt ein bisschen Puffer gefordert gewesen, aber da ging auch die Eintragung von z.B. DOT geprüften Felgen. Er sagte das wäre mittlerweile komplett verboten... Ich bin damals wegen eine geplanten Bremsenumbaus mit einem "richtigen" TÜVer in Kontakt gewesen. Der fand das Vorhaben vernünftig, aber das Thema größere Felgen war ohne Gutachten nicht lösbar. Hausnummer war laut TÜV 6000 € + zwei Felgen für die Prüfung. Das Thema ist genau daran gestorben. Richtige Bremsen sind ja auch völlig überbewertet... das hätte so viel zur Verkehrssicherheit beigetragen Standard Stahlfelgen sollten es damals werden, nix fancy Leichtbau... wie sehr ich unsere Bürokratie verabscheue.
  7. Zum Ursprung des Threads... kennt noch einer leichte und in Deutschland eintragungsfähige Felgen in 7x16 außer der Ultraleggera?
  8. Hast Du Deine JR3 mittlerweile? Ich überlege auch die zu verbauen, allerdings in 7x15, da es kein deutsches Fertigkeitsgutachten für die 16er gibt... Bekommst Du die 16er in der Schweiz über die japanischen Papiere eingetragen?
  9. Wofür ist das Carbonteil?
  10. Die Bank gewinnt immer
  11. Also ich habe keinen Geheimhaltungsvertrag mit BMW, der mir Reverse-Engineering verbietet Bei so einer alten Karre mache ich mir da überhaupt keine Sorgen, wir graben BMW hier ja kein Geschäftsmodell ab. Im Gegenteil, wir helfen deren Historie lebendig zu halten. Und das ohne geschäftliches Interesse.
  12. Weil es auf den Detailbildern sehr täuscht... die Oberfläche ist richtig nice geworden:
  13. Hier mal Bilder von der zweiten Iteration. Der erste Versuch hat schon erstaunlich gut gepasst, ich habe den Deckel lediglich 1 mm höher gemacht und den Freischnitt am Scharnier um 0,5 mm weiter gezogen. Die Mulde zum öffnen ist auch noch minimal größer geworden. Beim Druck habe ich die "Linienbreite" auf 0,5 mm bei einer 0,4er Düse vergrößert. Das verbessert die Layerhaftung, kann aber den Detailgrad verschlechtern, wenn man es übertreibt. Der Deckel steht noch ganz minimal ab, da wird der Drehpunkt nochmal um 0,5 mm verschoben, das erlaubt mir dann auch drei volle Linien ums Loch herum zu ziehen. Im Detail sieht man derzeit zwei Linien, was nicht gerade reichlich ist. Das beste zum Schluss... aus unerfindlichen Gründen hat die Position vom Schnapper direkt gepasst. Eigentlich unmöglich ohne Muster. Selbst miteiner Referenz ist sowas sehr schwer zu vermessen. Ein blindes Huhn findet halt auch mal ein Korn Das Video mit Sound anschauen! Hätte nicht gedacht, dass dieses Ding auf einem FDM Drucker so raus kommt (ist aber auch bissl was besseres, als mein 300 € Anycubic...) 20240918_215821.mp4 @Russland Racing: Hoffentlich kann ich morgen noch ein, zwei Stück machen. Die schicke ich Dir dann zu.
  14. Die Innenstruktur hat 45° "Formschrägen" bekommen. Ein gewisser Überhang kann auch im FDM-Verfahren ohne Support gedruckt werden. 45° gehen noch mit schöner Oberfläche, aber danach wirds je nach Material und Drucker schon schwierig... Jetzt braucht es nur noch ein winziges bisschen Support am unteren Ausschnitt für das Scharnier: Leider bekommen wir jetzt eine Kollision am Scharnier... die Schräge interferiert mit der Münzschale. Kann man auf den Bildern ganz oben sehen, wo das Problem liegt. Also jetzt noch einen Kompromiss für diesen Zielkonflikt finden und die Formschräge partiell entfernen: So haben wir eine überschaubare Menge Support, der insbesondere bei billigen Druckern furchtbare Oberflächen hinterlässt und last but not least noch etwas mehr Fläche im ersten Layer (Brim) im Slicer eingestellt: Kann sein, dass der "Brim" noch nicht genug Haftung gibt. Das wird der Druck zeigen. Es gibt noch ein "Raft" wo vor dem Modell ein paar Schichten auf die Druckplatte gelegt werden. Von der Druckplattenhaftung ist das noch etwas besser. Aber trotzdem möchte ich das vermeiden, da ich befürchte, dass sich das schlecht lösen lässt. Das wars mit der heutigen 3D-Druck Stunde. Vielleicht packe ich das Ding später noch auf den guten Drucker, da ich eh in der Firma rumhänge... Achso: Es werden bestimmt mehrere Probedrucke notwendig, um die exakte Position der Rastnase und ggf. die Höhe des Scharniers zu definieren. Tatsächlich glaube ich nicht, dass das Teil im FDM-Verfahren gut raus kommt. Die Details rund ums Scharnier sind einfach sauklein. Aber ich hoffe zumindest soweit zu kommen, dass die Dimensionen passen und das Ding auf einen Resin (SLA/DLP) Drucker kann.
  15. Also Senkrecht das Ganze: Hier bekommen wir wenigstens zwei "Würste" ums Loch gelegt. Zudem wird das Loch so viel akkurater. Was hier stört ist die Menge an Support im inneren und die schlechte Auflagefläche (Gefahr des Umkippens beim Druck). Also weiter gehts...
  16. Der ganz schlaue Inscheniör dreht einfach das Ding um und ist zufrieden damit, dass zumindest die Sichtfläche in einer Ebene oben liegt und somit auch eine schöne Optik bekommt: Sieht doch super aus, oder? Das ganze Supportmaterial verschwindet unterhalb, alles tutti! Oder etwa nicht? Zurück ins CAD... wir legen mal einen Schnitt genau durchs Scharnier: An der engsten Stelle bleiben uns 2mm² im Querschnitt. Wenn man jetzt noch bedenkt, dass beim FDM-Druck die Bindung zwischen den Schichten sehr viel schlechter ist, als innerhalb der Schicht, wird schnell klar, dass das ungefähr von zwölf bis Mittag halten wird. Hier noch mal die Darstellung im Slicer, was da überhaupt noch gedruckt wird: Geht einfach nicht, also folgt der nächste Ansatz...
  17. Beim FDM-Druck baut man das Modell von einer (hoffentlich) ebenen Plattform aus. Das bringt schonmal einige Probleme mit sich: Wenn möglich lege ich die Oberseite (Sichtseite, selten so eindeutig wie bei diesem Teil) gerne auf die Plattform. Je nach Druckplatte bekommt man damit eine schöne Struktur. Eine Narbung ähnlich zu den vorhandenen Kunststoff-Oberflächen. Geht aber nicht wegen der Ausbuchtung zum Öffnen. Quasi die gesamte Fläche bräuchte Support, was in der Regel richtig beschi**en aussieht. Das hier wäre alles Support unter der Sichtfläche, ganz schlecht: Also muss eine andere Idee her... geht gleich weiter...
  18. Mal ein paar Bilder live von der Front: Die grundsätzliche Form zu konstruieren ist einfach... aber die exakten Maße zu treffen ist ohne Referenz schon schwieriger. Ich habe das mal anhand des Unterteils und diverser Bilder im Internet so genau geraten wie möglich. Viel schwieriger wird es das Herstellungsverfahren und die Bauteilgeometrie miteinander zu verheiraten. Dazu gleich mehr...
  19. Bei 316 Vergaser und 17 Zoll wird eher die Optik im Vordergrund stehen vermute ich? Dann wirst Du wahrscheinlich auch mit einem 500 Euro Gewindefahrwerk glücklich. Wenns auch schnell um die Ecken gehen soll wäre KW, D2 oder H&R ins Auge zu fassen.
  20. Meine Glaskugel schielt Richtung Benzindruckregler oder nachtropfende Einspritzventile.
  21. Du hast nicht zufällig noch ein paar leichte Felgen in 15" oder 16" über?
  22. Ich habe grad voll das Déjà-vu, was ein Glück liegt das weit hinter mir
  23. Na was ein Glück steckt ein potenter Motor in dem selbstbewusst aufgebauten Prachtstück... das fette "M" auf dem Heckdeckel dürfte nochmal 30PS extra geben, der Schriftzug auf der Seite mindestens 50PS. Da sind wir schon auf M3 Level Ich mag extravagante Fahrzeuge, aber das Ding finde ich peinlich.
  24. Playboy
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