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Danke für eure Antworten. Zum Endtopf hätte ich noch eine Frage. Für den eta wird die Teilenummer 1810 171 2635 im ETK angezeigt. Für den 325i gibt es die 1810 170 5783 (bis 09/87) oder 1830 170 7046 (ab 09/87). Wenn ich mich bei eBay umschaue, finde ich immer den selben Endtopf mit diesen Vergleichs-OE-Nummern. Wo ist denn der Unterschied? Gibt es überhaupt einen?
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Hallo, ich will an meinem umgebauten eta einen zweiflutigen Original-Auspuff (ohne KAT) verbauen. Bei eBay findet man ja genügend Angebote von IMASAF, die mir schon zusagen. Ich verstehe nur nicht, warum hinter dem Mittelschalldämpfer ein Rohr mit Flansch und eins ohne Flansch ausgeführt ist? Am Endschalldämpfer sind ja beide Schellen dran! Kann mir jemand erklären, wieso das so ist und wie man das dann vernünftig dicht bekommt?
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Ich habe gestern die Pumpeneinheit meines eta umgebaut. Die Pumpe ist von Magneti Marelli (statt Pierburg) und passt ebenso. Umbau war problemlos. Das Gurgeln, Gluckern und Kratzen der Inline-Pumpe ist weg! Dafür hört man jetzt die Vorförderpumpe recht laut summen... Da werde ich heute nochmal eine Bitumen-Dämmmatte drüber legen. 2 Hinweise für alle, die auch mal umbauen: Hinweis #1: Wenn man unter der Öffnung unter der Sitzbank gleich mal sauber machen will, sollte man aufpassen, dass der Dreck nicht in den Tank fällt. Ein Staubsauger ist aber keine gute Idee. Ich habe schön die Benzindämpfe weggesaugt, bis mein Staubsauger in einer Verpuffungswolke die Arbeit eingestellt hat. Hinweis #2: Wenn der Umbau fertig ist, kann es etwas fummelig werden, die ganze Einheit wieder in den Tank zu bekommen. Man sollte die Befestigung der neuen Pumpe nicht allzu großzügig auslegen. Mit drehen, kippen, wackeln, etc. hat bei mir gerade so gepasst. (siehe Bild)
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So was wollte ich hören! Für mich klang Strom und Wasser nach Kurzschluss. Wenn Benzin nicht leitet, ist ja alles o.k.!
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Sorry, wenn ich das nochmal hoch hole. Aber meine Vorförderpumpe hat den Geist aufgegeben und ich will jetzt nur den Motor tauschen, weil es die gesamte Einheit nicht mehr gibt (bzw. unbezahlbar ist). Der neue Pumpenmotor ist schon bestellt, aber ich grübele jetzt schon, wie der angeschlossen werden soll. Auf den Bildern oben sieht es so aus, als ob Plus und Masse beide offen geführt sind? Gibt das nicht einen Kurzschluss durch das Benzin ?
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Auf Seite 02 stand bestimmt der Wiederbeschaffungswert. Deshalb wollte er das wohl nicht zeigen...
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Den Halteclip kenne ich aus dem Steuergerät von meinem 325i. Dort war der Clip auch verbaut. Hat der Vorbesitzer wahrscheinlich vergessen, wieder einzubauen. Aber Hauptsache, der Fehler ist gefunden!
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Den Stecker hat mein eta nicht. Aber ich glaube ich habe den Fehler gefunden: Nachdem er heute entgegen meiner Erwartungen überhaupt nicht mehr anspringen wollte, habe ich alle hier genannten Stellen geprüft. Masseverbindungen sahen gut aus. Relais nochmals tauschen hat nichts gebracht. Beide OT-Sensoren am Getriebe geprüft. Auch ok. Letzte Hoffnung: Steuergerät. Also ausgebaut und geöffnet: Nach offensichtlichen Beschädigungen gesucht. Auch nichts. Also zum testen ein neues Steuergerät bei eBay-Kleinanzeigen klar gemacht. Da ich einen umgebauten eta habe, ist ein angepasster Chip von Conny verbaut (durch den Vorbesitzer). Also dachte ich mir, baust du den Chip gleich aus und sobald das Ersatz-Steuergerät da ist, dort wieder ein. Der Chip hatte aber seltsam viel Abstand zur Platine und fiel mir fast aus dem Sockel entgegen! Also habe ich den Chip nochmal richtig eingesetzt und fest in den Sockel gedrückt. Steuergerät zugeschraubt, angeschlossen und am Zündschlüssel gedreht: Läuft auf Anhieb! Ich hoffe, jetzt ist Ruhe! Danke für eure Hilfe!
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Ich bestelle heute mal ein nagelneues DME-Relais. Hab bisher immer nur mit anderen (gebrauchten) getauscht. Sicher ist sicher! Den Stecker suche ich heute mal. Bisher ist er mir noch nicht ins Auge gesprungen. Beim 325i ist der doch unter der Ansaugbrücke, oder?
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Update: Heute morgen wollte ich los zur Arbeit. Natürlich springt er wieder nicht an! Also Kerze Nr. 1 rausgeschraubt und Funke geprüft während des Startversuches. Nichts! Muss also ein Elektrikproblem sein! Also wieder Zweitwagen nehmen... Ich wette, heute Nachmittag springt er wieder an!
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Danke für eure Hinweise! Hatte ich auch in Verdacht. Werde ich mir alle vorknöpfen und in den nächsten Tagen prüfen. Gibt es irgendwo eine Liste, wo überall Massekabel vorhanden sind? Gereinigt und mit Bremsenreiniger durchgespült. Kabel geprüft. Sieht alles gut aus! Zündschloss hatte meine Werkstatt auch schon im Verdacht. Wie prüfe ich das am besten? Geprüft! Bombenfest! Ist es normal, dass die Masseverbindung von der Batterie direkt an den Kotflügel geht? Das Auto stand nach dem Aussetzer von heute morgen den ganzen Tag auf dem Parkplatz in der Sonne. Nach Feierabend bin ich ins Auto gestiegen und habe gestartet. Motor lief eine Sekunde und ging wieder aus. Danach hat er nur noch georgelt, aber sprang einfach nicht mehr an. Ich hab den eta dann stehen gelassen und bin erst mal mit einem Firmenwagen nach Hause. 2 Stunden später bin ich mit Werkzeug zurück und wollte wenigstens mal prüfen, ob ein Funke da ist. Vorher aber noch mal ein Startversuch. Läuft natürlich wieder! Zu Hause habe ich dann angefangen, nach Zufallsprinzip Kabel und Steckverbindungen zu prüfen. Am Sicherungskasten habe ich dann unter einer Abdeckung einen Stecker gefunden, der nicht 100%ig zusammen steckte. (siehe Bilder). Vielleicht war es das. Massekabel und Zündschloss sind aber meine nächsten Verdächtigen, die ich prüfen werde.
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Hatte ich vergessen zu schreiben: Wurde natürlich beide mitgetauscht.
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Ich habe bei mir folgendes Problem: Ich bin heute morgen mit meinem eta zur Arbeit gefahren. Die Straße ist sehr holperig und ich habe zu allem Übel noch ein FK-Gewindefahrwerk drin (soll demnächst raus). Man hoppelt also extrem über die Straße. Dabei ist mir ist heute zum zweiten mal in zwei Wochen an fast der selben Stelle einfach der Motor ausgegangen. Ohne Vorankündigung, ohne irgendwelche Auffälligkeiten. Einfach nur aus. Ich habe nochmal runtergeschaltet in den dritten Gang, um ihn vielleicht mit dem restlichen Schwung wieder an zu bekommen. Ging aber nicht. Also rechts ran gerollt. Zündung aus. Zündung wieder an. Startet sofort und fährt wieder weiter, als ob nichts gewesen wäre. Letzte Woche wurde getauscht (alles Neuteile): Zündverteiler und Verteilerfinger, alle Zündkabel, Zündspule, Benzinpumpe und Benzinfilter. Ich würde auf ein elektrisches Problem (Wackelkontakt) tippen, aber wo suchen? Hat jemand einen Tip?
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https://www.e30.de/fotostory/f01913/f01913.htm
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Danke für die Infos! Dann ist es grundsätzlich erstmal egal, ob der Sensor funktioniert und ich kann ihn bei meiner Fehlersuche ausklammern.
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Ja, ist ein 122PS eta, mit 320er Kopf umgebaut. Der vorn sitzende Sensor auf Bild 1 und 2 sieht nachgerüstet aus (graues Kabel) und endet am Diagnosestecker. Wofür ist dieser Sensor, wenn die OT-Geber am Getriebe sind?
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Wofür sind die beiden abgebildeten Kabel/Sensoren? Das graue Kabel (Bild 1 und 2) ist meiner Meinung nach der OT-Sensor an der Kurbelwelle. Richtig? Wofür ist das schwarze Kabel (Bild 3 und 4)?
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Ich habe einen 325e, der mit 320er Kopf umgebaut ist. Die Auspuffanlage ist am beiden Krümmer-Enden in einem Edelstahl-Rohr zusammengeführt (verschweißt) und fortgeführt über einen einen neuen Edelstahl-Kat. Hinter dem Kat wird die Anlage wieder 2flutig und endet auf einem Edelstahl -Endtopf mit 2 80er Endrohren. Ist mir zu laut! Daher würde ich gern wieder alles zurückbauen. Frage 1: Ich hole mir eine komplette Auspuffanlage mit Krümmer, Mitteldämpfer und Doppelrohren bis zum Endtopf von einem 320er. Also alles komplett neu. Müsste passen, oder? Frage 2: Passt auch der Auspuff vom 325i oder einer anderen Motorisierung mit 2 Rohren?
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@touringDani: Die AU ist Bestandteil der HU. Es gibt keinen HU-Aufkleber, wenn die AU nicht bestanden wurde. Wie du seit Jahren da drumherum gekommen bist, ist mir unklar. Meine Rede: Wenn die Lambda schon fehlt, muss der Kat eigentlich auch raus oder zumindest ausgetragen werden.
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@Pit-der Mohr: Danke für die vielen Informationen! Der Vorbesitzer hat die H-Abnahme letztes Jahr in Verbindung mit TÜV und AU machen lassen. In dem AU-Bericht wird der ganze Teil mit der Lambdaregelung nicht aufgeführt/geprüft (kann gern ein Foto machen). Wie er den Prüfer überzeugt hat, so zu messen, weiß ich nicht. Damit ich sauber bin, müsste ich dementsprechend den jetzt verbauten 200-Zellen- Kat austragen lassen und ausbauen, dann wäre ich auf Stand Original 1985. Kein Kat -> keine Lambdaregelung notwendig! Der Kat selbst könnte ja sogar drin bleiben, auch wenn er ausgetragen ist. Schädlich wäre das jedenfalls nicht, oder? Wenn ich das richtig verstehe, soll ich eine Fake-Sonde verbauen? Dass die nicht arbeitet, ist doch messbar. Sollten dort nicht Signale zwischen 0,2V und 0,8V geliefert werden? Ne kaputte Sonde/Fake-Sonde würde man doch feststellen. Deshalb kann ich dir gerade nicht folgen.
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Dass ich die AU ohne Lambdaregelung aufgrund der gemessenen Werte bestehe, bezweifle ich nicht. Die Frage bezog sich eher darauf, ob ich durchfalle, weil der Prüfer die fehlende Lambdaregelung bemängelt und drauf besteht, dass da eine Regelung vorhanden sein müsste. Sorry, wenn ich mich unverständlich ausgedrückt habe.
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Wo finde ich denn die Schlüsselnummer 77? Im alten Brief steht bei der Erstzulassung 1985: Personenkraftwagen "Schlüssel 00". 1991 wurde dann wie oben bereits geschrieben ein G-Kat nachgerüstet: Schadstoffarm, Nachger. G-Kat Festgestellt am 22.03.91 Schlüssel "01" Der nachgerüstete Kat ist aber auch schon nicht mehr drin, sondern ein Universal-Edelstahl-Kat. Fazit: Ich dürfte also auch ohne Lambda-Regelung und mit/ohne Kat durch die nächste AU/HU kommen?
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in Feld 14.1 steht: Schadstoffarm, Nachger. G-Kat Festgestellt am 22.03.91 Wenn ein G Kat geschlüsselt, dann wird das nichts werden. Was wird dann nichts werden? Die Eintragung des Motorumbaus oder die nächste AU? (der Wagen hat bereits ein H-Kennzeichen, falls das relevant ist) Bei der letzten AU aus 2019 taucht im Messprotokoll unter "Lambda" einfach ein Strich "-" auf. Wurde wohl nicht geprüft. Edit: Habe heute den ganzen Tag rumgestöbert. Es sieht wohl wie folgt aus: Wenn ein Kat drin ist, muss die Lambdasonde funktionieren. Da die Lambdasonde nicht in Betrieb ist, müsste in meinem Fall der Kat entfernt werden Normalerweise darf man den Kat nicht ausbauen, weil sich dadurch eine schlechtere Abgaseinstufung ergibt. Ausnahme: Das Fahrzeug wurde ohne Kat ausgeliefert und der Kat wurde später nachgerüstet. Dann kann man den Originalzustand wieder herstellen und ihn ausbauen. Vielleicht kann der Kat aber auch drin bleiben, ohne ihn einzutragen. Kann das jemand bestätigen? Mit freundlichen Grüßen, Robert
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Hallo, ich habe folgende Situation: Originaler E30 ETA mit Basis 122PS wurde mit 320er Kopf und entsprechenden Anbauteilen umgebaut (wie auf E30.de beschrieben). Umbau ist (noch) nicht eingetragen. Lambdasonde ist nicht verbaut und wurde mit Conny-Chip aus dem Steuergerät herausprogrammiert. Abgasanlage wurde mit Edelstahlrohr und Endtopf neu geschweisst und hat einen 200- Zellen Kat, aber keinen Mittelschalldämpfer. 1. Ist es problematisch, den Umbau einzutragen? 2. Kommt man ohne Lambda-Sonde durch die AU? 3. Ist der KAT ein Problem? Muss der eingetragen werden? Ich kenne mich da leider nicht so aus. Mit freundlichen Grüßen Robert
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Ja, die Seite ist super. Allerdings kann ich viele der Dinge ausschließen, da ich im Winter fast alles außer dem Rumpfmotor ausgebaut hatte und vieles im Motorraum erneuert habe. Den Rundstecker der ESV werde ich mir mal als nächstes näher anschauen, vielleicht hakt es dort.
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