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Moin, Es kommt natürlich drauf an wie die gebrauchten Ventile aussehen und im Durchmesser verschlissen sind. Bei +250.000km ist es wohl schon Sinnvoll, die Ventile bei so einer Aktion zu wechseln. Je nachdem wie der Rest vom Motor aussieht und man diesen noch Fahren will, spielt natürlich auch mit rein. Ansonsten kann ich nur sagen, dass ich die Führungen und Ventile nicht beim Freundlichen oder Leebmann bestellen würde, sondern schauen das man welche von AE oder ähnlich bekommt. Ventilführungen VAG96043B von AE 2,32€ das Stück https://extra-autoteile.de/catalogsearch/result/?q=VAG96043B oder die Übermaß Führungen VAG96044B ebenfalls von AE für 4€ das Stück https://www.pkwteile.de/ersatzteile-suche?keyword=VAG96044B Details können hier nachgelesen werden: https://ows-cdn.tecdoc.net/fmmotorparts/home.jsp?server=4&time=3/10/2019-20:2:6#3e7d3dc6f198f06cad04ed106f10a854 Jetzt fehlen "nur" noch die Ventile. Einlass (Teilenummer: 11341435476 ) AE Nummer: V95059 Finde ich leider nur welche von IPSA 13€ https://www.pkwteile.de/ipsa/7255111 Auslass (Teilenummer: 1134143483 ) AE Nummer: V95060 Ebenfalls nur EPSA 24€ das Stück https://www.pkwteile.de/ipsa/7255112 Teilekosten rund 750€ Kenne den Hersteller EPSA nicht, AE Ventile verwenden auch die Motorenbauer in meiner Umgebung bzw die, die ich kenne. Hatte selber keine Probleme damit. P.S. Bevor jetzt hektisch bestellt wird, bitte vorher noch ein mal kontrollieren. ggf haben sich Fehler eingeschlichen. Grüße
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Moin, auch wenn du es schon gemacht hast, kontrollier bitte noch einmal die Zündkabel nach der richtigen Reifenfolge. Es kann ja nur etwas sein, wo man zuvor dran herumgefummelt hat. Von wo kommst du? P.S. was bedeutet du hast manche Teile "optisch Aufbereitet"? Welche Teile genau? Vielleicht übersehen wir etwas. Grüße
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- Zahnriemen
- M20
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Nachtrag: Innendurchmesser der Schraube: Ø20,4mm (Auflagefläche des O-Ring) Breite der Nut: 4mm (Einstichbreite) O-Ring ist also wie vermutet richtig. Grüße
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Moin, die Nummer 4 sollte schon korrekt sein. Ein großer Dichtring ist zwischen Block und Gehäuse (Purolator) und der Kopf der Schraube drückt über den Aluminium Dichtring auf das Gehäuse. Wenn es dich zusätzlich beruhigt, kann ich später gerne nochmal nachmessen, hab eine Schraube rumliegen Grüße
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Hatte damals keine Zeit mir welche zu kaufen, wollte unbedingt fertig werden. Und Conny meinte das die wohl "nicht passen" würden. Im nachhinein ärgert mich das ein wenig. Sind denn auch die Spritzbilder gleich geblieben, hat das jemand kontrolliert?
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Ist die Tour jetzt im September oder erst nächstes Jahr? (Signatur) Und werden Mittelkonsole vorne/hinten auch noch bezogen?
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Nur um mal ein wenig mehr Daten mit in den Ring zu werfen: M20B29 - 218PS 295Nm Durchschnittsverbrauch von 9,5L - Motor hat bisher 12000km gelaufen - und ich fahre bei jeder fahrt den 2-3 Gang häufig aus. Natürlich nicht im Dorf und nicht dauerhaft wenn ich auch mal kurzzeitig Cruise, aber häufig. Verbrauch min. 8,15 L Vebrauch max. 10,54 L Grüße
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High Zündanlage? Warum High? Hat die gekifft? Überleg doch mal, woher kommt die Kraft vom Motor? Alles Firlefanz - solang das Original-Kabel funktioniert wie es soll. "Gefühl" ist immer so eine Sache - Benzindruck kannst du während der fahrt mit einem Manometer prüfen, aber der Druckregler ist mMn. entweder kaputt oder eben nicht. Ob 95 oder 100 oktan kannst du auch nicht merken, da der M20 kein Klopfregelung hat, dadurch auch die Zündung nicht anpasst. Wenn du wissen willst wie dein M20 im futter steht, fahr auf nen Prüfstand, da bekommt man halbwegs verwertbare Ergebnisse Grüße
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Ich habe mit dem Herrn Pütz mal vor ca. 2 Jahren telefoniert. Nicht wegen der Ölpumpe sondern wegen Instandsetzung der Ringnuten in den Kolben. Wir haben dann etwas länger telefoniert und sind vom eigentlichen Thema abgeschweift. Er machte einen guten Eindruck und man merkte das er sich auch schon länger damit auseinander gesetzt hat, mit den Sachen die er anbietet (Muss er natürlich auch weil er sie nun mal anbietet, aber ihr wisst schon wie ich meine). Aber man müsste sich die optimierte Ölpumpe wirklich genauer anschauen - wie was wo nun Phase ist. Dann könnte man wahrscheinlich auch eher erkennen ob es Sinnvoll ist oder eher weniger. Vielleicht auch selber einfach mal anrufen und etwas nachhaken, schaden kann es nicht. Und mit dem Gert hatte ich am Anfang des Jahres kurz Kontakt, er hat Privat viel zu tun, deshalb hat er sich hier erst ein mal "zurückgezogen". Grüße
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- PM tec
- Ölpumpenupgrade
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Stecker am Differential gecheckt? Falls es daran auch nicht liegt, wäre mal ein Gegencheck mit einem anderen Kombiinstrument angesagt. Dann könnte man das KI ausschließen, falls es das nicht ist.
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Moin, wurden die Tachonadeln lackiert oder getauscht? Dann wäre es möglich das diese nicht ganz passend wieder draufgesteckt worden sind. Grüße
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Wenn die M20 Nockenwelle 6000U/min schafft, dann aber hurra! Aber ja, wir wissen worauf du hinauswillst. Grüße
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Moin, also im Titel steht was von "Verbesserungen/Optimierungen" - dann auf einmal geht es um einen Turboumbau - okay? Warst du mit deinem M20B28 mal auf nem Rollenprüfstand? Weißt du überhaupt wie viel PS/Nm du hast? Mein Tipp wenn du das hier ernst meinst.. und wirklich das ganze Geld zum Fenster rauswerfen willst: - M50 kaufen und revidieren - vernünftiges "Turboset" kaufen - M20B28 rausschmeißen & verkaufen Damit wird man am Ende einen stabileren Motor im E30 haben und wahrscheinlich auch länger Spaß dran haben. Die Rechnungen sollte man wohl am besten direkt anzünden Grüße
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Hallo Leute, heute habe ich endlich den waren Übeltäter gefunden.. Wir lagen mit dem Impulsgeber/OT-Geber nicht daneben, aber der Fehler ging nicht vom Geber aus sondern vom Schwingungsdämpfer/Inkrementrad. Als ich mir diesen genauer anschauen wollte, stellte ich ich fest, dass drei Schrauben sich wohl gelöst und verabschiedet hatten ohne mir vorher bescheid zu geben Ich habe die Vermutung, dass der Lack unter dem Schraubenkopf bzw an der Anlagefläche die Ursache dafür war - Ich Idiot Aber ein Glück ist sonst nichts passiert. Habe dann fix sechs neue Schrauben mit Loctite eingeschraubt und mit 30Nm anstatt 25Nm festgezogen. Ich hoffe die werden sich nun nicht mehr einfach so aus dem Staub machen. Motor dreht wieder ganz normal hoch, so wie vorher. Au Backe! Vielleicht werde ich mir noch ein neues Inkrementrad besorgen, da aus der Zentrierbohrung ein Zentrierlangloch entstanden ist Grüße Kevin
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Moin, die gute Laune war leider nur von kurzer Dauer. Heute ging das Ruckeln wieder los, zwar nur über 5600/min aber es war wieder da... Jetzt bin ich wieder Ratlos. Habe mir mal den Schwingungsdämpfer angeschaut und ich finde irgendwie das der ziemlich zappelt (nicht korrekt zentriert?) Würde am Wochenende mal die Keilriemen neu spannen und den Schwingungsdämpfer mal abschrauben und neu befestigen. Vielleicht ist der alte gebrauchte Geber auch schon kaputt. (Wurde durchs Wasserpumpenrad angeschliffen, aber komisch das er zuerst damit ohne Probleme lief) Was mir auch noch einfällt, dass ich sporadisch Probleme mit dem KI habe. Vor ein paar Wochen blieb der Drehzahlmesser auf 0 stehen und ging es nach ein paar Meter fahrt an. Ab und zu zuckt er auch kurz rum oder hakt. Weiß nicht ob das vielleicht noch ein Indiz für das andere Problem ist. Grüße Kevin und nen schönen Feiertag noch
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Natürlich geht das auch mit Serienkolben. Aber wer kann, der kann - hier geht es doch nicht um den Sinn sondern um das Hobby oder nicht Aber ja ich verstehe dich. Bei 11:1 würde ich versuchen den Quetschspalt ebenso nicht auf das original Maß zu bringen, sondern ein klein wenig mehr Luft zu lassen. Ich vermute, dass man dadurch sonst einen wesentlich Klopf/Klingel anfälligeren Brennraum bekommt. Der Einlass ist ja doch erst einmal etwas "wichtiger" als der Auslass, da wir einen Saugmotor haben. Um eine besser Zylinderfüllung zu bekommen, benötigen wir z.b. mehr Hub/Öffnungszeit. Beim vierten Takt haben wir ja sowieso ein Überdruck im Zylinder und dadurch haben die Abgase es viel leichter zu entweichen. Ich behaupte: Unterm Strich bekommt man also eine gute Füllung mit ausreichender Auslass. Wenn dich so etwas interessiert, empfehle ich dir die Bücher von Gert Hack! Grüße Kevin
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Ich denke es ist bei mir auch nur eine Frage der Zeit. Der M20 wird nicht geschont. Sobald die Öltemp 80°C beträgt, gibt es Vollgas. Natürlich nicht dauerhaft aber oft. Bin mir nicht sicher ob Schweißen eine gute (langfristige) Option ist. Aber ein Versuch ist es Wert. Klingt gut, auch als LowBudget. Hätte ich vor zwei Jahren auch machen sollen. Gibt Wiseco Kolben mit niedriger KH. Mal schauen, vielleicht gibt es ja nochmal einen neuen Block. Du meinst so dass der Kolben wieder eine Schräge (passend zum Kopf) bekommt richtig? Welche Verdichtung peilst du an? Ich hätte den Quetschspalt lieber 0.2 größer lassen sollen, dann wäre es "passender" zum Verdichtungsverhältnis.
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Habe ich tatsächlich auch schon mal nach geschaut, wobei mich eine KDFI mit MS2 auch sehr interessieren würde. Aber et läuft jetzt ja wieder bevor ich in diese Richtung anfange zu schrauben, brauch ich ein neues Alltagsauto. Dann hab ich auch wieder Zeit für solche Projekte. Die eigenbau Kipphebel liegen auch auf Eis weil keine Zeit.. P.S. Du meinst doch Umbau komplett mit Zündspulen etc oder? Grüße
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Sowas ist immer ärgerlich, weil es Zeit kostet - aber solange man den Fehler findet Die Frage ist nur, warum ist der Impulsgeber zu Nah am Inkrementrad/Schwingungsdämpfer. Da werde ich mir einer dünne Unterlage fertig machen müssen um mehr Abstand zu bekommen. Grüße
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Hey Bernd, habe vorhin dann mal das DME Relais getauscht, keine Verbesserung. Anschließend OT-Geber durchgemessen, alles I.O. - hmm dachte ich und wollte den eigentlich gar nicht mehr gegen den alten Geber tauschen. Aber quatsch da ich sowieso ein mal dran war - also den Neuen abgeschraubt, angeschaut und festgestellt, dass die Fläche irgendwie angeschliffen aussieht Also alter OT-Geber rein und siehe da, tatsächlich... ..es lag am OT-Geber! Den hatte ich nun überhaupt null in verdacht, da er ja neu gekommen ist. Manchmal sieht man den Wald vor lauter Bäumen nicht! (Bin nur eine Testrunde gefahren, hat aber keine Probleme gegeben) Danke Bernd und ne schöne Woche noch! EDIT: Problem ist trotz altem OT-Geber wieder da...
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Moin Moin, nachdem ich nun die ersten ~10.000km ohne größere Probleme mit dem "neuen" Motor gefahren bin, habe ich nun seit einer Woche ein Ruckeln/Aussetzer bei hohen Drehzahlen. Vollgas oder nur 10% Drosselklappenstellung spielt keine Rolle. (Laut Breitbandlambdasonde magert das Gemisch bei den Aussetzern ab) Am Anfang war das Ruckeln nur bei ca. 5800u/min und nur ganz minimal, mittlerweile ist es stärker geworden und es kommt quasi definitiv wenn man den Motor hochdreht (bei 4800 oder 5200 oder 5800 usw.) Dreht aber danach auch noch weiter bis in den Begrenzer. Wenn man auf der Drehzahl stehen bleibt, im Leerlauf zum Beispiel, ruckelt er weiter. Wenn ich einfach vollgas gebe, dreht er "dran vorbei". (Hier der Link zum Video: https://youtu.be/ZNRnpvcfImg ) (Dazu kommt das ich vor ca. 2 Wochen den Tank leer gefahren habe - deshalb hatte ich zuerst die Benzinfilter in Verdacht - bin mir nicht mehr sicher ob das Ruckeln schon vorher war) Ich habe bisher erledigt: - Benzinfilter erneuert + Filter Kontrolle an der Benzinpumpe (5 Monate alt) - Zündspule getauscht - Zündkabel getauscht - (nur) Verteilerkappe gesäubert - Zündkerzen getauscht - Ventilspiel kontrolliert - Drosselklappenschalter (ca. 1 Jahr alt) abgesteckt - ohne Änderung - LLR abgesteckt - ohne Änderung - Blauer Tempsensor abgesteckt - ohne Änderung - Luftfilter erneuert (2 Monate alt) OT-Geber ist bei der Motorrevision erneuert worden. Ich hätte jetzt zuletzt noch die Einspritzdüsen in Verdacht... Oder ein Problem im Kabelbaum... Ansonsten bin ich total Ratlos. Die Kiste macht mich noch wahnsinnig und ich komme schon auf dumme Gedanken... Grüße Kevin Edit: Fehler gefunden! Fehlerdiagnose: Inkrementrad bzw Schwingungsdämpfer war locker (Drei Schrauben haben sich gelöst, dadurch stimmte der OT Winkel nicht mehr zur Kurbelwelle, somit gibt der Impulsgeber nicht passende Werte zum Steuergerät.
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Viel Spaß damit: https://www.youtube.com/watch?v=nz5l5rKu8sA
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Vielleicht eine kalte Lötstelle, wo nun wieder "druck" ausgeübt wird. Gut das es funktioniert, aber... Was für eine unnötiges Risiko? Das bisschen löten ist doch firlefanz. Bei der Spannung ist es nur eine Frage der Zeit, bis erneuert Probleme auftreten. Bestell dir ein Paar neue, tausch sie aus und hab ruhe. Grüße
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Die NiCd Batterien in AA Größe sollten in etwa 1.25Volt (600mA) haben, die Lithium Batterien ca. 3.25Volt. (850mA) Meine Lithium Batterien waren bei 3.05V - Das war manchmal schon zu wenig. Neue rein und ruhe für die nächsten 15 Jahre. mfG
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Zwei flache edelstahl Muttern hätten bestimmt draufgepasst. Zur Not nimmt man die normale Mutter und schweißt die am Bolzen fest - sollte auch funzen. Ersatz sollte natürlich bereitliegen.