Persönliche Erfahrung mit Mährobotern habe ich nicht. Meine Mutter stand letztes Jahr vor der gleichen Entscheidung wie du. Hatten vorher auf etwa einer etwas größeren Fläche einen Sabo Benzinmäher aus den 80ern (praktisch der E30 unter den Rasenmähern, da extrem zuverlässig und langlebig), der mittlerweile etwas schwächelt. Bei Mährobotern gibt es laut Verkäufer zu bedenken, dass du ein Modell wählen solltest, das für etwa doppelt soviel Fläche wie deine eigentliche Fläche gedacht ist, denn er soll ja sonntags und nachts nicht mähen. Wir haben uns die Husqvarna Modelle angeschaut, die doch sehr sehr teuer sind, in Tests aber auch sehr gut abschneiden. Die ist die Form der Rasenfläche ist ebenfalls noch wichtig. Wird haben sehr viele Winkel und mittig stehenden Bäume. Das würde der autonome Mäher wohl recht ineffizient mähen. Du legst ja an der Rasenkante einen Draht, der dem Rasenmäher die Grenzen der Fläche zeigt. Diebstahl ist ebenfalls ein Punkt, der für meine Mutter dagegensprach. Wir haben uns nun für einen neuen Benzin Sabo mit Antrieb und Subaru Motor entschieden. Ehrlich gesagt war das aber auch nicht der Weisheit letzter Schluss, da er zwar Antrieb hat, aber so schwer ist, dass man um die kurven doch sehr viel Gewicht zu stemmen hat. Also auch kein wirklicher Fortschritt. Ich kenne Leute, die zufrieden mit ihren Gardena Mährobotern sind, aber es ist eben ein wenig abhängig von der Fläche, die gemäht werden soll. Umso einfacher, umso besser. Meine Meinung ist, dass sich in der Robotik sowieso in den kommenden Jahren noch viel tun wird, und man noch etwas warten sollte, dann wird das ganze wohl auch etwas günstiger und auch besser.