Lass gut sein, mancher hier wird die Marktmechanismen und die technischen Anforderunge, die dahinter stehen, nie verstehen. Hab ich 1 Seite weiter vorne auch schon versucht. Die sehen halt 20 Gramm Plastik wie bei einem Joghurt-Becher, und der kostet schließlich auch nur 49 Cent und da ist sogar noch was drin. Ersatzteile werden halt zur Produktionszeit nicht in so großer Menge produziert, dass das Lager (dessen Größe und Kosten man sich mal vorstellen muss!) die nächsten 40 Jahre ausreicht. 10 Jahre sind Standard für Teile, die zum Betrieb nötig sind, der Rest ist Zufall. Und dann geht das Zeug halt mal aus. Dann gibt es für eine gewinnorientierte Firma halt 2 Möglichkeiten: 1. Teile laufen aus und es gibt NIX -> siehe obige Beispiele. oder 2. Die Firma fertigt aus Good-Will die Teile nach und kalkuliert dann halt die Preise wie oben genannt. Und die machen das ja nicht aus Jux und Tollerei. Gibt zwar sicher Auswüchse, so wie der berühmte hintere Aschenbecher, aber die Herstellung des Teils ist als Nachfertigung sicher nicht billig. Das Ding besteht ja aus mindestens 5 Einzelteilen. Unsereins besorgt sich den halt gebraucht, aber wer das nicht kann oder will, der ist froh, einen beim Händler zu bekommen. Servus Manfred Servus Manfred