Ich habe es schon mal geschrieben. Meiner wurde nicht verheizt. Ich habe das Auto im Erstbesitz und kenne den Wertegang. Nie kalt getreten, nach Autobahnfahrt abkühlen lassen mit mäßiger Geschwindigkeit, kein Servicestau und immer das olle 15W40 gefahren. (kein Baumarkt Öl) Warum ist mein Kopf dann mit 220.000 km gerissen? Ich habe noch einen weiteren Kopf von einem Bekannten im Keller liegen. Fahrzeug auch aus Erstbesitz. Der Kopf war bereits nach 150.000 km hinüber. Vergesst die Heizer und Ölgeschichten. Mein Bekannter hatte zu E21 Zeiten bei seinem 323i auch schon einen gerissenen Kopf. Das war bei BMW auch bekannt, dass es da Schwächen gibt. Im Jahr 1987 versicherte man mir, dass das beim E30 B25 Geschichte wäre und ich könne mir bedenkenlos die Maschine kaufen. Weit gefehlt, BMW hat bis zum Modelende nichts unternommen und die Köpfe sind weiter gerissen. Auf einen 200.000 km alten Motor baut kein Mensch einen neuen Kopf ohne gleich die Pleuellager zu wechseln, sagte damals mein Händler zu mir. Macht man das nicht, werden die Pleuel nach kurzer Zeit zerstört. Unser Händler hat darauf hin immer nur Tauschmotoren verbaut. (bringt ja auch mehr Geld ein) Ich denke mal, dass BMW an der Kopfproblematik gut mitverdient hat. Imageschaden hält sich nach Laufleistungen von 200.000 km +- noch in Grenzen. Ist ja so wie so außerhalb jeglicher Kulanz und Garantie. Nach dieser Historie könnt ihr mir glauben, dass ich auf meinen B25 aufgepasst habe , und geholfen hat es trotzdem nicht. Genau so mein Bekannter der das Schicksal gleich zwei mal mit einen Neuwagen hatte, die auch noch Automatikfahrzeuge waren.