Und du bist sicher das du an Autos schraubst und die ni blos anguckst? Das Kaltmetallzeugs ist nicht das Wahre, geb ich dir Recht, aber der Rest,außer dem Linksausdreher ist durchaus brauchbar, wenn man damit umzugehen weis. Bin mir da ziemlich sicher, sind aber nicht nur Autos. Mir ist meine Zeit und die Nerven zu schade um mich mit solchen Lösungen rum zu ärgern. Man spart praktisch nichts, ärgert sich aber ewig damit rum. Das ganze wird zusammgepanscht mit dem Gedanken das muss eh nie wieder zerlegt werden, etc. Und wenn es dann doch soweit kommt das man es wieder öffnet ärgert man sich damit rum. Wenn es irgenwie geht würde ich nichts aus der obigen Liste verwenden. Auf der Liste geht auch noch ein gewisses 3 in 1 Produkt sowie Zinkstaubspray aus der Dose und Rostumwandler aus der Dose ab. Kupfer reagiert mit Alu, also ist es ziemlich dämlich irgendwelche Schrauben mit Kupferpaste in Aluteile zu drehen, oder Kupferpaste zu verwenden damit die Aluräder nicht mehr so festgammeln. Dank der Kupferpaste gammelt es noch stärker. Keramikpaste oder Graphitfett ist die bessere Wahl. Kupferpaste taugt höchstens am Auspuff etwas. Komischerweise schwört immer fast noch jeder auf Kupferpaste. Ich würde aber mal einen Spengler fragen was er z.b. davon hält ein Stahl und ein Alublech mit Kupfernieten zu verbinden. Was willst Du mit dem Graphitfett (Kohlenstoff)? Dieser ist noch höher in der Spannungsreihe als das Kupfer und reagiert mit Alu noch mehr. Ich nehme schon seit vielen Jahren Kupferpaste um die Tonnenlager an der Karosserie zu montieren und habe bisher keine Korrosion an der Verbindungsstelle feststellen können. Vermutlich kommt das von dem Fett in dem die Kupferpartikel eingeschlossen sind. Öl und fett wirken wie ein Isolator und verdrängen das Wasser. Ohne Wasser (Elektrolyt) auch keine Korrosion. Das trifft natürlich auch für das Graphitfett genau so zu und dadurch gammelt mit Graphitfett nichts fest. Ohne dem Fett wäre Graphit bei Alu aber die schlechtere Wahl.