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"...dass die Kette übergesprungen ist oder so" Sind Deine Worte aus dem Eingangs-Post. Genau danach sieht´s in meinen Augen aus. Wäre zwar seltsam, dass das im leerlauf passiert, aber man weiss ja nie... Schau dir sicherheitshalber also auch mal die Kolben genau an (Trefferspuren?). Gruß Markus
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Hab leider nur die Bilder von heute Nachmittag zur Verfügung, deshalb muss jetzt eine Vergrößerung herhalten: rot die Unterkante Achsträger, grün die Oberkante Verbindungsrohr. Lässt sich auf dem zweidimensionalen Bild schlecht abschätzen, aber da ist auch höchstens 1 cm Platz jetzt. Aber vielleicht sind die Fertigungstoleranzen bei Friedrich ja recht groß, oder die haben nachgebessert. Oggi und ich haben die Teile fast gleichzeitig vor etwa 2 Jahren gekauft.
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Ja, an den Blechstreifen schon, aber an der Hinterachse nicht. Und da der Ausschnitt sowieso von einem Vorbesitzer versaut war, war die Frage: Heckblech-Stück vom Sechsender einschweißen und den Auspuff nacharbeiten oder gleich das Blech ganz verschließen. Nach längeren Diskussionen zwischen Oggi und mir und Probieren mit Pappschablonen hat er sich dann durchgesetzt: Der Ausschnitt kommt zu! Ist ja auch sein Auto, also zählt sein Geschmack...
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Hier die verspochenen Bilder: 318i m40 mit verschlossenem Ausschnitt (die ersten 4 Bilder) und 320i m20, die roten Pfeile zeigen das geänderte Halteband und den Abdruck am Achsträger, wo der Auspuff angeschlagen ist. Auf dem Bild schlecht zu erkennen, aber jetzt ist ca. 1 cm Platz, hänge ich das gute Stück höher, schlägt er auf Bodenwellen an.
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Gibt glaube ich nur die am Kühler. Auto mit Schnauze nach oben stellen, z.B. steile Garagenauffahrt oder Rampe, und mit ERHÖHTER Drehzahl laufen lassen, Leerlauf reicht meistens nicht. Und wie immer: Kühlmittelstand im Auge behalten und auch die Heizung nich vergessen zu öffnen.
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Was sagt denn deine SI-Anzeige, wo nun alles läuft? Wenn sie jetzt ganz normal aus geht und nicht mehr dauerhaft leuchtet, würde ich auf beginnende Probleme mit dem Zündschloss bzw. dessen Elektrik-Teil tippen. Aus Sicherheitsgründen (z.B. Unfall) wird die Spritpumpe nicht mehr angesteuert, wenn der Motor stehen geblieben ist. Je nach Motronic-Version reicht das Drehzahl-Signal zum Anlaufen der Pumpe, bei anderen geht nichts, solange der Schlüssel nicht komplett auf Null gedreht war. Frag mich jetzt aber nicht, welche Versionen welche Signale benötigen... Die dauerhaft leuchtende SI-Anzeige wäre ein Indiz dafür, dass eben diese Null-Stellung nicht (immer) funktioniert hat. Gruß Markus
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Hab´s gestern beim 318i von meinem Kumpel probiert, da ist das Ventil auch sehr deutlich zu hören, ein "Plopp" als ob jemand von innen mit dem Fingerknöchel gegen das Armaturenbrett klopft. Wie bei meinen beiden e30 auch. Wenn es bei dir nur leise klickt, versucht das Ventil vielleicht zu öffnen, aber kann nicht. Mein Verdacht wäre also jetzt: Übern Winter festgegammelt, weil die Heizung ja immer "an" war und das Ventil da nie schalten musste. Gruß Markus
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Von "Passform" kann man bei Friedrich wirklich nicht sprechen, weder bei den Anlagen selbst noch bei dem Befestigungsmaterial. Grundsätzlich hängen die Endrohre viel zu tief oder/und die Anlage schlägt an der Hinterachse an Ein Kumpel von mir hat einen unter seinem (früher mal meinem) 4-Zylinder und hat sich das beiliegende Befestigungsmaterial irgendwie so zusammengebastelt, daß alles hält und nicht anschlägt, aber das Endrohr deutlich zu tief ist. Seine Lösung: Er hat den Ausschnitt im Heckblech komplett zugeschweißt (war sowieso von einem der Vorbesitzer völlig vermurkst). Nicht mein Geschmack, aber jedem das Seine... Bei meinem Sechs-Ender war mit dem ganzen mitgelieferten Schrauben-, Schellen-, Bügel- und Gummi-Kram gar nichts anzufangen, ich hab mir eins von den BMW-Original-Haltebändern passend gemacht. Da ich keine Möglichkeit zum Schweißen habe, mußte ich die Anlage mit dem dicken Hammer und Darauf-Herumspringen passend machen, außerdem ein Verbindungsblech zwischen den Verbindungsrohren entfernen, weil die Rohre vorn zu eng beisammen waren und deshalb nicht zum Kat passten. Die Endrohre sind eigentlich immer noch zu tief, aber immerhin ist jetzt alles dröhn- und klapperfrei und dicht. Über den Klang kann man natürlich streiten, unterm M40-4-Zylinder ist die Variante mit Absorber recht dezent, etwas sonorer als original, aber immer als M40 zu erkennen. Mein 6-Zylinder hat keinen Absorber und ist recht laut aber nach mehreren tausend km jetzt auch tief. Klingt von außen genial bei allen Drehzahlen:sabber:, von tief grummelnd bis kreischend. Am Steuer sitzend geht er mir manchmal allerdings gewaltig auf´n Keks. Ist aber ein Cabbi, das mag bei Limo oder touring anders sein... Vielleicht komme ich morgen dazu, Bilder zu machen, in meiner "Garage" hier im talk ist noch der Bosal drunter... Also alles in allem viel Arbeit. Ich würde mir den Friedrich deshalb nicht nochmal holen. Bin noch am Überlegen, was unter meinen grade erworbenen touring soll. Ein teurer aber dafür bekannt guter Eisenmann oder für das Geld gleich was vom Auspuffbauer? Gruß Markus
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Bilder vom "Schalter", also mehr Schleifer und Leiterbahn, am Drehregler und den entsprechenden Ersatzteilen wurden weiter oben doch schon gepostet. Dann bleibt nur noch messen (Prüflampe oder Multimeter): 1.: ob Spannung raus geht (Zündung an, Regler auf KALT). Wenn nein: defekt. Wenn ja: Punkt 2 2.: liegt die Spannung auch am Ventil an? Wenn nein: Kabelbruch oder Sicherung defekt. Wenn ja: Ventil defekt oder festgegammelt (also auch defekt) Hoffe, das hilft. Gruß Markus p.s.: Bin gleich noch mit nem Kumpel zum Schrauben verabredet, bin mal gespannt, ob man bei seinem 318i Cabbi das Ventil wie bei mir HÖREN kann...
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Also bei mir braucht man bei beiden e30 das Ventil nicht ertasten, um seine Funktion zu überprüfen. Wenn ich den Heizungsregler von warm in Richtung kalt drehe (Zündung muß an sein!), ist kurz vor Linksanschlag ein deutliches "Plopp" zu hören, ebenso bei Einschalten der Zündung, wenn der Regler auf kalt steht. Erspart dir vielleicht etwas Zeit, falls du alles schon wieder zusammengebaut hast. Andererseits: Wenn es garnicht kalt wird, MUSS der Fehler, wie der Zuschauer schon sagt, ja am Ventil oder dem Schaltkontakt liegen (bzw. der Sicherung, die ich auch noch nicht kannte8-/) Btw.: Umbau auf Klimaanlage? Ich hab eine in meinem WINTERauto, falls also noch jemand umbauen will, kann er meine haben, muß sie dann aber selber ausbauen. Sonst bleibt sie einfach wo sie ist und wird nur gelegentlich mal benutzt, um nicht kaputt zu gehen...
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Ok, hab auch grade die Preise in der "Bucht" verglichen, nehmen sich wirklich nicht viel. Bei meinem Audi V8 hat das HJS-System fast 200 Euronen gekostet, hab die Rechnung vom Vorbesitzer. Daher kam mein Glaube, dass das viel teurer sei. Sorry.
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Freut mich, dass er wieder läuft Und sehr schön, dass von dir eine Rückmeldung kommt, wo denn nun der Fehler war. Kenne es leider aus anderen Foren, man gibt Tipps und hört nie wieder was vom Fragesteller. Dann fühlt man sich irgendwie ausgenutzt, und dazulernen was die Fehlerbehebung angeht kann auch keiner. Also ein dickes Dankeschön an dich und Gruß Markus
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Klar gibt es die "noch". Meines Wissens von zwei Herstellern: TwinTec und HJS. Der TwinTec-Regler ist wohl am weitesten verbreitet und verzichtet auf jegliche Elektronik. HJS ist etwas teurer und auch aufwändiger beim Einbau, aber arbeitet elektronisch geregelt. Die Steuerersparnis ist bei beiden gleich, das miserable Verhalten deines kalten Motors vermutlich aber auch . Der Umbau muss in beiden Fällen von einer autorisierten Werkstatt protokolliert werden, viele stellen das Protokoll nicht aus, wenn sie das System nicht selber verkauft, eingebaut und eingestellt haben. Ich würde dir also empfehlen, dasjenige System zu verwenden, welches dir deine Stamm-Werkstatt anbieten kann und auch einbaut. Selbsteinbau lohnt, wenn es dir ums Geld sparen geht. Dann wäre der TwinTec mein Favorit, weil billiger und einfacher einzubauen. Dann aber AUF JEDEN FALL vorher abklären, wer dir das Protokoll ausstellt. Gruß und viel Erfolg Markus
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Dass noch (Rest-) Druck auf den Spritleitungen ist, kommt auch bei einer kaputten Spritpumpe vor, deshalb tut er auch so, als ob er anspringen würde... War bei mir letzte Woche das gleiche, erst angesprungen, sofort wieder aus, bei Starversuchen nur rumgehustet. Um so mehr ich georgelt hab, umso weniger wollte er laufen. Zieh mal den Rücklauf(!!!)-Schlauch vom Druckregler ab, wenn aus dem Druckregler beim Anlassen kein Sprit kommt, ist kein Benzindruck da bzw. viel zu gering. Wenn Du Zündfunken hast, kannst Du Impulsgeber und Motronik-Relais schonmal ausschließen, bleiben also Spritpumpe (die war´s bei mir), Spritpumpenrelais (sitzt unter der gleichen Abdeckung im Motorraum wie das Motronik-Relais), oder ein dichter Filter als Hauptverdächtige. Gruß und viel Erfolg Markus
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Ich weiß auch erst seit gestern abend, daß ich wohl 3 Jahre lang mit halb kaputter Pumpe (bis zum Totalausfall am Donnerstag) rumgefahren bin. Jetzt ist eine neue drin und der Spuk der letzten Jahre (lief fast immer viel zu mager, manchmal dann aber wieder zu fett) ist vorbei. Wäre also eine Möglichkeit für dein Problem. Aber 4,5 bar macht mich auch stutzig, die Sache mit der Rücklaufleitung würde ich also auch checken. Wäre auch die kostengünstigste Möglichkeit, die Pumpe ist ja leider nicht gerade billig , zumindest wenn´s original Bosch sein soll...
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Hatte ich diesen Winter bei meinem 320i auch, da waren das ca. 1300 U/min. Eigentlich war mein Leerlaufregler immer gut sauber (dachte ich zumindest, weil wegen anderer Probleme schon oft gereinigt). Eines Morgens blieb er dann bei minus 15 Grad Kaltstart aber komplett offen hängen, Leerlaufdrehzahl so ca. 3500-4000 Also LLR komplett kaputt, hab ich gedacht, und versuchsweise für ´ne halbe Stunde in Kaltreiniger eingelegt. Noch kaputter machen kann ich ja nix mehr... Danach nochmal etwas Kriechöl rein, wieder eingebaut, GEHT Und das jetzt seit ca 2000 km. Gruß und viel Erfolg Markus
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Hallo, gehört zwar eigentlich nicht direkt hier her da es wohl nicht mit dem 5-Zylinder-Problem zu tun hat und wäre vielleicht einen eigenen Thread wert, aber ich hatte hier ja über meine verreckte Spritpumpe geflucht... Seit gestern abend ist nun eine neue drin, und sämtlicher Spuk mit dem ich 3 Jahre gelebt habe, ist weg Mein m20b20 lief ja meist viel zu mager (was bei Ethanol-Betrieb doppelt ärgerlich ist), hat manchmal im Leerlauf gesägt, lief generell für ´nen b20 arg rauh,... Ich hab sogar mit höherem Einspritzdruck und größeren ESV experimentiert, so ziemlich alle Dichtungen neu, Motronik, Kat, Lambdasonde, LMM, LLR, Spritfilter etc. getauscht. Alles ohne Erfolg . Zwischendurch lief er dann ohne Vorwarnung immer mal wieder zu fett bis zum Absaufen. Also war ich ständig damit beschäftigt, am auseinandergehebelten LMM rumzustellen, Federspannung, Schleiferposition, CO-Schraube... Natürlich hatte ich auch (sogar schon zwei mal) die Fördermenge der Pumpe gemessen, die war top. Anscheinend hat aber der DRUCK trotzdem nicht gereicht, den hatte ich natürlich nicht gemessen Fazit: Auch wenn es auf den ersten Blick, und den zweiten, und dritten,... nicht so aussieht: Die Spritpumpe kann für die seltsamsten Einpritzprobleme verantwortlich sein! Gruß Markus (der heute natürlich wieder alles Richtung mager verstellen muß )
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Naja, wenn Du nicht messen, sondern duch Tauschen ausprobiern willst, kannst Du natürlich auch ein ESV von mir haben, die liegen bei mir ja eh nur rum. Wie gesagt, einfach Bescheid sagen. Gruß Markus p.s.: Spritpumpe tauschen geht nur, wenn man was zum Tauschen hat... Ich könnte natürlich die aus meinem früheren Cabrio klauen, das gehört ja jetzt meinem besten Kumpel und ist noch im Winterschlaf. Fällt also nicht weiter auf
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Hab natürlich keine Kamera dabei gehabt , im Januar hat mein Cabbi die 300.000 geknackt. Mit original M20B20. Davon nur ca. 19.000 von mir. Inzwischen sind´s 301.200 und seit heute mittag ist die Spritpumpe tot...
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Das gleiche Problem hatte ich letztes Jahr auch, bei mir wars allerdings der Zylinder Nummer 1. Schuld war das Einspritzventil, das hatte innerlich Wackelkontakt. Trat zunächst nur gelegentlich auf und wurde dann immer häufiger, nach einem Wechsel war dann alles wieder bestens. Läßt sich einfach mit Multimeter oder Ohmmeter prüfen, Stecker (bzw. Steckerleiste je nach Baujahr) ab und mit Ohmmeter im kOhm-Bereich messen: Unendlich=kaputt. Falls Du eins von meinen noch funktionierenden ESVs haben möchtest, gib mir einfach Bescheid. Die haben allerdings fast 300.000 km runter, kein Plan wie lange die noch halten. Bei mir wirds dieses WoE auch noch blöd, mir ist heute auf dem Parkplatz von einem Elektronikmarkt die Spritpumpe verreckt
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Mein 320i Cabbi knackt bald die 300.000er Marke. Was ihm aber nur zum Teil anzusehen ist, weil z.B. die Frontscheibe schon vom Vorbesitzer getauscht wurde. Und für den nächsten TÜV muß ich wohl Scheinwerfer und Nebler wegen Steinschlag-Schäden erneuern. Wenn dann noch irgendwann die Haube neu lackiert ist, wer kann dann noch die Laufleistung von außen sehen? Im Motorraum das gleiche Spiel: Mal hier ein neuer Schlauch, mal da was getauscht, immer sauber gehalten. Also warum soll man die Million nicht glauben, nur weil das gute Stück nicht völlig verranzt und verwahrlost ist? Sondern vielleicht einfach immer pfleglich behandelt, regelmäßig gewartet und auch mal repariert wurde, wenn etwas kaputt war...
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Ähmmm ich mein für EURE Mühe, doppelt hält ja immer besser
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Boahhh dann ist er wirklich außer der Stummel-Antenne absolut original Also nochmal danke für deine Mühe. Ach ja, sogar den Verbandkasten hab ich mit dazubekommen, noch in "ORIGINAL" Folie eingeschweißt... ob man damit wohl noch Leben retten kann ?
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Joa wie vergesslich kann man denn sein EB56301
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Wüßte auch gerne mal, ob meine Neuanschaffung original ist, so wie er vor mir steht Immerhin ist er ja aus erster Hand Also schon mal ein dickes DANKE im Voraus