fassen wir mal zusammen : V2 bedeutet den 129PS eta Block mit seinen Kolben zu benutzen, Kopf entweder den 129PS eta Kopf auf 325i "Stand" bringen (ist oft die bessere Lösung, immerhin sind 3 "unbenutzte" NW-Lager da drin) oder eben einen brauchbaren ! 325i Kopf "finden" Verdichtung ist mit den eta Kolben 8,5:1, Quetschspalt ist ca. 1,2mm, das bedeutet, wenn man nicht deutlich unter 1mm Quetschspalt gehen will, sind 0,2mm bis max. 0,3mm von Kopf und Block (zusammengerechnet !) abnehmbar, die Verdichtung "steigt" dann auf 8,7:1 bzw. 8,8:1 was zu Zeiten von 91 Oktanigem Normalbenzin bei dessen Verwendung noch bedingt Sinn gemacht hätte, aber heute gibt es diesen Sprit nicht mehr für derzeit gängiges 95 Oktan Super sind aber die 8,7:1 bis 8,8:1 Verdichtung viel zu wenig, unter 9,5:1 sollte es nicht sein, wenn der Motor keine drehmomentlose Teillast-Saufkuh werden soll das Grundproblem der V2 ist also die zu niedrige Verdichtung, ansonsten gibt es bei Verwendung von Seriennockenwellen erstmal keinen direkten Nachteil, für ne Sportnockenwelle wird man natürlich die Ventiltaschen in den eta tiefer machen müssen, aber Sinn macht das natürlich nicht, mit der zu niedrigen Verdichtung wird es bei ner Sportnockenwelle nochmals schlechter bei Verbrauch und Drehmoment ein richtig gemachter V3, selbst mit Kat-Kolben und 9,6:1 Verdichtung, lässt sich mit der 284/272 Schrickwelle und 95 Oktaingem Superbenzin auch im schweren Cabrio extrem sparsam bewegen (wenn man will) deutlich sparsamer als der 2,5-er Basismotor, im Vergleich dazu war ein V2 Motor mit Seriennocke vergleichsweise lahm und unverschämt durstiger, der brauchte deutlich mehr als der 2,5-er vorher die Entscheidung für den V2 Motor ist also ganz einfach, etwas billiger bauen und dann teuer und schlechter fahren, oder etwas teurer bauen und dann billiger und besser fahren