Oh ja die gute alte Zeit, denke oft dran zurück. Damals hat das Fahren noch wirklich Spass gemacht, man hat zwar auch seine Stunden gekloppt aber man hatte irgendwie weniger Stress wie heute. Keine Telefon im Auto, keine Telemetrie, Verbräuche haben keinen gejuckt, die Tachoscheiben ließen sich ganz locker "Sauber" halten etc. etc. , wobei die Fahrerkarte auch ihre Vorteile hat, trotzdem liebe ich die alte Diagrammscheibe immer noch. Dank jener bin oft genug noch Freitags Abend nach Hause gekommen während ich mit Fahrerkarte hätte stehen bleiben müssen und so erst Samstag vormittag auf dem Platz gewesen wäre. Das mit den 50 ltr. ist der Alte selbst in Schuld, wieso kauft der auch LKW mit dem Scheiß 12 Gang Getriebe, die sind allenfalls für flache bzw. leicht Hügelige Strecken zu gebrauchen. Geht es mit richtig Gewicht in die Berge (Weserbergland-Sauerland etc.) ist Essig mit sparen. Hatte an dem Tag nen 46er mit 12 Gang, 4 Achs Auflieger und knappe 58to Gesamt dabei. Die Tour ging von Do ins Bergische Land (Gummersbach-Wiehl), da war die Kiste gut am Ackern. Was die Dieselrechnung angeht lässt sich natürlich ne menge Sparen wenn man die Fahrweise ändert. Im Falle meiner alten Firma sind das im Jahr mind. 30.000ltr. das macht sich schon bemerkbar. Bei euch sind das natürlich bedeutend mehr, meine Ex Boss hat ja "nur" 15 Züge