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StefM3

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Alle erstellten Inhalte von StefM3

  1. StefM3

    Bild des Tages

    Das gehört zur Umverteilungsstrategie. Wenn Lisas Selbstbestimmungsgesetz erstmal durch ist haben unsere Männer ... ääähh. Frauensleute auch wieder den Weltmeistertitel im Fußball.
  2. StefM3

    Motordämpfer M40

    Nein, Teil nicht gefunden. Oder ich habe was falsch gemacht, entspricht aber der Aussage meines örtlichen Teilehändlers.
  3. StefM3

    Motordämpfer M40

    Der M40 hat bekanntermaßen einen Hydraulikdämpfer zur Federung der Motorschwingungen. Verbindet den Motorblock mit der Traverse. Und ist bei BMW nicht mehr erhältlich. Hat jemand eine Alternative aus dem freien Handel dafür, möglichst mit Teilenummer ? Ja, weglassen geht, dennoch wäre es schön wieder so zu bauen wie ursprünglich mal geplant.
  4. StefM3

    Der E-Auto Thread

    Die meisten Straßen sind mal ursprünglich konzipiert worden nach dem Muster Auto / Fußgänger. Heute werden für die steigenden Zahlen der Radfahrer Striche gemalt und so die Fahrspuren und Parkbuchten für alle verkleinert. Nicht in Deinem Bild und vielleicht nicht auf neu angelegten Straßen wenn Platz da ist, aber hier im Raum vor allem im bestehenden Straßenbild sind die meisten Parkbuchten so kurz, die Radspur sowie die Autospur sehr schmal und viele Parkende stehen mit dem Fahrzeugende schon am oder auf dem Fahrradstreifen. Setzt ein Ausparkender dann nur einen Meter vor weil ihm vielleicht die Sicht versperrt ist kann es ein Problem für Radfahrer werden, vor allem wenn sie eBike Tempo haben oder neben Ihnen ein Fahrzeug fährt und sie nicht ausweichen können. Hier im Kreis hat es über solche Situationen und über unübersichtliches Abbiegen bei ähnlicher Problematik alleine im letzten Jahr mehrere Verletzte gegeben und zwei Tote. Verkehrsplaner haben das bereits erkannt und arbeiten vermutlich dran, ist aber nichts, was sich über Nacht lösen läßt und nur ein Problem, was man sinnvoll lösen müßte für die zukünftige Verkehrsplanung in Städten. Aufregen ? Hmm, warum ? Ich kann mich eher des Eindruck nicht erwehren, dass wie schon öfter von Dir mit geschickt formulierter Herablassung jegliche Diskussion im Kern erstickt werden soll. Werd mich aber sicher täuschen.
  5. StefM3

    Der E-Auto Thread

    Brauch es ja auch nicht. Obwohl ich überzeugte E-Autofahrer kenne würde sich niemand von denen sowas als Gebrauchtwagen holen. Aus Kostensorge für einen eventuell anstehenden Akkutausch. Sind Wegwerfartikel und daher nur neu interessant. Gebraucht ist höchstens noch Halb- oder Jahreswagen interessant, wenn beim Verkäufer der nächste vom Steuerzahler subventionierte vor der Tür steht. Ist halt wegen der Nachhaltigkeit so. Das ist aber nicht nur bei Ladesäulen ein Problem, sondern bei nahezu jedem Parkplatz in den Städten, weil die Radfahrspuren ja überall später dazu kamen. Gut, kann schon mal schwierig oder kriminell werden beim Ein- und Ausparken, aber ist halt so gewollt wegen der Verkehrssicherheit.
  6. StefM3

    Der E-Auto Thread

    Parkt man dazu vom Winkel der Parkplätze gegen die Fahrtrichtung ?
  7. StefM3

    Bild des Tages

    Warum ? Deutsche Bank war mal eine Topempfehlung mit der Erwartungshaltung eines großen seriösen Global Players. Das gilt für einen Invest aber immer, nützt aber nichts, wenn Du zum falschen Zeitpunkt aufs falsche Pferd gesetzt hast. Auch der Finanzmarkt ist kein Selbstläufer. Darum wer jetzt was für besser hält geht es aber auch gar nicht: Im Kern eignet sich der Oldtimermarkt zur Spekulation wie alles andere auch. Überall gilt je höher das Risiko, desto höher die Aussichten auf Gewinn, aber desto auch die Möglichkeit des Verlustes. Und zum Bild oben. Das ist das gefährliche an solchen Statistiken, sie erwecken den Eindruck eines dauerhaften anhaltenden und risikofreien Trends und wären geeignet für jeden, um Geld zu verdienen. Verständlich, ist ja auch von der linksextremistischen Sekte so gewollt. Wobei es im Ziel ja auch nicht nur um das Verbrennerverbot geht, sondern um die Einzelmobilität insgesamt. Und die ham noch ganz andere Dinge zum Thema planwirtschaftliches Arbeiten, Leben und Wohnen drauf. Nur langsam begreifen immer mehr, was vom wem gesteuert da passiert, und irgendwann wird sich die Gesellschaft deutlicher positionieren müssen, ob das alles so im Sinne der Allgemeinheit gewollt ist.
  8. StefM3

    Bild des Tages

    Überhöht hin oder her, aber die Oldtimerrei hat sich ja nun in den letzten Jahren zu einem erheblichem Wirtschaftsfaktor entwickelt, mit dem viel Geld umgesetzt wird. Und für das, was heute selbst beim e30 viele für überzogene Preise halten werden dennoch viele Autos gehandelt. Letzlich gelten für Oldtimer diegleichen Kriterien wie für alle anderen Luxusgüter (Teppiche, Gemälde, Uhren, Kunst usw.), man weiß nie, wie sich die Märkte entwickeln, damit kann man erheblich auf die Schna... fallen. Gilt aber auch für alle Finanzprodukte, was zukünftig damit passiert weiß keiner, auch wenn es Fachleute gibt, die den Anschein erwecken, dass sie schlau sind und erklären können, wie sich etwas entwickelt. Als Junge haben sicher viel Boomer hier auch Briefmarken oder Münzen gesammelt, weil man Ihnen neben dem Spaß erklärt hat, dass man so durch den stetigen Aufbau einer umfangreichen Sammlung auch einen Teil zur Altersvorsorge beigetragen hat. Meinen Teil Altersvorsorge, zu 90% komplett Bund, DDR und Berlin plus einiges Welt oben drauf habe ich letztes Jahr nach 3 - 4 Monaten anbieten mit 20 EURO "monitär ausgelöst", den Rest an die Kirchengemeinde verschenkt. Früher suchte man nach seltenen Stücken auf Messen und bei Händlern, heute ist dafür ein bis dreimal Klick im Netz notwendig. Konnte zu der Zeit niemand vorhersehen. Wer sich dem Maschberger-/Schrödergeschrei nach Finanzanlagen von Rüster oder war es Rürup zur Altersvorsorge hingegeben hat, keinen Beamtenstatus hat kann heute vermutlich bis zum 80sten arbeiten. Bei Wirecard und ähnlichem Gedönse sieht es ebenfalls so aus. Ist halt nur wenig wirklich Gold, was glänzt. Beim Oldtimer kommt erschwerend hinzu, dass er über den Zustand bewertet wird und wenn vergammelt und in ihn nicht investiert wird er seinen Wert schon dadurch, ohne Markteinflüße verliert. Dazu spielen zwei wichtige Faktoren ein, den ersten hat @ripeete und @MartinE30 exakt beschrieben. Es macht wenig Sinn, aus Wertanlagengründen in preiswerte Oldtimer zu investieren, weil die Unterhaltskosten zu hoch sind. Zweitens haben wir es heute in nahezu allen Bereichen mit Massenprodukten zu tun. Je schwerer es wird, die Autos zu erhalten, desto weniger Käufer treffen irgendwann auf viele Anbieter (auch mit gefülltem Teilelager). Zwangsläufig wird der Müll dabei irgendwann unverkäuflich auf der Strecke bleiben, auch wenn "Bieteseltenene30" mit seinem M4017Jahre Scheunenfund abgemeldet und teilgeschlachtet für 5T EUROs dass noch nicht kapiert hat. Wirklich gute und begehrte Autos werden auch zukünftig Interessenten finden, und damit ist aus meiner Sicht ein mehr oder weniger vernünftiger Gegenwert vorhanden. Das ist aber keine Spekulation. Spekulieren setzt eine Erwartungshaltung in eine Entwicklung voraus. In der Realität ist es daher immer am sinnvollsten zum spekulieren einen Markt zu wählen, mit dem ich mich auskenne. Preiswerte Oldtimer eignen sich dafür wirklich nur bedingt, sinnvollerweise höchstens zum Handel im Stile des klassischen An- und Verkauf, nicht zur Spekulation. Oldtimer generell aber eignen sich dafür genauso wie alle anderen og. Bereiche. Auch ohne Spekulationsgedanken war der Kauf eines M3's vor rund 12 Jahren für mich wesentlich sinnvoller als der Kauf DeutscherBank Aktien.
  9. Wenn's kein persönlicher Hass oder "Langeweile" war darf man wahrscheinlich wieder nicht über die Beweggründe nachdenken ohne gleich in die rechte Ecke gestellt zu werden. Wie hoch ist die Aufklärungsrate bei sowas ?
  10. "Falls vernünftig angeschrieben wird besteht die Möglichkeit den Wagen jederzeit zu übernehmen / Probe zu fahren oder zu besichtigen, aber nur bei echtem Interesse und nicht zum Zeitvertreib für Probefahrtouristen!" Die heute übliche sinnvolle und dümmste Formulierung inclusive. Ich frage mich immer, wie schlau solche Anbieter sein müssen, um im Vorfeld die echten Interessenten von den Schwätzern unterscheiden zu können. Das Problem dabei dürfte sein, dass die Dummschwätzer unter den Käufern nicht merken oder wissen, dass sie Dummschwätzer nach Meinung des VK sind. Find ich aber dennoch nett, dass man das Auto grundsätzlich vorab besichtigen darf. Eigentlich könnte man es auch so formulieren: Bleibt mir mit Fragen oder Kontaktaufnahme vom Hals, Geld her und in der Schlange hinten anstellen. Trotz des schönen Zustandes, ich kann mir bei diesem Preis recht gut vorstellen, dass die Schlange nicht besonders lang wird und auch ohne den Hinweis die Zahl der Probefahrttouristen überschaubar bleibt.
  11. Häufig sind da auch die MT2 Pakete nachgerüstet. Von den wenigen, die angeboten werden, ist im Augenblick einer, der den Eindruck hinterläßt.
  12. Noch ein 320iS, diesmal aus Tschechien, mit ungeschönter Laufleistung. Alternativ hier. Passt eigentlich auch nebenan von wegen Alltagsauto .... Edit: Is schon klar, langweilige Kiste, nicht mal die Hälfte wert .... mir gefällt der trotzdem, in dem Zustand mit den km.
  13. Bei den holländischen Angeboten steht auch immer irgendein grenznaher Ort. Vielleicht ist das inserieren aus dem Ausland nicht anders machbar.
  14. Ach du meinst son Tesla Weltrettungsepack ... kost der so wenig ? ....
  15. Das Prinzip ist aber das gleiche. Die technische Prüfbehörde prüft die Technik und Übereinstimmung mit den Zulassungsvorschriften. Ferner braucht sie zur Erstellung des Gutachtens gesicherte Quellen, aus denen die technische Daten das Modells hervorgehen. Das muss kein Fahrzeugbrief sein, es kann ein Datenblatt von BMW sein, aber auch andere zuverlässige, glaubhafte Quellen. COC ist beim e30 irrelevant. Wie immer hängt es am Prüfer, was dafür anerkannt wird und ob er das will oder sich besser die Arbeit abhalftert und den Antragsteller mit aufgebauschten Unmöglichkeitsdarstellungen abweist. Danach erstellt er (in D) ein 21er Gutachten, auf dessen Basis das Auto zugelassen werden kann.
  16. Wer den Motorschaden M40 nicht reparieren will und ein neues Cabrio sucht - sollte allerdings über ausreichend Spielgeld verfügen .
  17. Für den allgemeinen deutschen Verkehrsfluss wäre er zumindestens in unserer Region damit hoffnungslos übermotorisiert. Ich find den von seinem Hintergrund her sehr reizvoll.
  18. So wie der in vielen Details aussieht denke ich schon , dass der Aufbau nicht ganz billig war. Ist halt immer das Problem mit solch individualisierten Autos, da am Ende auch einen investierten Preis annähernd wieder zu bekommen. Funktioniert ganz sicher nicht in allen Fällen.
  19. Für Touringfreunde : Klick mich
  20. Ich denke, das war der falsche Beitrag, Georg bezog sich auf das Kombiinstrument des 320iS. Vielleicht hat er ja auch ein Deal gemacht, dass er ihn ab heute einem Händler übergibt, der ihn dann an den Mann bringen soll. Nach erfolgtem Verkauf gibt es dann 32 oder 33T EURO, dafür braucht er sich nicht mit den Käufern rumschlagen und der Verkäufer braucht ihn nicht vorzufinanzieren. Übliches Verfahren heutzutage.
  21. Ich hatte vor rund 20 Jahren den Wunsch, einen ordentlichen 320iS zu bekommen. Also habe ich auf italienischen Seiten danach gesucht und wurde fündig. Wenn ich ein Auto in Italien kaufe muss der Verkäufer die italienische Zulassung löschen lassen. Allerdings bekommt man solche Autos dann nicht mehr in Italien wieder zugelassen. Also mußte ich mich auf das Inserat beschränken und Geld vorab überweisen, sonst wurde nicht gelöscht. Hinfahren anschauen und später wegen Papieren nochmal hinfahren - nein danke. In Italien ist üblicherweise alles in "bella condizione" und hat meist 80T km gelaufen. Die Vorgehensweise war also einfach, nach Inseratbauchgefühl kaufen, bezahlen und hinfahren, feststellen, was man so gekauft hat. Nach mehreren Käufen dieser Art - zugegeben, damals hat man das, was man als komplettes Auto gutes Gewissen hier nicht verkaufen wollte geschlachtet und kam so preislich einigermaßen wieder raus, sieht man vom Aufwand ab - blieb dann einer bis heute bei mir (siehe Reisen mit dem e30). Er stammt aus Kalabrien, und da es dort anders als im Norden kein Winter und Salz gibt mit einer guten unfallfreien Karosserie. Freitags morgens um eins losgefahren, 3.600 km mit Anhänger, ein zweites Auto auf ähnliche Weise in Rom gekauft mit geliehener roter Nummer nach Hause gefahren - frei nach einer wird schon durchhalten. Das Überholverbot für Fahrzeuge mit Anhänger am Brenner und in Italien haben wir nur auf Wohnanhänger bezogen, sind ja nur so abgebildet, Montag morgen um drei waren wir wieder zu Hause. Die notwendigen Papiere waren vollständig, Kaufvertrag war auf einem Bierdeckel, "BMW 320iS Prezzo .... 2x Unterschrift" Als klar war, dass er bleibt, zuhause den Motor zerlegt, mehr wie 150t hatte er sicher nicht, dann dennoch komplett überholt. Zu der Zeit hieß es regelmäßig in Foren, dass man Autos nur in D kaufen dürfe, weil im Ausland nur Betrüger unterwegs sein. Wie gesagt, ca. 20 Jahre her. Ich mag ihn, nach wie vor. Zugegeben, es gibt wesentlich seriösere Arten ein Auto zu kaufen, aber geil wars trotzdem. Alle Käufe waren von der Abwicklung und den Kontakte gesehen waren großartig. Würde ich immer wieder so machen. Ich gestehe allerdings, eine gewisse Toleranz über Zustandsbeschreibungen, Risikobereitschaft und ein leichter Knall schadet dabei nix.
  22. Mag ja sein. Allerdings ist es kein Grund, dass angebotene Auto schlechter zu machen als es ist. Erklärt werden hier die Kosten, die notwendig sind, das Auto in einen perfekten Zustand zu bringen und daraus gefolgert, dass man mehr Geld in die Hand nehmen sollte und was teureres kaufen, weil es der bessere Kauf ist. Heißt im Ergebnis, nur das beste Auto ist anzustreben und aus den verschiedensten Gründen der beste Kauf. Doch dieser Vergleich ist nicht für alle zutreffend. Aber nicht jeder möchte das, nicht jeder hat die finanziellen Möglichkeiten und nicht jeder sieht oder braucht in dem Auto eine Wertanlage.
  23. Das mag alles richtig sein und man kann es gerne kommerziell so sehen, keine Frage. Würde man Autoliebhaberei nur kommerziell sehen gäbe es im Niedrigpreissegment keine Autos mehr, weil zwangsläufig alles aufgebrauchte verschrottet werden kann. Und/oder nur das überbleibt, was mal neu gekauft und nicht/kaum gefahren wurde. Das ist wirtschaftlich gesehen aber mindestens genauso bescheuert. Eine Vollrestauration macht außer bei Fzg. ab mittleren sechsstelligen Beträgen bei den heute üblichen Stundenlöhnen von Fachbetrieben überhaupt keinen Sinn, weil wirtschaftlich in den wenigsten Fällen ein Gewinn zu erwarten ist. Wenn ich ein Fahrzeug komplett zerlege und im Neuzustand mit neuen und neu aufgearbeiteten Teile zusammenbaue und dann jede Stunde mit vollem Fachbetriebsstundesatz + Teilepreise berechne komme ich auch mit 20T Euro bei weitem nicht hin. Autoliebhaberei funktioniert nur, weil sich Enthusiasten eben nicht bei jedem Mist fragen, ob sich das lohnt. Denn wenn egal ob das oben besprochene Auto so übernommen und benutzt wird - oder das Auto komplett zerlegt und im Neuzustand wieder zusammengebaut wird, es funktioniert nur über die Emotionen, weil Leute glücklich sind, das machen zu können. Ich bin kein Händler, erst recht kein Premiumhändler. Für mich ginge es daher nur darum, gefällt er mir, will ich sowas haben, passt der Preis halbwegs in den Angebotsmarkt, kann ich es mir erlauben, habe ich die Fähigkeiten und Möglichkeiten, das so zu bauen, wie ich es haben will. Nicht jeder braucht die ultimtiv beste Wertanlage aus erster Hand ohne Lackblessuren. Wenn es mir Spass macht und gefällt lohnt es sich auch - so einfach, jm2c. Ich freue mich ganz traditionell wie früher, wenn ich ihn verkaufe dass ich dann noch ein paar Euro dafür bekomme. Das ist aber keine Wertanlage. Mir ist auch klar, dass das weniger ist als das, was er gekostet hat. Kfm. gesehn habe ich ihn abgeschrieben, der Wertverlust kompensiert sich über die Freude, ihn besessen und gefahren zu haben. Ich weiß, dass diese Sichtweise heute nicht mehr mainstream ist. Dennoch komm ich ganz gut klar damit.
  24. Ich habe einen Tipp, was Du machen könntest. Keinen Rep.satz.
  25. Ich hab einen. Finde eine Firma, die die hinteren Hebel für die ZV, die immer brechen, nachfertigt. Lass davon die Mindestmenge fertigen und verkaufe Sie einzeln für bspw. 25 oder 30 EUR/Paar. Du wirst sie mit Sicherheit im Laufe der Zeit los, denn die Teile brechen irgendwann bei allen Autos. Der letzte Rep.satz - aus dem Du im Mindestfall nur die beiden Hebel brauchst - hat bei BMW hat 65 EURO gekostet. Ich wette, die nächste Auflage kostet mind. 95 o.ä., begründet mit dem üblichen Energiekostensteigerung, intensiver hochkomplexer Fertigung u.ä. Erklärungskram.
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