Man darf sich von dem ganzen "höher-schneller-weiter" nicht so extrem mitreißen lassen, mit offenen Augen und benutztem Hirn durch den Alltag gehen und auch mal das Spektakel einfach vorbeiziehen lassen. Mittlerweile regt mich auf, dass ich mich über alles aufrege. Ändern kann man es ja doch nicht, leider. Die letzten Wochen holen aber schön auf den Boden der Tatsachen zurück. So lange am Stück hab ich meine Kinder noch nie um mich gehabt, finde ich schön. Man kommt zu Dingen, die sonst liegenbleiben. Man achtet bewusster auf Ernährung, nicht nur mal fix was nebenher. Insgesamt geht alles rücksichtsvoller vonstatten, so mein Eindruck. Vorm Netto heute 2 Basecapträger, dachte, die lungern wie üblich da rum, aber nee. Ehrenamtliches Wagen desinfizieren und Handschuhe austeilen. Ich war so überrascht, dass ich ne Coke spendiert hab[emoji1787]