wer seine tägliche Strecke kennt, weiß auch um die Verkehrssituationen und kann dementsprechend voraussehend fahren! Und man sollte sich in der Stadt keine Rennen liefern, nur weil man mit Sprint und durch Spurwechsel mal so 10m gewinnnt. Die nächste Ampel kommt bestimmt; und Bremsen, Anhalten, wieder Anfahren sind die größten Spritfresser. Grüne Wellen, falls vorhanden, sind auf 50 kmh bzw. die vorgeschriebene Geschwindigkeit eingerichtet. Wer sich daran hält (wenn ich vor Rot noch durchgekommen bin, muss ich bissle Gas geben; wenn ich erst bei Grün reingekommen bin, Gas wegnehmen) kann auch im Stadtverkehr Sprit sparen. Zu 90% sind das Erfahrungswerte, die man einhalten sollte. Das Wissen um Linksabbieger oder Lieferanten, die dort rechts mal den Fahrstreifen blockieren können, ausnützen. Die Bremse mit Runterschalten entlasten, denn dann hab ich schon den Gang drinnen, um beschleunigen zu können. In unbekanntem Gelände sich von einem ortskundigen Drängler nicht beirren lassen. Lass den Überholen und dann an den dranhängen unter Beobachtung seiner Bremslichter. Die Liste könnte ich noch weit fortführen aber auch damit lässt sich sowohl Stress als auch Sprit sparen. Ist manchmal nicht ganz leicht, aber mit dem "lmaA" gegenüber den anderen Verkehrsteilnehmern und ihrem Verhalten kommt man höchstens 5 Minuten später ans Ziel. Und bei der nächsten Nachtanke freu ich mich auf die Schachtel Ziggis, die dabei rausspringen. Gruß Jochen