Ganz einfach: Für die Instrumentenbeleuchtung gilt: Wenn die Bel. eingeschaltet wird, kriegt die Birne 12V und die Masse wird über den Dimmer zurückgeführt. Für die Digitaluhr, ATA und den BC ist das ganze noch wesentlich trickreicher. Da die Digitaluhr ja immer beleuchtet sein muß, damit man was erkennt, wird der Plus ab Stellung 1 vom Zündschloss geschaltet. Der Minus geht auf einen speziellen Pin am Lichtschalter, der bei ausgeschaltetem Pin auf Masse liegt. Dieser nennt sich 31h Die Birne hat die vollen 12V zum leuchten. Wenn Licht eingeschaltet wird, öffnet sich die Verbindung zur Masse und der Pin ist nur noch über 2 Dioden auf den Dimmer geschaltet. Damit kann die Helligkeit geregelt werden, aber immer abzüglich der Spannung die an den beiden Dioden abfällt. Dadurch ist die Beleuchtung selbst bei voll aufgedrehtem Dimmer immer etwas dunkler wie am Tag, was ja auch Sinn macht. Ende der Vorlesung;-) Georg