Wenn der Tachostand zurückgedreht wurde muß das angegeben werden und auch, um wie viel. Dass der Tacho bei ihm nicht geht liegt wohl eher am Geber/Kabel im Diff weil die Verbrauchsanzeige eh nicht geht. Wenn ich ein Auto mit zurückgedrehtem Tacho weiterverkaufe kann ich mich zwar drauf berufen dass im Kauffvertrag "XXX Kilometer laut Tacho" steht, aber wenn der nächste Käufer das merkt, hab ich sicher das Problem, das nachzuweisen, dass ich nicht selbst noch mal gedreht habe und sollte es auf jeden Fall angeben. Was mich immer wieder verwundert: Auch wenn viele E30 inzwischen saubillig sind - wieso kauft man solche Kisten die hinten und vorne was haben, wenn man nicht gerade dringendst was fahrbares braucht? Es gibt doch genug Auswahl und wenn man etwas sucht findet man für wenig mehr Geld auch was vernünftiges. Das was man in solche Kisten reinrichten will, wenn man sie nicht rein als 4 Räder mit Motor der sich von A nach B bewegt ansieht, ist weitaus mehr an Zeit und Geld, wie wenn man gleich ein paar hundert Euro mehr in die Hand nimmt. Ich seh es noch ein, wenn jemand nen leicht runtergekommenen M3 kauft, bei dem der Lack mies ist, Dellen vorhanden sind und die Innenausstattung verschlissen ist, weil so was kann man richten und hat danach wieder nen Gegenwert von >15k€ Das werd ich sicher mal machen wenn ich wieder mehr Zeit und Platz habe, aber ich hab auch genug Ahnung das Auto halb zu zerlegen und zu richten. Sorry, JM2C Georg