Nee, da habe ich kein Bild von. Der Typ war auch kein Genosse, erst recht kein "verdienter". . Die sind "ordnungsgemäß" Lada gefahren und die Stasisäcke erst Fiat 313/32 mirafiori und später Citroen BX. Erstens wären Autos von Klassenfeind politisch unkorrekt und ein Eingeständnis von dessen Überlegenheit im Fahrzeugbau gewesen und zweitens hätte keiner von denen die Karre am laufen halten können. Wer exotische Teile brauchte, dem half nicht das Parteibuch sondern Beziehungen und "Tauschware". Die ganzen Golf, Mazda 323, Citroen GSA die regulär importiert wurden und "exotische" Importgeräte die immer wieder auftauchten wurden normalerweise vom Handwerksmeistern oder "windigen Geschäftemachern mit Kohle" gefahren. Es war einiges hier unterwegs was keiner glauben würde. Ein Kumpel von meinem Vater fuhr zum Beispiel schon Ender der 70er hier in FF Porsche 356. Später dann einen Landrover und ein Renault (frag nicht was für eins) Cabrio mit dem ich dann als kleiner Piepel mitfahren durfte. Der Skodahändler hatte ´n Adenauer Benz, der Glaser fuhr Yamaha, Kumpel vom mir Ende der 80er Knudsen-Taunus.... Der E30 Pilot hatte einfach im "Westen" geerbt, und sich von dem Treuhänder der sein Geld verwaltet hat den E30 kaufen lassen. Das war zwar eher ungewöhnlich aber es ging. Lieber wurde gesehen das sowas über "Genex" abgewickelt wurde, dann kam das Geld für die Autos in die DDR. Da gab es als "Westwagen" aber nur Golf2. Ein Kollege ist z.B. so zu seinem Golf gekommen. Meist wurde über Genex aber "normale" (in Klammern, weil sie nach besserem Exportstandart gefertigt waren) DDR Autos/Motorräder ohne Wartezeit verschenkt/gekauft.