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bastelbert

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Alle erstellten Inhalte von bastelbert

  1. Die Dinger sind quasi "immer" fest. Schon Mitte der 90er war eine der ersten Amtshandlungen nach dem E30 Kauf die Bremsen komplett zerlegen und "machen". Das selbe bei allen Nachfolgebaureihen mit der "Einkolbenquetsche".
  2. Spaxschrauben gehen bestimmt auch. Runde Spreizniete sind an einer ovalen Öffnung für einen solchen Drehverschluss wohl eher "suboptimal"...von der Optik ganz abgesehen...zumal es die benötigten Teile ja sowohl beim Hersteller als auch in tausenden Grabbelkisten gibt. ...wenn man dabei ist, nicht den gerne fehlenden Verschluss an der Lenksäulenverkleidung vergessen. Und wie Georg schon schreibt, Baum, Leebmann und Konsorten verkaufen jede Schraube einzeln....sinnvoll natürlich auch zu warten bis man mehrere Teile zusammen hat um Porto zu sparen.
  3. Die Klappe selbst ist gleich. Der Zapfen ist an den Scharnieren die glaub auch noch lieferbar sind. Problematischer sind die Lagerböcke zu bekommen. Gasfedern sind Standardteile. Sperre und Entriegelung bekommt man sicher mit etwas Geduld "antiquarisch". Wenn man es genau machen möchte, wär da noch eine andere Verdeckkastenverkleidung. Ich habe meine manuellen Teile damals alle gegen "elektrische" getauscht als ich meinen auf EM umgebaut habe. Ist aber auch schon über 10 Jahre her, da war die E30 Welt noch eine andere und sowohl EM als auch manuelle Teile gab es problemlos und aus heutiger Sicht für Peanuts.
  4. Mal schnell oder günstig ist schon mal nicht. Die richtigen Scharniere sind offenbar schon mal drinne. Du brauchst die Lagerböcke für die Gasfedern (aktuell nicht lieferbar) die dann eingepunktet werden müßen. Dann natürlich die zwei Gasfedern. Dann schauen ob das von Georg erwähnte Sperrelement verbaut wurde. (eminent wichtig für die Sicherheit)...sprich entriegelst du den Deckel nur mit dem Hebel/Bowdenzug oder zusätzlich mit der kleinen Sperrklinke fahrerseitig? Dann würde ich dringend empfehlen das andere Sperrelement zwischen Verdeckdeckel und Heckdeckel zu verbauen/zu reparieren....und in die Spreizdübel der Scharnierverkleidung kann man auch die Kerne mal rein stecken.. ....Und es gab garantiert niemals ein E30 Cabrio welches ab Werk EM-Verdeck und Gasfedern zum offenhalten des Deckel hatte!
  5. Was natürlich nur bei so Allerweltsautos wie bekannt häufigen Aston Martin Sinn macht.
  6. M-Paket gab es Werk nur für 25er und iS. Die Geschichte mit den Chromakzenten passt ebenso nicht zum M-Paket. Ist also eh schon eine verbastelte Kiste. Wenn jemand nicht weiß ob 20er oder 25er aber beide zur Auswahl hat, frage ich mich warum er sie nicht Probe fährt? Zum verbasteln sind beide zu schade...glücklicherweise sind gute aber so teuer das es eh nur noch halbgare treffen wird. Bei manchen Erklärungen zum Unterschied/Nichtunterschied Frage mich ob die Leute schon beide Autos besessen haben oder sich ihren 20er schön reden wollen. Man fährt 25er als "Statussymbol" ist einfach Unsinn. Der 25er ist in so ziemlich allen Belangen weit überlegen. Er hat natürlich auch oben mehr Qualm ist aber vor allem im normalen Alltagsbetrieb durch Leistung im unteren Bereich viel vorteilhafter. Er braucht (schon weil er nicht getreten werden muss) weniger und ist beileibe kein Säufer. Das "Statussymbol" war der 20er. Die Leute konnten vom 6Zylinder referieren. In der Hubraumklasse hätte BMW beim 4 Zylinder bleiben sollen. Wär sicher der bessere Motor gewesen. Das einzige was der 20er besser als der 25er kann, ist Laufruhe und Drehfreudigkeit (die er aber auch braucht)...im Alltag würde ich da einen Vierzylinder vor ziehen. Auf der linken Hälfte vom Drehzahlmesser ist mir schon in den frühen 90ern jeder nicht grundmotorisierte Golf 2 weg gefahren. Nach einem halben Jahr habe ich das Teil dann für einen 25er in Zahlung gegeben. Bei meinen M54 das selbe Spiel. Der 3.0 ist erheblich entspannter zu fahren als schon der 25er.
  7. Den passenden Codierstecker verwenden.
  8. Die Frage wäre ja ob der Deckel bei geschlossenem Verdeck richtig aufliegt. Wenn nicht ist er definitiv verbogen.
  9. Bei E30 hat es bei mir anders herum funktioniert. So ab 180 hat sich das Windschott durch den Unterdruck hochgeklappt.
  10. Naja, die Zeiten mit Winterschlampe sind vorbei. Die billigen sind inzwischen fertig und durchgefault. Gute 6 Zylinder gerade als Touring rar, teuer und in fester Hand. Als Winterschlampe ist sowas inzwischen viel zu Schade. Dafür darf inzwischen der E91 herhalten... Billig bekommst du heute allenfalls noch brauchbare 4Zylinder Limos...bei denen die "N" Motoren (noch schlimmer die 4Ender beim E91) wiederum oft Probleme machen.
  11. Für mich sieht das auf dem zweiten Bild schon aus als ob das Radio auch die Schieber mit den Schrauben hat. Foto von der Seite wäre hilfreich.
  12. Prinzipiell für hiesige Autos/Kennzeichen nur das unterste geeignet.
  13. Eins von meinen aus der Bilderserie war schon mal drinne.
  14. Ich auch mal?
  15. Der Schalter am Gestänge ist nur für die Abschaltung des Heckscheibengebläses bei offenem Verdeck. Der Schalter im Scheibenrahmen kann es nicht sein. Der würde dir komplette Funktion unterbrechen. Die beiden Endschalter befinden sich direkt am Verdeckmotor. Um da ran zu kommen muss die Verdeckkastenverkleidung raus. Keinesfalls an den Einstellungen der Schalter drehen!!! Nur durchmessen ob sie schalten.
  16. Könnte sein das der Endschalter der Schließposition defekt ist. Ist wirklich selten aber mir ist der Fall schonmal untergekommen.
  17. Schön das dieses Auto nicht irgendwo "versumpft" ist oder verbastelt wurde und in guten Händen ist. Einer diskutiert halt wochenlang "das er es kaufen könnte" und der andere erledigt das in der Zeit in aller Stille.
  18. Wenn das Verdeck nicht anläuft ist es meist der Mikroschalter in der rechten Verriegelung..wahlweise ein abgebrochener Kunstoffzapfen der dort noch steckt oder ein verstellter Verdeckdeckelendschalter. Schalter oder Relais ist eher unwahrscheinlich.
  19. Passt nicht (mehr) zum E30, ja...zumal E30 ja kaum noch als Daily laufen sollten...und an meinen "Spielzeugautos" würde ich sowas auch nicht verbauen. Risiko...welches? Gerade ältere BMW Motoren (die aktuellen brechen eh auch so mit guten 100000 auseinander) sind problemlos mit Gas zu betreiben. Habe ich am M52 lange so betrieben und der läuft heute noch beim Nachbesitzer damit. Aktuell am M54 Daily (diesesmal Vialle ohne Verdampfer) ebendso und zur vollsten Zufriedenheit. Bei täglich 70km absolut sinnvoll und heute noch lohnender als es je war.
  20. Das ist heute kaum noch zu realisieren. So wie hier gefahren wird, wär ich selbst mit meinem Trabi noch ganz vorne mit dabei.
  21. Vernünftig gewartete Motoren und Technik und auch ein M20 fährt außerort problemlos unter 10 Liter. Der grüne hat gemessen über 85000km (wenig Stadtanteil) im Schnitt! (normal gefahren, nicht getragen) 9,7 Liter. Da waren auch mal Landstraße 8,3 bei oder andersherum auch mal 13 Liter. Was auch einen deutlichen Unterschied macht sind die Räder (im genannten Fall sehr leichte BBS-RS001). Leichte (meist hat teuer) Räder/Reifen machen das Teil agiler und senken den Verbrauch. Ich merke das beim Daily Driver. Mit leichten und "schmal" bereiften 16" Winterrädern doch deutlich (so ein halber Liter im Schnitt) sparsamer als mit dem doch recht schweren 18" mit 255ern.
  22. Man wohnt einfach keine 2km von der nächsten Brücke über die Oder.
  23. ....das sind dann aber wenigstens ausgebildete Ingenieure und keine profilierungssüchtigen Streifenhörnchen ohne jegliches technische Wissen, die dir willkürlich eine serienmäßige Klappenanlage ankreiden oder (mir wirklich so passiert!) wissen wollen warum "das da" in den Kofferraum eingeschweißt wurde....er zeigte dabei auf den Verdeckkasten.
  24. Das ist, mit Verlaub gesagt, Quatsch. Es werden heute "wasserdichte" Eintragungen (und sogar serienmäßige Autos die "nicht von der Stange" sind) teilweise mehrfach! und komplett unbegründet immer wieder zur "Nachprüfung" aufgefordert. Auch wenn die jedesmal wieder bestehen, hat man jedesmal den Aufwand, steht vielleicht ohne Auto da, weil "übereifrige" Polizei nicht nur Mängelkarten schreibt, sondern die Autos sicher stellen lässt...irgendwann hat man die Schnauze voll...und es wird den Leuten mit Benzin im Blut heute hier schon ohne das schwer genug gemacht. Das Ganze einfach um Leute Mürbe zu machen oder weil man jemanden nur ans Bein pinkeln will. ...so wie in diesem und vielen anderen Videos zu dem Thema schon richtig dargestellt. ...mit "sorgfältiger technischer Kontrolle" (die, wie aus meinen Beiträgen zu entnehmen, meine absolute Unterstützung hat) hat das überhaupt nichts mehr zu tun. Das ist nur noch Behördenwillkür, purer Neid, kleingeistiges Getue und auspielen von Machtgelüsten. Typisch "deutsch Tugenden" ebend. Das sich im vorliegenden Fall einige Fragen auftun, steht auf einem anderen Blatt.
  25. Warst du beim Ablauf der Prüfung dabei? Hast du den Zustand des Fahrzeugs gesehen? Ich lese was geschrieben steht...und das! (nicht was irgendwer von uns meint) ist relevant und Punkt für Punkt ab zu arbeiten (und wenn nur durch "warm fahren"...mein Auto ist warm wenn ich bei der Prüfstelle ankomme oder mein Schrauber es dem Prüfer vorstellt...) oder durch "ausräumen" der Einwände (Stichwort "Eintragungsfrei") ist. Ob es zu Recht oder Unrecht da steht ist erstmal irrelevant und auch bei der Nachprüfung zu klären. Wie gesagt. Es liegt mir fern irgend einen PrüfIng (könnte jetzt auch meine Erfahrungen mit DEKRA Prüfern posten) in Schutz zu nehmen. Nur faktisch stellt es sich für mich (wie ja im ersten Post schon erklärt) schon merkwürdig dar! Ein Auto hat eine frische Eintragung (nicht "der Vorbesitzer hat es mal vor Jahren gemacht...") und es gibt keine Unterlagen/Basisinfos? Der TE bingt ein Auto zur Nachprüfung und klärt dann nicht mit dem Prüfer was und warum der Ing was sehen will? ...im übrigen zwingt einen Niemand den selben Prüfer/die selben Prüfstelle bei der Nachuntersuchung noch einmal auf zu suchen, wenn man Zweifel an seiner/ihrer Kompetenz hat. Ich habe auch schon von der DEKRA angeordnete Nachprüfungen beim TÜV durch führen lassen.
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