An der Laterne natürlich. Oder überall sonst, wo Strom ist. In der Nähe einer Ampel, beleuchtetes Verkehrsschild, Stromkasten, oder einfach an einem externen Hausanschluss. Warmwasser war früher auch mal Luxus. Warum sollte das für ein externes Ladekabel am Haus nicht auch gelten ? Vielleicht ist das demnächst der USP, warum man eine Wohnung in der Stadt einer anderen vorzieht ? Leute ! Viele hier haben das typisch deutsche Problem, erstmal alle Hindernisse zu sehen. Und die Lösung gar nicht in Betracht zu ziehen. Die Visionäre der Branche werden nicht auf die Öl- und Automobilindustrie warten. Oder glaubt ihr, der Erfinder des Maschinengewehrs hat sich erkundigt wie der Schwertschmied sein Produkt einschätzt ? Glaube nicht, dass der Benz damals die Kutschenmacher gefragt hat, ob sie in seinem Business dabei sein wollen. Wenn ich ein Stromkonzern wäre, würde ich allen Kommunen eine stabile, abrechenbare und in der Installation kostenlose Lösung anbieten, wie man Laternen zur Ladestation aufrüsten kann. Die wollen doch Nachtstrom verkaufen. Und als Stromkonzern würde ich auch nicht bei Shell nachfragen, für wie zukunftsfähig die eine solche Idee halten. Und wenn ich Elektroauto-Produzent wäre, würde ich Stromkonzerne anhauen, ob die nicht nachts Strom verkaufen möchten. Meine Vermutung ist, dass ich nicht der Erste bin mit der Idee...... Kaum einer hier ist mal ein Elektro-Auto gefahren oder hat es getankt. Aberr alle wissen, dass die Reichweite nichts taugt und die Karre ewig lädt. So ein bisschen wie bei "islamistischen" Terroristen. Keiner hat je einen gesehen, aber alle sollen glauben, dass Muslime mit langem Bart gefährlich sind...