Ein junger Mann fährt mit seinem Fahrrad an einen See, lässt dort alle Hüllen fallen und badet nackt. Als er wieder heraus kommt, sind alle seine Klamotten geklaut worden. Zum Glück hatte er noch ein Handtuch dabei, dieses bindet er sich notdürftig um die Hüften und radelt nach Hause. Unterwegs trifft er eine bildhübsche Anhalterin, sehr gut gebaut und mit einem echt knappen Minirock bekleidet. Die möchte gerne mitgenommen werden und er bietet ihr an, sich doch auf die Mittelstange zu setzen. Nach einer Weile sagt sie: "Ich muss Ihnen was gestehen, ich habe unter dem Rock nichts an." Darauf er: "Ich muss Ihnen auch was gestehen, ich habe ein Damenfahrrad." Ich stehe in der Schlange vor der Kasse, als mir eine scharfe Blondine, die etwas weiter hinten steht, freundlich zuwinkt und mich anlächelt. Ich kann es nicht fassen, dass so ein Blickfang mir zuwinkt und obwohl sie mir irgendwie bekannt vorkommt, kann ich dennoch nicht sagen, von wo ich sie kenne. Dennoch frage ich sie: "Entschuldigung, kennen wir uns?" Sie erwidert: "Ich bin mir nicht sicher, aber ich denke, Sie müssten der Vater eines meiner Kinder sein!" Ich erinnerte mich zurück an das einzige Mal, dass ich untreu war. "Um Gottes Willen!" sage ich, "Bist du diese Stripperin, die ich an meinem Polterabend am Tischfußballtisch vor den Augen meiner Kumpel genommen habe, während deine Kollegin mich mit nasser Sellerie auspeitschte und mir eine Gurke in den Arsch schob?" "Nein" erwidert sie kalt. "Ich bin die Klassenlehrerin von Ihrem Sohn."