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NULLZWOtii

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Alle erstellten Inhalte von NULLZWOtii

  1. Das EVU hat genug verdient, Licht aus!
  2. Haus - Meister
  3. Schön, was Du mit dem Auto veranstaltest, leider geht das hier ein bisschen unter. Mach doch eine Fotostory dazu auf im richtigen Unterforum! -->http://e30-talk.com/forum/221-bilder-videos/ Gruß, Michael
  4. Hallo Martin! Willkommen zurück im Talk! Mit R.A. hast Du nichts mehr zu tun, entnehme ich Deinem jetzigen Wohnort? Sehr schönes Auto in Traumfarbe! Ist das noch bahama oder schon luxor? Gruß, Michael
  5. Warum werden immer Lackierer und Karosseriebauer in einen Topf geworfen? Sorry, aber als ursprünglich gelernter Karosseriebauer (und Karosserie- und Fz.-Bau Techniker) geht mir das ein bisschen auf den Sack. Ein Lackierer wird, wenn er nicht aus eigenem Interesse über den Tellerrand schaut, kaum das nötige Fachwissen besitzen, um Deinen Schaden beurteilen zu können! Und selbst, wenn Du einen Karosseriebauer aufsuchst, brauchst Du für den E30 mittlerweile einen "alten Hasen", die jungen Hüpfer brauchen für die modernen Fz. ein ganz anderes Wissen (Kleben, hochfeste Bleche, Aluminium). Wie oben bereits erwähnt, Karosse an den Achsaufnahmepunkten diagonal vermessen, dann weisst Du mehr... Gruß, Michael
  6. Was für ein Unfall war das denn? Erneuert heisst N E U-Teile? Gebrauchte Dreieckslenker könnten auch schonmal krumm sein. Wurde eine Achsvermessung nach der Erneuerung gemacht oder hast Du nur mal 'n Zollstock drangehalten? Aufgrund der Karosserie-Fertigungstoleranzen stehen die Räder seltenst genau gleich in den Radhäusern, das bekommt man beim Verbau von breiterer Bereifung oft schmerzlich einseitig zu spüren. 2,5cm sind allerdings zu viel!
  7. Wie breit sind die Felgen? deine Angaben sind etwas wild gemischt: 195/50 R15 ist der Reifen, die ET-Angabe bezieht sich auf die Felge und da fehlt halt die Breitenangabe: 6J,6,5J, 7J, 7,5J und 8J sind bei 15 Zöllern übliche Breiten. Die Werkskreuzis z.B. sind 7Jx15 ET24. Ich hatte z.B auf dem Touring MiM1900 in 7Jx15 ET13 mit 205/55er Reifen. Für TÜV-konforme Freigängigkeit, die übrigens auch einen technischen Sinn hat, mußte ich bördeln, die Kanten leicht ziehen und je Seite eine Beule im Außenradhaus beiklopfen. Mit 50er Querschnitt mag es besser gehen. Auf dem Touring kann ich mir das allerdings optisch schwer vorstellen, da wirken die imho zu klein. Gruß, Michael
  8. Nostalgic Arts Blechschild für's hölzerne Garagentor hinter welchem die 02 Karosse schlummert
  9. Wen hab ich denn letzten Donnerstag in seinem delphin (oder lachs? )-NFL auf einer belgischen Autobahn in Richtung Nordwest (Brüssel, Gent) überholt und kurz angehupt? Saarbrücker Kennzeichen, wenn ich mich recht erinnere. War der einzige E30 auf der Tour nach Brügge übers lange Wochenende.... Ach ja, wir waren im Langschläfer unterwegs (Viertürer NFL, malachit)
  10. Da fehlen auch die passenden Felgen, z.B. Centra oder ATS Käseloch mit 13" "Ballonreifen". Hier ist noch so ein Schätzchen
  11. Hey Arbeitskollege! Gefällt mir gut, was Du so treibst! Vor Allem, dass Du machst und nicht nur schreibst. Mein Vorschlag zur Lackierung: Hellelfenbein und ein Taxischild aufs Dach! Oder Alpina DTM-Lack? Gruß, Michael
  12. Radhäuser außen und Seitenwände mit großem Radausschnitt bei der Limo Februar '83 bis September '87, dann mit dem Facelift kamen die kleineren Radausschnitte, die auch das Cabbi von Anfang an hatte. zwischendurch gab es keine "Anpassung". Siehe ETK! Gruß, Michael
  13. Richard Hammond, sicher Vielen hier noch von Top Gear bekannt, hat den Rimac ge-crash-testet. http://www.focus.de/auto/elektroauto/the-grand-tour-video-zeigt-unfall-von-richard-hammond-das-passierte-mit-dem-rimac-one_id_7234320.html http://www.focus.de/auto/news/auto-ging-in-flammen-auf-the-grand-tour-moderator-baut-schweren-unfall-auf-schweizer-bergrennstrecke_id_7234144.html
  14. Nur die hinteren Radläufe des Cabriolets entsprachen von Anfang an denen der Facelift-Limo.
  15. ebay, wo sonst? Grundsätzlich ne nette Idee, aber die Zeit für Diesel in D ist nicht optimal. Außerdem fehlt ein Foto vom Motorraum, warum wohl? Ein Schelm, wer Böses dabei denkt.....
  16. Krasse Einführung, wenn man hilfreiche Antworten möchte! Nicht "die Dinger" haben viel Rost, sondern Deiner wohl extrem viel, wenn man die Gesamtheit der Überlebenden betrachtet. Das E30 Cabrio war Zeit seines Ersthand-Lebens ein gehätscheltes Garagen-Zweitauto. Warum man so wenige auf der Strasse sieht? Weil es sich im Gegensatz zum W124 lohnt, den e30 zu schonen und lange aufzuheben!
  17. Ich weiss nicht, ob er auch an E30 rangeht, aber es gab da früher jemanden aus dem E9-Coupe Club in Dortmund. Die Initialen sind G.K. und die Werkstatt nannte sich "Autofit". Musst mal googeln. Fragen kost nix.... Gruß, Michael, der Gelb-Fan PS: Paar schöne aktuelle Bilder wären nett
  18. Ja, bin ich dabei, zumindest, was Kniffel angeht. Ich finde sowieso, dass die ganze Spielhalle sehr stark unter der Board-Umstellung gelitten hat. Um das übrigens falsch geschriebene Mahjongg zu starten, muss ich fünfmal klicken und scrollen. Mir fehlen am meisten die damals noch einzelnen Yeti-Spiele.
  19. Im Karosseriebereich oder Behälterbau? Je nach Blechgüte gibt es mehr oder weniger Versprödung entlang der Schweissnaht und die Schweissnaht selbst ist härter und spröder als das Karosserieblech. Mit Pilgerschrittechnik und nicht zu viel verputzen ist das wahrscheinlich OK. Ich habe selbst bei meiner 02-Karosse alles auf Stoß geschweisst, weil ich es damals "glatt und ordentlich" haben wollte. Aus heutiger Sicht würde ich an manchen tragenden Teilen die Prioritäten etwas anders setzen. Zu meiner aktiven Werkstattzeit hätte jedenfalls der TÜV Reparaturen auf Stoß an tragenden Teilen abgelehnt, Überlappung und Lochpunkten waren angezeigt. Gruß, Michael (Ex-Karosseriebauer, dessen aktueller Job auch theoretische Auslegung von Schweißungen beinhaltet --> Fz.-Sitzentwicklung))
  20. Wenn Du den TÜV fragst, wird er sagen, Du sollst es überlappend reparieren. Willst Du es auf Stoss schweissen, verputze es ordentlich mit der Flex und mach Steinschlagschutz drüber. Wenn er dann fragt, hast Du es halt nur oberflächlich entrostet und neu versiegelt. I C H würde an dieser Stelle ausnahmsweise mal nicht auf Stoß arbeiten.... Gruß, Michael
  21. http://e30-talk.com/uploads/monthly_05_2017/post-12073-0-00135400-1494591488.jpg http://e30-talk.com/uploads/monthly_05_2017/post-12073-0-20690500-1494591500.jpg http://e30-talk.com/uploads/monthly_05_2017/post-12073-0-32487800-1494591527.jpg http://e30-talk.com/uploads/monthly_05_2017/post-12073-0-81787700-1494591549.jpghttp://e30-talk.com/uploads/monthly_05_2017/post-12073-0-51525200-1494591598.jpg
  22. Ein junger Mann wollte seiner Angebeteten ein Geschenk machen... Die beiden hatten sich schon längere Zeit nicht mehr gesehen, und nach sorgfältiger Erwägung entschied er sich für den Kauf eines Paares Handschuhen: Romantisch, aber nicht zu persönlich. Begleitet von der jungen Schwester seiner Herzensdame, ging er ins Warenhaus und kaufte ein Paar weiße Handschuhe. Die Schwester der Angebeteten kaufte sich ein Paar Slips. Während des Einpackens vertauschte die Kassiererin beide Pakete. So erhielt die Schwester die Handschuhe, und der Mann die Damenslips. Ohne den Inhalt des Päckchens zu kontrollieren, schickte er dieselben an seine Holde und fügte folgendes kleine Schreiben hinzu: "Ich habe diese ausgewählt, weil mir aufgefallen ist, dass Du normalerweise keine trägst. Wenn´s nach mir ginge, hätte ich lange mit Knöpfen genommen, aber Deine Schwester trägt auch kurze und diese sind leichter auszuziehen. Die Farbe scheint vielleicht etwas heikel, aber die Verkäuferin zeigte mir ihre, die sie bereits drei Wochen anhatte, und sie waren kaum beschmutzt. Sie hat auch Deine probehalber angezogen und es sah einfach chic aus. Ich wünschte, ich könnte sie Dir zum ersten Mal anziehen, denn bis ich dich am Freitag zum nächsten Mal sehe, sind bestimmt schon viele damit in Kontakt gekommen. Wenn Du sie ausziehst, vergiss nicht, hinein zu blasen, bevor Du sie weglegst, denn naturgemäß werden sie vom Tragen innen etwas feucht. Denk daran, wie oft ich sie im nächsten Jahr küssen werde! Ich hoffe, Du wirst sie am Freitag für mich anziehen. In Liebe Dein Schatz. PS: Nach neuester Mode trägt man sie übrigens umgeschlagen, so dass der Pelz ein wenig rausschaut." Herr und Frau Müller konnten keine Kinder bekommen... deshalb beschlossen sie, einen „Ersatzvater“ bzw. „Ersatzerzeuger“ zu bestellen, damit sie eine Familie gründen konnten. Am Tag, als der Ersatzvater erwartet wurde, küsste Herr Müller seine Frau zum Abschied und sagte: „Also ich gehe jetzt, der Ersatz-Mann müsste bald hier sein.“ Es war eine halbe Stunde später, als zufällig ein Baby-Fotograf, der von Haus zu Haus zog, an der Tür klingelte, in der Hoffnung auf einen Auftrag. „Guten Morgen“, grüßte er, „ich komme um .....“. „Oh, Sie brauchen nichts zu erklären“ schnitt Frau Müller ihm aufgeregt das Wort ab, „ich habe Sie bereits erwartet.“ „Wirklich“, staunte der Fotograf, „das ist ja großartig! Wussten Sie, dass Babys meine Spezialität sind?“ „Nun, das hatten mein Mann und ich erhofft. Bitte kommen Sie herein und nehmen Sie Platz.“ Nach eine Weile fragte sie errötend: „Na ja, wo sollen wir denn anfangen?“ „Überlassen Sie ruhig alles mir. Ich versuche es gewöhnlich zweimal in der Badewanne, einmal auf der Couch und vielleicht ein paar Mal auf dem Bett. Manchmal ist es auch auf dem Wohnzimmerteppich sehr reizvoll. Man kann sich dort nämlich so wunderbar ausbreiten.“ „Badewanne, Wohnzimmerteppich...? Kein Wunder, dass es bei Klaus und mir nie geklappt hat.“ „Nun ja, Frau Müller, niemand von uns kann jedes Mal einen Erfolg garantieren. Aber wenn wir verschiedene Positionen ausprobieren und ich aus 6 oder 7 Winkeln schieße, dann bin ich überzeugt, dass sie von dem Ergebnis entzückt sein werden.“ „Du meine Güte, das ist eine Menge!“ keuchte Frau Müller. „Sehen Sie Frau Müller, in meiner Branche sollte sich ein Mann immer Zeit nehmen. Ich könnte in 5 Minuten rein und raus sein, aber dann wären Sie mit Sicherheit enttäuscht.“ „Das wusste ich nicht“, sagte Frau Müller leise. Darauf öffnete der Fotograf seine Aktentasche und zog eine Mappe mit Baby-Fotos heraus. „Diese habe ich oben in einem Bus gemacht“, erklärte er. „Oh, mein Gott!“ rief Frau Müller und griff an ihre Kehle. „Und diese Zwillinge hier, gerieten wider Erwarten ganz toll – wenn Sie bedenke, wie schwierig es war, mit deren Mutter zu arbeiten!“ „Sie war schwierig?“ fragte Frau Müller. „Ich fürchte ja, schließlich musste ich sie in den Park bringen, um diesen Auftrag ordentlich zu erledigen. Die Leute standen in Vierer- und Fünferreihen, um einen Blick zu erhaschen.“ „Vierer- und Fünferreihen?“ japste Frau Müller, die Augen vor Erstaunen weit aufgerissen. „Ja natürlich, und das für mehr als 3 Stunden. Die Mutter schrie und zeterte herum – ich konnte mich kaum konzentrieren. Und als es zu dämmern begann, musste ich mich mit meinen Schüssen beeilen. Als aber auch noch die Eichhörnchen an meinem Equipment knabberten, musste ich eiligst alles einpacken.“ Frau Müller lehnte sich nach vorne: „Sie meinen sie kauten an Ihrem ..ehm.. Equipment ???“ „Ja, Frau Müller, das stimmt. – Nun, wenn Sie bereit sind, will ich mein Dreibein aufstellen und wir können sofort mit der Arbeit beginnen.“ „Dreibein ???“ „Natürlich Frau Müller, ich benutze ein Dreibein, um mein Gerät darauf zu platzieren. Es ist viel zu schwer um es länger in der Hand zu halten.“ Daraufhin fiel Frau Müller in Ohnmacht! ........... Am ersten Tag nach seiner Scheidung….. packte er traurig seine Sachen in Kartons, Kisten und Koffer. Am zweiten Tag kam die Umzugsfirma und holte seine Sachen ab. Am dritten Tag setzte er sich zum letzten Mal an seinen schönen Esszimmertisch, hörte sich sanfte Hintergrundmusik an und machte es sich einem Kilo Shrimps, einer Dose Kaviar, drei Dosen Sardinen und einer Flasche Schampus nochmal gemütlich. Als er fertig war, ging er in jedes einzelne Zimmer, tauchte halb abgebissene Shrimps in Kaviar und stopfte sie zusammen mit einigen Sardinen in das hohle Rohr der Gardinenstange. Dann säuberte er die Küche und ging aus dem Haus. Am vierten Tag kam seine Exfrau mit ihrem neuen Freund zurück und sie erlebten für wenige Tage eine einzige Glückseligkeit. Dann fing das Haus langsam an zu stinken. Sie versuchten alles. Reinigen, wischen, lüften. Die Teppiche wurden dampfgereinigt. Sogar nach toten Nagetieren haben sie gesucht. Duft wurde versprüht, Lufterfrischer wurden überall aufgehängt. Der Kammerjäger legte Mausefallen aus. Behälter mit giftigem Zeug wurden aufgestellt um irgendwelches Ungeziefer zu killen. Während dieser Zeit waren die Beiden in ein Hotel gezogen. Letzten Endes haben sie sogar den Teppichboden rausgerissen. Nichts hat funktioniert. Inzwischen blieben die Freunde weg und auch sonst kam kein Besuch mehr. Die Handwerker weigerten sich, im Haus zu arbeiten und die Putzfrau hatte auch gekündigt. Schließlich hielten sie den Gestank nicht mehr aus und beschlossen, das Haus zu verkaufen. Als sie nach einem Monat keinen Käufer fanden, halbierten sie den Preis, aber auch das half nicht. Sie fanden einfach keinen Käufer für das stinkende Haus. Inzwischen weigerten sich sogar die Makler und riefen schon gar nicht mehr zurück. Schließlich wollten sie nicht noch länger auf einen Käufer warten, gingen zur Bank und nahmen einen Kredit auf, um eine neue Bleibe zu kaufen. Dann rief er seine Exfrau an und fragte wie es denn so läuft. Sie erzählte ihm den Alptraum vom stinkenden Haus. Er hörte höflich zu und sagte dann, dass er sein altes Zuhause so schrecklich vermisse und bereit wäre, das Haus für einen günstigen Preis zu übernehmen, wenn sie dagegen seine Unterhaltspflicht reduziere. In der Annahme, dass er keine Ahnung hatte, wie schlimm der Gestank wirklich war, einigten sie sich bei einem Zehntel des Preises, welchen das Haus wirklich wert war. Sie bestand natürlich darauf, alles sofort abzuwickeln. Er war einverstanden und innerhalb von zwei Stunden hatten sie den ganzen Papierkram beim Notar erledigt. Eine Woche später guckte seine Exfrau mit ihrem Freund amüsiert zu, wie die Umzugsfirma ihre Sachen abholte und ins neue Haus brachte. Sogar die Vorhangstangen haben sie mitgenommen…
  23. Und wieder hat es keiner für die Nachwelt erhalten....
  24. Immerhin hat er sein Ding konsequent durchgezogen und sich nicht beirren lassen. Eine Menge Kohle hat er auch reingebuttert. Er hat Eier, im Gegensatz zu den Erbauern vieler "Ringtools", die am Ende nur noch als Schlachter taugen! Oder hiesigen Threadstartern zum Thema: "Ist das original, wenn meine Reifenventile nicht alle im selben Winkel stehen?" OK, für die Kohle hätte man vielleicht auch 3 schöne E30 bauen können, aber was solls, es gibt genug davon, ein paar individuellere Umbauten tun da nicht weh. Und wenn das Ding in 20 Jahren auf'm Treffen auffährt, wird es umlagert sein, so oder so...
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