So, habe einen M10 geöffnet den ich mit Motorstillstand bekommen habe. Wie es sich jetzt darstellt: Motor wurde heiss gefahren warscheinlich aufgrund Schlauchplatzers. Es wurde ein Ersatz von Obi montiert . Dabei wurde kräftig Wasser aufgefüllt, Froststopfen kam geflogen. Nach Auftauen ging der Anlasser wunderbar leicht durch. Kopfdichtung hin. Nun hab ich den Kopf unten, bereits beim Kopofschraubenziehen sah ich Kohle und Ruß/Ölgemisch an ihnen kleben . Ventile scheinen soweit in Ordnung, Kette schön straff. Spannschiene ist ein Teil abgebrochen warscheinlich aufgrund Hitze, Gleichtschiene Zugseite in größeren Teilen geschmolzen. Nun heissts das Gerät sei unzerstörbar. Dennoch ist wohl zu empfehlen den Kopf und Block planen zu lassen? Würdet ihr eine solche Reperatur überhaupt beginnen? Denkbare weitere Schäden? Ich denke wenn schon die Gleitschienen schmelzen, dürften sowas wie Simmerringe und andere Dichtungen mit über den Jordan gegenen sein, abgesehen vom Schmierfilmabriss und Wasser im Öl? Oder ist das zu weit gedacht? Kopfdichtung liegt schon hier, die Scheinen sind schnell erneuert, wie eigentlich alles an dem niedlichen Ding. Einfach probieren? Bin mir gerade etwas unklar, ist meiner erster M10 den ich auseinander mach. Kleinigkeiten wie poröse Schläuche, Schaftdichtungen und Verteilergeraffel würde natürlich mitgemacht werden. Lohnt das überhaupt? Das Wetter zum schrauben ist grade gut.