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Funktioniert beides. Ob es begründet beim m10 eine Präferenz gibt weiß ich nicht. 
 

Insgesamt gibts ja immer extrem viele Meinungen zu dem Thema. Ich hatte in 22 Jahren e30 bei m40 und m20 aber nie Probleme und hab 10w40, 15w40 und 10w60 (im neu gemachten m20). 
 

Am Ende halte ich es für das wichtigste das Öl und den Filter regelmäßig neu zu machen egal wie gut das Öl ist mit Ablagerungen drin ist auch das beste Öl nicht gut… . 

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Über die Marke kann man natürlichr trefflich streiten, manche fahren Ravenol, Liqui Moly oder was aus dem Werkstattbedarf. (Fuchs)

Hauptsache nicht zu dünn, also nicht weniger als 10W beim M10.

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Wenn wir schon beim Thema sind, hatte irgendwer schon mal das "Liqui Moly Classic Motorenöl SAE 20W-50 HD" genutzt?
Oder von jemandem was dazu gehört im E30/E21?

 

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In Namibia würde ich das evtl. reinkippen.
Oder wenn ich einen Motor mit 3mm Lagerspiel hätte.
Was soll die Knete bringen?
Das ist eher was für tatsächliche Oldtimermotoren.

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Völlig richtig.

Die Motorengeneration M10, M20 sind ja in den 70er Jahren bzw. noch früher entwickelt worden und die sind für die damals verfügbaren Öle ausgelegt.

Das waren damals mineralische 10W oder 15W mit zweiter Ziffer 30 oder 40. Selbst ein 10W60 wird nicht benötigt - den S14 mal aussen vor gelassen.

Die Motoren sind von der Literleistung her auch alles andere als hoch beansprucht.

 

Die als "Oldtimeröl" bezeichneten sind was für die Nachkriegsmotoren als es auch noch nicht so viele Zusätze im Öl gab und ne Dichtung teilweise noch als solche bezeichnet wurde wenn es drucklos nicht rausgelaufen ist.

 

 

Auch ich gehe mit der Zeit und fahre E-Autos: E30, E31 und E46! :daumen:

 

Mein E30 Cabrio ist hier zu sehen und der ganz offene Klassiker hier

Und wenns mal Probleme mit anderen BMWs außer dem E30 gibt kann man ja hier mal fragen. :-)

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am vor 2 Stunden schrieb touringDani:

...Das ist eher was für tatsächliche Oldtimermotoren.

M10 war im Serieneinsatz seit dem BMW1500 "Neue Klasse" ab 1963. Also entwickelt in den Fünfzigern, im Kopf von Alex von Falkenhause wahrscheinlich noch deutlich früher. Kein Oldtimermotor?

OK, er war seiner Zeit weit voraus, aber in den alten M10 ohne Tuning in NK und 02 wird tatsächlich 20W50 gefahren. Ob im E30 die Lager und Bauteilspiele enger ausgelegt sind? Keine Ahnung...

 

Zitat

Due to rising energy costs, the light at the end of the tunnel has been turned off. Sorry for inconvenience!

Meine Homepage: ** nullzwotii.de  **      

     *** Ein ///M sagt mehr als tausend Worte ...***

Suche: Blechteile malachit, gut erhalten, Großraum KÖLN

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Ich denke schon.

Die Motoren wurden "im  Rahmen" ja weiterentwickelt.

Es gibt gewisse Grundprinzipien die gleich blieben, aber z.B. hatten die ja auch unterschiedliche Leistungen.

In der neuen Klasse hatte de 2,0 genau 100PS, im E21 dann 109PS im E30 hatte dann der b18 bereits 105PS etc.

 

Auch der M20 war im E21 z.B. deutlich empfindlicher am Kopf, trotz weniger Leistung

 

Auch ich gehe mit der Zeit und fahre E-Autos: E30, E31 und E46! :daumen:

 

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Ein Ölfred!

 

Aber noch nicht eskaliert. Sehr gut. ;-) 

 

Ich wäre eher bei dem 10w40, weil im kalten Zustand "flüssiger" und daher schneller pumpbar für die Ölpumpe. 15w40 wird dein Motor aber jetzt nicht umbringen, schaden, o.ä.. 

 

Ob es das "ultra mega hightech läuft krass gut" Öl sein muss... nö.

 

Ich vergleiche das Gerne mit Sprit. Normal Benzin gibt es auch nicht mehr... und so "schlechtes"/"niedrig legiertes" Öl wie früher (fast) auch nicht mehr. Teilsynthetisch ist das was du heute bekommst eh fast immer und mehr braucht es auch nicht.

 

Aber das ist jetzt bestimmt genug Zündstoff um diesen Fred zu starten. :-D 


Bearbeitet: von Jupp2

Gruß

Jochen

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Ich will in dieser Antwort niemanden verwirren.

Es ist lediglich eine Reaktion auf den Beitrag von @NULLZWOtii

 

Es sind imho Einbereichsöle, die in den ganz frühen M10 ( 02 und "neue Klasse" zur Verwendung freigegeben waren. Kurze Wechselintervalle sind ein Indiz dafür.

 

Auch beim E30 mit M10 könnte man diese noch verwenden. Solche Öle sind tatsächlich die mit  Oldtimer oder Klassik Öle betitelten Produkte, die mit modernen Sorten (nicht Marken) nicht vergleichbar sind.

In der Oldtimer Markt war mal ein Artikel über die Unterschiede dieser Öle zu modernen, aktuell verfügbaren Produkten,die auch Chemisch anders aufgebaut sind und deshalb für so alte Motoren nicht geeignet sind.


Bearbeitet: von Scheineiliger
Was angepasst. Wer mehr Wissen will…
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die Sache mit der "Auslegung" vom Motor auf eine Ölviscosität kann ich nicht nachvollziehen

 

nur mal ein Beispiel, weil der M10 grade genannt wurde

 

der M10 hat jeher die gleichen Haupt- und Pleuellager mit den gleichen Lagerspieltoleranzen, auch die NW Lagerstellen haben die gleichen Toleranzen, das Spiel vom Kolbenbolzen hat die gleichen Toleranzen, die Ölpumpe mit dem Druckregelventil ist nicht verändert worden, bis auf den Antriebsflansch, also alles was irgendwie geschmiert werden muss, ist gleich von den Lagerspielen her und auch der Öldruck wurde nicht verändert

 

mir fehlt da die Info was an der "Auslegung" anders geworden sein soll

 

 

Achdung, dor Beidrach gann Resde vonn Ironie endhaldn.

Bei Unfordräschlischkeedn nemmse Medigamende odor gehnse ma zom Zischador.

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:devil: Die Entwicklung der Ölproduzenten.

Immer Dünnflüssiger, Reinigungszusätze. usw.


Ein normal genutzer M10 im E30 sollte mit den empfohlenen Visko-Klassen problemlos laufen.

Ich gehe mal davon aus, das man die Wechselintervalle einhält oder kürzt.

So eine top aktuelle Soße würde ich nicht nehmen.

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am vor 20 Stunden schrieb vokuhila:

die Sache mit der "Auslegung" vom Motor auf eine Ölviscosität kann ich nicht nachvollziehen

 

nur mal ein Beispiel, weil der M10 grade genannt wurde

 

mir fehlt da die Info was an der "Auslegung" anders geworden sein soll

Wenn sich da nix geändert hat: Nix!

Weiterentwicklung eines Motors kann ja auch anderswo erfolgen wo es nix mit dem Öl zu tun hat.

Ich bin definitiv keiner von den "Ölflüsterern" aber fakt ist halt, dass die Motoren damals für die damals verfügbaren Viskositäten entwickelt wurden und die sollte man auch jetzt noch verwenden.

Auch ich gehe mit der Zeit und fahre E-Autos: E30, E31 und E46! :daumen:

 

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Und wenns mal Probleme mit anderen BMWs außer dem E30 gibt kann man ja hier mal fragen. :-)

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am vor 2 Stunden schrieb Georg:

Ich bin definitiv keiner von den "Ölflüsterern" aber fakt ist halt, dass die Motoren damals für die damals verfügbaren Viskositäten entwickelt wurden und die sollte man auch jetzt noch verwenden.

Das würde ich nicht ganz so sehen. Prinzipiell macht man natürlich nichts falsch damit das Öl zu nehmen was vor rund 50 Jahren erprobt wurde bei den entsprechenden Motoren. 
 

Daraus zu folgern das neueres Öl nicht für den Motor geeignet ist halte ich für falsch. Das hat BMW damals nicht testen können und möglicherweise gibt es mittlerweile auch für alte Motoren einfach besseres. 
Natürlich gibts auch „modernes“ Öl was definitiv nicht geeignet ist. 
 

Mein Motorenbauer hat mir für den neu gemachten m20 eben das Shell Helix empfohlen er sagte der Motor läuft auch mit 10w40… aber wenn es nicht auf den Euro ankommt würde er eben das neue Öl empfehlen. Bis jetzt fahre ich damit gut, habe weder Öl Verlust noch Verbrauch. Und es ist ja immer noch ein m20 und kein super moderner Motor mit Plastik Ventildeckel und irgendwelchen modernen Legierungen oder so. 

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am vor 2 Stunden schrieb Christian R:

Daraus zu folgern das neueres Öl nicht für den Motor geeignet ist halte ich für falsch. Das hat BMW damals nicht testen können und möglicherweise gibt es mittlerweile auch für alte Motoren einfach besseres. 
Natürlich gibts auch „modernes“ Öl was definitiv nicht geeignet ist. 
 

Mein Motorenbauer hat mir für den neu gemachten m20 eben das Shell Helix empfohlen er sagte der Motor läuft auch mit 10w40… aber wenn es nicht auf den Euro ankommt würde er eben das neue Öl empfehlen. Bis jetzt fahre ich damit gut, habe weder Öl Verlust noch Verbrauch. Und es ist ja immer noch ein m20 und kein super moderner Motor mit Plastik Ventildeckel und irgendwelchen modernen Legierungen oder so. 

Mir ging es bei "modern" nur um die Viskositäten. Gerade die kalt dünnflüssigen Öle mogeln sich bei kaltem Motor gerne an den Kolbenringen vorbei und sorgen für Ölverbrauch. Shell Helix sagt ja nix aus - das is nur ne Marke und Du schreibst nicht welche Viskosität. Auf die kommt es an und die Erfahrung dass sich ein 5W Öl in Ölverlust geäußert hat.

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Shell Helix empfiehlt für den M10 ein 5W-30 und das würde ich mir garantiert nicht in den Motor packen, weil es einfach viel zu dünn ist.

So wie @Georg sagte, wird es im kalten Zustand garantiert an den Kolbenringen vorbeilaufen.

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Ich wollte mich ja nu eigentlich hier raushalten... 
Aber vielleicht häng ich mich doch dazwischen. Es gibt von Shell das Helix HX6 10W40 - die Spezifikationen gibts hier: 

 

 

https://shop.schusterundsohn.de/wp-content/uploads/2020/05/Shell-Helix-HX6-10W-40-PDB.pdf


Bearbeitet: von Limofreak

SUCHE

- AC Schnitzer Alu-Schaltknauf  Danke an den Talk :sonne:

- AC Schnitzer Außenspiegel

- AC Schnitzer Seitenschweller

- AC Schnitzer Heckemblem S3 original

- AC Schnitzer Seitendekor (oder die genauen Maße zur Nachfertigung) Danke an den Talk :sonne:

- Doorboards (Jehnert / MB Quart oder guten Nachbau) 

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Dagegen is auch gar nichts zu sagen. Nur ein 0W oder 5W würde ich eben nicht verwenden - zumindest nicht bei den Betriebsbedingungen unter denen wohl 99% ihre E30 fahren.

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Hi,

 

solche Öldiskussionen sind 'ein Bännel ohne End' , so heißt das hier bei uns, soll heißen kann man endlos führen ohne schlüssiges Ergebnis. 

 

Ich halte mich an die Herstellerangaben, sowohl Fahrzeug-, und Ölhersteller.   Der Rest ist persönliches Bauchgefühl. Selbst Motorenbauer werden sich nicht endgültig festlegen, man kann ggf. am zerlegten Motor Verschleiß erkennen der vom falschen/schlechten Öl  herrührt, aber genauso auch von schlechter/verzögerter Wartung, also auch Ölwechselintervalle. 

 

Marken-Öl rein, nicht am letzten Cent, sparen, meine Meinung

 

Grüße

Wolfgang

 

 

 

 

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am vor 11 Stunden schrieb Georg:

Shell Helix sagt ja nix aus - das is nur ne Marke und Du schreibst nicht welche Viskosität. Auf die kommt es an und die Erfahrung dass sich ein 5W Öl in Ölverlust geäußert hat.

10w60. Hatte ich weiter oben geschrieben. Ja das war dumm mit dem Shell Helix.

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das mit der Viscosität ist doch ganz einfach (oder auch nicht ...)

 

das was vor dem "W" steht, zeigt an wie flüssig das Öl im kalten Zustand ist, die Messtemperatur sind -17°C (glaub ich)

das was nach dem "W" steht, zeigt an wie dick das Öl bei Betriebstempertur ist, die Messtemperatur sind 100°C (glaub ich)

 

bedeutet für den Zustand bei Betriebstemperatur ist es egal ob man 5W40 oder 10W40 oder 15W40 nimmt

die sind im Zustand "heiss" alle gleich dick, also bei 100°C ...... was darüber hinaus passiert, ist nicht spezifiziert

wenn man ein bei Betriebstemperatur dickeres Öl nehmen will, dann muss es ein xxW50 oder xxW60 sein

 

bei "richtig kalt" ist natürlich 5Wxx vorteilhafter als ein 10Wxx und erst recht ein 15Wxx oder gar ein 20Wxx 

wer den Bock aber nicht regelmässig bei -15°C oder weniger startet, für den ist es völlig egal was vor dem "W" steht

 

was dem Motor mehr zusetzt als ein zu dickes Öl im "kalt" Zustand, ist ein zu dünnes Öl im "heiss" Zustand

... auch wenn die Werbung das immer anders darstellen will ....

 

 

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Das kann ich nicht unkommentiert stehen lassen. Angaben sind ohne Gewähr


Grundlegend werden Motoröle nach der SAE J300 eingeordnet. Diese legt allerdings nur zwei Punkte fest.

Die Zahl vor dem W zeigt bei welcher Temperatur das Öl noch pumpfähig ist. ein 0W muss bis -35°C pumpfähig sein, ein 10W bis -25°C zB

Der obere Wert ist die Visosität bei 100°C und wird in mm²/s gemessen. Je nach Klasse hat man einen gewissen Bereich der erfüllt werden muss (bei einem 40er zwischen 12,5 und 16,3). Das heißt Öle unterscheiden sich sehrwohl in ihrer Viskosität. Man kann ein "dünnes" 10W40 reinfüllen oder ein "dickes". Weiterhin gibt es noch andere Werte wie den HTHS (high temperatur high shere) welcher bei 150°C festgelegt wird. Je höher dieser ist umso Temperaturbeständiger ist das Öl.

Mit Hilfe des Viskositätsindex (das ist ein faktor) kann man zwei Punkte vergleichen: KV40 und KV100. Also die Viskosität bei 40°C und 100°C.

 

Jetzt der Witz: Ein 10W40 und ein 15W40 haben ganz andere Temperaturviskositäten. Grundlegend kann man sagen, dass ein 15W40 Öl im kalten Zustand (bei 40°C) deutlich dicker ist als ein 10W40. Außerdem ist die Viskosität bei 100°C im Normalfall höher bei einem 15W40 als bei einem 10W40. Vorteil vom 10W40 ist, dass es im kalten Zustand dünner ist, heißt schnellere Durchölung im Motor. Aber das legt jeder Hersteller selber fest!

Wenn man jetzt zb statt einem 10W40 ein 10W50 Öl nimmt. Steigt auch die Visosität im kalten Zustand bei 40°C deutlich an. Klar die Viskosität bei 100°C ebenfalls, ist aber klar, da man statt 40 nun 50 erfüllen muss. 

 

Im Grunde einfach die Datenblätter der Ölhersteller vergleichen: Ich fahre aktuell das MOTUL 4100 SYN-NERGY SPEC 10W-40, da das Öl einen sehr hohen KV100 von 14,9 mm²/s hat und damit einen sehr hohen Wert für ein 10W40 hat. Dazu noch ein hohen HTHS. (Die Additivierung also Inhaltsstoffe wie Molybdän, Schwefel, Zink etc. mal außen vor gelassen).

 

Ich mach jetzt mal Werbung für ein anders Forum: https://oil-club.de/

Hier könnt Ihr für jedes Fahrzeug eine eigene Ölberatung starten und Mitglieder empfehlen Euch Öle (Anwendung auf eigene Gefahr natürlich). Hier kann man auch Dinge wie Ölverbrauch, nur Sommerbetrieb etc. mit einfließen lassen.

Weiterhin kann man von Motorölen Analysen ansehen um zu sehen was im Öl ist und welche Viskosität es hat. 


Bearbeitet: von Priwinn

BMW E30 325e

90 kW M20B27

Baujahr 01.03.1985

Ca. 130.000 km

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