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Ich habe irgendwie das Gefühl die gibt es (absichtlich) nicht mehr. Es ist aber der OM651, 2.1l Diesel mit Steuerkette hinten … nicht das die Ketten nur sowieso schon schlecht sind und teuer zu tauschen, nein man muss sie auch so verbauen das es besonders aufwändig ist sie zu tauschen… . Alternativ gabs die Kisten sogar unter gleicher Modellbezeichnung identischer Leistung mit einem 1.6l Renault Motor. Ich bin gespannt… .
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Ein Taxi. Diesel, Automatik, AHk. Bin kein Mercedes Fan aber bis jetzt bin ich zufrieden. 1200km ohne Tanken sind kein Problem. Ein E30 lässt sich, wenn auch knapp Trailern. Muss leider noch etwas aufbereitet werden, da Familienauto. Gefällt mir auch besser als der F31.
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Das ist die beste Variante (erst Fluid Film dann Mike Sanders). Falls man aber noch schweißen muss/will würde ich erst Fluid Film machen und das ggf. wiederholen und erst wenn definitiv nichts mehr geschweißt werden muss Mike Sanders nehmen. Bei reinen Sonmerautos die kaum Regen sehen kann man auch nur mit Fluid Film arbeiten. (Zumindest habe ich das so gemacht und bisher bei zwei E30 damit sehr gute Erfahrungen gemacht.) Man muss sich eben bewusst sein, dass das ab/auswäscht. Ich bestelle immer einen Karton und mache damit die Autos im Herbst wenn es noch mal warm ist. Also eben die typischen Stellen wie alle Türen (das geht mit der mitgelieferten Mini Lanze sehr gut) und alle möglichen Öffnungen wo man so rein kommt. So ein Karton ist also nie „weg“ finde ich. Jeder hat ja Autos in der Familie die zum Rosten neigen…
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Danke für den Hinweis. Vielleicht hätte ich es ja verstanden wenn Du auf meine Fragen geantwortet hättest. Also Du wirst persönlich betitelst mich quasi als dumm und entziehst dich dann einer Diskussion. Stark. Da bin ich auch raus weil ich im Gegensatz zu dir gern andere Argumente zulasse egal ob ich das Gegenüber für dümmer oder intelligenter als mich selbst halte. Aber meinen Horizont mein Mikrokosmos und so weiter möchte ich hier weder mit dir noch mit anderen diskutieren.
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Ja das habe ich schon oft ausgerechnet. Und ja es ist auch mehr als man denkt, keine Frage. Besonders günstig waren bei mir bis jetzt ein meine e30, zwei w124 und selbst der e38. Teuer war der Golf 7. Dazu muss man eigentlich nichts mehr sagen… ? Also es gibt keine Anzahlung? Bekommt man die wieder? Es gibt keinen Restwert ggf. nachträglich Kosten? Keine Überführungsgebühr? Keine Kosten für Ladekarten? Eine Kostenlose Pv Anlage zu Hause? Extra Kosten weil man den Vollkasko Zwang hat? Aber gut worum geht es: um ein drittes Auto… und genau von solchen Leuten kommt dann sowas:
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Die tatsächliche genaue Rechnung würde ich wirklich mal interessant finden. Meine Recherche sagt eher folgendes: Ein Fiat 500e mit dem großen 42-kWh-Akku kostet bei einer Laufleistung von 15.000 km pro Jahr und einer Laufzeit von 24 Monaten monatlich etwa 160 bis 250 Euro brutto, abhängig von Ausstattung und Anzahlung. Die Gesamtkosten für das Leasing des Fiat 500e (42 kWh, 24 Monate, 15.000 km/Jahr) belaufen sich über die gesamte Laufzeit hinweg auf ca. 5.000 bis 7.300 Euro für die reinen Vertragskosten (ohne Betriebskosten). Die echten Gesamtkosten für den Fiat 500e (42 kWh, 24 Monate, 15.000 km/Jahr) betragen inklusive aller Betriebskosten ca. 8.540 bis 11.000 Euro über die zwei Jahre hinweg. Das entspricht realen Monatskosten von ca. 355 bis 458 Euro, wenn man jeden Cent vom Reifen bis zum Ladestrom einbezieht. Das ist immer noch günstig keine Frage. Ziehe ich das jetzt zehn Jahre so durch bei rund 400€ im Monat gebe ich in zehn Jahren rund 50.000€ aus für einen italienische Kleinwagen mit eingeschränkter Reichweite der mir nicht gehört. Wer sich diesen Spaß leisten kann sieht man ja auch hier. Ich würde es genau so machen. Nur feiern würde ich das nicht.
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Natürlich kann man das unterscheiden. Aber es gehört auch zusammen. Entschuldige meine etwas provokante Bemerkung. Aber ich denke bei dem Leasing Restwert usw. gewinnt jeder nur nicht der Käufer. Prinzipiell gehen gebrauchte e Autos schlecht und das trotz der extremen Spritpreise. Wären die hier ähnlich wie in Polen sähe es noch ganz anders aus. Der Grund für das Leasing ist ja auch häufig der, dass keiner den Restwert einschätzen kann und aus Angst vor einem großen Verlust lieber Geld ausgibt. (Mit Angst kann man viel Geld verdienen… ) Ich kenne auch einige die sagen ach wir leasen erstmal zwei Jahre und gucken… . Das die Menschen das dann nicht als negative Abhängigkeit usw. empfinden sondern sich drüber freuen das machen zu können… . Dazu kommt eben auch das Firmenleasing was ja die treibende Kraft ist und auch hier gehört dann das Thema e Auto und Leasing schon etwas zusammen.
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Schon lange nicht mehr. Hatte einen Golf 7 GTD und dann einen F31 316d und … so weiter. Ich fahre beruflich für die nächsten zwei Jahre ca 40tkm (pro Jahr) plus alles andere. Meistens Strecken von 4-500km. Hab es überschlagen wie viele Stunden bzw Tage ich pro Jahr an einer Ladesäule verbringen würde plus der Umstand weder zu Hause noch in der Nähe noch bei der Arbeit laden zu können. Ich kann bzw. muss die Kosten zusammen rechnen da ich eher zu den Einkommensschwachen gehöre. Aber mir geht’s auch nicht so sehr um mich oder Einzelfälle. Sondern eher um den Umstand das ganz schön viele Menschen „vergessen“ werden und die, die es nicht werden oft von ihrem hohen Ross mit wenig Empathie bei dem Thema reagieren. „Grundsätzlich ist es am besten, Sie fahren ein Batterie-elektrisches Auto, dann sind Sie nicht davon abhängig, wie der Benzinpreis ist.“ (Carsten Schneider SPD) Das durchschnittliche Einkommen von E-Auto-Fahrern liegt deutlich im Bereich der Besserverdiener und der gehobenen Mittelschicht. Laut aktuellen Erhebungen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) und von KfW Research lässt sich die Einkommensstruktur wie folgt zusammenfassen: Das Einkommensprofil im Detail 💶 Die Spitzengruppe: Über 13,4 % aller Haushalte, die ein monatliches Nettoeinkommen von 5.000 Euro oder mehr zur Verfügung haben, besitzen mindestens ein E-Auto oder einen Plug-in-Hybrid. [1] Ist doch klasse das Leute denen es nicht so weh tut nun die Möglichkeit haben das es noch etwas angenehmer wird. Das zu kritisieren ist ja total absurd. Der Kontrast: Im Gegensatz dazu fahren in Haushalten mit einem Nettoeinkommen von unter 2.600 Euro im Monat lediglich 1,3 % elektrisch. Auch richtig so. Sollen die mal schön pro Liter ordentlich Steuern zahlen schließlich muss man die Energiewende ja finanzieren. Aber wahrscheinlich liegt es nur daran das diese Leute zu dumm sind zu rechnen und sich auch ein E Auto kaufen. Und dann sollten sie ein Haus kaufen natürlich mit PV Anlage und Speicher… Ca. 30 % bis 33 %) aller neu zugelassenen Firmen- und Dienstwagen sind elektrisch. Der gewerbliche Sektor ist damit der mit Abstand stärkste Treiber der Elektromobilität. Möglich ist das hier die 0.25% die 1% eine treibende Kraft ist. Ob die Überzeugung ebenso groß wäre wenn es umgekehrt wäre? Auf Lange Sicht denke ich wird sich trotzdem die e Mobilität durch setzen. Das ist auch alles sicher gut. Auch ich werde vermutlich noch sowas fahren, so Gott will. Auch Teile ich die Freude wenn sich jemand ein tolles e Auto kauft. Ebenso wenn Mutti den Einkaufswagen elektrisiert. Kritik an dem Ganzen finde ich aber berechtigt und wichtig. Das würde ich auch genau so sehen wenn ich 30km Arbeitsweg hätte und dort laden könnte und alles top wäre. Für viele ist es das eben nicht. Ich fahre meinen e30 nur noch so 3-4tkm im Jahr einfach weil ich die meiste Zeit sowieso nicht zu Hause bin.
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Ich glaube du hast meine Postings nicht gelesen? Wie gesagt ich finde es klasse wenn jemand ein E Auto fährt und zufrieden ist. Umso besser für alle wenn sogar das tanken kostenlos ist bzw. durch eigens produzierten Strom funktioniert. Genau das denke ich eben leider nicht. Das ist eben die Sicht, aus der viele E Fahrer es sehen. Meiner Meinung nach ist es eben vielen nicht möglich diese gute Art der Mobilität zu nutzen. Und das ganze Leasing und so weiter ist für mich (und es gibt tatsächlich auch andere Menschen die das so sehen) nichts. Wenn es für dich oder andere ein Weg ist… für mich ist es keiner. Das betrifft aber ja alle Autos bei den E Fahrzeugen wird’s halt nochmal mehr subventioniert damit die Leute sich eben in diese Abhängigkeit begeben. Ja mag etwas ideologisch klingen oder ein wenig nach Aluhut… aber ich hab da einfach aus Prinzip keinen Bock drauf. Wenn ich mein Auto verkaufen will will ich es verkaufen wenn ich es pink ansprühen will… . Was kann ich dafür das Millionen Leute ihr Geld für ne Leihwagen ausgeben oder Spaß dran haben Autos zu fahren die sie sich eigentlich nicht leisten können. Kann ja jeder machen wie er will. Aber zum Thema E Auto wäre es eben schön (das ist meine Kritik) wenn nicht nur Firmen und Vertreter und Leute die eben Bock auf Leasing haben abgeholt werden sondern vielleicht auch einfach die Leute die 6-8 Jahre ein Auto fahren es unterhalten etwas sparen und dann für 10-15.000 € oder Ähnliches einfach ein Auto kaufen und fahren wollen. Nix mit 0.5% … und kostenlos am Eigenheim bei der 20kw Anlage laden oder bei der Firma auf dem Parkplatz für lulu… . Ich habe selbst geschaut ein i3 kann mittlerweile interessant sein. Aber eben nur wenn man keine weiteren Strecken fährt. Finde ich schade. Ps.: StefM3 hat es vielleicht besser auf den Punkt gebracht.
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Mir hat noch nie jemand vorgeschrieben wann ich mein Auto abzugeben habe …
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Man kann aber schon fest halten das E Autos etwas für besser Verdienende ist. Ebenso verwunderlich ist, dass beispielsweise HV100 weder wirklich bekannt ist, noch steuerlich wirklich begünstigt wird. Ein Schelm wer Böses dabei denkt. Wie gesagt gibt tolle E Autos und so weiter es gibt viele Konstellationen wo es sicher Sinn macht. Die Umsetzung halte ich aber für ziemlich schlecht und weder ökonomisch noch ökologisch sinnvoll. Für einfache arme Menschen wie mich, die einfach jeden Monat etwas sparen dann den Fahrzeugmarkt checken und ein Auto kaufen, was unter dem Jahreseinkommen liegt und was gleichzeitig die Woche mal 1000km Arbeitsweg schafft… sieht es noch nicht so gut aus. Wenn da ein rund 10 Jahre altes Auto was schon da ist super mit HV 100 fährt… . Ich gönne aber trotzdem jeden seinen neuen super e Wagen und wenn er es mit Freude im Homeoffice beim Kaffee im Wohnzimmer der Villa für 0€ laden kann umso besser. Ich habe nur manchmal das Gefühl den Menschen fehlt etwas das Verständnis. Das kann eben bei weitem nicht jeder… . Ebenso kann ich mich an einem tollen 911 erfreuen, nur sagt einem ein 911 Fahrer nicht… ach selbst schuld du könntest dir ja auch einen 911 kaufen.
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Ich vermute dennoch das (eigentlich schon jetzt) eine KI wesentlich besser als „wir“ was das Fahren betrifft. Sie wird nicht müde nicht unaufmerksam usw.. Selbstverständlich haben wir Bedenken. Die Entwicklung wird aber insbesondere durch KI sicher noch richtig an Fahrt aufnehmen und dann wird sich noch einiges ändern. Sei es autonomes fahren oder ggf. durch KI Berechnung „Sammeltaxifahrten“ oder oder oder. Ob man jetzt bald 5-600km rein elektrisch fahren kann oder nicht und wie viel Steuer fällig wird ist so denke zumindest ich ziemlich irrelevant. Ich möchte behaupten wenn dieses Forum 35-40 Jahre alt wird stellen sich ganz ganz andere Fragen.
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Mittlerweile sind die 2.8l Umbauten ja nichts besonderes mehr also würde ich das vielleicht empfehlen. Ist jetzt kein mega großer unterschied zum m20b25 aber schon gut zu merken. Im vergleich zum 320i schon eine andere Welt. Da der 2.8 auch untenrum gut geht passt er sicher recht gut ins Cabrio. Der Unterschied zum 211 Ps m30 dürfte sehr gering sein. Auch wenn da etwas Hubraum fehlt wäre ein gemachter m20b28 dafür nen tick leichter und eben „frisch“.
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Ein Großteil davon ist aber Steuern und die bleiben hier, bei unsere zweifelhaften Regierung. Das ist aber etwas wie ein Perpetuum Mobile. So kann es meiner Meinung nach nicht funktionieren. Das ist ja ebenso wie mein Wunsch nach einem Auto was einfach funktioniert und gut zu warten ist. Wird es wahrscheinlich nicht mehr geben. Wobei da natürlich auch die gesetzlichen Vorgaben mittlerweile vieles erschweren.
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Ich würde auch wenn es relativ pessimistisch ist sagen: Entweder du kannst selbst schweißen oder du kannst 10-20.000€ investieren ohne das es dich stört ansonsten sehe ich da nicht all zu viel Hoffnung. So wie der Kofferraum aussieht (beide Innenradläufe sind durch) vermute ich das die Endspitzen Schweller vorne ebenfalls durch sind, wie vermutlich der Fußraum. Die Kotflügel vorne unten auch und wahrscheinlich die Radläufe hinten auch. Ebenso würde ich den Tankausgleichsbehälter prüfen und mal den Federteller hinten Beifahrerseite. Alle Teile die man nicht sieht kann man natürlich selbst grundieren und auch lackieren Kotflügel vorne und hinten jedoch nicht. Dazu musst du ziemlich sicher innen vieles ausbauen zumindest der Teppich muss raus. Eine vernünftige Lackierung liegt schnell bei deutlich über 5000€. Die Technik ist kein Problem weder sehr teuer noch sehr kompliziert. Da kann man auch wirklich viel selbst machen. Sprit und Öl ablassen frisches drauf gutes Kontaktspray in alle möglichen Stecker sauber machen usw.. Neue Reifen vllt neue Stoßdämpfer und ein paar Lager ist alles das kleinere Problem. Genau wie mein Vorredner sagte es steht und fällt mit der Karosse. Trotzdem willkommen und es wäre natürlich toll wenn du den Wagen rettest!
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Wenn ich keinen extrem weiten Arbeitsweg hätte, wäre mein Auto definitiv so ein altes Ding. Für eine halbe Stunde fahren oder am Wochenende mal etwas weiter würde mich persönlich mittlerweile der Mangel an Komfort nicht mehr stören. Gezwungenermaßen musste ich statt dem dayli den e30 für rund 2000km nutzen. Fahre ich Piano 8,3l Verbrauch bei über 200 Ps. Nichts was piept quarkt summt im Lenkrad vibriert… Tempomat Sitzheizung Klima ist alles da. Mit einer vernünftigen Halterung kann man das Handy als super Navi nutzen funktioniert ebenso gut wie das olle Appel Car Play was den Kram ja auch nur spiegelt. Einziger Defekt eine Blinkerbirne. Das ließ sich mit dem Bordwerkzeug in rund 2 Minuten beheben. Für jedes Wochenende 1000km ist mir das Auto aber einfach zu schade. Eine Zeit lang war ich vom Golf 7 fast begeistert. Klar Scheiß Frontantrieb aber schnell sparsam hat funktioniert. Gekauft habe ich ihn schon mit dem Wissen das es nicht die besten Motoren sind. Aber er war zu gut und günstig um ihn stehen zu lassen. Im Nachhinein aber doch nicht. Beim F31 (erste Hand dauerhaft bei BMW agr kühler schon neu bei bmw Patikelfilter auch kein bisschen Rasseln der Kette und nur der 318d) hatte ich ein gutes Gefühl. Die ersten 80km… . Ich find es einfach schade das es keine guten Autos mehr gibt bzw. das nur noch Wegwerfprodukte gebaut werden. Um zum Thema zurück zu kommen ich bin eher Fan der Autos von gestern. Ps. Der nun nächste Versuch bei mir ist ein Mercedes w205 BJ 2016 mit 2.1l 136 PS Taxi Diesel Motor. Eher aus der Not heraus. Ich hoffe der macht ein paar Km und sobald die scheiss Pendelei endet suche ich mir in Ruhe einen alten Touring. Drückt mir die Daumen das das Teil vielleicht mal 80tkm ohne große Probleme macht… .
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Genau das trifft aber auf moderne Verbrenner auch schon zu. Ist für mich geplante Obsoleszenz. Leider machen wir, ich schließe mich da nicht aus, alle etwas mehr oder weniger mit. Auch beim E Auto könnte man die unumgänglichen Verschleißteile super leicht tauschbar bauen… (sprich Akku ggf. den e Motor und auch die Software) daran besteht aber gar kein Interesse weil die Leute nicht nach 4, 6, 8 Jahren einen frischen Akku (vllt dann mit mehr Kapazität nutzen sollen sondern gefälligst den neuen heißen scheiss leasen sollen. Beim Auto stört es mich eben besonders weil es ein Stück weit Hobby ist. Bei ganz vielen anderen Dingen, wie Kleidung, Haushaltsgeräte usw. mache ich da wahrscheinlich auch kräftig mit. Insbesondere vor dem Anspruch der Umwelt wenig zu schaden, Klimawandel und so weiter ist das schon alles ziemlich irre.
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Beim e39 gehts aber schon mit den Steuergeräten und deren Fehlern los. Ist alles noch händelbar und nicht wie bei modernen Autos… so ein e34 mit m50 oder m30… da muss die Karosserie stimmen und dann hat man ewig was davon. Mich nerven die ganzen „neueren“ Autos nur noch. Entweder man kauft tatsächlich was neues und macht fleißig mit … (alle paar Jahre wieder was neues kaufen) oder man hat echt gelitten. Und das ist egal ob vw oder bmw oder oder… was da an Steuerketten oder Riemen in Öl… seltsame agr kühler oder Getrieben verbaut wird… ich hab innerhalb von 3 Monaten 3k in einem Golf versenkt der dann immer noch kaputt war und zum Fähnchenhändler für den Export ging. Keine 10 Jahre alt die Kiste und einfach alles Schrott. Reparieren kann keiner mehr Fehler finden auch nicht, nicht mal weil die Leute alle dumm sind aber weil die Kisten einfach so dumm gebaut sind. Nur ums kurz zusammenfassen 1. bei Kälte fällt das Display aus, kein Radio kein Navi Nix mehr. 2. Auf 1000km ein Liter Öl Verbrauch 3. 3 Monate jedes Wochenende 400km Autobahn am Stück jedes Wochenende Regeneration Partikelfilter 4. Kühlwasserverbrauch Fehler nicht auffindbar. Auf 400km halber Liter Das alles trotz wirklich pfleglichem Umgang viel Ölwechsel usw.. Jetzt hab ich nen f31 gekauft… der geht zum Händler zurück. Ebenfalls Kühlwasser und Öl Verbrauch. Öl hab ich einen Liter nachgefüllt weil das Ding das angezeigt hat… 400km etwas zügiger Autobahn kurz vor der Haustür… bitte ein Liter Öl nachfüllen. Meine e30 hatten doppelt so viele km gelaufen waren drei mal so alt und hatten das nicht… . Ok 6l Diesel bei zügiger Fahrt ist ok aber was hilft es mir wenn ich ständig an der Tanke 20€ für Öl bezahlen kann. Wer nicht viel fährt, dem würde ich immer ein altes robustes Auto empfehlen. Die 10-20€ mehr pro Tankfüllung sind letztlich gar nichts. An die Zuverlässigkeit eines e30 oder auch Golf 2 und ganz viele andere Autos kommen meiner Meinung nach neuere Autos nicht auch nur ansatzweise dran.
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Ich hatte das auch als Hobby jedoch lange nicht so professionell. Bei RC Cars hatte ich einige 1:10 Tamiya. Dann mal ein Flugzeug mit Verbrenner, diesen seltsamen Graupner Gleitschirm und einige Boote und zwei Segelboote. Eigentlich ein schönes Hobby was aber denke ich leider ausstirbt. Gerade für Kinder und junge Erwachsene ist es mittlerweile wirklich erschwinglich geworden einen Einstieg zu finden und dümmer macht einen das alles nicht egal ob zu Land zu Wasser oder in der Luft lernen tut man immer etwas dabei. Als ich Kind war haben meine Eltern schon die Fernbedienung (Sender Empfänger 1-2 Servos) als über Geburtstagsgeschenk Budget eingestuft… heutzutage ist das alles wesentlich günstiger geworden plus die Möglichkeit ganz viel gebraucht zu bekommen. Ab und an im Winter hab ich tatsächlich mal dran gedacht wieder einfach irgendwas zu kaufen nur zum basteln.
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Ja Schwarz zum rein drehen zu finden Nähe Betterieblech je nachdem.
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Wahrscheinlich hat der Porsche Fahrer viel Geld, Urlaub usw. genommen um zu fahren, den Schaden auch nicht selbst verursacht und dann setzt das objektive Denken etwas aus. Dazu fehlt vielleicht das Wissen inwieweit so eine Scheibe technisch wirkt? Ein wenig Nachvollziehbar finde ich. Ich hoffe der Fahrer wird dann Abends beim Essen denken, ok war doch alles gut und richtig so nicht mehr zu fahren. Gerade für solche Fälle ist’s dann aber ja gut wenn da nochmal jemand anderes drüber schaut und ein Veto einlegen kann.
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Ich hatte erst an zwei Autos e30 die Scheibe getauscht und bei beiden nix von so einem Band gesehen. Darum würde ich denken wenn nach rund 40 Jahren dort kein Rost ist… . Ich würd das schön sauber machen und die Dichtung nehmen und sonst nix. Denke das ist auch fraglich ob das hilft das Wasser von oben kann sich dann ja eher sammeln sobald es hinter die Schnur läuft. Da würd ich schauen lieber ordentlich Fluid Film in den Rahmen usw. zu bringen. Und egal was man sich zutraut beim ersten Mal viel Zeit einplanen und das einfach mal zwei und ruhig bleiben ne Macke im Rahmen ist einfach doof.
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Zahnbürste und Alufeufel … ?
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Das ist schon richtig. Aber gibt auch x Projektabbrüche. Da denken die Leute immer ach so schlimm kann das nicht sein das schaffe ich auch… . Lochblech kleiner Kühler… kann man machen. Mittlerweile kostet nen guter m20b25 aber schon etwas Geld. Ob man einen Kopfriss riskieren möchte… ? Auch ist der TÜV wesentlich strenger geworden. Da muss schon alles gut sein passen und vernünftig aussehen. Natürlich ist es keine Raketenphysik. Aber ich halte es für schlauer sein eigenes können lieber zu unterschätzen und dann vielleicht doch das ein oder andere gut zu bewältigen als umgekehrt. Oft hat das Lidl Werkzeug und die kleine Garage nicht viel auszusagen. Meinem Schrauber würd ich auf ner Wiese mitm Leathermann mehr zutrauen als dem hiesigen BMW Händler.