Bei solchen Projekten kommt man immer vom 100stel ins 1000stel. Und man muss darauf achten das einem das ganze wirtschaftlich nicht um die Ohren fliegt. Hat man die Räumlichkeiten und braucht den Wagen nicht täglich ist alles gut. Da eine Komplettrestauration hier nicht in Frage kommt bleibt nur die Step bei Step Methode. Die Türen: gute ,gebrauchte , rostfreie kann man mit Glück bekommen. Ansonsten Versiegelung entfernen und Falz etwas aufbiegen um an den Rost zu gelangen. Ausland: Hier lässt sich ne Menge sparen zb. bei der Lackierung. Hexen können die aber auch nicht. Deswegen sind die Vorarbeiten am wichtigsten. Haben die Jungs in Polen usw. das auch an der Backe wird das auch nicht billig. Radläufe,Wagenheberaufnahmen,Rückblech, wer weiß was sich unter dem Unterbodenschutz alles verbirgt. Da gehen auch einige Stunden bei drauf. Und schon ist man bei einem Liebhaberprojekt-egal was es kostet "Ich will genau den Wagen".