Die beiden beiträge von richihh und steve m finde ich sinnvoll und in der richtung würde ich mal suchen. Zum einen habe ich schon h&r gewindefahrwerke zerlegt, die auch mit bilstein bzw den gleichen upsidedown dämpfern ausgestattet sind, und die waren im standrohr völlig verrostet weil wasser drin gestanden ist. Wasser lässt sich nicht so schnell verdichten und würde tatsächlich im federbein zum federwegsbegrenzer mutieren. Zum anderen gibt es keine "zu langen" kolbenstangen. Die kolbenstange ist immer nur max so lang , daß sie komplett im dämpfergehäuse eingeschoben werden kann. Also müsste dein wagen komplett durchfedern bis der obere federteller auf der federbeinverschlussmutter aufliegt. Und jetzt kommts: das wird nicht passieren, da ja noch die feder im weg ist. Ich hab jetzt keine genauen maße, aber angenommen deine feder hat 7 windungen und die drahtstärke der feder beträgt 12mm , dann wäre deine feder wenn sie komplett auf block geht 84mm hoch. Der abstand, bei komplett eingefahrener kolbenstange, zwischen oberem und unteren federteller ist nicht mehr als 84mm. Das bedeutet, daß die feder zuerst auf block gehen würde, bevor die kolbenstange unten im dämpfergehäuse anschlägt. Verstärken kann man den effekt der auf block gehenden feder, indem man federn verwendent bei denen die windungszahl nicht gerade ist, z.b. 7,5 statt 7,0. Dann sitzt nämlich der obere federteller im falschen winkel zum unteren federteller, die feder bekommt bei last eine bananenform, wird dadurch künstlich weicher und geht einseitig auf block, was zum klopfen führt. Prüfe das mal