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el_horst hat zuletzt am 7. November 2021 gewonnen
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517 AusgezeichnetPersönliche Angaben
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Mitglied
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Herkunft
Östliches Ruhrgebiet
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Bundesland
Nordrhein-Westfalen
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Geschlecht
Mann
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Mein BMW
gefällt mir gut und fährt sich prima.
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Thema AKW: Hier mal ein Papier des Bundestags, wo Uran als Rohstoff betrachtet wird. Bei Verbrauch im Jahr 2024 reicht das Zeug bei aktuellem Marktpreis noch 25 Jahre. Steigert man das durch den massenhaften Bau von AKW reduziert sich das natürlich entsprechend. Theoretisch reichen die bekannten Vorräte auch noch ca. 67 Jahre, wird dann aber halt noch teurer. https://www.bundestag.de/resource/blob/509082/5594603c3ecf27933ad76d31faf89c27/uran-als-kernbrennstoff-data.pdf Im schlimmsten Fall ist das AKW fertig gebaut und die Reserven reichen deutlich kürzer, was den Brennstoffpreis ansteigen lässt. Da kommt wieder Einsteins Aussage mit der Prognose und der Zukunft ins Spiel. Einziger Pluspunkt: die beiden Hauptförderländer Australien und Kanada sind der westlichen Wekt zuzuordnen. Die anderen sind übrigens Russland, USA, Kasachstan, NIger, Namibia,Usbekistan, Südafrika, Ukraine und China. Ich denke, dass AKW ziemlich eindeutig keine Lösung mehr sind. Thema Erneuerbare: Auch da ist Abhängigkeit ein Thema - die ganzen PV- Module und Magneten für Windräder kommen auch aus China. Ohne mich jetzt näher damit beschäftigt zu haben, gehe ich aber mal davon aus und hoffe, dass es Mittel und Wege geben wird, diese Rohstoffe bald zu recyclen und weiter zu nutzen. Oder Verfahren zu entwickeln, die primär heimische Rohstoffe benötigen. Der große Unterschied ist aber: ist das Zeug erstmal hier, besteht die Chance auf Recycling. Öl, Gas und Uran ist nach Nutzung nicht mehr verfügbar und weg. An der Stelle passt übrigens ein Zitat von Christian Lindner: "Erneuerbare Energien lösen uns von Abhängigkeiten. Erneuerbare Energien sind deshalb Freiheitsenergien." https://www.bundesregierung.de/breg-de/suche/rede-des-bundesministers-der-finanzen-christian-lindner--2008596 Thema Elektromobilität: Dass man die Verwendung eines E-KFZ für Menschen, die nicht mit günstigen Haushaltsstrom oder noch besser saubilligem PV- Strom vom Dach attraktiver machen muss, steht außer Frage. Da fiele mir als erstes Streichung der bürokratischen E-Auto Prämie ein. Stattdessen Überführung der Ladeinfrastruktur in das Netz und diskriminierungsfreier Zugang für alle Stromanbieter. Dann ist die Ladesäule nichts weiter als ein weiterer Anschlusspunkt (wie an einem Haus auch) und der Autofahrer entscheidet, welchen Anbieter er nimmt. Muss ja nicht bei jedem Ladevorgang an der Ladesäule auswählbar sein, aber wenn ich mit meiner Ladekarte an jeder Ladesäule bundesweit (vielleicht sogar europaweit?) denselben Preis bekomme und das einfach abgerechnet wird, wäre schon viel gewonnen.
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Natürlich versenden die Rückläuferfelgen erneut - aber beschädigt sollten sie dann dennoch nicht sein. Allerdings haben sie ohne Diskussion einen einwandfreien Deckel nachgeschickt.
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Sogar ENBW teilt diese Meinung: https://www.enbw.com/unternehmen/themen/klimaschutz/kernkraft-kosten.html
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Nichts hält länger als ein gutes Provisorium
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Das ist, was ich mit "drüber" meinte. Teuer, veraltet und nur ein optisch fast nicht wahrnehmbarer Unterschied zu aktuellen Reifen.
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Ich bin da auch eher "Team Originalo" - aber ist das nicht dann doch ein wenig drüber? Aber ich hätte noch 1 oder 2 P600 hier. Die sind so hart, die haben auch keinen Abrieb mehr...
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Falls das nochmal relevant wird: Die schwarzen Plastikdeckel haben einen Durchmesser von 69mm - sowohl bei den neuen Maxilite, als auch bei den alten BBS- Deckeln. Im ETK ist der Aufkleber allerdings mit 70mm - wie von Pit geschrieben - angegeben. Und tatsächlich stehen die alten Aufkleber leicht über.
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Ich habe das auch mal beim Stammprüfer angefragt, im Prinzip dieselbe Aussage. Allerdings frage ich mich gerade ob und warum die überhaupt eingetragen werden müssen. Eigentlich müsste das doch die ABE des E30 hergeben. Da steht doch höchstens was von Breite x Höhe und ET drin. Da sollte der Hersteller doch egal sein? Und: wie will der Herr Ingenieur überhaupt feststellen, ob da die richtige Felge montiert ist ohne das Rad herunterzunehmen? Die ganzen Angaben sind ja nicht unter dem Felgendeckel ablesbar. Da bin ich mal gespannt, ob die das auch aufgenommen haben. Ein Beipackzettel lag jedenfalls nicht dabei. Und: sie scheinen offenbar Rückläuferfelgen erneut zu versenden. Schlecht eingepackt war sie und der Felgendeckel schon vermackt.
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Jopp, Ich hatte die sofortige Erfolgskontrolle nach jeder Position, die etliche Möglichkeiten eliminert, nicht berücksichtigt. Witzigerweise ist es genau die Variante, die ich verlinkt hatte.
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Vier Positionen sind neu zu besetzen. Dafür kommen grds. je vier Plättchen in Frage. Je eins können wir bereits ausschließen, bleiben drei mögliche Plättchen auf vier Positionen. EDIT: Ich glaube gerade, das war falsch - ich gucke mir das gleich nochmal an. EDIT 2: Doch, stimmt. EDIT 3: Rechnung stimmt, aber die Anzahl der Versuche ist doch 12.
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Netter Versuch, aber selbst dann sind es mehr als 16 Versuche. Deine ursprünglichen 16 Versuche hast Du nämlich schon bei zwei Positionen mit je vier Möglichkeiten. Das muss jetzt aber wirklich reichen, das Ergebnis lässt sich auch einfach googeln.
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Bin ich Nachhilfelehrer in Mathematik? Zähl's halt selbst durch, und schau' ob bei 16 Schluß ist.
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Mathematik ist wohl auch eher nicht so Deins...
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Da gibt es ganz viele Beschreibungen zu: https://www.e30.de/fotostory/f02307/f02307.htm
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Ein paar Gedanken dazu: Baue Dir den Schraubstock so, dass Du acuh mal was größeres längeres wie z.B. ein Federbein einspannen kannst. Den Schrank links vom Auto würde ich durch etwas rollbares ersetzen oder Rollen drunter schrauben, damit du ihn aus dem Weg fahren kannst. Enge Garagen (wobei es bei Dir noch halbwegs zu gehen scheint) sind echt nervig beim Schrauben. Ein paar alte Küchenoberschränke sind auch immer gut um was zu verstauen, falss die Wände das halten.