Völlig absurd: "Wie lange wollen wir diesem offenen Faschismus noch zusehen? Wie viele Politiker, Anwälte, Journalisten und Personen des öffentlichen Lebens sollen noch wegen ihrer Meinung bedroht und eingeschüchtert werden? Und wie viele Todeslisten, rechtsextreme Netzwerke und Morde, bevor wir endlich einsehen, dass der Rechtsextremismus eine ernste Gefahr für uns alle darstellt?" Klar, wird ja "von oben" so propagiert, muss demnach so sein: https://m.faz.net/aktuell/politik/inland/linksextreme-website-jusos-und-gruene-jugend-solidarisieren-sich-15177600.html Wie passen solche linksextremen Aufrufe und Listen, auf denen offen zu Gewalt gegen Andersdenkende, Politiker, Staatsorgane etc. aufgerufen wird zu dem doch so toleranten Linken? https://de.indymedia.org/node/35479 Die Gefahr sind nicht linke oder rechte Gesinnungen, sondern die jeweiligen völlig hirntoten Vertreter derselben, die meinen, Gewalt wäre eine sinnvolle Möglichkeit der politischen Agitation. Weil deren Hirn jedoch entweder nicht existent oder nur in Reiskorngröße vorhanden ist bedarf es daher einer Ordnungs- und Sicherheitspolitik, die unseren Normen entspricht und sofort und fühlbar derlei Treiben unterbindet. Und zwar in alle Richtungen. Das StGB bietet ausreichend Möglichkeiten, Straftaten entsprechend zu belohnen.