Nehmt es bitte nicht persönlich, aber Fakt ist: 1. der eta hat spezifisch gesehen weniger Drehmoment als der 325i! Ergo kann das kein Drehmomentmotor sein. 2. Ergibt sich die Leistung aus Drehmoment x Drehzahl. Wenn man also Leistung will, gibt es nur drei Wege: Mehr Hubraum, mehr Ladedruck oder mehr Drehzahl. 3. Mit dem eta kann man nicht so schaltfaul fahren, wie mit einem anständigen Motor, da der eta bei rund 1000 rpm fahrbar wird und bei rund 4500 rpm Schluss macht. Das gibt ein Verhältnis von 4.5, was zwar besser als bei einem Turbodiesel ist, aber alles andere als gut ist. 4. Ein guter Motor hat ein Verhältnis von minimaler Drehzahl und max Drehzahl von 6 oder besser 10. (Z.B. die V6 aus norditalienischer Produktion Jahrgang 82 und neuer. Ab Standgas bis min. 6500 rpm drehbar. Ergibt ein Faktor von rund 8. Ab 90 dann bis 7200 drehbar -> Faktor 9!) 5. Nur weil die BMW Sechszylinder allesamt extrem Durchzugsschwach sind, heisst das noch lange nicht, dass der eta gut ist. 6. Bin ich Mister Schaltfaul. An meinem gegenwärtigen, schwarzen Nicht-BMW stört mich nämlich, dass ich innerorts in den 4. schalten muss, weil auf Grund der scharfen NW Drehzahlen unter 1500 rpm nicht gut machbar sind. (Mein letztes Ding italienischer Produktion wurde, wenn er warm warm, eigentich nur in 2 Gängen benutzt, den ersten zum Anfahren und dann 6. rein, fertig. (Sowas will ich mal beim eta sehen.) 7. Haben wir den Thread nun genug zerlabert?