ob das jetzt ein anderes Lager ist; keine Ahnung! Kleinkram für den E30 kam bislang immer aus Dingolfing und trotz Umstellung auf SAP hat es nie länger als 3 Werktage gedauert, bis das Zeug in der NL Nürnberg angekommen war. Richtig "Kohle machen" mit den Ersatzteilen kann man vergessen; da hat Jonas völlig recht! BMW verdient sein Geld wo anders und nicht an dem Kleinkram für alte Fahrzeuge. Das ist zum großen Teil Imagepflege mit Kalkulation der Deckungsbeiträge und natürlich einem Gewinnaufschlag. Kein Hersteller auf der Welt wird seine Ware zum Selbstkostenbetrag an den Kunden abgeben! Vor 30 Jahren war auch für BMW Digitalisierung ein Fremdwort und fehlende Unterlagen sind eben nur mit großem Aufwand wieder auf Werkzeuge zur Herstellung übertragbar. Das zeigt auch die völlig daneben geratenen Teile, wie bereits oben geschrieben worden. Die leergefegten "Schlachthöfe" haben ebenso ihre Auswirkungen auf die Preise, die nun für Neuauflagen in der Fertigung auf den Kunden zukommen. Und das muss man nun mal akzeptieren! Gruß Jochen edit: ich leite den Nahversorgungsmarkt einer gGmbH mit der nebenbei, kostenlosen Lieferung an den Kunden. Bestellt ein Kunde etwas, was nicht auf Lager/im Sortiment ist, wird ihm das innerhalb von 1 Werktagen besorgt. Aber ich kann es auch nicht zum Einkaufspreis liefern; trotz Gemeinnützigkeit! BMW ist eine AG und hat mit Gemeinnützigkeit nix zu tun