capo
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Das Endoskop vom Korosionsschutzdepot ermöglicht nur "gucken" nicht filmen. Das reicht aber um zu wissen wie der Zustand im Schweller wirklich ist. Gruß Capo
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Diese Endoskopiernummer ist wirklich billig und empfehlenswert. Einfach vom Rostschutzdepot (Korosionsschutzdepot? Dirk Schucht in jedem Falle) anfordern. Das kostet zwar Pfand, wird aber problemlos zurückerstattet. Da sieht mann wirklich Alles! Am besten nen Schnaps trinken unmittelbar bevor das Endoskop im Schweller eintaucht. Direkt von oben, durch die Bohrungen unterhalb der Kunststoffleiste absenken das Ding. Gruß Capo
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Das Einzige was beim Hängerfahren zu lernen ist, ist das Rückwärtsfahren. Und das kann in 10 Minuten, einmal für immer, studiert werden. -Kleinen übersichtlichen Anhänger anhängen. -Großen, leeren Parkplatz suchen -Rückwärts fahren, rückwärts fahren, rückwärts fahren. -Wenn das Rückwärts fahren klappt: Zielgenaues Einparken üben. Alles ganz einfach wenn es einmal geübt wurde. Das geht so schnell in Fleisch und Blut über wie Radfahren.
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Na klar, aber so richtig widersprichst Du mir da eigentlich nicht! Der Golf und der Schigoggo mögen in den absoluten Fahrleistungen noch etwas besser gewesen sein, aber das ist doch eine Folge des geringeren Fahrzeuggewichtes im Vergleich zum 320er! Die Motorcharakteristik, und davon ist hier immer klagend die Rede, war doch absolut die Gleiche: Unten nichts, in der Mitte erst recht nichts, oben vielleicht ein Bischen! Wenn mann jetzt nur von den Motoren redet, und vielleicht kann irgendjemand der sich damit auskennt mal zwei Leistungsdiagramme dazu einscannen, muß mann doch zugeben, daß der alte 1.6er Gti Motor genauso einen, nach heutigen Maßstäben üblen Leistungs/Drehmomentverlauf hatte wie der M20B20. Habe ich Unrecht? Gruß Capo
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Ja, es ist genauso wie guidosbmw schreibt. Zu der Zeit war ein Golf GTI die Superwaffe. Kein Mensch erinnert sich mehr wie das Ding wirklich, nach heutigen Maßstäben fuhr: Unten und in der Mitte keine Leistung, ab 3500 U/min marschierte das Ding dann ein bischen. Exakt so wie der heute vielgeschmähte 320er. Damals empfand mann das als sportlich. Autos mit einer Literleistung von 65 bis 70 PS kamen eben unteren herum nicht. Das war den Nachfolgemotoren vorbehalten mit Vierventilen und verstellbaren Nockenwellen. Diese Oldtimermotoren an den heutigen Turbodiesel Drehmomentmonstern zu messen muß entäuschend enden. Wer denkt der 320 sei ne Gurke soll mal einen alten Golf Gti fahren, Golf 1 oder Golf 2. Der wird sich wundern wie wenig genügte um die Leuts vor 20 bis 25 Jahren zu echter Begeisterung hinzureißen. Gruß Capo .
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10 liter im Cabrio reichen auch unter schwierigsten Bedinungen (Kurzstrecke, Stadtverkehr, tiefster Winter) Etwas Disziplin im Gasfuß ist dafür aber schon nötig. Weniger als 9 Liter im Cabrio erfordern im gemischten Verkehr volle Disziplin. Gruß Capo
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Ja, okay! Motometer wird der andere Hersteller sein. Wo kann ich das ablesen? Ist das von vorn zu sehen? Gruß Capo
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Ja, schöne These, daß es vom Hersteller des Komiinstrumentes abhängt wo der Zeiger steht. Nur: Bei mir stand er jahrelang auf 12 Uhr, dann plötzlich dauerhaft auf 11 Uhr obwohl der Kühlkreislauf in Top-Zustand sein soll. Es muß einen elektrischen Defekt geben. Irgendwo vom Geber dieses Thermometers bis zur Anzeige muß irgendwas variabel sein. Gruß Capo
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Ich habe exakt das gleiche Problem! -Anzeige stand immer auf 12 Uhr -Dann, plötzlich geht die Anzeige nur noch auf 11 Uhr (Erster Strich hinter blau) -Nach Forumsuche hat die Werkstatt (Habe selber zu wenig Ahnung!) dann Thermostat und auch gleich den Viscolüfter getauscht. Ergebnis: Keine Änderung. Werkstattmann sagt: Alles taco im Kühlkreislauf, Anzeige geht eben plötzlich falsch, ohne versierten Elektriker nicht zu lösen. Jemand ne Idee? Gruß Capo
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Besten Dank für alle Antworten. Glasperlstrahlen wäre mein Favorit, ist aber vielleicht gar nicht nötig. Ganz großen Extradank an den ROADRUNNER der mir für sage und schreibe 20 Euro incl. Fracht und Verpackung einen Deckel zuschickt. (20 Euro sind objektiv nothing wenn mann Fracht und Verpackung abzieht) Gruß Capo
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Mein Ventildeckel sieht elender aus als der Rest vom Wagen. Versuche mit einer rotierenden Messingbürste haben die Optik noch verschlimmert. Ich möchte nichts weiter als die originale Neuoptik. Was soll ich machen? -Glasperstrahlen, so wie hier oft empfohlen? Wie nah ist das an der Originaloptik? Woher bekomme ich dieses gelbe Schutzwachs? Hat das eine Bestellnummer? -Oder neu kaufen? Was kostet der Deckel neu? Dank + Gruß Capo
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E30 Cabrio mit Original M-Fahrwerk zu tief und hart !?
capo antwortete auf Berndkerle's Thema in Fahrwerk
Mein Cabrio hat diese M-Technik Fahrwerk Geschichte ab Werk. Davon steht aber nichts im Brief bzw. Schein. Nur an der geringfügig mäßigeren Gesamtfahrzeugshöhe ist das nach meinem Wissen zu erkennen. Bei mir sind 1350mm angegeben. Gruß Capo -
Ja, der Klang ist der Unterschied! Technisch ist es kaum zu erklären: der 320 klingt bei jeder Drehzahl, auch mit mit leisem Auspuff, so begeisternd racy daß es dem geneigten Zuhörer eiskalt den Rücken runter zieht. Der 325 klingt im direkten Vergleich wie eine Mischung aus Waschmaschine und ausgeleiertem, altem Nadeldrucker. Beim letzten, gleichartigen Thread mußte ich mich dahingegehend von bastelbert belehren lassen, daß der 320 tatsächlich mit höherem Verbrauch angegeben ist. Ja, das stimmt, kaum zu glauben. Meine Erfahrung: Gleicher Mann, gleiche Strecke, gleiches Auto=gleicher Verbrauch. Ich würde immerwieder einen 320 kaufen. Jeder weiß, das der Blechzustand entscheidend ist, nicht der Motor. Ich mag den 320. Fährt echte 200, braucht 10 Liter, für micht reicht das. Gruß Capo
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Ja, hat geklappt, danke: -Den eigentlichen Lehnenbedienknopf von der Lehne weg abziehen. -Die darunter befindliche, längs geschlitzte Kunststoffabdeckung auf dem Kunstleder ist eingehakt, von der Sitzinnenseite, unterhalb der Rückverkleidung aushaken und abdrücken. Gruß Capo
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@Mathes 318iA Danke für die schnelle Reaktion! Bitte sage mir wie ich die Lehne losbekomme. Ich möchte die ganze Mechanik des Sitzes fetten und begreifen, weil mir die Schwergängigkeit, das Geknacke und das Gewackel auf die Nerven gehen. Es Wird doch oft beschrieben, daß diese rückseitige Verkleidung abgenommen wird. Wie machen die Jungs das ohne den seitlichen Kunststoffhebel abzusprengen oder abzuflexen? Danke, Capo.
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Hallo, liebe Fachleute! Ich würde gern die hintere Abdeckung des Fahrersitzes demontieren. Ich komme nicht weiter weil ich den Kunststoffbedienknebel für die Klappfunktion der Rückenlehne nicht abbekomme. Weder von innen noch von außen kann ich irgendeine Schraube, Stift oder ähnlich erkennen. Wie, verdammt nochmal, geht der Kunststoffpinösel ab?? Dank für eine schnelle Antwort. Gruß Capo
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Grundsätzlich kann man Kratzer aus Scheiben herauspolieren. Es sind aber zwei Grenzen zu beachten: -Wenn ich den Kratzer mit dem Fingernagel ertasten kann, ist der Kratzer zu tief. -Jedes engagierte Polieren führt zu optischen Verzerrungen. Polieren im Sichtfeld des Fahrers ist daher unzulässig. Mein Wissen ist, das nicht nur die Scheibe selbst, sondern auch der Einbau vergleichsweise billig sein soll. Ich schließe mich daher den Vorrednern an: Austauschen! Gruß Capo
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Tolle Debatte, ich lese interessiert mit! Jeder hat prima Argumente, aber jetzt löst die Sache dochmal auf! -Dieser Coneus (Kenne ich nicht) stellt seinen Chip zur Verfügung. -Der wird in irgendeine entsprechende B25 Karre eingebaut. -Vorher/Nachher Check auf irgendeinem Prüfstand bei Irgendwem Neutralen. Und wenn es beim ADAC ist. Das wäre doch mal was. Ich lege noch einen drauf: Wir nehmen meinen B25, hier in Dortmund, beim ADAC, und nachher gebe ich noch einen aus wenn ich falsch liege. Ich stehe auf der konservativen Langweilerseite: Das bringt nichts! Was habe ich von einem zuviel an motormordender Frühzündung? Alles Quatsch!
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Einfach beim Korosionsschutzdepot anrufen! Die sind geduldiger am Telefon als die Telefonseelsorge. Am Besten den Katalog anfordern. Der liest sich spannender als die AUTO-MOTOR-UND-SPORT. Gruß Capo (Fluid-Film Anhänger)
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Okay, ich denke ich habe es verstanden. Nach dem Gesetzt sollten Arbeitsplatz=Lebensmittelpunkt=Zulassungsort weitgehend deckungsgleich mit dem mit dem realen, hauptsächlichen Standort des Autos sein. Das ist einzusehen. Gruß Capo
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Also, zugegeben, mit meiner Formulierung NEVER bin ich mir vermutlich zu sicher gewesen. Und wenn, bei Allem was ich hier im Forum lese, der Georg bei seiner anders klingenden Darstellung bleibt, dann wird wohl was dran sein. Wenn ich alle Beiträge von oben nach unten lese, kommt doch folgendes heraus: -Solange ich wirklich meinen Wohnsitz in Polen oder in einem anderen EU-Land habe kann ich dort Autos anmelden so viele ich will und damit auch rumfahren wo ich will. -Nur wenn der Wohnsitz ein Fake ist, ich, um bei dem Beispiel zu bleiben, in Frankfurt/Oder wohne und nur einen Scheinwohnsitz in Polen habe um dort Autos anmelden zu können, nur dann wirds irgendwann schwierig mit der Behörde. -An meiner Nationalität liegts aber dann nicht, wenn ich Ärger bekomme, sondern am gefaketen Wohnsitz! Gruß Capo
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Tur mir leid, aber ich kann mir nicht vorstellen, daß ich ein in Polen angemeldetes Auto hier nicht fahren dürfte. Wie sollte das mit meinem deutschen Pass zusammenhängen? Wenn die Karre in Polen ordentlich angemeldet ist würde mich als Angehöriger eines EU Staates schon interessieren was dagegen sprechen sollte. Unmöglich! Im Rahmen des freien Wettbewerbes müßte es auch erlaubt sein, daß ich mir in Polen ein Leihauto bei Interrent oder sonstwo miete und dann damit hier durch die Gegend fahre. Never. Gruß Capo
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Respekt! Ich hatte jetzt nach meiner provokanten SAFTLADENgeschichte nur mit frontalem Blödsinn und sozialistisch-heimeliger, argumentativer Hilflosigkeit gerechnet. Manche hier haben von den Ursachen der Finanzkrise zugegebenermaßen mehr Ahnung als ich. Ich gebe weiterhin zu: Auch ich als krasser Anhänger der Marktwirtschaft, des ausgeprägten Gewinnstrebens, sehe nicht ein daß Diejenigen die jahrelang die fetten Gewinne aus diesem Blödsinn gezogen haben, finanziell ungeschoren davonkommen, stattdessen dem Normalverdiener, das ist sicher, die Steuern wieder erhöht werden. Ich vertrage nur diese eindimensionale Neiddebatte nicht. Jeder liebt Michael Ballack, der viele Millionen im Jahr für ein bischen talentiertes Ballgetrete erhält, jeder Manager oder Unternehmer muß hingegen froh sein wenn er nicht mit Hass und Neid übergossen und, leider buchstäblich, zum Abschuß freigegeben wird. Jedes Argument, ist gut und bedenkenswert, Diesen Thread bitte eben nicht schließen. Aufrufe zur Gewalt, mögen sich auch noch so unernst gemeint sein, finde ich hingegen richtig Scheisse. Gruß Capo
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Ich weiß gar nicht was all diese, unsachlichen Kommentare sollen! Herr Ackermann macht nichts, und hat auch Nichts gemacht, was in irgendeiner Weise zu tadeln wäre. Ein einfache Geschichte dazu: Nehmen wir an ich plante Morgen ein neue Firma aufzumachen. Wir nennen die Firma den SAFTLADEN. Ich bin bereit den besten SAFTLADEN-Manager der Welt einzukaufen und ihn so hoch zu bezahlen wie er es verlangt, ich es bezahlen kann und der SAFTLADEN das auch wirtschaftlich trägt. Gesagt getan. Der SAFTLADEN läuft super an, macht 100 Millionen Gewin im Jahr. Aufgrund der ausgehandelten Verträge erhält der weltbeste SAFTLADEN-Manager 30000 Euro Festgehalt plus 50 Millionen Euro Erfolgsprämie. Von diesen gut 50 Millionen zahlt der angestellte Manager ca. 28 Millionen Euro Einkommensteuer. Ich, als SAFTLADEN-Inhaber und Kapitalgeber bezahle von meinen 50 Millionen weitere 28 Millionen Einkommensteuer. Staat und Volk sind 56 Mios reicher, der Manager und ich sind 46 Millionen reicher. Wer kann mir jetzt sagen was an dieser Erfolgsgeschichte auszusetzen ist? Worauf ich hinaus will: Was bei der Deutschen Bank passiert ist exakt das Gleiche. Private Geldgeber heuern den besten Manager an, machen ein gutes Geschäft, der Gewinn wird fair zwischen Geldgebern, Manager und Staat aufgeteilt. Also: Wer erklärt mir jetzt was an der Saftladengeschichte bzw. am von Herrn Ackermann geführten Bankgeschäft auszusetzen ist? Wer kann mir das erklären? Außer, natürlich, das Alle mir und dem Saftladenmanager die Kohle neiden. Denen sei gesagt: Ich will den besten SAFTLADENMANAGER. Wer meint daß er besser ist als der derzeit von mir mit gut 50 Mio bezahlte Mann ist, soll sich bewerben und mich überzeugen das er noch besser ist. Also: Gebts mir, aber bitte so sachlich wie möglich. Los: Erklärt es mir: Was ist an meiner Saftladengeschichte auszusetzen, irgendwie tadelnswert. Warum stehen mir oder dem Manager das Geld nicht zu? Gruß Capo
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Okay, aber was ist wenn der Polizist, etwa im Nacktbadebereich, nochnichtmal eine Badehose anhat? Ich vermute: Uneingeschränkt im Dienst, uneingeschränkte Rechte aber: Er muß seine Waffen jetzt offen zeigen.......