capo
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325/327i Cabrio Revitalisierung/Motoraufbau von: BuschBertl
capo antwortete auf BuschBertl's Thema in Foto-Stories
Viel Erfolg bei dem Projekt! Was mich interessieren würde: Diese erkennbar verrosteten Fälze am Übergang vom Kotflügel zum Heckblech,auch in den Taschen des Kofferraumes und rund um die Rücklichter, wie wird sowas fachgerecht saniert? Muß das Alles rausgehackt und neu eingeschweißt werden oder reicht da so eine Bürst/Fertan/Wasser/Grundierungsnummer? Gruß Capo -
Na klar sind die vollwertig, identisch mit den anderen Felgen des Wagens, was sonst? Gruß Capo
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Bestägige absolut die gleiche, gut beschriebene Geräuschentwicklung bei exakt den gleichen Gegebenheiten. Bei mir: Dichte Lenkung, Keilriemen und Ölstand perfekt, kein Ölverlust, keine Ahnung woran es liegt oder was es überhaupt ist. Seit zweieinhalb Jahren unverändert die Geräusche. Wäre schön, wenn nun jemand käme der weiß woher die Geräusche kommen. Gruß Capo
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Eigentlich wollte ich immer einen 129er Benz, oder alternativ einen Porsche 944 bzw. 968 kaufen, jeweils als Cabrio. Vor drei bis vier Jahren kosteten gute Cabrios dieser Baureihen echte 20K Euro. Diese drei Autos finde ich auch heute noch uneingeschränkt optisch schön und technisch überzeugend. Vor gut drei Jahren fuhr ein alter Freund der Familie dann mit einem 318Cab auf unseren Hof und meine Frau quietschte spontan: Quelle bella machina!! (Ob die Rechtschreibung stimmt weiß ich nicht, auf Deutsch in jedem Fall: Was für ein schönes Auto!) Blitzschnell hatte ich meine Frau für den Kauf eines solchen Autos gewonnen und wir freuten und daran für vergleichsweise milde 6K Euro unter den Besten der E30 Baureihe wählen zu können anstatt weiter auf 20K zu sparen. Das Auto steht mittlerweils im dunklen Stahlcontainer, auf 50% rel. Feuchte rostfrei klimatisiert und wird mir auch in 15 Jahre noch Freude machen. Nur mein Sohn, derzeit knapp 12 Jahre alt und stets auf uniformes Geprotze fixiert, bedauert sich gern wie folgt: Mein Vater hört Musik die keiner mehr hören will (Meint er!) und fährt einen E-Istanbul. Mal schauen wie er in 5 Jahren, wenn er damit führen dürfte, darüber denkt. Er wird dann mal am Zündschlüssel riechen dürfen.... Gruß Capo
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Danke für die Antworten. Es ist exakt so wie von Euch beschrieben. Da wäre ich lange, sehr lange, nicht darauf gekommen. Danke Capo
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Hallo! Mein Originalradio funktioniert wie immer bestens, nach 30sekunden kommt aber seit neuestem nur noch ein Piep Ton. (30 mal Piepen pro Minute) Was will mir mein Radio damit sagen? Danke Capo
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Feuchte Garage - Wie kann man dennoch einen e30 unterbringen???
capo antwortete auf Pilly's Thema in Pflege & Konservierung
@Pilly Klaro, einverstanden. In der gelüfteten Garage steht das Ding 10 mal besser als unter der Laterne. Völlig richtig auch der Text über die absolute und relative Luftfeuchtigkeit. Aber meine Aussage, daß nur die relative Luftfeuchtigkeit die entscheidende Größe ist, trifft schon zu. Ich bin nicht so der Fachmann im Verlinken, aber wenn Du nach KORROSIONSGRENZE googelst wird das sofort erkennbar. Die ganze Sache ist auch nicht wirklich wissenschaftlich, stand vielmehr in AUTOBILD und OLDTIMERMARKT, exakt so nachzulesen. Gruß Capo -
Feuchte Garage - Wie kann man dennoch einen e30 unterbringen???
capo antwortete auf Pilly's Thema in Pflege & Konservierung
Ich darf nocheinmal ein paar langweilige Fakten anführen: -Ob das Auto rostet oder nicht, darüber entscheidet einzig und allein die relative Luftfeuchtigkeit der Umgebung.Es ist hingegen völlig egal ob dort viel, wenig oder überhaupt gelüftet wird. Es ist egal ob der Wagen im beheizten Wohnzimmer, in der unbeheizten Garage oder unter einem Carport, mit oder ohne Türen, steht. Ein neben dem Auto aufgehangenes Hygrometer zeigt mir gnadenlos exakt an ob,- und wie sehr mein Auto gerade vor sich hin rostet. -Unterhalb 60% rel. Luftfeuchte entsteht sehr wenig Rost, unterhalb 50% rel. Luftfeuchte rostet gar nichts mehr. -Ergo: Wenn der Threadstarter Rost konsequent und absolut verhindern will, muß er die rel. Luftfeuchte in der muffigen Garage um 50% halten. Das kann er nur mit technischer Lufttrockung erreichen, einfaches Belüften genügt nicht weil die rel. Luftfeuchte der normalen Außenluft oft schon über 50% liegt und diese Luft dann in der feuchten Umgebung noch feuchter wird. -Der typische preiswerte Bautrockner (Kondensationstrockner) ist gut geeignet, allerdings nur oberhalb einer Umgebungstemperatur von ca 15 Grad Celsius. Ist es kälter, vereist das Ding und funktioniert nicht. Ergo: Der Bautrockner ist eine gute Wahl wenn die Garage zusätzlich beheizt wird. -Wenn die Garage nicht beheizt werden soll, und wegen des hohen Energieverbrauches wird das wohl nicht geplant sein, bleibt nur die Technik der Sorptionstrockner die auch bei Minustemperaturen die Luft sicher trocknen. Sorptiontrockner aus BW beständen (Dort zum trocknen von militärischem Großgerät im Felde vorgesehen) sind bei EBAY um 500 Euro zu bekommen. Meine Erfahrung damit: Sicher, problemlos, empfehlenswert. Gruß Capo -
Warum nur ist der Threadstarter so empfindlich? Schlüssige, sachliche Argumente und dazu noch diese gediegene Wortwahl, echt Klasse! Wie angegriffen muß mann sich fühlen um so zu entgleisen? Gruß Capo
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@julian 8587 Ein Dacia-Logan Kombi kostet neu 8600 Euro, als Limousine 7500 Euro. Der Dacia ist als Ergänzung zum E30, nach meiner Erfahrung, ein echter Kostentraum: -3 Jahre Garantie bis 100tkm. -Erste Wartung und Ölwechel nach 30tkm, das heißt, bei durchschnittlicher Km-Jahresleistung, 2 Jahre null Kosten für Inspektionen! Unser Daci hat jetzt 20TKM gelaufen. Ein echter Traum. Fährt Klasse, kostet nichts. Die Familie fährt Daci, ich fahr E30. Beide Autos kosten zusammen weniger als ein gebrauchter Golf Kombi der nichts mehr kann als der Daci. Wenn ich für die Firma den nächsten Neuwagen brauche, hole ich uns noch so ein Ding. Alles Renault inside, steht nur Dacia drauf. Gruß Capo
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Dem Threadstarter wurde unter Anderem vorgetragen: "Alles wird gut" "Dann geht das auch" Angesichts des Umstandes, daß der Mann/die Frau sich offenbar nicht so sehr gut auskennt, wäre es doch sachgerecht ihn mal darauf aufmerksam zu machen, daß er wegen der Eintragung des Motors auf echte Probleme zusteuert, die mit dem Umbau von etwas Elektrik nicht gelöst werden können. Der Threadstarter schreibt, er bedanke sich für jeden Tipp. Also mein Tip, : Achtung, Achtung, hier spricht der Semi-Fachmann, gestützt auf die Aussagen versierterer Leute: Dein Umauprojekt kannst du legal nicht fahren. Gruß Capo
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@kai 325 iA Ja wie macht er das denn mit dem TÜV Einträg? Sein zukünftiger Motor ist ohne Kat, sein Auto in das der Motor eingebaut werden soll ist Euro1 oder Euro2. Herabstufen der Abgasklassen ist ja nicht statthaft. Der Motor ist am Kennbuchstaben als katlos identifizierbar. Wie überzeugt er jetzt den Gutachter, daß der Katlos-Motor den Anforderungen an Euro1 / Euro2 genügt?? Dank + Gruß Capo
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Wie funktioniert denn das mit dem Kat? Hatte der 86er schon Kat? Kann er das einfach so umbauen? Gruß Capo
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Ja, TÜV in Hagen, ich erinnere mich genau. 1979, 1980 und folgende fuhr jeder der in Dortmund auf sich hielt nach Hagen weil die in dem Ruf standen auch bei ner normalen HU lockerer zu sein. Da bin ich mit manch zweifelhaftem Gammelmoped vorgefahren. Gruß Capo
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Hallo! Im neusten Katalog vom Korosionsschutzdepot steht, sinngemäß, auf Seite 36 zu lesen: -Mike Sander Fett ist das beste Alroundmittel. -Fluid-Produkte sind eine gute Alternative zu SANDERS weil sie kriechfähiger sind und außerdem vom Laien problemlos verarbeitbar sind. Warum sollten die die Unwahrheit vortragen, die verkaufen mir beide Produkte gleichermaßen gern! Wer die 1000 bis 2000 Euro über hat für eine echte TIMEMAX-Behandlung mit den SANDERS Fetten bekommt sicher das Beste, maximal Mögliche. Die Realität sieht aber, wenn es um den preiswerten E30 geht, anders aus. Die Meisten haben keinen Bock soviel Geld auszugeben für eine professionelle Behandlung des Autos. Und dann wird, in der Regel eben, gar nichts gemacht. An genau dieser Stelle greifen die FLUID-Sachen. Im Gegensatz zu SANDER nicht völlig wartungsfrei, dafür so leicht anwendbar wie die Sprühdose mit der ich Morgens dieses Stinkezeugs unter meine Arme puste. Es ist mir unverständlich warum so viele Ihre Schweller verrosten lassen statt da 10 Minuten Arbeit (Wirklich nicht länger!) und 10 Euro Material reinzustecken. Gruß Capo
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Hallo! Der Preis für das Verzinken bemißt sich in der Regel nach dem Gewicht des abgegebenen Stahls. Für Kleinteile in wirklicher Bastelmenge werden 1,30 Euro/Kilogramm berechnet. Wenn die Rohkarosse deines Autos um 220 KG wiegt würden sich also maximal 286 Euro ergeben. Ich habe aber gehört, daß selbst bei viel dickwandigeren Stahlteilen arger Verzug durch das heiße Zinkbad erzeugt wird. Ein Auto komplett in Zink zu baden wird daher nicht klappen. Bananenkrumm das Ding nachher. Gruß capo
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Ja, bestätige El-utz Mein 320 cab, Bj und EZ 90, VFL, nix Zentrale. Gruß Capo
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dann wohnst du in einer lackiererfreien zone. jeder lackierer der seine beruf als berufung ansieht kann dir nen passenden lack anmischen. meine fahrertür wurde unabhängig vom auto (weil ich den wagen während der lackierarbeiten brauchte) vom profi lackiert. zur lackmischung musste der wagen für 20 minuten in die werkstatt. selbst heute 5 jahre nach der teillackierung sieht man keinen unterschied. der rest der "lackierer" der solche aussagen wie deine an den tag bringt hat wohl eher die bezeichnung "anstreicher" verdient. Ich bin erstaunt wie mißverständlich ich offenbar formuliert habe: Egal ob Autolack aus dem Zubehörhandel, vom Hersteller, oder Lack von einer Autolackiererei die eine eigene Mischbank hat, der Ablauf ist immer der Gleiche: -Zunächst wird der Ton nach Rezept aus verschiedenen Grundlacken und Pasten gemischt. Je gewissenhafter der Mann an der Waage, desto besser. Dieser Ton wird, aus den bekannten, von mir genannten Gründen, nur näherungsweise zum Altauto passen. Wenn der Threadstarter mit diesem Lack nach Hause geht und versucht sein Auto zu bearbeiten, hat er zwar ein mangelfrei hergestelltes Produkt gekauft, der Farbunterschied ist trotzdem da. -Nur wenn der Threadstarter einen Lackierer beauftragt sein Auto passend zu lackieren wird der sich die Mühe machen mit verschiedenen Blechtafeln vor einer Tageslichtlampe herumzuarbeiten und den Rezepton in kleinen Schritten dem Originalton anzupassen. Gerade diese schwierige Arbeit ist es, die mir Respekt abnötigt. Nichts Anderes hatte ich sagen wollen. Gruß Capo
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Und wenn man jetzt die unangenehme Wahrheit komplett ausprechen will: -Selbst wenn ich mir beim Autolackierer, im Fachhandel, wo auch immer, vom gewissenhaften Verarbeiter den Originalton nach Rezept mischen lasse: Die neue Farbe wird trotzdem nicht zur Altlackierung passen. Toleranzen im Originallack, 20 Jahre Verwitterung und UV-Strahlung: Der alte Lack sieht anders aus. Den Reparaturlack wirklich passend zum Altlack nachzunuancieren, diese Fähigkeit ist es, die meinen Respekt vor dem Beruf des Autolackierers begründet. Gruß Capo
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Also: -Der oberflächliche Rost am Batteriehalter ist völlig unbedeutend. Wenn du Lust dazu hast: Abbürsten, grundieren, lackieren. -Die richtige, unbedingt einzuhaltende Reihenfolge bei der, sagen wir Fahrzeugerhaltung ist: Entrosten, Schweißen, Lackieren, konservieren, klimatisieren. -Wenn Du vor dem geplanten Lackieren ein weiteres Ausbreiten des Rostes verhindern willst, bleibt nur das Klimatisieren. Eine Aufbewahrung des Autos unterhalb 50% relativer Luftfeuchte (Sogenannte Korrosionsgrenze) schließt jedes Rosten sicher aus. Diese Aufbewahrung wird im Permabag und ähnlichen Produkten realisiert. Ein gut geheizter trockener, gelüfteter Raum tut es auch. Ich praktiziere das in einem billigen Hochseecontainer mit einem Ex-Bundeswehr Sorptionslufttrockner. Preiswert von Ebay(Die billigen Bautrockner funktionieren unterhalb 16 Grad, im Winter bzw in ungeheizten Räumen nicht) Eine gute Baufolie und ein paar einfache Trocknungsprodukte aus der Apotheke funktionieren ebenfalls. Das hat AUTO-BILD schon vorgemacht. Nachteil des Verfahrens: Das Auto steht in einer Tüte und kann nicht gefahren werden. -Völlig falsch wäre es vor der Sanierung der Karosserie mit Konservierungsmitteln zu arbeiten, sei es Öl, Hohlraumversiegelung, Fluid-Film oder den berühmten Sanders-Fetten. All diese Produkte erschweren das Schweißen und machen eine Lackierung fast unmöglich. Der absolute Kulminationspunkt des möglichen Fehlverhaltens wäre die Verwendung von Silikonspray. Silikone sind der größte Feind des Autolackierers. Eine Lackierung auf silikonverschmutzten Untergründen ist mit riesigem Reinigungsaufwand verbunden und unplanbar im Verlauf. Eine Lackierkabine in der einmal Silikonspray verteilt wurde, muß tendenziell abgebrochen und erneuert werden. Silikon ist in vielen Innenraumpflegemitteln enthalten (Cockpitspray!) Also: Vorsicht damit wenn das Auto nochmal zum Lackierer soll! Erzähl mal, nur zum Spaß, dem zukünftigen Lackierer deines Wagens daß Du die Kiste mit Silikonspray konserviert hast. Er wird sich mit Grausen von Dir und deiner Kiste abwenden. ----------------------------------------------------------------------------------------- Es war gefragt worden was das Versiegeln der Karosserie koste. Dazu ein paar Werte, so wie ich sie mir für ein E30 Cabrio angelesen oder erfragt habe: -TIMEMAX Bearbeitung komplett: 1800 Euro. -Erklärtermaßen ähnlich gute Bearbeitung wie TIMEMAX von einem anderen Anbieter, auch vom Profibetrieb, auch mit Mike Sander Fett: 700 bis 1300 Euro. -Konventionelle Hohlraumversiegelung, DINOL und ähnlich, um 300 Euro -Selbermachen mit FLUID-Produkten: 50 - 100 Euro Materialpreis. Ohne Hebebühne, Kompressor und der Bereitschaft mal Alles so richtig einzusauen aber nicht realisierbar. Ich plädiere dafür, das selber zu machen. Mir hat das Spaß gemacht. Fachlich schwierig ist es nicht. Während die SANDER-Fette wegen der notwendigen Aufheizung während der Verarbeitung wohl nur für Profis richtig geeignet sind, sind die FLUID Produkte wegen der einfacheren Verarbeitbarkeit für den engagierten Laien eine gute Alternative. Ich lese auch gern mal im LADA-Niva Forum. Ein Auto das bekanntermaßen neu schon mehr rostet als ein 20 Jahre alter E-30. Die Hardcore-Konservierer veranstalten da regelmäßig sogenannte Fett-Parties deren Gegenstand es ist, es einer Mehrzahl von Autos in geselliger Runde mit Konservierungsfetten, periodisch wiederkehrend, präventiv so richtig zu geben. Das wäre mal was für die E30-Leute. Gruß Capo
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An meinem Auto hat der Vorbesitzer=Erstbesitzer nach 9 Jahren mit ursprünglich manuellem Verdeck ein Elektrisches einbauen lassen. (Original bei BMW) Es muß also wohl Menschen geben die irgendwann tatsächlich die Nase voll haben vom manuellen Verdeck und bereit sind da Geld und/oder viel Mühe rein zu stecken. Funktioniert einwandfrei seit 10 Jahren. Ich denke: Wer je Motorrad gefahren ist, der weiß das die Antriebskette liebevolle Schmierung und Pflege braucht. Wer das begriffen hat und gedanklich auf das E-Verdeck überträgt, erfreut sich maximaler Problemlosigkeit und Haltbarkeit. Gruß Capo
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221km/h? Geschlossen glaube ich gern, offen kann ich mir nicht recht vorstellen. Offen oder zu? Gruß Capos
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Es wurde Eingangs die Frage formuliert ob das Auto denn die volle Leistung habe. Der einfachste Check ist die Prüfung ob die Endgeschwindigkeit erreicht wird: -Dach zu (!) -Einigermaßene Windstille. (Leicht zu erkennen an der Stellung der Windkraftanlagen, hier auf der A44 zum Beispiel reichlich vorhanden) -Navigationsgerät für 100 Euro genügt den Anforderungen. -Die angegebene V-max von 216 Km/h muß mit mittlerem Anlauf erreicht werden wenn die Motorleistung noch voll da ist. Ganz dringend zu empfehlen bei dem Test: Ein Beifahrer der auf das Navi achtet während der Fahrer sich voll auf den Verkehr konzentriert.......... Gruß Capo
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-x-mot in Essen- ist nach meiner Erfahrung eine absolut empfehlenswerte Werkstatt. Gruß Capo
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Nocheinmal die Frage des Verbrauches aufgreifend: Meine Erfahrung: 320Cab unter schwierigsten Bedingungen,also: Winter, Kurzstrecke, Stadtverkehr, sachte gefahren, immer sehr nah bei 10,0 Liter. Gleiches Auto nach Umbau auf 325: Exakt gleicher Verbrauch. Die Geschichte vom Mehrverbrauch des 320 im Vergleich zu 325 ist ein Fake, urban legends halt. Und, auch wenn ich das schon mehrfach, vielleicht etwas nervtötend zum Besten gegeben habe: Ich würde heute nicht mehr auf 325 umbauen. Zumindest dann nicht wenn das, mangels eigener Sachkenntnis, richtig bezahlt werden muß. Gruß Capo