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capo

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Alle erstellten Inhalte von capo

  1. Ich verstehe nicht warum sich hier so viele darin gefallen den Threadstarter, teils recht persönlich bis beleidigend, mit Spott zu überziehen. Na klar, es sind ne Menge zutreffende Gründe genannt worden warum das zu teuer, unrealistisch, sinnlos und auch dem Threadstarter fachlich nicht zuzutrauen sei. Nur: Jeder wirkliche Fortschritt begann in der Vergangenheit damit dass es irgendjemandem scheiss egal war ob die Anderen das sinnvoll fanden oder ihm persönlich zutrauten. Einstein war als Angestellter dritter Klasse (Das war die offizielle Bezeichnung seiner Funktion im Patentamt!) beschäftigt als er seine ihn unsterblich machenden Theorien veröffentlichte. "Wenn ich Dir sage, daß die Fliege den Pflug ziehen kann, dann frag nicht wie, sondern spann sie an" sagte Muhamad Ali. Die ganzen Einwände gegen diese Spinnerei des Threadstater sind richtig. Aber: Aus dem Mann kann noch was Großes werden. Was Großes beginnt immer mit vermeintlicher Spinnerei und dem Spott der Bedenkenträger. Hört auf mit der besserwisserischen Häme und laßt den Mann spinnen! Vielleicht hören wir noch was von ihm! Gruß Capo
  2. Ja ja, es sind viele Argumente für Leder vorgetragen worden. Das mag alles so richtig sein, nur: Ich habe meine Stoffhocker bislang noch nicht irgendwie als unangenehm bzw. schwierig empfunden. Es sind eh Schonbezüge obenauf so daß die ganzen Verschmutzungsüberlegungen gegenstandslos sind. Wenn die Schonbezüge dann noch optisch zum Rest des Wagens passen ist das schon okay. Schonbezüge lassen sich auch erfreulich einfach waschen! Schonbezüge verhindern auch das bekannte Durchscheuern der Sitzwangen. Wer Kinder hat, kauft eh Schonbezüge, egal ob Leder oder Stoff darunter ist. Also: Wenn mir jemand gute Lederhocker schenken will, ich würde die nehmen. Aber ein schmerzlicher Nachteil, so das ich jetzt 1000 Euro in abgewohntes Leder stecken wollte oder gar ein 20 jahre altes Auto danach aussuchen würde, sind Stoffsitze sicher nicht. Gruß Capo
  3. @klobuznik -5000 bis 8000 Euro sind mittlerweile realistisch. -Ist Klobuznik ein Kunstname? Hört sich eher polnisch als spanisch an. Gruß Capo
  4. @Schmeilord Ich bin 191cm groß und sitze optimal in der Kiste, kann auch Alles vom Tacho gut seinsehen. Gruß Capo
  5. Ja schön, das sind dann: 0,5 Milliarden von den geplanten 1,5 Milliarden. Gleichzeitig werden in eine e i n z i g e Bank (HRE) 104 Milliarden gepumpt. Gruß Capo
  6. Das Lebensalter hat natürlich nichts mit Fahrkönnen zu tun. Ein gewisser M.Schumacher wird auch im zarten Alter von 18 Jahren schon gut Auto gefahren sein. Alle Statistiken sagen aber, daß das Lebensalter direkt mit der Unfallhäufigkeit übereinstimmt. Besonders eindeutig ist diese Statistik bei Motorradfahrern. Während einen die PS-basierten Versicherungsbeiträge glauben machen das Unfallrisiko hänge an der Motorleistung des Kraftrades, ist real nur das Lebensalter statistisch relevant: -Junger Fahrer auf kleinem Motorrad= viele Unfälle, -Alter Mann auf großem Motorrad =wenig Unfälle. Leider ist das alles schrecklich simpel. Wenn mein Sohn 18 wird, bekommt er von mir ein Auto das mehr Airbags als Motorleistung hat. 200D hat zwar keine Airbags, ist aber auch ein guter Vorschlag. Gruß Capo
  7. capo

    Unterbodenbehandlung

    Ich sehe das 100% so wie nullzwotii. Ein aktuelles Mittel zur Unterbodenkonservierung wird 30, maximal 50 Euro kosten. Stattdessen irgendeinen alten Pamps drauf machen nur weil es da ist? Lies mal die aktuelle Unterlage vom Korosionschutzdepot. Spannender als ein Jerry-Cotton Roman, dabei deutlich nützlicher und lehrreicher. Da wirst du schnell einsehen, das das Käse ist mit der alten Sauce! Gruß Capo
  8. @laposh Ja, sehe ich auch so, die Karre muß einem gefallen. Bevor ich mich für eine Auto interessiere muß es mich optisch ansprechen. Und wenn es dann auch noch der "Regierung" gefällt, ist die Entscheidung eh gefallen. "Was für ein schönes Auto" sagte meine Frau als ein E30 Cabrio auf unseren Hof fuhr. Da war klar, was gekauft wird. Gruß Capo
  9. Ja nee, is klar, würde Atze Schröder sagen! Wenn Ihr meint, daß es so weit ist, dass die Preise für gute e30 verfallen, sagt mir sofort Bescheid. VFL Cabrio habe ich schon, 325/2T, den würde ich sofort kaufen. Sagt mir Bescheid wenn der Moment gekommen ist, daß irgendwer das Geld braucht, den Wagen nicht mehr. Gruß Capo
  10. Hallo! In der viel geschmähten Autobild war im letzten Sommer ein Vergleich zwischen Uralt E30 325 cab und aktuellem 1er Cab. Die haben das realistisch dargestellt: Natürlich ist das neue Auto in jeder Hinsicht besser. Aber: Die alte Kiste macht genausoviel Spaß wie der neue Wagen, und kostet dabei nur einen Bruchteil des Neuen. Finanziell wird der E30 bei langfristiger Haltung wirtschaftlicher sein als der E46. Es kommt darauf an was einem wichtig ist. Meinen e30 gebe ich nicht wieder ab, aber: Ergänzend mal nen E36 oder E46 kaufen, warum nicht. Ich finde die beiden jüngeren Autos auch optisch ganz ansprechend. Gruß Capo
  11. Hallo und guten Abend! -Also, wenn es ein prof. Lackierer macht, würde ich gar keinen Lack selbst kaufen sondern dem Lacker das Beschaffen des Lackes überlassen. Nicht nur daß der sich dann mit seinem Material auskennt, der wird das auch noch deutlich billiger einkaufen können. Obendrein hat der schon die passende Verdünnung im großen Gebinde herumstehen die sonst, wegen des einen Schluckes, wieder extra dazugekauft werden muß. -Eine gute, professionelle Lackierung auf den Felgen besteht m.E. aus Basislack plus Klarlack obenauf. Möglichst mehrere Schichten Klarlack. Es wird also mehr Klarlack als Basislack gebraucht. So eine Einschichtlackierung aus Spraydosen ist wohl mehr was für Männer die keine Haare auf der Brust haben oder sich mit Halbheiten zu Frieden geben. -Nach meiner Erfahrung reicht ein halber Liter Basislack bei Weitem aus. -Wenn die Lackierung auf den Felgen gut werden soll ist, wie immer, die Vorarbeit entscheidend. Also: Quäl Dich mit Schleifpapier bis deine Finger bluten. Das eigentliche Lackieren, wenn die Vorarbeit stimmt, ist in einer Stunde locker zu schaffen. -Ach ja: Die Kreuzis zu lackieren ist, ordentliches Equipment vorausgesetzt, nicht schwer. Während ich sonst jedem der auf die Schnapsidee kommt sein Auto selbst zu lackieren dringendst davon abraten würde: Die Felgen mit einer Zweischichtlackierung zu versehen ist vergleichsweise einfach. Der Basislack verträgt alle Fehler. Schlimmstenfalls gerät der Klarlack, wenn zu dick aufgetragen, mal etwas ins Rutschen, was aber nachher kaum sichtbar ist. Wer also schon immer mal daran dachte sein Auto selbst zu lackieren soll mit den Werkskreuzern beginnen. Eine Kabine sollte aber gemietet werden, kostet 20 Euro/h, zumindest hier im Revier. Gruß Capo
  12. Genausogut auch: SILBERDOLLAR von Standox Klingt blöd, passt aber. Gruß Capo
  13. Frage war: Was braucht das 325 cabrio? Antwort: Mit größter Disziplin 8,5 Liter im Drittelmix Mit echter Disziplin: 9 Liter im Drittelmix Ruhig gefahren mit wenigen Beschleunigungsexzessen 10 Liter Alles was richtig Spaß macht: Über 10 Liter Gruß Capo
  14. Also,auch auf die Gefahr hin das ich langweile weil ich das in einem anderen Thread schon mal zum Besten gegeben habe. -Ob die Karre rostet oder nicht, hängt einzig von der relativen Luftfeuchtigkeit ab. Von nichts Anderem. Es ist egal ob gelüftet wird, die Sonne scheint, das Tor auf oder zu ist, das Wetter mild, wüst oder kalt, alles egal. -Ein einfaches die rel. Luftfeuchte anzeigendes Haushaltshygrometer zeigt daher verbindlich wie gut der Lagerplatz für das geliebte Blech ist. -Unterhalb von 60% rel. Feuchte nimmt das Rosten stark ab, unterhalb 50% Feuchte rostet es gar nicht mehr. -Optimal daher: um 50% rel. Feuchte. Weniger als 50% zu erzielen bedeutet zumindest höheren Energieaufwand. Ob es dem Leder schadet weiß ich nicht. in irgendeiner Oldie-Zeitschrift wurde das aber eindeutig als problematisch beschrieben. Gruß Capo
  15. capo

    M10 VS M20

    Irgendwie bin ich nicht in der Lage der Diskussion zu folgen: -Der Threadstarter wollte Steuern und Sprit sparen durch den Einbau des M10. -Einige trugen dazu vor: M10= kein Kat= keine Eintragung= nix Steuerersparnis, dazu krass ilegal und messbare Verbrauchsminderung höchst zweifelhaft. Habe ich das so richtig verstanden oder ist etwas anders gemeint? Gruß Capo
  16. Drehzahlmesseranzeige 6000 wird passen. Gruß Capo
  17. @passat 32b fan Da bin ich ja froh, daß irgendeiner noch ähnliche Gedanken hat wie ich. Gruß Capo
  18. Also, habe ich das jetzt richtig verstanden? -Der Threadstarter ist noch 17 Jahre alt, darf entsprechend noch nicht alleine fahren, hatte nen 190er Benz mit 122 PS aber das Ding hat ihm nicht genug Qualm? Habe ich das so richtig verstanden? Ich glaube, ich werde langsam alt. Gruß Capo
  19. Schon vor zehn Jahren hat mein Mitarbeiter, als ich ihm einen kleinen Firmenwagen gegeben habe, s e i n e n Schadenfreiheitsrabatt in m e i n e Firma eingebracht. Das ging auf Zuruf bei der Versicherung. Also nix mit Verwandschaft. Gruß Capo
  20. Das Endoskop vom Korosionsschutzdepot ermöglicht nur "gucken" nicht filmen. Das reicht aber um zu wissen wie der Zustand im Schweller wirklich ist. Gruß Capo
  21. Diese Endoskopiernummer ist wirklich billig und empfehlenswert. Einfach vom Rostschutzdepot (Korosionsschutzdepot? Dirk Schucht in jedem Falle) anfordern. Das kostet zwar Pfand, wird aber problemlos zurückerstattet. Da sieht mann wirklich Alles! Am besten nen Schnaps trinken unmittelbar bevor das Endoskop im Schweller eintaucht. Direkt von oben, durch die Bohrungen unterhalb der Kunststoffleiste absenken das Ding. Gruß Capo
  22. Das Einzige was beim Hängerfahren zu lernen ist, ist das Rückwärtsfahren. Und das kann in 10 Minuten, einmal für immer, studiert werden. -Kleinen übersichtlichen Anhänger anhängen. -Großen, leeren Parkplatz suchen -Rückwärts fahren, rückwärts fahren, rückwärts fahren. -Wenn das Rückwärts fahren klappt: Zielgenaues Einparken üben. Alles ganz einfach wenn es einmal geübt wurde. Das geht so schnell in Fleisch und Blut über wie Radfahren.
  23. Na klar, aber so richtig widersprichst Du mir da eigentlich nicht! Der Golf und der Schigoggo mögen in den absoluten Fahrleistungen noch etwas besser gewesen sein, aber das ist doch eine Folge des geringeren Fahrzeuggewichtes im Vergleich zum 320er! Die Motorcharakteristik, und davon ist hier immer klagend die Rede, war doch absolut die Gleiche: Unten nichts, in der Mitte erst recht nichts, oben vielleicht ein Bischen! Wenn mann jetzt nur von den Motoren redet, und vielleicht kann irgendjemand der sich damit auskennt mal zwei Leistungsdiagramme dazu einscannen, muß mann doch zugeben, daß der alte 1.6er Gti Motor genauso einen, nach heutigen Maßstäben üblen Leistungs/Drehmomentverlauf hatte wie der M20B20. Habe ich Unrecht? Gruß Capo
  24. Ja, es ist genauso wie guidosbmw schreibt. Zu der Zeit war ein Golf GTI die Superwaffe. Kein Mensch erinnert sich mehr wie das Ding wirklich, nach heutigen Maßstäben fuhr: Unten und in der Mitte keine Leistung, ab 3500 U/min marschierte das Ding dann ein bischen. Exakt so wie der heute vielgeschmähte 320er. Damals empfand mann das als sportlich. Autos mit einer Literleistung von 65 bis 70 PS kamen eben unteren herum nicht. Das war den Nachfolgemotoren vorbehalten mit Vierventilen und verstellbaren Nockenwellen. Diese Oldtimermotoren an den heutigen Turbodiesel Drehmomentmonstern zu messen muß entäuschend enden. Wer denkt der 320 sei ne Gurke soll mal einen alten Golf Gti fahren, Golf 1 oder Golf 2. Der wird sich wundern wie wenig genügte um die Leuts vor 20 bis 25 Jahren zu echter Begeisterung hinzureißen. Gruß Capo .
  25. 10 liter im Cabrio reichen auch unter schwierigsten Bedinungen (Kurzstrecke, Stadtverkehr, tiefster Winter) Etwas Disziplin im Gasfuß ist dafür aber schon nötig. Weniger als 9 Liter im Cabrio erfordern im gemischten Verkehr volle Disziplin. Gruß Capo
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