capo
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Zur Info: Die Diebe haben die Wohnung des Chauffeurs aufgebrochen, dort den Autoschlüssel gesucht, gefunden, den Sternenpanzer weggefahren. Ich mag die Frau nicht. Aber sie ist Teil der BUNDESREGIERUNG. Sie ist gewählt, demokratisch legitimiert, sie repräsentiert diesen Staat. Und dann wird darauf rumgehackt, dass sie unsensibel sei, das Alles irgendwie wirtschaftlicher mit geliehenen Autos zu machen sei. Alles Quatsch. Wenn wir keinen "geliebten großen Führer" wollen, wie in Korea, müssen wir schon bereit sein ein paar Personenschützer und geeignete Autos zu bezahlen. Demokratie ist nicht umsonst, aber immernoch billiger als alle Alternativen. Gruß Capo
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Offen gestanden: Ich mag die Bundesgesundheitsministerin nicht. Ich lehne ihre Politik ab und ich wünsche mir so sehr eine bürgerliche Regierung ab Herbst. Nur: Was derzeit gegen Sie gehetzt wird, ist eine erneute Verdummung des Wählers. Wir werden mit einer Neidargumentation bedient, völlig abseits der Fakten. Fakt 1: Sie hat sich im Raum der geltenden Gesetzte und Verordnungen verhalten. Fakt 2: Sie hat Anspruch auf Personenschutz. (Die Personenschützer waren in direkter Nachbarschaft untergebracht). Fakt 3: Personenschutz ohne gepanzertes Auto funktioniert nicht. Seit dem Herbst 1977 (Attentat auf Buback und die Schleyer Entführung) war klar, dass die besten bewaffneten Personenschützer nichts nützen, wenn ein Attentäter mit einer Maschinenpistole auf die Haube eines ungepanzerten Autos springt und, wie geschehen, die Insassen (im Durchschnitt !) von 60 Kugeln getroffen werden. Keinem der Personenschützer im Herbst 1977 gelang es auch nur einen einzelnen gezielten Schuss zur Abwehr der Attentäter abzugeben bevor sie ausnahmslos getötet wurden. Was sollen also die Personenschützer der Ministerin tun ohne Ihren gepanzerten Daimler? Sollen die alle, im gemieteten Ford Fiesta sitzend, sich von einem minderbegabten Heckenschützen erledigen lassen? Wer will das verantworten wenn wirklich etwas geschieht? Mich kotzt das Alles an. Wir sollen mit einer Neiddebatte a la "Dienstmercedes auf Staatskosten im Urlaub" emotionalisiert werden um echte Argumente im Wahlkampf gar nicht erst vorbringen zu müssen. Möge Ullala Schmidt die Wahl verlieren, ja bitte, wegen Ihrer Poltik gern. Aber bitte keinesfalls wegen so einer Schmutzkampagne die der durchschnittlich intelligente Mensch als intelektuelle Beleidigung empfinden muss. Das mußte mal raus. Gruß Capo
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Selbst wenn es nur 1000 Euro gekostet hat: Mein Fall wäre das nicht. Die Technik und die Arbeit selbst würde mich schon interessieren aber üblicherweise läufts beim engagierten Bastler doch so ab: -Fünfmal mit der Ratsche abgerutscht, Hände aufgerissen. -Drei überfeste Schrauben abgedreht, daraus resultierend echte Probleme die mit Eigenmitteln nicht zu bewältigen sind. -Am Ende muss der Motor dann ein zweites Mal raus weil mann irgendwas trotz aller Vorsicht, doch nicht richtig gemacht hat: Eine Beilegscheibe vergessen, irgendwas nicht richtig positioniert, irgendwo undicht.... Da stelle ich mir einen neuen, generalüberholten Motor als direkt sinnliches Erlebnis vor: Silbrig glänzend, trocken, auch optisch neu hier eintreffend, das hat doch was. Neuer Motor, fein gewuchtet, summselig klingend, leistungsstark, welche eine Optik unter der Haube! Für 2300 Euro! Last not least: Ein GU Motor aus seriöser Quelle, mit Rechnung und Garantie, dürfte zu den wenigen Investitionen am Gebrauchtwagen zählen die den Verkaufswert real heben. Jeder so wie er mag. Gruß Capo
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Also, ich verstehe das nicht so ganz. -Ein neuer bzw. generalüberholter M20 Motor (Generalüberholt=Gleichwertig neuem Motor) kostet bei BMW 3300 Euro (Richtig oder falsch?) -Ein gleichfalls generalüberholter M20 kostet bei VEGE 2300 Euro. Neu, neuwertig, mit Garantie, aus seriösem Hause. -Aus welchem Grunde, Langeweile oder Interesse an der Arbeit ausgenommen, steckt mann dann 1700 -2500 Euro in einen Motor der immernoch bei weitem nicht wirklich neuwertig ist??? Gruß Capo.
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Diese ganzen Überlegungen, legal oder illegal, die Versicherung irgendwie an diesem läppischen Schaden zu beteiligen sind doch was für Männer die keine Haare auf der Brust haben. Wegen der paar Euro. Das führt doch mittelfristig nur dazu, dass die Versicherung einen rausschmeißt. Einfach so. Weil die keinen Bock mehr auf den Versicherungsnehmer, das Risiko haben, weil deren Computer sagt: Vorbei. lch zahle die kleinen Dinge immer selbst bevor ich ne Schadensmeldung abgebe. Mein Sachbearbeiter (Neben acht KFZ zahle ich dort Unsummen für Betriebshaftplicht, Feuer, Wasser, Gebäude und Krankenversicherung) hat mir das sinngemäß so erklärt: "Wenn du deine Firma einmal komplett abbrennst zahlen wir Alles und wir versichern Dich weiter. Wenn es aber bei Dir in einem Jahr zweimal brennt, auch wenn der Schaden nur jeweils 100 Euro betrug, kündigen wir Dir blitzschnell." Der Threadstarter möge sein Dach gemäß den Vorgaben des Herrn Masipulami reparieren, ehrlich bleiben und irgendwann, wenn er die Versicherung wirklich braucht, sie in Anspruch nehmen. Gruß Capo
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@e30-user Klar, Du hast Recht, kein Widerspruch. Der Threadstarter fragte konkret: ....Wie mann die Bremswirkung am E30 (Richtiger wohl: Bremsleistung) verbessern kann..... Solange er nur einmal bremsen will ist die Antwort auf die spezielle Frage daher: -Bremse in gutem Zustand halten. -Gute, weiche Reifen fahren. -Fahrwerk in gutem Zustand halten. -Üben an der Blockiergrenze zu bremsen. Gruß Capo
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Wie immer ist die simple Physik stinklangweilig und ernüchtertnd. Das limittiernde bei einer einmaligen Bremsung, also ohne Fading, sind doch die Reifen und die Entschlossenheit des Fahrers. Ein ordentliches ABS, alternativ ein Fahrer der an der Blockiergrenze bremsen kann, dann ist Alles drin, bis jenseits der Erdbeschleunigung. Ein alter E30 mit intaktem ABS, dazu ein paar warme, weiche KLEBER oder Hancook Rennreifen, das genügt um absolut aktuelle, gute Werte hinzulegen. Da brauchts keinen Porsche und keine Keramikbremse. Selbst ein 50er Jahre Käfer mit vier Trommeln, aktuelle weiche, breite Reifen und einen guten Fahrer vorausgesetzt, muss im Bereich der Erdbeschleunigung 9,81m/sec Quadrat bremsen können. Ein hoher Reibwert der Reifen, (My?) je weicher desto besser, dazu eine Bremsanlage die an der Blockiergrenze fein zu regeln ist. Das ist Alles. Das kann prinzipiell jeder Trecker. Gruß Capo
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Wobei jeder wissen sollte: Seriös, das heißt nach DIN generalüberholte Motoren, sind absolut gleichwertig zu einem fabrikneuen Motor. Da ist kein Unterschied. Es gab bei Mercedes eine Zeit als die generalüberholten Motoren länger hielten als fabrikneue Motoren..... Gruß Capo
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@kai325ia +maxx40 Jetzt seid Ihr beiden (Aus euren meist informativen Beiträgen schließe ich, dass ihr einigermaßen Kenne von der Materie habt) doch bitte so freundlich und beantwortet meine unter "5" zu lesende Frage: -Läuft ein Motor denn überhaupt weiter, wenn das Auto auf dem Dach liegt? Weil hier ständig von draus resultierenden Schäden die Rede ist. Saugt die Krafstoffpumpe nicht leer wenn der Tankinhalt auf dem Kopf steht? Wie lange läuft ein Motor noch wenn die Pumpe doch leer zieht? Gruß + Dank Capo .
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Die ganze scheinbar brandheiße Info ist doch kalter Kaffee. Bei Wikipedia so unter dem Stichwort ÖLVERDÜNNUNG seit Jahr und Tag nachzulesen. Wichtig und beruhigend halt: Wenn das im Dauerkurzstreckenverkehr verdünnte Öl dann ein einziges mal wieder 80 Grad Celsius hat, verdampft der ganze Krafstoff im Öl in kurzer Zeit und das vermeintliche Problem ist beseitigt. Problematisch ist das Thema Ölverdünnung daher nur wenn ich es schaffe wirklich auf Dauer den Motor im Kurstreckenverkehr immer unter der Normaltemperatur zu halten und wenn ich außerdem das Öl nicht rechtzeitig wechsele. Auch mir als relativem Laien schon immer und ohne WIKIPEDIA bekannt. Der ganze reißerische Beitrag ist wohl mehr als Absatzförderung anzusehen. Gruß Capo
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Eine interessante Frage: Was passiert mit dem Motor in dem Moment wenn das Auto sich auf den Rücken legt? Ich als Laie würde annehmen: -In dem Moment wo das Auto sich dreht, saugt die Kraftstoffpumpe leer, der Kraftstoffdruck ist weg und der Motor geht aus. Ist das richtig? Was passiert wenn der Tankinhalt "auf dem Rücken" liegt? Danke + Gruß Capo
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@benii Ich verstehe Deinen Standpunkt noch nicht so ganz. Wenn ich, auf meinem Privatgrundstück, oder auf einer gepachteten, abgesperrten Strecke mit dicken Leitplanken, (Genauso hatte ich das beschrieben) ausdrücklich mit behördlicher Genehmigung, den Teilnehmern ermögliche 400m zu beschleunigen, was ist daran aus Deiner Sicht abzulehnen?? Aus welchem Grunde sollte dafür jemandem die Pappe gelocht weden, Deiner Meinung nach? Ich meine: Gerade weil so ein Event nur mit Riesentrallalla genehmigt wird, werden die Leute in die Ilegalität getrieben. Was macht es für einen Unterschied wenn mein Nachbar (Fußballfan) jeden Samstag hunderte von Kilometern seiner Lieblingsmannschaft hinterherfährt oder ob ich ein paar Mal 400 m beschleunigt habe? Wer lebt gefährlicher? Nachbar oder ich? Wer gefährdet durch seine Fahrerrei mehr seine Mitmenschen? Wer gefährdet sich selbst mehr, der Nachbar oder ich? Wer verbläst mehr Krafststoff, im Grunde sinnlos, der Fußballfan oder ich? Gruß Capo
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Aus all den Beiträgen hier lese ich wiedereinmal heraus: Die Leute haben Spaß am kleinen, spontanen 400m Race. Wenn das irgendwie genehmigungsfähig wäre, sollte mann irgendwo, stadtnah, in der Nähe eine Ballungsraumes aber gut erreichbar, so eine Strecke einrichten. 600m Strecke, massive Leitplanken, eine einfache Zeitnahme. Dazu ne Currywurstbude, fertig ist das megaerfolgeiche Event-Konzept. Aber: In diesem Land ist alles verboten was nicht öko, grün, pseudo-klimafreundlich, leise, politisch korrekt ist. Vermutlich ist so ein kleiner, sagen wir linearer Freizeitpark schwerer genehmigungsfähig als ein Atomkraftwerk. Meine erste Begegnung mit diesen illegalen kleinen Races war vor gut 20 Jahren in einem Industriegebiet in Recklinghausen: VW Käfer gegen BMW 325. Der Käfer war schneller. Das hatte was. Dann gab es da Razzien und die Scene verlagerte sich in die Dortmuner Innenstadt (Ostwall Rennen) Zahlreiche Unfälle, Razzien und erneute Verdrängung war die Folge Schade, dass so etwas nicht in legale Kanäle geführt werden kann. Gruß Capo
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Nein, meld`Dich bitte nicht hier ab, egal wie es hier weitergeht. Gruß Capo
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@Rowy -Das Differential bitte ich nicht zu vergessen. Gruß Capo
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@Jan 324td Na jetzt wird`s aber spannend. Dann erkäre doch mal wie das geht. Den Threadstarter wird es brennend interessieren weil er ja nur den Motor, sonst nichts, umbauen will. Ist doch eine frohe Botschaft, dass das Alles doch so einfach ist. Gruß Capo
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@Rowy Ich habe vor zwei Jahren den exakt gleichen Umbau von einer Fachfirma machen lassen. In den Gesamtumbaukosten von näherungsweise 800 Euro waren enthalten: -Gutachten nach §21 (Motoreinträg halt) für das 71 Euro verauslagt wurden. -36 Euro für die AU. Zu diesen näherungsweise 110 Flocken für das Eintragen kommt noch etwas Gebühr am Straßenverkehrsamt hinzu. Dein Vorhaben scheint mir aber so nicht durchführbar. Die Fachfirma hatte seinerzeit einen längeren Aufsatz zur Vorlage beim Gutachter erstellt wo aufgelistet wurde was Alles umgebaut wurde: Motor, Getriebe, Kupplung, Gelenkwelle, Auspuff, Reifen, Lambdasonde, Kat, Achsgetriebe. Außerdem folgte dann, in diesem Schreiben, eine Aufstellung baugleicher Teile von 320 und 325. So wie du das planst, nur den Motor umzusetzen, wird das nicht eingetragen werden. Da wäre ich bereit darauf zu wetten. Gruß Capo
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Ich bin Schreinermeister/Holztechniker/Betriebswirt und selbstständig. Ich fertige Möbeltüren für meine Tischlerkollegen weil die Fronten das Teil am Möbel mit der größten Wertschöpfung sind. Ich habe seit vier Jahren keinen Urlaub machen können. Auch der Urlaub, der heute beginnen sollte, fällt flach weil einer meiner Mitarbeiter sich prompt ab heute hat krankschreiben lassen. Ich sollte eigentlich den ganzen Tag konzentriert arbeiten, ein Vorbild sein, erliege jedoch viel zu oft der Versuchung hier zu lesen oder, noch schlimmer, zu schreiben. Gruß Capo
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Nein, keine Sprudelflasche, einfacher ist doch: Ne Pfeife in den Mund nehmen und beim Gangwechel kurz in die Pfeife geblasen. Und, wo habe ich den Tip noch gelesen (?): Die Pfeife im Allerwertesten erlaubt es das Gespräch mit dem Beifahrer fortzusetzen ohne beim Gangwechsel das Gespräch unterbrechen zu müssen! Wichtig dabei ist: Das Gesicht nicht verziehen beim Pupen, so wie ein Bauchredner. Und wenn die Beifahrerin auf diese Weise die Hände frei bekommt, könnte sie dann noch was sinnvolles machen was ich mindestens so schön finde wie einen erleichtert abpfeifenden Turbolader. Gruß Capo
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@Wolfsburg VR6 Doch doch! Ich meine das schon ernst. Durch einfaches Nachtanken, nach nur 100 KM, kannst Du den Verbrauch allenfalls grob und näherungsweise ermitteln. Wenn die sieben Liter der Verbrauch sein sollen, müsste es Dir gelungen sein den Tank beidemale exakt gleich voll zu füllen. Das könntest Du nur dann sicher sagen, wenn Dir der Sprit beidemale schon über die Schuhe gelaufen wäre. Die automatische Pistole schaltet mal eher, mal später ab. Und die Tankanzeige VOLL zeigt diese kleinen Unterschiede bestimmt nicht. Wenn Du beispielsweise beim zweiten Mal tanken 2 Liter unter dem ersten Füllstand geblieben wärest, real 9 Liter verbraucht hättest: Die Tankuhr zeigt das ganz sicher nicht. Nix für ungut, Gruß Capo (Vielleicht hast Du ja Recht, aber dann war sicher Rückenwind im Spiel, 7 Liter bei 140km/h =Mission impossible)
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Natürlich ist da ein kleiner Fehler passiert, die Verbrauchsanzeige zeigt recht zutreffend an. -Der Fehler entstand beim Tanken: Wie soll sichergestellt sein, dass beim zweiten Tanken exakt die gleiche Menge eingefüllt wurde? Wenn der Verbrauch zutreffend ermittelt werden soll, muss der Threadstarter erstens mehr Kilometer fahren, zweitens an mögl. der gleichen Säule tanken, drittens die automatische Abschaltung der Zapfpistole nutzen, viertens die Zapfpistole bei beiden Tankvorgängen gleichweit,- und im gleichen Winkel einschieben. Gruß Capo (Den Spruch mit der Erfahrung als Lehrmeister, finde ich wirklich Klasse!)
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@turbohebi Klar, deine Argumente für den modernen Motor sind nicht unbeachtlich. Wie ist das mit dem TÜV-Eintrag? Ich habe da selbst keine Erfahrung. Immer ist von ABGASGUTACHTEN die Rede. Bekommt der Threadstarter das Ding so ohne Weiteres eingetragen? Legal, ohne jemanden zu kennen? Hand aufs Herz! Gruß Capo
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Okay, es ist keine exakte Antwort auf die Frage. Ich darf aber trotzdem kurz dazwischenunken. Ich würde an Stelle des Threadstarters den vorhandenen M20 auf Defekte prüfen und reparieren, vielleicht fehlt ihm ja nicht so viel. Selbst ein M20 Austauschmotor für satte 3300 Euro wäre aus meiner Sicht der bessere Kauf. Der geplante Umbau auf den modernen Motor hat doch folgende unübersehbare Nachteile: -Eintragung mittlerweile schwer. -Der kleine M50 hat nicht viel mehr Leistung als der M20. -M20 klingt besser. -In welchem Zustand ein bei EBAY geschossener M50 ist, weiß Niemand. Da ist wohl stets mit dem Schlimmsten zu rechnen. -Im Ergebnis ein unoriginales Auto: Marktwert eher schlechter als mit dem Altmotor, H-Kennzeichen nicht möglich. Also: Warum diesen Weg gehen.??? Gruß Capo
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@bastelbert Ich verstehe nicht, was Dich an der einfach nur wenig begeisterten Einlassung des touringtreibers so sehr gestört hat. Man kann das so sehen, wie er das sieht. Auch ich fand den Spot okay, aber so richtig begeistert hat er mich jetzt auch nicht. Warum auch? Die einzige Werbung die mich jemals (ich gebe zu: Zu Tränen) gerührt hat war als Hyundai, (Oder war es Kia) in Anspielung auf das Endspiel der Fußball WM 54 formulierte: Niemals aufgeben, immer austehen usw. (Dieser Autohersteller war kurz vorher in der BRD insolvent gegangen, hatte dann neu angefangen.) Das war wirklich geniale Printwerbung, weil es Emotionen weckte. Gruß Capo
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@WolfmanE30 Besten Dank für Deine geduldigen, durchdachten Erläuterungen. Ich bekenne mich ausdrücklich zu meinem vergleichsweisen Halbwissen, muss Dir jedoch noch einmal, ganz entschieden, widersprechen: Die ARBEIT bleibt immer gleich wenn ich eine definierte Masse von Null auf eine gewisse Geschwindigkeit beschleunige. Es ist egal ob ich das langsamer oder schneller mache. Mechanische Arbeit ist: Kraft x Weg. Bei deiner Vorgehensweise, eben langsamer zu beschleunigen, wachsen Zeit und Weg für diesen Arbeitsvorgang, das Produkt aus Kraft und Weg bleibt, immer, gleich. Wenn das was du schreibst stimmen würde, würden alle Energieerhaltungssätze nicht stimmen, könnte ja die Formel für die kinetische Energie (Masse/2 x V(Quadrat) nicht stimmen. Denn: Die kinetische Energie ist gleich der mechanischen Arbeit die der Motor vorher an dem Massestück Auto verrichtet hast. Wenn ich die mech. Arbeit für diesen Beschleunigungsvorgang irgendwie minimieren könnte, dann wäre ich reif für den Nobelpreis. Rechenbeispiel mit der ganz ursprünglichen Aufgabe: Das Auto, 1000KG schwer, beschleunigt von 0 auf 50 Km/h. Wenn ich das in 5 Seku- nden fahre, realisiere ich eine Beschleunigung von 2,776m/Quadrat/Sekunde. Ich brauche, um das zu erreichen, eine Kraft von 2776Newton. Weil das Auto bei dieser Beschleunigung einen Weg von 34,7m zurücklegt, ist die geleistete Arbeit = 963272 Newtonmeter. Wenn die Karre jetzt mit 50km/h vor sich hinrollt, hat sie die gleiche kinetische Energie aus (m-halbe x V-Quadrat) (Dem FR33d00m vielen Dank für die Richtigstellung meiner ersten, falschen Formel) Ich sehe keine Möglichkeit durch langsameres Beschleunigen, so wie du das beschreibst, irgendwie etwas zu verändern. Verbessere mich wenn ich doch falsch liegen sollte. Gruß Capo