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capo

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Alle erstellten Inhalte von capo

  1. Hallo und guten Tag. Ich bin seit Jahren echter E30-Fan. Mein Cabrio steht trocken und klimatisiert, wird nie wieder verkauft werden. Kürzlich habe ich mir als Ergänzung noch noch einen 124er "Merc" gegönnt, 20 jahre alt, mit 4000 Euro recht teuer, aber Jahreswagenzustand. Ein unglaublich tolles Auto. Nicht besser, einfach völlig anders als der E30. Unglaublich leise, schwer, komfortabel, die Nerven beruhigend. Automatikgetriebe ist ein Muss, Vierzylindermotoren reichen. Ich kann die Karre jedem wärmstens empfehlen. Ich hatte den "neu" erworbenen Benz zum Ölwechsel in der Werkstatt. Meine Frau musste, weil ich zeitlich verhindert war, das Auto abholen. Sie ist ausgestiegen, hat mir Alles (Wirklich ALLES!) versprochen, wenn ich ihr auch so ein Auto kaufe. Ich habe begriffen das es ihr wirklich wichtig ist und das sie es ernst meint. Ich schaue seit dem schon nach einem weiteren 124er, gut erhaltene gibts schon nicht mehr an jeder Ecke. So ein Auto verändert das Leben. Reinsetzen, Tempomat rein, den Transmitter des I-Pod auf das alte, aber perfekte Becker-Europa programmiert, und einfach nur noch entspannt gleiten. Musik hören, über den Stern auf der Haube die Landschaft peilen, die Segnungen einer unmerklich schaltenden Automatik genießen, das hat was. Überhaupt: Diese BECKER-Europa. Ein Traum, auch heute noch: Die Trennschärfe ist genial. Auf dem I-Pod als Sender eine einzige Frequenz programmiert und das Ding trennt Alles andere raus. Der I-Pod ist so exakt zu hören als ob er mit dem Radio digital verbunden wäre. Keiner kann mir sagen was ein neues Autoradio besser kann. Fragt meine Frau: Eine Fahrt und sie wollte keinen Defender mehr, keinen Touran, aus und vorbei. Plötzlich ging der "Neuautokauf" in eine ganz andere Richtung. "Ich will auch so ein Schiff", sagt sie..... Bis auf den Spritverbrauch (Unter 9 Liter geht nix) ist das Auto auch noch richtig preiswert im Unterhalt! Ich wollte den Benz als Daily driver haben. Nun habe ich die Karre schon so ins Herz geschlossen wie meinen E30 und bringe es nicht fertig ihn bei "Salz" zu fahren. Mein Tip daher: Kaufen, kaufen, kaufen. Aber nie die Weiber fahren lassen, sonst ist die Karre wieder weg..... Gruß Capo
  2. Ich weiss gar nicht warum hier immer abwertend von BAUMARKTSCHROTT die Rede ist. Ein billiges Türelement aus dem Baumarkt kostet 100 Euro und erfüllt nur einfache Wünsche. Viele wollen nicht mehr ausgeben, sonst würde das nicht so angeboten. Im Holzfachhandel hingegen, so um 150 Euro, bekomme ich schon was solides. Für 220 Euro schließlich bekomme ich eine hochwertige Lacktür aus westdeutscher Fertigung, schon ein echtes Top Produkt. Warum dann 150 Euro einem Maler geben der auf 58 Jahre alte Klötten wieder etwas frische Farbe aufbringt? Nur weil es billige Elemente im Baumarkt zu kaufen gibt, muss die doch keiner kaufen. 160 Euro für neue Elemente investiert die nächsten 30 Jahre an der Investition erfreuen. Gruß Capo
  3. @Matze S38 Klar hast Du Recht, dass die alten Türen (1958!!) schlechter sind als die Neuen. Ich hatte auch schon früh darauf hingewiesen das Türen von 58 noch nichtmal eine Dichtung haben... Kleine Verbesserung deines Vortrages, wenn du gestattest. Du schreibst, dass für Wohnungsabschlüsse Türen der KK2/KK3 zu empfehlen wären. Exakter ausgedrückt: Die sind dort v o r g e s c h r i e b e n (Wärmeschutzverordnung) Wenn ich am Wohnungsabschluss weniger als KK3 liefere (Ungheizter Flur) kann ich das Ding wieder ausbauen ("Beratungsfehler, Stand-der-Technik, bla, bla, blub) Gruß Capo
  4. Ja, neue Türelemente, wenn die alten Öffnungen einigermaßen normig sind. Dann geht der Tausch ohne großen Schaden an Putz und Tapete. Wenn die Öffnungen erheblich außernormig sind: Die alten Türen nocheinmal streichen, oder streichen lassen. Dann beim nächsten Tapezieren: Öffnungen anpassen, neue Elemente rein Bei einem 1958er Haus würde ich so schnell wie möglich in WÄRMEDÄMMUNG investieren. Zuerst das Dach dämmen, das kostet am Wenigsten und bringt am Meisten. Dann von Außen, alle Wände, komplett und flächig. Kostet ca 38 Euro/Quadratmeter Wandfläche. Gruß Capo
  5. @S38 Matze Na klar: CPL, besser noch HPL, sind kratzfester als echter "Weisslack" Nur: Absolut kratzfest ist auch HPL nicht. Ein Kind, ein Bobbycar: Schon ist auch in der besten HPL belegten Tür eine waagerechte Riefe drin. CPL oder HPL sind daher absolut okay wenn das Budget des Endkunden begrenzt ist. Die Türen können dann im Beschädigungsfalle weiss übermalert werden. Eine echte Weisslacktür ist im Vergleich zu CPL/HPL weniger kratzfest, dafür aber haptisch, auch optisch, was deutlich Anderes, Besseres. Einverstanden? Gruß Capo
  6. Ja, Alles was ich hier lese, ist, nach meiner Erfahrung, einigermaßen zutreffend. Natürlich hat Mathes Recht mit seinen Argumenten die Türen möglichst spät einzusetzen. Der Nachteil ist dann aber, dass in jedem Falle, völlig unvermeidbar, Anschlussfugen zu Tapeten und Anstrich bleiben die der Maler dann, in einem zweiten Arbeitsgang, beiarbeiten muss. Wenn S38 Matze Türelemente günstig beschaffen kann, ist das eine perfekte Lösung. Zunächst muss aber geklärt werden, ob der "Hauseigentümer" mit Normmaßen einigermaßen zu Recht kommt. Wenn Normmaße eingermaßen passen: Unbedingt neue Elemente verbauen, anschließend die Anschlußfugen vom Maler beiarbeiten lassen. Wenn Normaße nicht passen bleiben zwei Möglichkeiten: -Außernormige Elemente bestellen. Mehrkosten: um 70 Euro/Stück. Nachteil hier: Längere Wartezeit, außerdem nur eine eingeschränkte Auswahl an Fabrikaten. (Mein Tip: HGM) -Die alten Elemente wirklich aufarbeiten. Wenn die alten Elemente wirklich aufgearbeitet werden müssen, würde ich einen professionellen Maler bitten das anzubieten. So wie das bisher geschildert wurde, wird der Maler 135 Euro/Stück für die Komplettbearbeitung (Deckender Anstrich) anbieten. Ganz allgemein muss festgestellt werden: Eine deckend lackierte, weiß matte Tür, eben das was der Maler macht, passt zu Allem. Zu einem 58er Haus genauso wie zu hochmodernen oder alten Möbeln. Das haut schon hin. Ortsfeste Bauteile eines Gebäudes, so wie Türen es eben sind, rate ich immer zurückhaltend, unmodisch im besten Sinne, zu gestalten. Eine weiße, schlichte, flächige Tür, egal ob neu, oder alt, ist immer die beste Wahl. Die sieht in 20 Jahren noch gut aus und paßt, immer, zu jedem Wohnstil, auch wenn sich im Laufe der Zeit der Geschmack des Eigentümers ändert. Außerdem: Eine Weißlacktür, egal ob neu oder alt, ist immer reparabel, kann übergestrichen werden wenn Kinder mit ihrem Bobby-Car da Riefen eingefahren haben. Also, I swear: -Neu, wenn näherungsweise normig groß -Oder deckend weiss vom Profimaler angepinselt, wenn außernormig. Die Variante "Lasiert, offenporig, Holz durchscheinend, selbst gemacht" hat nur Sinn wenn der Threadstarter noch Nerven, Zeit und die Bereitschaft zu optisch kompromissbehaftetem mitbringt. Gruß Capo
  7. @BMW E30/E36 Ja, miss mal. Einfach die Breitseite der Türblätter. Grobes Maß reicht. Und, was ist die einfachste, wichtigste, vom Laien aber stets missachtete Regel bei der Sanierung eines Hauses: Immer von oben nach unten, und von außen nach innen voranarbeiten. Bedeutet:Wenn das Geld nicht für Alles auf einmal reicht: Dach und Außen zuerst, dann erst innen weitermachen. Und auch dort: Immer zuerst oben, dann unten arbeiten. Der richtige Zeitpunkt um Türen zu ersetzen ist deutlich b e v o r die Malerarbeiten gemacht werden. Die Türen müssen eingebaut sein b e v o r im Bad neue Fliesen gelegt werden. In der Praxis geben die Bauherren, Sanierer, ihr Geld aus für Satelitenschüsseln und riesige Videoleinwände. Für das Dach oder ne ordentliche Haustür ist dann kein Geld mehr da...... Gruß Capo
  8. @BMW E30/E36 Mensch, mach die Dinger neu! Wenn es Dein Haus ist, ist Alles andere absolut unvernünftig. Dass Türzargen unterschiedlich breit und tief sind, ist völlig normal. Wichtig ist ob die Türöffnungen zumindest näherungsweise normgroß sind. Miss doch mal auf der Breitseite die Größe deiner Türblätter: Exakte Normmaße sind: 1985x610 1985x735 1985x860 1985x980 oder, höher Gleiche Breiten, aber 2110mm hoch. Wenn deine alten Türblätter auch nur n ä h e r u n g s w e i s e diese Maße haben dann gieb Geld aus für neue Elemente. Alles Andere ist Quatsch mit Sauce. An den alten Klamotten herumzufummeln ist etwas für Leute die zu viel Zeit haben, Rentner, Lehrer und Lebenskünstler. Selbst wenn deine alten türblätter gänzlich andere Maße hätten: Immernoch würde ich zu neuen Elementen raten. Ausgaben für eine im Eigentum befindliche Immobilie muss man, anders als Ausgaben fürs Auto, als Investition begreifen. Das Geld ist nicht weg. Wenn das Haus wieder verkauft wird, kommt das Geld wieder rein. So, genug der Belehrungen. Gib doch mal die Maße deiner Türblätter an. Gruß, Capo
  9. Hallo und guten Tag. Ich bin Tischler, selbstständig seit 16 Jahren und habe oft mir derlei Fragen zu tun. Wichtig ist: -Miete oder Eigentum ? -Sind die Türen näherungsweise normgroß oder nicht? Wenn, wie beschrieben so viel Arbeit an den Türen geplant und notwendig ist, würde ich dringend dazu raten komplett neue Türelemente in Betracht zu ziehen. Ein neues, mittelmäßiges Türelement kostet 120 Euro. Was wirklich gutes kostet 200 Euro. Wie lange willst du dafür auf den alten Türen herumarbeiten?? Hinzu kommt: Selbst wenn die alten Türen wieder perfekt instand gesetzt werden: Es bleiben alte Elemente o h n e Gummidichtungen. Die Elemente bleiben laut, sowohl beim Schließen der Tür als auch mit Blick auf die Schallentwicklung in den Räumen. Es ist ein Unterschied ob man hört was ein Gast auf der Toilette so macht oder ob die Tür satt in Gummidichtungen liegt und man das nicht hört. Spätestens wenn Kinder mit in der wohnung leben (Kinder schlagen pro Person 1000x täglich mit der Tür!) bemerkt man, dass eine leise Tür eine Wohltat ist. Ich bin dafür Altes länger zu nutzen, sonst wäre ich nicht hier in diesem Forum, bei Zimmertüren muss man aber, wie beim Auto, die Nachteile des technisch rückständigen Altteiles beachten bevor man sich für das "Aufarbeiten" entscheidet. Schau Doch einfach mal nach BAWO-Türen. Landhausig, schön, nicht zu teuer. Zuerst prüfen ob Normmaße anliegen. Gruß, Capo
  10. Hallo und guten Abend! 299 Euro für vier Bezüge in echtem Leder, vollständig schwarz. Verstehe ich das richtig? Danke Capo
  11. Zu "Gunsten" von Pilly muss ich sagen: Ich habe auch bis heute geglaubt, dass dieser gelbliche Look das erstrebenswerte Originalbild ist. Man sieht ja nichts Anderes. Die gepflegtesten Motoren sehen gelblich aus, wirklich Blanke habe ich bisher nur auf Bildern gesehen. Ich, stets um originalität bemüht, fand diese Carlofon-Nummer daher höchst interessant. Wieder eines noch besseren belehrt.... Gruß Capo .
  12. Das einzig Wahre nach meiner Ansicht: Sharan / Galaxy / Alhambra der alten Serie: Von mir vor 10 Jahren neu gekauft, nie bereut. Wenn ich es finanziell hinbekomme kaufe ich mir nochmal das alte Modell zum kleinen Kurs. Argumente dafür: -Für 3000 Euro schon in ordentlichem Zustand zu bekommen. -Ohne Rostneigung. -110 PS genügen um 2000 Kilogramm in der Praxis völlig stressfrei zu bewegen. -Ohne Hänger: 5 Liter Diesel auf 100 Km, ohne zu schleichen -Thermisch absolut stabil: Auch die Gotthardsüdrampe mit 2000 Kilo hintendran, geht ohne das das Kühlmittelhermometer irgendwas "anzeigt". -Die Kupplung ist langlebig: Rund 150TKM sind, trotz ständigem Hängerbetrieb, normal. -Die Getriebeabstufung ist für den Hängerbetrieb optimal: Drei ganz kurze Gänge: Der dritte Gang endet bei gut 85 Km/h. So können 2t Hänger immer mit 80 Km/h auch die wüstesten Steigungen hinaufbefördert werden. -Kleine Karosserieüberhänge: Ich habe noch nie irgendein Pendeln oder so etwas bemerkt. Für Familie und Gewerbe ein Traumauto, trotz des schlechten Rufes. Ich bin bisher 240TKM ohne echte Probleme gefahren. Wenn ich an der Karre überhaupt etwas kritisieren sollte: Schlechte Wintereigenschaften: Wenig Heizleistung, ohne Winterreifen absolut unfahrbar. Etwas negativ auch: Der wirklich unglaublich niedrige Verbrauch o h n e Hänger geht m i t Hänger locker auf 13 Liter hoch. Gruß Capo
  13. @chäff-erhund Sieht zugegebenermaßen gut aus bei Dir. Aber: Mit M20 ist mehr Alu zu sehen, mehr Schläuche, mehr Metall. Danke in jedem Falle. Gruß Capo
  14. Hallo und guten Tag! -Womit bekomme ich den Motorraum in einen optisch erfreulichen Zustand? -Wie geht man da vor? -Hat jemand Erfahrung mit Produkten die reinigen und optisch auffrischen? Wie vergleichsweise trostlos es unter dem Deckel meines Cabrios aussieht, habe ich erst gemerkt als ich den kürzlich von einem Profi aufbereiteten Mercedes W124 daneben stellte. Beide Autos, E30 und W124, sind 20 Jahre alt, 60,- bzw. 80TKM gelaufen und gleichermaßen in bestem Zustand. Nur: Motor, Motorraum und Anbauteile des Mercedes sehen, ohne Übertreibung, aus wie neu, während der Motorraum des BMW den Schleier der Jahre trägt. Wie machen Profis das: Jeder Schlauch im Motorraum des Benz ist schwarz und schön, alles sauber, gelb, blank glänzend. Kein Hauch von Schmutz und Korrosion, irgendwelcher Abnutzung, irgendwie beschichtet wirkend, fast wie Klarlack. Bitte um Auskunft und Erfahrungsbericht. Ganz herzlichen Dank. Capo.
  15. @Laafer/@Roadrunner Was meint Ihr Beiden mit "Schönwetterauto". Dass der Wagen, weil hinten leicht, bei Schnee nicht zu fahren ist? Oder dass er brutal wegrostet? Gruß Capo
  16. @Major Tom: Ich bin nach Weihnachten, bis lang in den Januar hinein, in Willingen/Upland und könnte dann nach Vellmar kommen. Bevor ich mich die ganze Zeit von meiner Familie "terrorrisieren" lasse, nehme ich etwas Abwechselung gern in Anspruch. Die Landschaft zwischen Korbach und Kassel ist so sagenhaft ländlich, traurig, trostlos, menschenleer, da fahre ich gern her, das beruhigt die Nerven. Ich melde mich am 231209 per PN für eine Terminabsprache. Gruß Capo
  17. Guten Morgen! Ich habe den ganzen Thread gelesen und bin ehrlich beeindruckt wie tief die Sachkenntnis mancher hier doch ist, gerade auch die des Threadstarters! Ich hätte nicht eine einzige der hier genannten elektronischen Ursachen isolieren oder prüfen können. Von daher auch, an Major Tom gerichtet: Ventile einstellen kann sogar ich. Im Vergleich zu den anderen von Dir schon getätigten Arbeiten ist das in hohem Maße einfach. Ich kann, wenn Du das wirklich nicht machen möchtest, nach deiner Wahl DORTMUND oder die gesamte EDERSEE-Region anbieten. Keine Ahnung wo Vellmar liegt. Ein paar Laienfragen zu der ganzen Problematik noch: -Kann das Geschüttel nicht an defekten Motorlagern liegen? Ich meine die Lager zwischen Motor und Karosserie: Der Motor schwingt, vibriert völlig normal, nur wegen schwächer gewordenen Lager überträgt sich das spürbarer auf die Karosserie. Beim Mercedes W124 ist das durchaus ein realistisches Szenario. -Wie war das mit den Einwänden die Kompression eines Zylinders zu prüfen. Ist ein Kompressionsdiagramm gemacht worden? -Wie hoch ist den die "richtige" Leerlaufdrehzahl? Der Threadstarter schreibt immer von düster niedrigen 600 U/min: Ist das denn nicht die richtige Drehzahl? -Wenn doch die "Schüttelnummer" bei heißem Motor nicht, oder fast nicht auftritt, kann man nicht in beiden Situationen das Abgas messen und Unterschiede erkennen? Schütteln bedeutet doch: Zu mager! Oder führt mich mein Halbwissen da in die Irre? Gruß Capo
  18. capo

    Lüftung stinkt

    Hallo und guten Tag! Die Kupplung riecht nie nach Gummi. Wenn die Kupplung zu sehr strapaziert wird riecht sie, irgendwie bitter und chemisch, so wie "Bremse", aber nicht nach Gummi. Auch der Verschleißzustand der Kupplung steht mit Gerüchen in keinem Zusammenhang. Wenn die Kuplung dahin ist, rutscht Sie durch im Bereich des maximalen Motordrehmomentes. Vorher "riechen" kann man das sicher nicht. Gruß Capo
  19. @Kai 325 Okay, danke für die Antwort. Ich verstehe Dich in dem Sinne, das der Motorraum nicht untragbar verschmutzt wird wenn der Zossen ohne Ventildeckel läuft. Kannst Du auch sagen wieviel Öl bei einem gesunden Motor aus dem Ölrohr so rauskommt? "Drehzahlabhängige Spritzer" so wie Pee Wee das beschreibt? Gruß + Dank, Capo
  20. @PeeWee Ja das ist doch mal ne brauchbare, konkrete Ansage. Bitte nochmal die Drehzahl: Bei Standgas suppt das schon aus diesen Bohrungen im Ölrohr, habe ich das richtig verstanden? Wie groß ist die Sauerei wenn der Deckel runter ist? Muss ich die Umgebung abkleben? Gruß + Dank Capo
  21. @kai325iA Erstmal Danke für deine Reaktion, und, bitte um Nachsicht dass ich Deinen Namen nicht in die Gruppe der Motorenspezialisten aufgenommen hatte. Aber: Noch bist Du nicht entlassen! Geht´s noch etwas genauer? @Lehmi: Wenn das Ölrohr nicht fördert, müsste es zu Fressspuren kommen auf der Reibfläche vom Kipphebel und der Nockenwelle. Wenn da keine Fressspuren sind, kann das nicht die Ursache sein für den Kipphebelbruch. Kommt, Ihr Experten: Irgendjemand muss doch sagen können: -Ein intakter M20 läuft mit "gläsernem Ventildeckel" Ab welcher Drehzahl tropft da sichtbar Öl aus dem Rohr?? Gruß + Dank Capo
  22. @itterer Wenn Dich eine gedruckte Bedienungsanleitung glücklich macht: Bitte Nachricht, ich habe noch ein gut erhaltenes Exemplar über. Das Porto übernehme ich dann auch noch, einfach weil ich so ein super selbstloser Typ bin. Gruß Capo
  23. Hallo liebe Fachleute! Mein eigentliches Problem ist, das mich alle Fragen rund um den Motor sehr interessieren, ich anderer seits noch nie einen Automotor auseinandergebaut habe, aus gutem Grund nichts mache was über das Abbauen des Ventildeckels hinausgeht. So, eine Sache lässt mir jetzt keine Ruhe: Wenn ich mich in Fahrtrichtung vorn rechts neben mein Auto stelle, den Öleinfülldeckel abnehme und mit der Taschenlampe hereinleuchte kann ich den letzten beiden Kipphebeln bei der Arbeit zuschauen. Jetzt ist mir aufgefallen, dass aus dem Ölrohr nicht für mich erkennbar Öl austritt. (Selbstverständlich ist genug neues Öl 15/40 drin und die Öldruckwarnleuchte hat noch nie auch nur geflackiert) Wenn ich dann von Hand etwas Gas gebe, erkenne ich, wohl wegen des steigenden Öldruckes, dass ganz vorn am Motor, direkt neben dem kurzen 90 Grad nach oben steigenden Teil des Ölrohres, Öl austritt, mehr austritt wenn ich Gas gebe. Ist das Alles so richtig? Liegt das an meinen Augen? Oder kommt aus diesem Ölrohr nur bei höherer Drehzahl Öl raus? Wie kann ich das prüfen? Das Ölrohr hatte ich vor einem Jahr mal abgebaut, alle Bohrungen waren offen. Natürlich habe ich nach dieser Beobachtung, schon leicht panisch, den Ventildeckel abgebaut: Sieht alles gelblich und schick aus, keine Riefen auf der Nockenwelle oder ähnlich. Ich würde von daher annehmen, dass alles in Ordnung ist denn ich fahre ja schon lange so herum. Und gern mit hoher Drehzahl..... Oder können Nockenwelle und Kipphebel mechanisch überleben wenn dieses Rohr gar kein Öl befördert? Kann man den Motor ohne den Ventildeckel starten, ohne das anschließend das Motoröl gleichmäßig im Motorraum verteilt ist? Ich wäre nicht so aufgekratzt deshalb wenn ich nicht irgendwann mal an einem VW POLO den Ventildeckel abgemacht habe: Wenn der Motor mit Standgas lief, tropfte dieses Ölrohr schon große Mengen Öl auf die Nockenwelle. Also kommt, Ihr Motorenfachleute: Spiggy, Roadrunner, Matze S38 und Andere die es wissen: Ihr müsst das doch beantworten können. Lasst mich nicht dumm sterben! Gruß + Dank Capo
  24. @toruingdani/Micha 75 Kosten für den B25 Umbau wie folgt: -Ein perfekter Schlachter mit g a r a n t i e r t e n 80TKM für 1300 Euro -Spenderauto: Zahnriemen, Wasserpumpe, Motoröl, Getriebeöl, Differentialöl, Luftfilter, Kerzen: 400 Euro -Umbau in einer Fachfirma, incl. HU, AU, Eintragung, Straßenverkehrsamt 800 Euro Was ist daran ein Schmarrn? Gruß Capo
  25. @baucheitom Gott sei Dank ist die Herstellung von Kernwaffen technisch unfassbar aufwändig. Gott sei Dank ist das nicht so einfach wie du es, sicher im Scherz, darstellt. Selbst hochindustrialisierte Länder müssen jahrelange, unerhört teure Programme fahren um Kernwaffen herstellen zu können. Und noch lange bevor die das dann können, haben UNO und andere Institutionen Lunte gerochen und gehen dagegen vor. Gott sei Dank. Denn sonst hätte jeder zweite sendungsbewußte Weltverbesserer die Dinger im Keller. @Newstyle Ich denke nicht da es verboten ist Bauanleitungen für Kernwaffen zu verbreiten. Wo sollte das stehen? Es müßte dann ja ein Gesetz geben. Bitte um Info. Ich halte das für ein Gerücht. Dann müssten ja Studiengänge wie Physik oder Reaktorrechnik das Thema ausklammern. Ich sage: Never. Gruß Capo
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