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capo

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  1. @IS Volker Ja, BMW Willi hat Recht: Du hast doch bisher Alles richtig gemacht. Das Liquid A ist wegen der selbst dem SANDER-Zeug überlegenen Kriechfähigkeit als erster Schritt das beste Mittel. Jetzt musst Du nur irgendwann mit was dickflüssigerem Hinterherarbeiten. Und "irgendwann" bedeutet leider nicht "sofort". Gem. K-Depot sind 12 bis 18 Monate eine gute Zeit um dann mit einem dickflüssigeren Produkt nachzulegen. Das "NAS" wäre naheliegend für die Hohlräume, das "Gel BN" für die spritzwasserbetroffenen Flächen. Und, so wird es ausdrücklich vom K-Depot beschrieben: Wenn Du willst ist SANDERS auf Liquid A, wohlgemerkt nach Wartezeit, sonst rutscht das ab, eine perfekte Lösung. Gut Ding will Weile haben, zwei Durchgänge sind unvermeidbar. Gruß, Capo
  2. @IS-Volker Was hast Du denn ursprünglich benutzt: "Liquid A" oder das Produkt "NAS"? "Liquid A" erzeugt, aus der Druckbecherpistole heraus, einen klebrigen nebelartigen Niederschlag in der ganzen Werkstatt. Anschließend läuft tagelang die überschüssige Brühe aus dem Hohlraum wieder heraus. "NAS" hingegen erzeugt keinen Nebel, läuft, wenn überhaupt, dickflüssiger, nur in kleiner Menge aus den Hohlräumen aus. Was hast Du benutzt? Gruß, Capo
  3. Hallo und guten Abend! Wenn man sich durch ca. 100 Threads zum Thema, forenübergreifend, durchliest, dazu dann noch die "holy bible" vom Korrosionsschutzdepot" auswändig lernt, kann kann man wie folgt zusammenfassen: -Ja, wenn man "SANDERS" fachgerecht verarbeiten kann und verarbeiten will, die Erfordernisse und die Nachteile in der Anwendung im Griff hat, dann ist das einigermaßen erste Wahl. Einzig nachteilig, im Vergleich zu FLUID-FILM bleibt, das letztgenanntes Produkt fließfähiger ist, weiter kommt, wirklich die letzte Ritze konserviert. -Nachteilig an FLUID-Produkten im Vergleich zu SANDERS ist hingegen, dass man mindestens zweimal arbeiten muss. Das erste mal mit diesem extrem fließfähigen, dünnflüssigen LIQUID A, dann, das zweite Mal, zeitlich versetzt, mit dem dickflüssigeren Zeugs, Typ NAS, hinterher. Ich habe mich für die FLUID-Schiene entschieden weil die, in den einschlägigen Tests, direkt hinter SANDERS beurteilt werden, die Anwendung aber sehr einfach ist, in etwas so, als wenn man sich morgens Deodorant unter die Arme sprüht. Wer hingegen mit 100 Grad heißem Fett umgehen mag, das erforderliche Profiequipment hat ( Friteusenartige Kochbehälter, plus Druckbecherpistole, plus beheizte Hohlraumsonden!) kommt mit SANDERS schneller zum Ziel. Fazit: Für jemanden der sich auskennt, Erfahrung und die Werkzeuge hat: SANDERS. Für jemanden der all das nicht hat, trotzdem das beste für die Karre will: FLUID. Ansonsten: Einfach mal im Korosionsschutzdepot anrufen. Die verkaufen beides gleichermaßen gern und beraten daher neutral. Und deren Beratung imponiert mir regelmäßig: Geduldig, freundlich, wirklich mit perfekter Kundenansprache. Wer etwas über "Telefonverkauf" lernen will, muss da anrufen. Deren Beratung und Verkauf sind einsame Spitze. Eines ist doch zu beachten: Wer ü b e r h a u p t etwas tut, verlängert die Lebensdauer seines Autos in unerhörter Weise. Es ist dann fast egal w a s er für ein Produkt benützt. Ich behaupte: An zehn Autos, 10 Cabrios, konserviere ich die Schweller beidseitig innerhalb von insgesamt 20 Minuten (also 60 Sekunden pro Seite!) auf eine Weise, dass diese Schweller länger leben als alles andere an diesen Autos, bzw. deren Eigentümer. Wenn man dann sieht, wie immer wieder die Leute in jeden Blödsinn an ihrem Auto Geld stecken, sich dann aber irgendwann, gezwungenerweise über durchgerostete Schweller Gedanken machen müssen: Unglaublich. Konservierung mit FLUID ist so simpel, so trivial, so schnell gemacht, das sollte sich jeder mal gönnen. Wie viel schwerer das mit SANDERS ist vermag ich nicht exakt zu sagen weil ich damit keine praktische Erfahrung habe. Gruß Capo
  4. Besten Dank allen Informanten, besten Gruß aus Dortmund Capo
  5. @88er Flow Äähm: Auch das verstehe ich wieder nicht. Die vorhandene, alte Antenne, die ist so chromig mit schwarzer Tülle am Auto, so wie so Antennen halt immer aussahen. Was meinst Du jetzt mit "Schwarz"? Dank + Gruß Capo
  6. @Fritz K. Da war es, was ich brauchte: ´Ne Anleitung für Dumme. Ganz herzlichen Dank! Capo
  7. @Laafer Danke für die Links, bitte habe Verständnis für meine völlige Unkenntnis. Welche Antenne soll ich denn jetzt kaufen? Kannst Du mir irgendeine Identnummer, Bestellnummer geben, von HIRSCHMANN vielleicht? Ganz herzlichen Dank Capo
  8. Hallo und guten Tag! Ja, ich habe die SUFU genutzt, bin aber nicht 100% schlau aus den Beiträgen geworden. Ich möchte nichts anderes, als die originale Antenne (So zum manuellen einschieben halt) gegen eine möglichst originale ersetzen weil die alte mechanisch kaputt ist. Muss ich da zu BMW? Oder existiert eine Bestellnummer? Ist das schon was Besonderes diese einfache Antenne oder bekomme ich die überall? (90er Cabrio, VFL) Ganz herzlichen Dank! Capo
  9. @Bleifuß Du tust das Richtige: Du gehst offenbar der Arbeit wegen "Fort", nimmt nen Job an, auch wenn es dort zeitweise langweilig sein könnte, gehst Risiken ein, und wenn es nur für ein Auto ist. Tu es! Mach das Beste draus. LIST ist von so unglaublicher, landschaftschlicher Schönheit, ich würde jederzeit dorhin gehen, wenn ich könnte. Mein allerliebste Ecke dort: Aus List heraus südlich fahrend, direkt am Ortsausgang die Dünen, rechts der Straße. Landschaft, zum Niederknien. Wenn Du dort länger arbeitest, etwas heimisch wirst, genießt Du reale Privilegien. Das weiß ich nur von Bekannten die dort geblieben sind. Die Gemeinden auf Sylt fördern Zugezogene die dort arbeiten: Günstige Wohnungen, geförderte GRUNDSTÜCKE zum dort sesshaft werden.... Den Wagen lass dort wo du jetzt noch zu Hause bist. Ansonsten: Mach was draus! Du gehörst schon jetzt zur Elite in diesem Land: 85% aller Arbeitslosen schließen aus ihren Wohnort zu wechseln für eine Arbeitsstelle. Grüß mir List, den Hafen, die Fischbude. Genieß den Chardonnay bei Gosch, 11 Euro die Flasche, daher nicht zu teuer. Gruß aus Dortmund Der Capo
  10. ´Fahre selber VFL, bin aber nicht nicht in der Lage das jetzt zwingend als "schöner" oder "besser" zu bezeichnen. Mein Problem ist, dass ich für beide Varianten optisch "schöne" Beispielbilder kenne. Beispiel für ein "Schönes" VFL Auto: Alle Cabrios in hellen Metallictönen oder diesem uni-feuerrot. Am Besten mit Werkskreuzern oder Alpinafelgen. Am Besten in der Seitenansicht. Unbedingt mit Chromstangen. Beispiele für "Schöne" NFL Autos: -Das Cabrio in rotmetallic, Heckansicht, bei Wikipedia zu sehen. -Alle Prospektfotos der zweitürigen Limousine. -Cabrio in diesem Dunkelblaumtetallic, dazu möglichst große, blanke, geschlossene Felgen. Realität Nummer 1: Es hängt vom Gesamtpacket ab: Karosserie, Blickwinkel, Felgen, Lackfarbe, Chromstangen oder nicht. Realität Nummer 2: Am Ende bleibt es Geschmacksache. (Versucht mal über die optische Attraktivität einer Frau ein "objektives" Urteil zu treffen) Realität Nummer 3: Wer sich nicht wirklich vertieft mit dem E30 befasst hat, erkennt den Unterschied NFL/VFL überhaupt nicht. Realität Nummer 4: Der oder die FLEYWA hat nicht immer Unrecht mit seiner/Ihrer Einschätzung Aus Dortmund grüßt der Capo
  11. Ich habe mal einen Porsche 993 gesichtet der, als Wochenendauto, 9 Jahre auf Sylt verbracht hatte. Das Auto hatte erkennbar unter dem Klima gelitten. Speziell die Aluteile (Motorraum) sahen hässlich aus, deutlich wüster als an anderswo stationierten Autos.Ich war vor etwas einem Monat noch auf Sylt. Ich saß bei GOSCH beim Wein, schaute mit die VW-Busse (T5?) der "Fischbude" an. Alle, nahezu neu,sämtlich weiß lackiert, gepflegt, gewaschen, die Stahlfelgen aber schon erkennbar rostig. Mir fiel diese starke Rosterei auch an anderen Gegenständen, nicht nur an Autos, auf. Diese an Gebäuden außen angebrachten Klimamaschinen, sonst immer über lange Jahre optisch unangegriffen, auf Sylt allerorten am rosten. In meiner Ferienwohnung: Ein Velux-Fenster, kaum 10 Jahre alt, das zentrale Drehlager fast fest. An den anderen Fenstern, alle Beschläge schwergängig, weißlich, rostig. Es ist unübersehbar was das feuchte, salzige Klima mit den Dingen macht. Wer denkt das Klima mache dort nicht so viel aus möge sich in List ein Krabbenbrötchen reinhauen, dabei die Transporter und Klimamaschinen bei GOSCH ansehen: Alles nahezu neu, alles schon etwas rostig! Viel Vergnügen auf Sylt, den Wagen lass zu hause. Gruß Capo
  12. @e30ohne Dach Natürlich hast Du Recht: Es gibt alle Motorenteile für den 3.2er am freien Markt zu kaufen, nur sind Sie, so wie du schreibst, astronomisch teuer. Mal eben ´nen Motor "revisionieren", so wie mit einem M20, ein paar Neuteilen dazu, is´nicht. Was kosten sechs Kolben, eine Kupplung, ´ne Nockenwelle? Ich habe keine Zahlen dafür, weiß aber dass Alle immer wichtig die Augenbrauen heben wenn davon die Rede ist. Im Vergleich zum 911er ist der Unterhalt des E30 ein lächerlich preiswertes Vergnügen. Für den 3.2er gab es auch nie Kat-Nachrüstung für den 231PS Motor. Mit Umweltzonen ist also erstmal nichts zu wollen. Gruß Capo
  13. Ganz herzlichen Glückwunsch dem Threadstarter zur Anschaffung. Jeder, so denke ich, der zwischen 1960 und 1980 geboren ist, verbindet genaus diese Karre mit irgendwelchen Jugenderinnerungen. Ganz rational meine ich auch heute noch, das diese Karre, also der 3.2er vor dem 964, optisch unübertroffen ist. Am liebsten in feuerrot, mit Fuchsfelgen, mit nicht allzu flachen Reifen. Mein Jugenerinnerung an genau dieses Auto ist: -So um 1984, das Cabrio war gerade neu zu kaufen. -Ein reich geborener Bekannter, hatte genau so ein Auto von seinem Vater geliehen. Der Wagen war nagelneu, roch innen so wie ein Neuwagen halt riecht. -Ich, damals 18 Jahre alt und der Meinung mit meinem 60PS Polo ein sportliches Auto zu besitzen, durfte eine Runde drehen, der Besitzer daneben sitzend aber Alles tolerierend. -Ich sag´zu ihm noch: Mach das Radio aus, ich will doch den Motor hören. Meine bleibende Erinnerung an diese Fahrt war wie das Ding bei 3500 anruckte und vor Allem, dass ich außer Stande war die Gänge rechtzeitig einzulegen. Die Karre drehte bei vollem Beschleunigen immer in den Begrenzer bevor ich den nächsten Gang einschalten konnte. Überhaupt der Begrenzer: Das war noch ein echter Wachmacher: Ein Rappeln das einem der Kopf wackelt, nicht dieses heute übliche zarte, unmerkliche Abregeln. Geniales Auto, bis heute. Teuer wird´s natürlich wenn am Motor was ist. AT-Motor so um 20K. Keine Motorteile am freien Markt erhältlich. Schon exklusiv das Auto. Nochmal: Meinen Glückwunsch dem Käufer! Und bitte kein Neid hier. Jeder kann sich kaufen was er will von dem Geld was er verdient und versteuert hat. Gruß Capo
  14. Hallo und guten Tag! Allgemeine Erfahrung mit Nordseeklima ist, das die Autos schon spürbar heftiger rosten als im Flachland. Da gibts Bilder die erschreckend sind. Auch hier im Forum, meine ich. Der Motoraum eines BMW nach einem Jahr Salzluft, gruselig. Speziell die Aluteile korodieren heftiger als sonst. Hohlraumversiegelung kann das nicht. Ich war vor zwei Monaten noch auf Sylt. Ein Traum. Mein Favorit ist LIST, an landschaftlicher Dramatik nicht zu überbieten. Aber was ich sagen wollte: Mir fiel auf wie rostig vergleichsweise junge Autos dort schon sind. An fast neuen Autos rosten die Felgen. Einfach mal darauf achten. Also Sylt: Immer und immer wieder. Mit einem rostemfpindlichen Youngtimer? Never ever! Gruß Capo
  15. @bobafett Ja, solange die Gurken bei VEGE, BMW, MEYER-Motoren und all den anderen "Schleifern" in der Liste stehen, mache ich mir da wenig Gedanken. Im Gegenteil: Ich verstehe die Überlegungen des Threadstarters nicht. Gruß Capo
  16. Dieses "Kämpfen" mit nem technischen Detail das man nicht kennt am neuen Auto, das ist nicht nur Frauensache. Als ich das erste Mal, nach dem Blinkerhebel greifend, den Tempomaten aktivierte, war ich doch 3 Sekunden zu Tode erschrocken das die Karre nicht langsamer wurde obwohl ich vom Gas runter war, abbiegen wollte. Gruß Capo
  17. Das ist okay wenn der Lüfter gut hörbar ist: Auch bei 20 Grad Außentemperatur, ohne besondere Belastungen, ist der Lüfter am B25 nach geringer Fahrstrecke gut "brausend" zu vernehmen. Laut wie ein alter luftgekühlter Lastwagendiesel. Wenn er neu ist, kann man ihn hören, den Lüfter. Wenn er kaputt ist, hört man nichts mehr. Gruß Capo.
  18. Eines ist doch klar: Rat erteilen kann dem Threadstarter nur ein Rechtsanwalt, alles andere sind Spekulationen die nicht weiterführen. Außerdem: Hier ist oft gesagt worden, dass nach dem Tode eines Verwandten der nachfolgende Streit ziemlich zwangsläufig sei. Das ist nach meiner Erfahrung nicht richtig. Meine Eltern, beide Anfang Achtzig, haben schon vor Jahren ALLES was sie nicht mehr zum Leben brauchten an Ihre drei Söhne abgegeben. Zu Lebzeiten, so früh wie möglich, Offen, für jeden Durchschaubar. Drei Söhne, drei gleich große Teile, ein Notartermin, fertig. Das Verhältnis innerhalb dieser fünfköpfigen Kernfamilie, incl. drei Schwiegertöchtern dann acht Personen, ist besser als je zuvor. So einfach kann das sein. Wenn die "Alten" mitspielen, keine Angst davor haben im Alter allein gelassen zu werden, keines Ihrer laiblichen Kinder bevorzugen, ein ordentliches Verhältnis zu den Schwiegerkindern pflegen. Alles ganz einfach, im Prinzip. Gruß Capo
  19. capo

    Verbrauch im Stamd?

    Find´ich reichlich geschmacklos, was hier so geschrieben wird. Manches ist auch sachlich falsch. Richtig ist doch wohl: -Auspuffgase, auch nach Euro5, sind genauso tödlich wie ohne Kat. Tödlich sind Kohlenmonoxid und Sauerstoffmangel. Da ändert der KAT nichts dran. -Im Auto, bei laufendem Motor zu schlafen, ist ne kostenpflichtige Ordnungswidrigkeit. Selbst dem wachen, dienstbereiten Taxifahrer ist es verboten den Motor zu Heizungszwecken laufen zu lassen. -Im Auto schlafend den Motor laufen zu lassen ist in höchstem Maße gefährlich: Im Schlaf den Schalthebel zu berühren, dass kann wohl Niemand ausschließen. -Im Auto bei laufendem Motor zu schlafen ist laut: Irgendwann wird der brausende Lüfter anspringen. -Über verzweifelte Menschen zu witzeln, die den Tod allem Anderen vorziehen, ist geschmacklos. Gruß Capo
  20. Mensch Leuts, jetzt bin ich aber beruhigt dass doch noch einer die, aus meiner Sicht, einzig wahre Strecke zum Gardasee benennt: Allgäu/Fernpass/Ötztal/Timmelsjoch/Meran. Sofern man Zeit genug hat ist das doch die absolut schönste Strecke. Und das einzige was ich da mitnehmen würde: Sonnenöl und eine intakte Bremse für die Abfahrt vom Timmelsjoch ins Passeiertal. Gruß Capo
  21. Kleine Präzisierung: -Den Basislack, das heißt den FARBlack bekommst du bei den Autolackhändlern ab 100 Gramm gemischt. -Den darüber anzuordnenden KLARlack erhälst du nur in Kilodosen. soweit ich Dein Projekt verstehe brauchst du keinen Basislack sondern nur matten Klarlack der oben auf die vorhandene Lackierung gesetzt wird. Gruß Capo
  22. Wenn man jetzt mal von allen naheliegenden Einwänden absieht (Der Threadstarter bat ausdrücklich darum die naheliegenden Einwände eben nicht vorzutragen) ist wie folgt anzuraten: -Den alten Lack Korn 400 schleifen (Exzenter) -Dann 2 K Autolack von Standox, matt, matter Klarlack plus Härter, gibts in Liter Dosen beim freundlichen STANDOX-Fritzen. -Zwei Kreuzgänge mit Ablüftzeit. -Wenn das noch irgendeinen Sinn haben soll: IN einer gemieteten Kabine. In jeder größeren Stadt um 40 euro/Stunde. Gruß Capo
  23. Entschuldigt, natürlich will ich keinen DACIA Thread aufmachen, aber, nachdem hier zwei Teilnehmer vortragen wie SCH..... das Ding doch sei, erlaube ich mir meine konkrete Erfahrung damit wie folgt vorzutragen: -Neu gekauft, vier Jahre Garantie bis 100TKM -Kein einziger Defekt bisher (3 Jahre alt), kein Mangel, keine Nachbesserung nötig. -Inspektions,- und Wartungskosten bisher: 37 Euro -Braucht 7,5 Liter, fährt wie ein Renault der späten 80er,- frühen 90er Jahre mit hartem Fahrwerk. Bischen laut, bischen hoch drehend, bischen wenig Komfort, sonst einfach Top. Wiederverkaufswert, lt Autobild: 50% des Neupreises nach 100TKM, also ähnlicher Werterhalt wie ein Porsche 911. Das mal dazu. Gruß, Capo
  24. capo

    @Spiggy

    Ich kenne den Mann persönlich nicht, lese aber seit drei Jahren seine Beiträge, bin daher sicher, dass er zum Thema "Motoren" mit am Meisten zu sagen hat. Also auch von hier aus: Come back! Gruß, Capo
  25. Diese leichte Wackeligkeit hat mich auch früher genervt. Man kann das deutlich verbessern wie folgt: -Sitz ausbauen, auf den Kopf gestellt ablegen. -Verkleidungen abbauen, alle beweglichen Teile ölen. Durch die bessere Gängigkeit dieser mit Bowdenzügen betätigen, mit Federn beaufschlagten Passstifte (Richtige Bezeichnung?) vermindert sich das Spiel. Ich denke: Weil diese Stifte dann fester, tiefer, in die Passbohrung gedrückt werden. Hat bei meinem Auto die Sache wirklich verbessert. Wichtig: Unter den Sitz, vor der Wiedermontage, im Auto eine große Folie auslegen weil das Öl noch lange abtropft.... Gruß Capo
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