capo
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Zündapp Bergsteiger! Das Ding sah Mitte der siebziger schon voll antik aus, war aber ein unglaublich solides, dankbares Tuningobjekt. Bis die Kreidler Flori rauskam (1978?) gab es nichts Besseres für Hobbytuner! Gruß Capo
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Ja, sieht Klasse aus da Ding: RIXE kam, wenn ich mich recht erinnere, aus Bielefeld. Irgendso ein Konfektionierer, mit SACHS Motoren halt. So wie GOEBEL, DKW, HERCULES, STARFLITE, KTM und ein paar andere Marken die zu der Zeit auf weitgehend die gleichen Bauteile zurückgriffen. Klar ist, daß die Marken dann auch immer zu optisch sehr ähnlichen Ergebnissen kamen: Die RIXE sieht aus wie ne Hercules-Hobbyrider oder ne Goebel-Meister. Stil der Zeit halt, muß heute keiner mehr schön finden. Gruß 'Capo
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darf ich mit meinem bmw e30 einen anderen e30 auf einem anhänger ziehen???
capo antwortete auf florian325i's Thema in Allgemeines
@passat 32 b-fan Ist das wirklich so, daß die zulässige Anhängelast nur von diesen beiden Größen bestimmt ist? Ich habe gelesen, daß die zulässige Anhängelast vom Hersteller vorgeschlagen,- und dann in der Regel übernommen wird. Ich habe gelesen, daß auch Fahrversuche gemacht werden. Nicht in der Ebene sondern am Berg, um sicherzustellen, daß die vollbeladene Fuhre überhaupt anfahren kann ohne daß die Kupplung abraucht. Das was zugelassen ist, muß auch im Fahrbetrieb funktionieren. Ich erinnere mich, daß beim alten VW Bus (79-88 gebaut) das später erst zur Verfügung stehende Fünfganggetriebe entscheidend war um 2t anhängen zu dürfen: Der fünfte Gang war als besonders kurzer erster Gang ausgelegt um genau diese Bedingung, Anfahren mit voller Last an 12%iger Steigung, erfüllen zu können. Nach meinem Wissen ist dieser Praxistest entscheidend. Das kann ja auch jeder einsehen, der mal mit einem Gespann im Stau an einer Passrampe stand und immer wieder gegen die Steigung anfahren mußte. Die vergleichsweise milden, aber oft mit Stau versehenen Rampen von Gotthard und Brenner lassen einen schnell erkennen, daß ein kurzer erster Gang wichtiger ist als ein großer Motor oder große Beschleunigung. Eine andere Frage ist die der thermischen Stabilität. Der Passat (Ja, der 32B) hatte nach meiner konkreten Erfahrung in der Normalausführung keine Reserven: Die 75 und 90 PS Motoren waren zwar ausreichend stark für viele Anhänger, fingen aber auch in der Ebene schnell an zu kochen. Wer wissen will wieviel sein Auto wirklich ziehen kann, möge den beschriebenen Test nachvollziehen. Einfach nen Berg suchen, fünfmal anfahren und dann schauen ob die Kupplung noch funktioniert und wo das Kühlmittelthermometer steht. In der Ebene irgendeine Riesenmasse auf eine unvernünftige Geschwindigkeit zu beschleunigen, das kann ich auch mit ner Mofa. Und der bei Sportgetrieben hoch gelobte lange erste Gang, erweist sich als Horrotrip im Anhängerbetrieb. Last not least spielt auch die Traktion eine Rolle. Die Zugkraft des Passat 32B wird nach meiner konkreten Erfahrung durch durchdrehende Vorderräder, auch auf trockenem Beton, limitiert. Deshalb war es auch so (Bitte um Verbesserung wenn ich mich falsch erinnere) daß nur der Passat syncro 1800 KG anhängen durfte. Gruß Capo -
Also, der Threadstarter hat in insofern Recht, als daß beim Farbton WEISS zwei Dinge einfacher sind als bei den anderen Tönen. -Erstens: All die Fehler, Einschlüsse, Orangen, allgemein: Unperfektheiten, die auch der Profi in geringer Zahl produziert, sind bei hellen Farbtönen weniger sichtbar. Das Gegenteil sind natürlich die dunklen Farbtöne, am krassesten tiefschwarz, bei denen alle Fehler deutlicher sichtbarer sind, sofort ins Auge fallen. -Zweitens: Der Farbton Weiss deckt gut ab, anders als z.B. bei leuchtenden Rot und Gelbtönen. Bei Letzteren brauche ich mindestens die doppelte Farbmenge, das heißt mehrfache Farbaufträge mit der entsprechenden Gefahr Läufer zu produzieren oder, durch mangelnde Abdeckung, unterschiedliche Farbtöne an einem Auto zu erhalten. (Der alte Farbton oder der des Füllers schimmert dann noch durch!) Der Farbton WEISS ist also tatsächlich einfacher. Trotzdem rate ich, wie meine Vorredner schon vortrugen, bei Autos die noch etwas wert sind, vom Versuch selbst zu lackieren dringendst ab. Ich kenne alle Fehler die man beim Lackieren machen kann weil: Ich habe sie alle schon selbst gemacht! Der zweitgrößte, denkbare Fehler ist zu glauben ein untrainierter Laie könnte das, weil er über Profiequipment verfügt auch selbst machen. Der allergrößte Fehler ist zu glauben, daß ginge auch noch in einer Garage mit bewässertem Boden. (Habe ich hier schon in allem Ernst gelesen) Gruß Capo
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Hallo und guten Abend! Ähnliche Threads sind hier schon oft gestartet worden. Die Antwort ist immer, und zu Recht: Vergiss das ganz schnell. Selbst wenn Du über die komplette Profiausstattung verfügen solltest (Saubere, trockene Druckluft, Silikonentferner, Profipistole, Profilackmaterial) und außerdem bereit wärest eine Lackierkabine zu mieten, (Hier in Dortmund um 25 Euro/Stunde) so wirst Du trotzdem einen Haufen Geld plus den Wert deines Wagens vernichten. Ich selbst habe das komplette Equipment, incl. einer perfekt gepflegten Kabine, lackiere jeden Tag mit Autolack Möbeltüren. Wenn ich aber mein Auto lacken wollte, würde ich es einem Autolackierer geben. Weil der damit Erfahrung hat. Die wahre, schwierige Aufgabe ist es eben nicht mit einer guten Pistole eine waagerecht liegende Fläche mit Lack vollzupusten. Das kann jeder nach 5 Minuten wenn ich es ihm zeige. Die Kunst ist es ein komplettes Auto in der richtigen Reihenfolge mit der richtigen Menge zu beschichten. Versuch mal eine am Auto befindliche Tür, eine senkrechte Fläche, so zu lackieren, daß nichts runterläuft, trotzdem genug aufgebracht wird. Der untere Bereich der Tür ist nur 20cm vom Boden entfernt bei der Arbeit. Der Lackierer muß, auf den Knien liegend, die Tür mit genau der richtigen Menge beaufschlagen. Ich traue mit das nicht zu obwohl ich jeden Tag eine ähnliche Arbeit mache und meine Werkstattausrüstung absolut die Gleiche ist wie beim Lacksack nebenan. Der zweite höchst populäre Irrtum betrifft den Farbton. Alle Laien glauben sie könnten gemäß Farbcode eine Farbe bestellen und damit eine Teillackierung durchführen. (Bei einer Ganzlackierung gehts natürlich) Das ist leider fern der Realität. Der Profiautolackierer arbeitet den Grundfarbton nach bis er zum Gebrauchtauto paßt. Wieder eine fast künstlerische Arbeit die Erfahrung braucht. Ich habe es da einfacher, brauche nur fertig angemischte Töne nach RAL oder NCS auf meine Holzteile zu sprühen. Anders ist es mit separaten kleineren Teilen: Alufelgen, gerade auch die Werkskreuzer zu lackieren ist eine gute Anfängerübung die auch bei mäßigem Geschick ein gutes Ergebnis erwarten läßt. Gruß Capo
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Ja, danke euch Beiden, offenbar existieren hier auch Techniker, Ingineure oder solche die es werden wollen. Ich habe es leider noch nicht ganz begriffen und es vielleicht nicht verständlich erklärt: Denkt an einen konventionellen Hubschrauber, großer waagerechter Tragrotor, der hintere senkrechte Steuerrotor interessiert hier nicht. Stellt Euch das große Rotorblatt des Hubschraubers vor, von einer senkrecht stehenden Welle angetrieben. Der Rotor steht still und soll von der Welle aus dem Stillstand in Bewegung gesetzt werden. Das Rotorblatt ist 2m lang, also 1m links, 1m rechts vom Drehpunkt, wiegt insgesamt 20 Kilogramm. Die Antriebswelle, und darum geht es, ist geignet für ein MASSENTRÄGHEITSMOMENT von bis zu 1,2KG x Meterquadrat. Daher die Frage: Wie groß ist das Trägheitsmoment des Rotorblattes? Kann ich der Welle das Rotorblatt zumuten? Kommt, laßt mich nicht hängen! Danke, Capo
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Hallo und guten Morgen! Ich bin nicht im Stande das sogen. Massenträgheitsmoment eines einfachen Körpers auszurechnen. Ich brauche es nur ganz einfach und näherungsweise. Aufgabe: Eine Art Besenstiel, 2,0 m lang, liegt exakt mittig auf einem Drehteller, rotiert dort also wie ein waagerecht liegender Propleller. Der Drehteller muß das Massenträgheitsmoment überwinden um lsozudrehen. Der Stiel ist wie gesagt 2m lang, wiegt 20 Kilogramm. Wie komme ich näherungsweise auf das Massenträgheitsmoment. (Die Formel Kilogramm x Meterquadrat kenne ich schon, nur: Wie setze ich die Werte jetzt ein?) Danke, Capo
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@Tommi Ja, hast Recht! Es ist wirklich so banal: Im mittleren Lebensalter reicht auf einmal der murmelende 320 mit weniger Leistung. Noch besser als 40 zu werden sind Kinder. Das erste eigene Kind: Schon macht man sich nur noch Sorgen das die sich nicht irgendwo den Schädel spalten und der Wunsch nach mehr Motorleistung im Auto, Motorrädern die über 300 Km/h laufen, läßt deutlich nach. That s life. Gruß Capo
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Haben VFL Cabrios nach Facelift besseren Rostschutz ?
capo antwortete auf Zauche's Thema in Karosserie
@Mathes/Bastelbert Ich will mich ja gern euren Argumenten beugen, nur: Es ist schwer vorstellbar, daß wegen eines lächerlich geringen Preisvorteiles "schlechtes Blech" bestellt und eine mangelhafte Dauerhaftigkeit des Autos damit bewußt in Kauf genommen wird. Ich verstehe zu wenig davon. Wenn man es wirklich würde wissen wollen, müßte man fragen: -Welche Bleche werden überhaupt verwendet für die Serienherstellung von Autos? -Sind die preislich unterschiedlich? -Wieviel macht das pro Auto aus? -Unterscheidet sich das Rostverhalten der unterschiedlichen, verwendeten Bleche voneinander? -Wenn so eine Rohkarosse um 200 Kilogramm wiegt, wieviel Preisvorteil kann ich dann erlangen wenn ich statt dem Besten, den billigsten Stahl nehme? Ich würde schon gern wissen wie es wirklich war. Es gibt ja genug Theorien dazu: -Die Einen sagen: Exakt Baujahrabhängig rostet die Karre mehr oder weniger. Bis 88 gut, danach schlechter. -Die Dritten sagen: NFL rostet mehr als VFL wegen Kosteneinsparungen allgemeiner Art. -Die Vierten sagen: Standortabhängig: Viel Schnee+viel Salz+ offenes Gewässer=Viel Rost. -Die Fünfte Gruppe meint: Pflegeabhängig (Radhäuser auswaschen, Hohlräume nachkonservieren etc) etc) -Die sechste Clique sagt: Entscheidend ist der Parkplatz des Autos, Laterne oder Garage. Der Georg M3, der kennt doch jedes irrsinnige Detail: Möge er doch bitte herausfinden ob es für die These mit den unterschiedlichen Blechen im Laufe der Jahre wirklich Belege gäbe. Ich wäre fast enttäuscht wenn er nicht auch das wüßte Grüße Capo -
Haben VFL Cabrios nach Facelift besseren Rostschutz ?
capo antwortete auf Zauche's Thema in Karosserie
Hallo! Ich denke, daß diese Geschichte mit der wechselnden Blechqualität nicht stimmt. Die Mär vom schlechten Blech wurde zu allererst dem Golf 1 der ersten Jahre so wie dem Alfasud aus den 70er Jahren nachgesagt. Später wurde das von den Fachleuten so erklärt, daß es eine Frage der Entfettung und der Lackierung gewesen sei. Blech, dessen Qualität, ist wohl normiert und das angelieferte Blech wird ganz sicher geprüft werden bevor es für das Presswerk freigegeben wird. In den frühen 90er Jahren, als die Autos wieder anfingen zu rosten, war ebenfalls die geänderte Lackierung der konkrete Grund für das wieder zunehmende Rosten. Um 1993 bis 1996 war es der WASSERLACK der schlechtetere Rostschutzeigenschaften hatte als die bis dahin verwendeten Lösemittellacke. Besonders schlimm rosteten bekannntermaßen die Opel und Mercedes. Ich kann mir nicht vorstellen, daß die Materialprüfer vor 20 jahren in einer Riesenfirma nicht in der Lage gewesen sein sollen Blech definiert zu bestellen und im Rahmen der Eingangskontrolle zu prüfen. Ganz provokativ gefragt: Wie hat man sich eine rostende Blechqualität vorzustellen? Gibts da ein Kurzbezeichnung? Sind im Blech Inhaltsstoffe, Verunreinigungen die im Rahmen einer Eingangskontrolle nicht gemessen werden können welche das schnelle Rosten verursachen? Wenn wirklich, wie hier geschrieben, die Blechqualität allgemein Anfang der 90er einen Tiefpunkt gehabt haben sollte, dann müßten alle Autos aus der Zeit rosten. Eine Menge Autos aus genau dieser Zeit aber, auch unverzinkte, haben sich als hervorragend rostresistent erwiesen. zum Beispiel: Mercedes R129, W124, W201, insbesondere aber auch der Golf2. Der Golf2 wird heute immer gern als Beispiel für eine besonders penible, effektive Rostvorsorge genannt. Als Ursache für dessen Rostresistenz wird immer die extrem gute Behandlung der Hohlräume angeführt. Aus den Heckklappen 20 Jahre alter Gölfe suppt heute noch das Wachs bei heißem Wetter. Der Golf 3 hingegen rostete wieder stärker (Wasserlack und Kostennimimierung a la Lopez) Wenn es möglich wäre Weltfimen unbemerkt schlechtes Blech anzudrehen, dann werde ich ab Morgen Blechverkäufer. Gruß Capo -
@martin7980 Ja, stimmt. Nachdem ich lange Zeit ausschließlich mit dem 320Cab unterwegs war, schien mir der zum Zwecke des Umbaus gekaufte 325 im Vergleich dazu wie ein Dragster zu marschieren, in jedem Falle waffenscheinpflichtig. Der Unterschied ist heftig. Trotz des langen Differentials beim 325. Gruß Capo.
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@pilly Ja, Klasse Bild! Bedeutet das, daß ich am Differential oder an der Vorderachse die Kiste mit einem Palettenhaber guten Gewissens in der Mitte komplett anheben kann? Welcher Punkt v o r n e ist markiert? Ich erkenne es nicht genau. Danke Capo
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Wirklich shocking die Bilder! Ich will den Rat ja gern annehmen, nur: Wie bekomme ich all diese Innenkotflügel ab? -Müssen die Räder dafür ab? -Geht das ohne Bühne? -Muß das Auto angehoben werden dafür? Es wird oft gesagt, daß die Schweller Schaden nehmen wenn ein Wagenheber falsch angesetzt wird. Wie wird der Wagenheber richtig angesetzt? Kann ich anstelle eines Wagenhebers auch einen Palettenheber nehmen? Ein längeres Stück Weichholz, irgendwo am Schweller angesetzt, Palettenheber drunter und dann das Auto einseitig, komplett angehoben. Hat da jemand Erfahrung mit? Wer hat Antworten? Danke! Gruß Capo
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Der Haken ist offensichtlich: -Kürzeres Differential=Mehr Drehzahl, mehr Verbrauch, weniger Endgeschwindigkeit. So simpel ist das Leben! Gruß Capo
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@ffb320 Also, ich bin auch Deiner Meinung, daß der 320 ein schönes Wägelchen ist und habe das hier auch schon oft begründet. Ich habe auch schon mehrfach gepostet, daß ich den Umbau von 320 auf 325 eher bereue. Ich finde aber nicht, daß jetzt in den letzten 20 Posts hier jemand auf irgendetwas herumgehackt hat. Im Gegenteil: Die letzten ca. 20 Posts waren schon wirklich durchdacht, hintergründig, im Vergleich zu dem was hier sonst so vorgebracht wird, vergleichsweise tiefsinnig. Ich mag den 320, bedaure Geld in den Umbau auf 325 gesteckt zu haben. Trotz viel Fahrerfahrung und ruhigem Wesen reichte der schmale 2 Liter Motor aus um häufig genug ungewollt querzustehen. Hätte ich für das investierte "Umbaugeld" doch Gold gekauft, das wäre werthaltiger gewesen. Weder ich noch irgendein Anderer, hat bisher erklären können warum der Geschwindigkeitsbereich von 198km/h bis 216 Km/h, das was der 25er mehr kann als der 20er, in irgendeiner Weise wichtig sein könnte, zumal beim Cabrio. Ach ja, Einen habe ich noch: Oft wird hier der DACIA erwähnt als Symbol für billiges Autofahren. Genau das stimmt. Für meine Frau neu gekauft, erste Inspektion bei 20.TKM hat incl. Wäsche, Dialogannahme auf der Bühne etc. 39 Euro gekostet. Das ist schon was. Der Trick dabei ist: Die Wechseln überhaupt kein Öl, da wird nur nachgekippt! Gruß Capo
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Na, den Eigenversuch mußte ich natürlich durchführen, viel zu gern behalte ich "Recht", und da ist dann kein Einsatz zu gering. Auf zwei durchnäßten Parkplätzen vor der sechszylindrigen Nähmaschine gelegen, in der Kacke fremder Hunde gekniet, denn: Das mußte jetzt sein. Start bei 8 Grad Außentemperatur und entsprechend 8 Grad Temperatur Ölwanne außen. -Vorsichtig 10 Kilometer gefahren: 47 Grad. -Insgesamt 19 Kilometer vorsichtig gefahren: 78 Grad. Also schon näherungsweise richtig die These mit den 80 Grad C / 20 Kilometern. Gruß Capo
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@jenad Ich werde einfach mal ein paar Kilometer mäßig fahren und dann mit so einem Infrarotthermometer die Ölwanne anleuchten. Die muß ja, außen gemessen, mindestens so warm sein wie das Öl darin. Vielleicht hat die Mafia ja recht, vielleicht sind aber auch die kollektiven, uniformen Messungen nicht so ganz verläßlich. Ich melde dann das Ergebnis des Eigenversuches. @Höbber. Soweit ich das begriffen habe, wird der Ölkühler beim B25 erst bei einer weit höheren Temperatur freigegeben, unterhalb 80 Grad C wird da nichts geregelt. Gruß Capo
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Vor 18 Monaten war ich bei der HU mit AU. Exakt 1300 Meter von hier. Der Ingineur schiebt so eine Sonde in den 1300m warmen Motor, anstelle des Peilstabes, liest die Öl-Temperatur auf seinem Monitor ab (um 60 Grad) und sagt: "Zu kalt" Der Mann giebt zwei,- dreimal ein wenig Gas und sagt: "Temperatur okay" und begann mit seiner AU. Ich konnte zusehen wie bei jedem kleinen, milden Gasstoß (!) die digital angezeigte Temperatur sofort um mehrere Grad Kelvin stieg. Ich erinnere mich allerdings nicht genau welche Temperatur nötig war um mit der AU zu beginnen, war aber vom schnellen Anstieg der Temperatur schwer beeindruckt. Ich kann mir einfach nicht vorstellen, daß es 20 Kilometer braucht um auf Öltemp. 80 Grad zu kommen. Gruß Capo
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@E30-cabrio Ja, das würde so gehen. Bei BMW können die das ohne Mühe auf den Bildschirm zaubern. Gruß Capo
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Betreff KM Stand: Mittels der FIN kann nachgelesen werden ob Garantie und Kulanzanträge bei BMW gestellt worden sind. Zu diesen Anträgen gehört der KM-Stand. Wenn für dein Auto beispielsweise 1994 ein Kulanzantrag gestellt wurde, das Auto aber schon 100000 KM gelaufen hatte, könnte daraus messerscharf geschlossen werden, daß der Tacho nicht echt ist........ Gruß Capo
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Der entscheidende Punkt ist doch, wie gravierend das mit dem Rost ist. Es gab doch in den letzten zwei Wochen hier mindestens zwei THREADS wo erfahrene Benutzer/Eigentümer Fotos zeigten von scheinbaren Top Autos die von den Eigentümern selbst, nach Teildemontagen, dann als schwerste Sanierungsfälle entzaubert wurden. Also: Rost-watching. Wenn der Rost nur oberflächlich ist: Guter Kauf. Wenn die Kiste in Wahrheit ein Sieb ist: Teileträger plus Lehrgeld. Gruß Capo
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@benii Sparst Du 480 Euro wenn Du das Auto komplett, ganzjährig, abmeldest oder nur für ein paar Monate Winterpause? Ich habe nur eine Minimalversicherung für das Auto, deshalb die schlappen 150 Euro Ersparnis. Gruß Capo
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Hallo zusammen! Ich hatte auch darüber nachgedacht Saisonkennzeichen für mein Cabrio zu beschaffen da ich im Winter nur ganz wenig fahre. Lohnt sich aber finanziell nicht. Im Vergleich zu den ca 150 Euro Einsparung behalte ich die Kiste lieber fahrbereit in der Garage. Es gibt auch im Winter salzfreie, sonnige Tage oder die Notwendigkeit ein zusätzliches Auto griffbereit zu haben. Lohnt einfach nicht. Gruß Capo
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Hallo! Das mit dem Opelmotor (C20 LET) im E30 ist ja nix Neues. Diese Firma V-max oder wie die heißen, haben das ja mal gemacht: Die waren in Sorge daß die 600PS den Opel Calibra zerreißen und haben daher, schwupp-die-wupp, den Opel Motor zu Testzwecken in einen E30 gebaut. Alles auf der Internetseite von denen nachzulesen. Tolle Motoren hat Opel zu der Zeit gebaut. Noch heute schwärmen die Tuner vom C20XE bzw. C20LET. Da war Opel noch oben auf. VW hatte 5 Jahre lang dem Kadett 16V motorisch nichts entgegenzustellen. Danach kamen dann die Ecotec-Motoren. Von den Fans zutreffend mit Ecodreck bezeichnet. Der einzige Grund diese tollen Motoren nicht mehr herzustellen war: In der Herstellung zu teuer. CNC-gefräste Brennräume bei den alten Motoren. Alles zu teuer. Dann kam nur noch langweiliger, mittelmäßiger Durchschnittskram. ja ja, gehört nicht zum Thema. Aber: Wenn Opel nach 1993 noch interessante Autos gebaute hätte, dann wären die jetzt nicht nahe der Pleite. Die sollten mal wieder Fritz Indra holen, diesen beauftragen einen überragenden Motor zu konstruieren und den dann in ein leichtes Kompaktfahrzeug montieren. Ein spannender Motor, ein spannendes Auto, Fehlanzeige seit 15 Jahren. Das mußte mal raus. Ich habe kein Mitleid mit denen. Sollen sie den Stall doch schließen. Gruß Capo
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@KIX-e30 Ich habe, anders als Du es darstellst, den Threadstarter nicht mit Einstein verglichen und ich habe alle Sachargumente gegen das dargestellte Vorhaben uneingeschränkt anerkannt. Ich wehre mich nur gegen das selbstgefällige, pseudosichere Totreden von anderer Leute Plänen, mögen diese Pläne auch etwas unrealistisch daherkommen. Mit der in diesem Thread meist vertretenen Geht-nicht Einstellung wäre Amerika nie entdeckt worden, wäre jeder technische Durchbruch ausgefallen weil die Anderen, die Fachleute und die die sich dafür halten, vorher schon wußten das Alles irgendwie nicht geht, sinnlos ist und der Threadstarter außerdem zu unqualifierziert sei. Wie sagt der Volksmund: "Wer immer nur das macht was er schon kann, wird immer das bleiben was er heute schon ist" Der Threadstarter hat in meinen Augen mehr persönliches Entwicklungspotential als manch Anderer hier, der in lautem Ton die Geht-nicht-Fraktion vertritt. Gruß Capo