capo
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Ja. Auch aus der Vorwasserlackzeit, so bis 1990, die rosten durchaus. Es ist aber grade auch die Hochwertigkeit der Mechanik, die Abwesenheit von Sparzwängen zur damaligen Zeit, die Benze aus der Zeit so symphatisch macht. Vieles was nach dem 124er kam wurde schlechtgespart, Der Nachfolger, der rottige W210 ist Negativlegende. An meinem langweiligen 230er von 1991 ohne große Ausstattung findet man konstruktive Details bei denen sich die Frage stellt: Warum wird das heute (überwiegend) nicht mehr gemacht? Außer weil es teuer ist in der Herstellung? -ASD: Automatisches Sperrdifferential. Elektrische automatisch sich einschaltende 100% Sperre welche die Wintertauglichkeit dramatisch verbessert. Und wenn man sie von Hand zuschaltbar macht, kann man, ohne Übertreibung aus dem Stand quer losdriften und Donuts fahren. Leicht nebelfeuchte Straße genügt. Was direkt danach kam, dieses erste, über die Bremse eingreifende System, ist dagegen billig und minderwertig und verschleißfreudig. -Getriebeölkühler: Das Öl des Automaten wird über einen eigenen Kühler auf Temperatur gehalten. So kann man ohne Überhitzungsgefahr die Limousine auch als Rangierlok vor DB-Zügen einsetzen oder, realiter, den ganzen Tag Bootsanhänger rückwärts steile Einfahrten hochschieben. -Öl-Wasser-Wärmetauscher: Verstehe ich so, dass das schnell sich erwärmende Kühlwasser das Motoröl früh aufheizt und umgekehrt, später, bei heißem Motor, das kühlere Kühlwasser die Temperaturspitzen des Motoröls glättet. Im Ganzen wohl verschleißmindernd. -Sitze, Fahrersitz: Nach über 200.000 KM sieht der fast genauso aus wie der unbenutzte Beifahrersitz und fühlt sich auch so an. Gestern habe ich die Hyraulikpumpe am Wagen meines Sohnes auseinandergenommen. Nach 200.000Km. Weil Öl rauslief. Ein Teil wie aus dem Vollen gefräst, schwer und massig und innen ein "Wunder der Feinmechanik". Bronzebuchse, unverschlissener Exzenter und Federstücke. Mechanisch wie neu. Reparaturbedarf nach 34 Jahren: Ein Simmerring ein O-Ring. Wenn man ein bischen Technikverleibt ist, kann man das gut finden. Und um auf die ursprüngliche überlegung des Threadstarters zurückzukommen: Wenn ich mit Automatik fahren muss und es ein Youngtimer sein soll, dann möchte ich, bei aller Liebe zum E30, den Mercedes-Spirit der frühen 80er fühlen, als alles "gut" und nicht vorrangig preiswert sein sollte, und ich will das entspannte ruhige gleiten im Federkernsessel. I
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Ja, Alles 100% korrekt. Der Eine findet 201 und 124 bis heute zum niederknien schön und der andere hat beim Anblick so einer Karre einzig den säuerlichen Geruch der von ihm selbst in den 1990ern vollgekotzten Taxe in der Nase. Im Ernst: Völlig richtig die Beschreibung, dass auch der oder die "letzte/n echte/n Benz/e" Wartung, Service, Reparatur und Geld brauchen. Ja, die rosten durchaus, Hinterachse, jede Menge Fahrwerkslager usw. sind nach 35 Jahren des Gebrauches durchaus mal dahingegangen. Die oft zu hörende, aus dem lesen der Edelrostpostillen erwachsene Erwartungshaltung man könnte da 200.000KM mit fahren ohne daran arbeiten zu lassen, ist natürlich völliger Käse.
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Ja, genau so war und ist das. Der MERCEDES Automat war Ende der 1980er der Beste. Und, ja, der Benz-Viergangautomat fährt immer weich im zweiten Gang los solange man nicht Vollgas gibt oder den ersten Gang am Schalthebel vorgewählt hat. Im Fahren gilt das Gleiche: Runterschalten auf den ersten Gang nur bei Kick down. Das war so gewollt wegen des smoothen Fahrkomforts wo jeder, auch noch so weiche Gangwechsel als den Komfort mindernd angesehen wurde. In der Praxis brauchte man den ersten Gang vielleicht um mit einem fetten Wohnwagen in der Steigung gut weg zu kommen, ansonsten nicht. rDer Wandler war noch "Weich" eingestellt so dass man beim Beschleunigen den eindruck eines Elektroautos hatte, die Gangwechsel konsequent im Getriebe zu verschwinden scheinen. . Wenig Motorgeräusch, wenige weiche, leise Gangwechsel, schönes dahingleiten. Und wenn ich wie der Threadstarter auf Automatik zwingend angewiesen bin, dann würde ich tatsächlich den Benz empfehlen. Weil der ganze Wagen besser zur Automatik passt: Satter und schwerer wirkend, nicht so straff und direkt wie der E30, dafür leise und komfortabel. Meinen 124er fährt mittlerweile mein Sohn und immer wenn ich mich mal wieder reinsetze denke ich was für eine schöne, leise, fette komfortable Karre das doch ist. Im Übrigen: W124 stattt W201 würde ich empfehlen. Für das gleiche Geld mehr Auto. 230E reicht für Alles und vermittelt noch mehr als der 190er das Gefühl des "schweren Wagens", der "oberen Mittelklasse". Man muss mit E30 vs. W201 garnicht fahren um den unterschiedlichen Anspruch zu verstehen: Nur mal auf den Fahrersitz setzen und die Tür schließen. Im E30 eher enge, sportliche, tiefer liegende, schmale Sitze. Im 201 oder 124 flachere, sofaartige, qualitiv sehr hochwertige, breitere Sitze, an Kinosessel erinnernd. (Mit Federkern!. Gibt es sowas heute noch? Ich bleibe dabei: Wenn Automatik, dann der Daimler. Dann will ich den Gummibandeffekt aus dem losrollen heraus. Und den "Sound of silence" den auch die Vierzylinder-Benze perfekt schon liefern wenn die Gummilager an Motor und Getriebe frisch sind.
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Fünf Jahre lang habe ich mich über meinen 2,5 Liter geärgert. Mal war die volle Leistung da, mal nicht. Das wechselte während der Fahrt. Wenn er gut ging, waren alle Pferde versammelt. Wenn er aber grade nicht wollte, fiel dieser gut spürbare Drehmomentanstieg um 3700 U/min viel schwächer aus. Mein letztes Taschengeld habe ich über die Zeit mehreren Werkstätten gegeben die sämtlich zu dem Ergebnis kamen, dass dem Ding nichts fehlt. Zugegeben: Das war auch schwer bis garnicht zu diagnostizieren weil es immer nur um diesen kleinen "Punch" ging den das Ding bei Vollgas und Drehzahl fast ruckartig abliefert, dann wenn er intakt ist. Und das kann man im Stand nicht reproduzieren. Besonders intensiv und lange verliebt war ich in die Ideen, dass es entweder der Volllastschalter oder der Luftmengenmesser sein müsse. Wackelkontakt, was auch immer. Alles habe ich demontieren lassen, alles war gut, keiner hat was gefunden. Und ich hatte mich mit der Sache notgedrungen abgefunden bis vorgestern mein Blick fiel auf diesen kleinen, dünnen, schwarzen Schlauch, Unterdruckschlauch denke ich, in Fahrtrichtung rechts des Kopfes, vom Saugrohr zum vorderen Kopfende des Motors führend. Bei mir noch ein T-Stück aufweisend (Kaltlaufregler?) so dass in Summe zwei kleine Unterdruckleitungen vom Saugrohr führend auf so eine schwarze, kleine Dose einerseits, andererseits irgendwohin vorn wieder zur Drosselklappe führen. Und dieses vielleicht 6mm im Durchmesser aufweisende Schlauchstück war undicht. Aufgerissen, da an dem T-Stück. Schlauch 15mm abgeschnitten, wieder aufgeschoben, alles dicht. Und seitdem ist das Problem weg. Und ja, ihr könnt mich gleich ruhig darüber informieren, dass diese Schläuche mir unbekannter Funktion nur der "Geber für das Standlicht" oder irgendwas anderes sind was mit der Motorleistung nicht zu tun haben kann, Fakt ist: Seit ich diesen Schlauch wieder dicht habe, geht die Karre endlich wieder zuverlässig so wie sie soll. "Beeindruckend" ist dabei, dass man auf die trivialen Dinge nicht kommt. Ich nicht, die Werkstätten auch nicht.
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Aber diese Wohnwagen, geschätzt von 1968 bis 1972, das sind jetzt nicht Alles deine? Oder ist diese opulente, sichtbar trockene (!) Stahlbetongarage das Clubheim des "Oldschool-Hardcore-Camper-Gladbeck e.V"? Im Ernst: Der grüne BAUR, der sieht schon gut aus.
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Ja, Runenverwalter. Natürlich habe ich den Film damals auch gesehen und in bester Erinnerung. Uneingeschränkte Zustimmung zu deinem Vortrag. Aber ein klitzekleines Stückchen "Wahrheit" fehlt noch in deiner Darstellung . Ja, der E21 mag vor 46 Jahren interessant gewesen sein. Und Karin Eickelbaum war sicher auch eine irgendwie gute Schauspielerin. (Ich kann es nicht beurteilen) Aber wenn man wie ich damals so um die 15 Jahre alt war, dann waren es die Badeszenen in Jesolo, der sagen wir, positiv drahtige Körperbau der seinerzeit auch schon 40 jährigen Hauptdarstellerin der einem doch bis heute am allerbesten und angenehmsten im Gedächtnis geblieben ist.
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Ja. Und weil das so ist, gibt es vermehrt Anbieter die begehrte Teile preiswert und preiswürdig nachfertigen. Die Maxilitefelgen natürlich. Aber auch die Schalter für die Fensterheber sind mir aufgefallen. Innerhalb von zwei Jahren von 100 Euro bei Leebmann auf 5 Euro bei EBAY gefallen. Und ja, der 100 Euro Schalter hat verdammt viel Ähnlichkeit mit dem 5 Euro Schalter.
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Ja, das hat sich als richtig erwiesen. Die grüne 30A Sicherung auf Platz 17 war durch und dann trat tatsächlich dieses merkwürdige Verhalten der Fensterheber auf. Erledigt durch Sicherung stecken. "Danke" nocheinmal an alle die über die Frage nachgedacht haben. Gruß Capo.
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Ist der wirklich gleich? Mancherorten liest man von 2,5 bar am B20 während der Regler am B25 3 bar bieten soll (?),
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....was ist mit dem Benzindruckregler?.....
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Aber du bist jetzt nicht der "Kundenbetreuer Heiko" mit dem Video "Daytona 1200" auf Youtube? Alle drei Infos würden ja auf Dich bezogen passen. Und, ja, das herumgeschleiche um die TRIUMPH Retromodelle das kenne ich nur zu gut. Die Speedtwin 1200 ist für mich das schönste Motorrad was ich je gesehen habe. Aber zu klein für mich und 15.000 für so ein Gerät sind mir dann doch zu viel. Deshalb wurde es für mich vor kurzem wieder eine 33 Jahre alte TRIUMPH-TRIDENT 900. Seit ich die 1991 neu kaufte, 6 Jahre lang von TRIUMPH auf Basis von Kulanz wie ein König behandelt wurde, 1997 wegen Kinderwagenkauf dann verkaufen "durfte", ist sie mir nie mehr aus dem Sinn gegangen. Die ganze Triumph T300-Baureihe bekommt man im Moment für nahezu Nichts hinterhergeworfen. Weil nur die die schon eine hatten wissen wie gut die sind. 30 Jahre alte Kisten im Neuzustand, derzeit für 2000 bis 2500 Euro. Geräte von höchster Qualität. Ja, man kann und muss Dinge, Autos, Motorrädern, auch aufgeben können. Andererseits kann es auch richtig sein nochmal nachzukaufen, ein paar Dinge noch zu machen, bevor die Gelenke knirschig und die Augen schlecht werden.
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Klar, das Internet hat vieles Gedruckte völlig entwertet. Aber, zum Trost, es gibt so unendlich viele andere Dinge die man in den 70ern bis in die Nullerjahre gesammelt hat in der Annahme das bliebe wertvoll oder würde irgendwann wertvoll. Wer erinnert sich nicht: Briefmarken, Münzen, Zinngeschirr, teures Porzellan, Silberbestecke, Antiquitäten aller Art, insbesondere alte Möbel. Der Gipfel in diesem Sinne sind die Pelzmäntel: In den 70ern brachten sich die Damen noch um für einen schicken Pelzmantel, heute müssen die froh sein nicht mit Farbe übergossen zu werden, beim tragen in der Öffentlichkeit.
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Ich bin erstaunt, dass diese Sammlung keinen finanziellen, merkantilen Wert hat (??) Ich hatte im letzten Jahr bei EBAY-Kleinanzeigen ständig derlei alte Zeitungen gezielt gekauft. Und da gibt es strukturierte, ständige Anbieter die seit Jahren diese alten Edelrostpostillen systematisch katalogisieren und die Einzelhefte so um 10 Euro verkaufen. Gute Erfahrungen als Käufer habe ich mit der "Fischer & Wowro GbR" gemacht. Dieser Firma würde ich die Sammlung zum Kauf anbieten weil die irgendwoher ja auch wohl Nachschub bekommen müssen. .
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Ich verstehe die Kühlleistung und deren Herkunft bei dieser elektrischen, im Kofferraum befindlichen Klimaanlage nicht. Der Leistungsbedarf einer vom Motor mechanisch angetriebenen, konventionellen Klimaanlage im mittelgroßen PKW liegt bei 6 bis 11 KW. Wenn man nun all die Wirkungsgradverluste ignoriert, einfach unterstellt man wolle nur 2KW Kühlleistung haben , idealisiert weiter unterstellt, dafür auch nur 2KW elektrische Leistung zu benötigen, (Was so nicht sein kann) dann wäre eine fette übergroße, voll geladene, zusätzliche 12V 95AH-Batterie im Kofferraum, nach weniger als 34 Minuten des Betriebes komplett entladen. Wenn man sich eine Meinung zu dieser elektrischen Klimaanlage bilden will, müsste man Leistungsangaben in Watt haben: -Kühlleistung in Watt. -Leistungsaufnahme in Watt. Dazu, um mit der Wirksamkeit einer normalen Klimaanlage vergleichen zu können: Welche Kühlleistung hat die denn so, in gutem Zustand, in Watt bemessen? Ich denke, dass dabei herauskommt, dass die Kühlleistung lächerlich gering ist während zwei zusätzliche Lichtmaschinen nicht ausreichen den Strombedarf zu decken.
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Ich danke für die qualifizierten Antworten, meine Herren! Gruß Capo
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Ich bitte die triviale Frage zu entschuldigen aber ich blicke nicht durch: Plötzlich wollen die Fensterheber meines Cabrios nicht mehr. Null Reaktion auf allen vier Schaltern. Aber dann wenn ich eine der beiden Türen aufmache, funktionieren sie wieder. Solange bis beide Türen wieder geschlossen sind. Sicherung? Wenn ja, welche bitte? Oder dieser merkwürdige Sicherungsschalter rechts vorn? Ich danke für eine hilfreiche Antwort. Gruß Capo
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Also irgendwie entwickeln sich die Dinge aber auch merkwürdig und kollektiv ins Teure. Vor fünf Jahren konnte man für rund 3500 Euro bei VEGE, bei MEYER-MOTOREN und auch direkt bei BMW noch einen generalüberholten, also absolut neuwertigen M20B25 kaufen. Und vor sechs Monaten konnte man gem. Webseite bei KOLB noch einen generalüberholten 2,5er für knapp 5000 Euro kaufen. Und jetzt stehen bei KOLB neuerding auch überhaupt keine Preise mehr dran bei ansonsten gleichgebliebenen Leistungsbeschreibungen. Vielleicht sollte man, dann wenn man ein paar Euro über hat, anstelle von physischem Gold wrackige M20B25 kaufen.
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Ral Farbton anthrazit von für AC Schnitzer AC 1 Radsatz Bicolor
capo antwortete auf Talker's Thema in Allgemeines
Der Reichsausschuss für Lieferbedingungen kam 50 Jahre zu früh um sich mit BMW-Felgen zu befassen. Uniformfarben, Farbtöne bei Luftwaffe und Heer, auf Kampfmitteln aller Art, ja das waren RAL-Töne, das sind auch heute noch RAL-Töne. RAL ist der bekannteste Farbfächer in D, bei so gewöhnlichen Anwendungen im Maschinenbau, bei Anwendungen wo es nicht so ganz auf den besonderen Geschmack ankommt. In Wohninnenräumen oder an Autos, spielt der daher kaum eine Rolle. Weil die RAL-Töne auch viel zu wenig wohnliches, modernes, fein abgetöntes bieten. Bei RAL wird man nach echt pastelligen Tönen stets vergeblich suchen. Deshalb: Bei einer Sonderausstattungsfelge? Das glaube ich kaum. Wenn ich nach einem Farbton suche, den Code nirgendwo herbekomme, würde ich den NCS-Fächer anhalten. Da komme ich schon nah dran. Und wenn das nicht taugt so ein Farbmessgerät. Ab 99 Euro in mäßiger Qualität, ab 200 Euro in guter Qualität zu kaufen, bei jedem Autolackierer in Topqualität vorhanden. -
Ja, das sehe ich auch so: Oben kommt da nicht so ganz viel mehr. Und deshalb darf ich, ohne durch ständige Wiederholung all´ zu sehr langweilen zu wollen, meine persönlichen "Favoriten" bei Leistungsmangel im oberen Drehzahlbereich anführen: Kraftstofffilter und Volllastschalter. Meine Favoriten, meine Lieblinge deshalb weil deren Mangelhaftigkeit einerseits so durchschlagend negativ wirkt, es andererseits nichts kostet den Filter (auch vorbeugend) zu ersetzen (Verschleißteil) und den Volllastschalter zu messen. Und wo wir grade bei den "Favoriten" sind bei Leistungsmangel, im Sinne von einfach, billig vorbeugend auf Vordermann zu bringen bevor nach Komplizierterem gesucht wird: Luftfilter natürlich, außerdem bei dessen Tausch gut zu prüfen, die Vollständigkeit der Ansaugstrecke: Diese Tröte im Luftfilterkasten und das "Rohr" bis nach vorn in die Stoßstange. Beides wird oft und gern abgebaut in der fälschlichen Annahme etwas zu verbessern. Gruß Capo
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Entschuldigung bei Feuer Fritz und beim gesamten Forum
capo antwortete auf 750erSchrauber's Thema in Off-Topic
Wichtige Regeln, damit einem sowas oder Ähnliches nicht,- oder zumindest eher selten passiert: Kein Bier vor vier und nach dem zweiten Bier nichts mehr in Foren oder an "Verflossene" tippen. -
So so: Es gab also einen 1,8er ÖTTINGER-Golf der mit etwas verfeinertem Kopf über 240km/h ging(?) Ich lebe im Ruhrgebiet und kommentiere daher ortsüblich: "Ey´ lass ´ma stecken".
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Mal einen Deckel von ihm gekauft, auch nur zweimal kurz telefoniert, in jedem Falle immer gern gelesen. Was mich erschreckt: Der ist doch Baujahr 63 oder 64, oder?
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Wenn ich Steinschläge "produziere" an der Motorhaube des diamantschwarzen E30, welche Farbe kommt dann zum Vorschein? Ist der unter dem Decklack befindliche Füller bzw. die Grundierung auch schwarz oder ist die weiß? Oder grau? Wie heißt die Farbe des Decklacks nochmal bitte? Nicht das unischwarz sondern dieser schwarze Metallicton. Ich danke sehr!
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Zitat: War ja klar. Ich sage auch immer noch Negerküsse, man hatte als Kind dabei keine rassistischen Gedanken noch habe ich diese heute. Es ist einfach nur was leckeres zum naschen. Zitatende Ja, das ist irgendwie auch eine Generationenfrage. Kürzlich sah ich auf YOUTUBE nochmal eine Folge von "MS FRANZISKA" an. Jeder der schon ein paar Tage mehr auf dem Tacho hat, kennt die aus heutiger Sicht betuliche Familienserie rund um dieses Rheinschiff MS Franziska und die Eignerfamilie Wilde. Alles von 1978 und einfach nur brav. Alles noch ohne Gewalt, ohne echte Konflikte, ohne Sozialkritik, ohne jeden Aufreger und ohne jede Provokation. Vielfach preisgekrönt, und mit Kindern ab 4 Jahren ansehbar. Und dann kommt der Moment wo der Hauptdarsteller, der Seniorkapitän, dargestellt von Paul Dahlke, sich beschwert über die schlechten Lichtverhältnisse in seiner Kajüte und laut ruft: "`Is ja auch dunkel hier wie im Negerarsch." Damals war das (begrenzt) lustig, auf mitlachen angelegt und Niemand wäre auf die Idee gekommen, das so nicht zu sagen weil irgendwer beleidigt sein könnte. Ich bin gegen den übermäßigen Gebrauch der Fäkalsprache, bin dafür seine Worte penibel zu wählen weil ich jeden Tag auch verkaufen muss, Niemanden vor den Kopf stoßen darf und will. Und es schadete auch nicht darauf zu achten nicht unnötig leute vor den Kopf zu stoßen. Meine persönliche Sichtweise ist aber die, die mir im Gymnasium in den 1970er eingebleut wurde: Das die Engländer uns deutschen 1947 ein riesiges Geschenk gemacht haben mit dem Grundgesetz. Grade einmal zwei Jahre nachdem der letzte junge Engländer im deutschen Kugelhagel starb, entschieden die Engländer dass die Deutschen (schon) wieder reif sind frei zu sein, frei zu sein auch darin zu sagen was sie immer sie wollen (Redefreiheit!) Ich anerkenne einerseits die neue Sensibilität dafür, dass man nicht unnötig Menschen herabsetzen sollte. Andreas oder "vincIIworld" will und meint da was Positives. Andererseits muss jeder der versucht mir dieses Geschenk welches die Engländer auch mir schon 16 Jahre vor meiner Geburt in die Wiege legten, nämlich die Freiheit meine Worte selbst zu wählen, mit meinem 100%igen, heftigen Widerstand rechnen. Von Niemandem nehme ich Vorgaben zu meiner Wortwahl oder gar zur Wahl eines Namens entgegen! Never ever! @Andreas: Deine Absicht ist okay. Nichts für Ungut. Aber die nicht so "woken", die Mittelalten, die möchten weiter Ihre Worte und Namen selbst wählen. Und jetzt zurück zu den Felgen (!)