capo
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Hört sich vernünftig an.... So könnte es gewesen sein: Yamha XS250, der lahme, überschwere 17 PS Schröggel aus den frühen 1980er: So könnte es gewesen sein....... Sagt derjenige der in ganz Baddeckenstedt nur als "Der Buckel" bekannt ist.
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Vielen Dank für die genaue Beobachtung und Erläuterung! Wenn ich mir jetzt, wegen eures Hinweises darauf, dass der BMW am Start ja schon zu erkennen ist, die Startsequenanz nochmal anschaue, fällt doch wiederum auf, dass die Beschleunigung des Motorrades gemessen an dem BMW, ziemlich schwächlich wirkt. Man sieht, dass der Biker extra runterschalten muss um den BMW zu überholen. Sachlich und wichtig ausgedrückt: Die "Längsdynamik" des 150 PS Bikes verblasst schon in der Startsequenz total neben dem BMW, und später hinter dem BMW. Das Bike hat 150 PS, der BMW sollte maximal 238 Pferde haben. Die Suzuki müsste, von einem guten Mann gefahren, in 9 sec. von 0 auf 200km/h gehen, während der BMW, sicher 25 Sekunden für die Übung braucht. Entweder der M3 hat einen höchst interessanten Motor oder der Motorradfahrer nutzt die Möglichkeiten des Motorrades überhaupt nicht. Mein akustischer Eindruck ist auch, dass der Biker oft in den Drehzahlbegrenzer fährt was Helmut Dähne wohl nicht so oft passiert. Gruß Capo
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Ich habe eben dieses Motorradvideo mir angesehen. Die Fachleute sagen und schreiben, dass der Suzuki-Fahrer nicht wirklich gut gefahren ist. Aber engagiert und zügig ist es schon. Bei 1:10 min wird er von einem weißen M3 überholt. In den folgenden Minuten schafft es der Biker nicht mehr zum BMW aufzuschließen. In den Kurven ist das normal, aber auf den Graden nicht: Man kann gut erkennen, dass der Suzuki-Heini voll am Seil zieht und trotzdem nicht mehr näher kommt. Was passiert da? Wieviel Dampf muss der M3 haben, damit das Motorrad auf den Graden nicht aufschließen kann? Das Motorrad ist offenbar eine 750er, näherungsweise aus 2012, mit 150 PS. Wenn der bei 200km/h Gas gibt müsste das aussehen als wenn der BMW parkt. Kann da jemand was zu sagen? Vielleicht tut mir noch jemand den Gefallen und verlinkt das korrekt? Danke im Voraus. Bitte gucken, staunen und analysieren was da passiert. Und bitte keine Schadenfreude darüber, dass der Biker am Ende "von den Eifelgöttern bestraft wird" wie jemand schrieb. Onboard CRASH Motorbike Suzuki GSXR Full Lap Touristenfahrten Nordschleife - Full HD Spektakulär zerstört die Suzi. In EBAY dann vermutlich mit der Beschreibung "Kleine Kratzer, keine Rennstrecke" annonciert.... Gruß Capo
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@icedearth Der Threadstarter spricht im Eingangsthread die bekannte, etwas verzögerte Gasannahme des M20B25 aus dem Leerlauf heraus an, er beschreibt es, recht zutreffend, als "Verschlucken". Die von Dir ins Spiel gebrachte "Leichtigkeit des Hochdrehens", besser würde man wohl von Geschwindigkeit sprechen, ist hier nicht das Thema.
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Ich habe hier häufiger gelesen, dass meine Einzelerfahrung recht typisch, recht verbreitet ist: Ganz leichtes "Verschlucken" auf Antippen des Gaspedals, aus der Leerlaufdrehzahl heraus, ist wohl normal. Dieser "Conny" Chip minimiert das ganz deutlich. Aber auch mit diesem Chip ist die Gasannahme immernoch nicht so 100% spontan wie bei einem gut eingestellten Motorradmotor. Wenn Du also eben von deiner alten RD350 abgestiegen bis, hast Du Erwartungen an den Wagen, die sich nicht erfüllen können...... Gruß Capo
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Ja, "Psychopathentreffen", schöne Formulierung. Getoppt m.E nur noch vom Roadrunner kürzlich mit: "Untermotorisierte die unter M-Postern schlafen". Oder so ähnlich. In jedem Falle schön. Gruß Capo
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318is nach Italien - 2000km Autobahn - was muss ich beachten?
capo antwortete auf Olimac1's Thema in Allgemeines
Ja, genau: Wenn man keine Abenteuer scheut. Die Steigerung der für "Abenteuer" offenen sind die Abenteuersucher. So wie mein Bruder: Leidenschaftlicher Schrauber, EX- Landmaschinenmechaniker, irgendwann dann beim KÜS als Prüfing. gelandet. Der braucht das Schrauben im Urlaub einfach als ausgleich zum beruflichen Plaketten kleben. Wenn der auf Urlaubsfahrt im Ausland keinen kapitalen Motorschaden hat, ist der Urlaub unkomplett. Regelmäßig zwei,- drei Tage auf irgendeinem ausländischen Schrottplatz mit der Beschaffung und Montage eines Ersatzmotores für den ranzigen VW-Bus verbringen: Nur dann war der Urlaub wirklich gelungen. Das ist nicht Jedermanns Sache, vor allem nicht "jederfraus" Sache. Insbesondere dann nicht, wenn man neben der Ehefrau auch noch drei kleine Mädchen mit dabei hat. Frau und Kinder sind ihm irgendwann abgehauen. Mein Bruder rätselt bis heute, woran das gelegen haben könnte. Gruß Capo -
Durch deine Erläuterung wird das besser verständlich: Es ist die große Spreizung der Automatik zwischen drittem und viertem, plus die Ruckerei beim Runterschalten, die dich nervt. Aber objektiv, entschuldige meine Neigung zur Besserwisserei, wird kein echter Unterschied sein in der Gesamtübersetztung Automatik im vierten, vs. Schaltgetriebe im fünften. Hinzukommen wird, so vermute ich, dass Du ständig mit größeren Autos unterwegs bist, deshalb das normale Beschleunigen des M25, so um 3500U/min als "lahm" empfindest. Ich hingegen fahre den ganzen Tag 75PS Dacia. Da ist die Beschleunigugn des 170 PS Cabrios im Fünften ab 130Km/h immernoch eindrucksvoll, zügig und heftig...... Gruß Capo
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@bastelbert Mercedes Schaltgetriebe waren tatsächlich nicht so der Knüller, zu der Zeit. Aber dass der 190er ein völlig anderes Konzept verfolgte, ist mir neu. Wenn man in WIKIPEDA über den W201 liest, ist jeder zweite Satz dort, dass er gegen den 3er Bmw entwickelt,- und am Markt positioniiert worden war. Das wurde auch seinerzeit so gesehen, getestet und vom Käufer entschieden. Übertrieben gesagt: Kein Vergleichstest aus der Zeit ohne den jeweiligen Kontrahenten. Außer, dass es den 190er nur als Viertürer gab, im Gegensatz zur Modellvielfalt beim E30, kann ich auch keinen echten, konzeptionellen Unterschied zwischen beiden Schüsseln erkennen. Gruß Capo
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@Martin E30 Ich bin noch keinen E30 mit Automatik gefahren. Deshalb kann ich mir das was Du beschreibst, nicht so richtig vorstellen. Bei 120-130km/h, wird die Automatik, ohne Kick down, wie von Dir beschrieben, nicht mehr in den 3. Gang herunterschalten. Da diese ZF Automatik schon einen Wandlerüberbrückung hatte, (Seinerzeit hochmodern, Daimler hatte das noch nicht!) müsste die Beschleunigung exakt die Gleiche sein, wie am handgeschalteten E30 im fünften Gang. Eigentlich sollte sich das nicht unterscheiden, denn der vierte Gang des Automatikgetriebe ist ja nicht länger übersetzt als der fünfte im Schaltgetriebe. (Oder doch?) Die Frage Automatik ja/nein ist im Übrigen ein herrliches Beispiel dafür, wie irational Fragen rund ums Auto oft beantwortet werden. Bei den vom Konzept her sehr ähnlichen, damals unmittelbar hart konkurrierenden Autos BMW E30 und Mercedes W201 wird die Getriebefrage exakt gegensätzlich beurteilt obwohl es rational dafür überhaupt keine Begründung gibt. Der 325i ist mit Automatik nur schwer verkäuflich, 90% der Interessenten mögen das nicht. Ein völlig gleichartiger 260E ist ohne Automatik hingegen, mann kann es so drastisch sagen, nahezu unverkäuflich. Und das obwohl die ZF Automatik im BMW deutlich moderner als das Eigenfabrikat im Benz war und ist.
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@Kallek Möglich, dass es noch DM wahren. 1999er Sharan mit 110PS Diesel jedenfalls. Kann sein, das Du, was das Hitzeproblem im Wandler betrifft, Recht hast. Im Detail kenn ich mich nicht aus. Schon gar nicht wie es beim E30 mit Automatik ist. Bei meinem W124 ist es wohl so, dass irgendwie die Wärme im Wandler sicher abgeführt wird. Irgendein Öl/Wasser Wärmetauscher oder zusätzlicher Getriebeölkühler. Keine Ahnung: Aber dass der Wandler abraucht wegen Überhitzung dürfte, zumindest bei Mercedes, eher nicht so das Problem sein. . Es wird auch so sein wie du schreibst, das "Profis", Lkw-Fahrer, das besser machen in er beschriebenen Situation. Aber: Übernächtigt, als Nichtprofi, deine Frau neben dir am Maulen, die Kinder am schreien, da hörst Du noch nichteinmal den Motor um hinreichend materialschonend anzufahren. Da ist "Opamatik" einfach die bessere Nummer.....
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Ja, einverstanden. Als Beurteilungskriterium, abseits des reinen Geschmacks, kommt natürlich noch hinzu, was man mit dem Auto machen will, welche konkrete Nutzungsart geplant ist. Will man seine persönliche Bestzeit auf der Nordschleife verbessern, kommt "Opamatik" 100%ig nicht in Frage. Will man hingegen regelmäßig schwere Anhänger bewegen (Segelboot, rückwärts die enge Einfahrt hoch!) ist eine Automatik (WANDLER-Automatik, nicht DSG) das Beste was Einem passieren kann. Wer je mit einem schweren Wohnanhänger oder Boot, mit dem vollgepackten Urlaubsauto davor am Berg im Stau stand, 50 mal gegen die Steigung anfahren musste, kommt zu der Einsicht, dass die Wandlerautomatik die beste Erfindung war nachdem Andre Citroen mit den schrägverzahnten Zahnrädern die Basis für moderne Schaltgetriebe gelegt hatte. Wenn, im Stau stehend, gegen den Berg fahrend, die manuelle Kupplung anfängt zu rupfen und zu stinken, beginnt man Automatikliebhaber zu werden. Klar, der Threadstarter klang nicht so, als ob diese Anhängerüberlegungen für ihn aktuell eine Rolle spielten. Aber je länger er den Wagen behalten will, desto relevanter kann das einmal werden. Die 1200 Euro für eine neue Kupplung (VW-Sharan) verteuern den zunächst preiswerten CAMPING-Urlaub dann doch im Nachhinein signifikant. Ich bin deshalb Automatik-Liebhaber.... Gruß Capo
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Hab´ich nicht verstanden, warum das aussieht wie vor 25 Jahren. Der Benz im Hintergrund (Auf den ersten Blick: Ein 124er Mopf 2 ab 1992) zeigt, das es realiter so nicht gewesen sein kann. Wobei mir grad´auffällt: 1992 ist auch schon 23 Jahre her. Shit. 6 Jahre ist das her, dass ich einen "Neuwertigen" 320er in weiss hätte haben können. Aus der örtlichen Zeitung: Das gab´s noch, vor sechs Jahren. Zweitürer, 83TKm aus erster seriöser Hand, Garage. Hier in der Stadt. Ich bot 2100, der Typ bestand auf 2300. Der Wagen war´s schon damals wert. Ich hatte einfach keinen Bock nachzugeben, nur an meiner Engstirnigkeit ist es gescheitert. Und jetzt rufen die 5K für solche waidwunden Geräte auf. As time goes by. Gruß Capo
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Hundeprofis? Frage: Welcher Hund passt zu uns?
capo antwortete auf Herbert_1980's Thema in Off-Topic
Ja, profanes Nebenthema und häufig verdrängt, deshalb doch dringend zu beachten: Ein Welpe aus nachvollziehbarer Züchtung kostet locker 700 bis 1000 Euro. Bis der geimpft ist, der Tierarzt ihn zweimal gesehen hat, ist ein 1000er immer weg. Und auch danach kostet´s regelmäßig Geld. Hundesteuer ist nicht ohne, Futter sowieso, Tierarzt, Haftpflicht. Deutsche Schäfer bleiben bis heute anfällig. Auch aus bester Abstammungslinie hat man da keine Sicherheit. Unsere Hündin war "Tochter" (Hundefreaks nennen das so!) von "Ursus von Batu", dem regelmäßigen Gewinner des ersten Preises. Aber besagter "Ursus von Batu" mag zwar über Jahre der schönste Hund in diesem Land gewesen sein, besonders gesund und langlebig war er nicht. Früh an Krebs gestorben, der ganz Ursus, unser Hund, seine "Tochter" gleichermaßen. Ich komme klar, mit den fünf Hunden in unserer Wohnung, rate aber jedem aus Erfahrung die Anschaffung eines Hundes kritisch zu sehen. Meine Einwände sind: -Man bindet sich für sicher acht und mehr Jahre. -Der Hund kostet unausweichlich Zeit und Geld. -Mir sehr wichtig: Wenn man mit dem Hund zusammenleben will in der Wohnung, muss man da mit gewissen Abstrichen klarkommen. Ein erheblicher, ständiger Schmutzanfall, frühe Beschädigungen von Möbeln, Teppichen, Gardinen usw. sind unvermeidbar. Wenn man keine Putzfrau hat, ist die Wohnung stets etwas angeschmuddelter. -Urlaub: Ganz schwierig. Der Hund muss mit und braucht viel Platz im Auto. Außerdem kommt man nur noch in Quartiere mit dem Hund in denen vorher schon andere Hundebesitzer mit Ihren Hunden waren. Und diese Quartiere, die richen dann auch nach Hund. -Auto: Auto mit Hund, riecht auch wie Auto mit Hund. Und sieht auch so aus wie ein Auto mit dem Hunde fahren. Unmöglicher noch als die Wohnung ist es, die Autos richtig sauber zu halten. Die Hunde meiner Frau kommen in meine beiden Autos nicht rein. Das spontane, schöne, freie Junggesellenleben findet mit Hund nicht mehr statt. Darüber muss man sich schon klar sein. Umgekehrt nicht zu toppen: Der streng, gespannt aufmerksam neben einem hockende "German sheppard", gierig, 100% "dienstgeil", die nächste Anweisung abwartend: Das macht was her, wenn man z.B auf eigenem Grund Anwesenden die herrschende Hausordnung erläutern muss. Man kann sich jede Lautstärke sparen und die Anwesenden verstehen trotzdem was man meint..... Gruß Capo -
Hundeprofis? Frage: Welcher Hund passt zu uns?
capo antwortete auf Herbert_1980's Thema in Off-Topic
Ich verstehe zu wenig von Hunden und um auf dem guten Niveau was hier erreicht wird, echten Rat geben zu können. Meine Frau hingegen ist der totale Hundeerziehungsfreak. Ständig haben wir fünf Hunde und alle tun exakt was sie will. Das Beste ist: Die Hunde tun auch das worum ich sie (die Hunde!) bitte. Ich stehe da zu meiner Eitelkeit wenn ich berichte, dass die dankbarste "Pose" es ist wenn ich mit unserem Schäferhund durch den Schrebergarten jogge und dieser ohne lautes Gerufe 35 Minuten lang exakat auf meiner Höhe bleibt, keinerlei Anstalten macht irgendwen anzukläffen oder gar anzugreifen. Man muss dazu wissen: Schäferhunde lösen in aller Regel Panik bei Kleinhundehaltern aus. Die Leute reißen Ihre kleinen Tölen auf den Arm weil sie meinen die würden gleich gefressen. Mein Rat daher: Beschaff dir den Hund den du immer zu 100% mit dem kleinen Finger dirigieren kannst. So wie James Last sein Orchester. Positiv wie negativ dirigieren. Da fällt den Leuten die Kinnlade runter, wenn ein Hund gehorcht. Das wirkt auch richtig autoritär und mächtig, wenn ein Hund hinreichender Größe sehr aufmerksam schaut, was deine nächste Anweisung ist. Mein Lieblingshund, ehrlich gesagt: Der deutsche Schäfer. Weil die Leute richtig Respekt vor ihm haben und selbst ein Laie wie ich ihn perfekt dirigieren kann. Gruß Capo -
Passende Sitze für alle, die Ihren SportEvo noch bauen müssen
capo antwortete auf steve m's Thema in eBay, mobile.de & Co.
2007 gekauft, die Sitze? Ich finde die optisch nicht futuristisch, Meines Erachtens sehen die aus wie RECAROS in den 80ern eben so aussahen. Du assoziierst diese Hocker mit dem Sessel deiner buckligen Oma und deshalb gefallen sie dir nicht. Ich denke eher an all die schönen VW Polos der frühen 1980er die erst ein (zu) hartes KONI Fahrwerk,- dann einen Käfig.- und dann, absolutes "Must have", RECAROS bekamen die so aussahen, wie die eben aussehen. Deshalb finde ich sie optisch ganz gefällig..... Gruß Capo -
Wie kannst Du dich da überhaupt an´s Steuer deines BMW setzen?? Ich meine deine Selbstdiagnose "Karohemd und Samenstau, ich studier Maschinenbau" hab´ich mir gut gemerkt. Superspruch! Vermutlich bin ich der Einzige der ihn nicht kannte... Gruß Capo
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Ja, danke für den Link, Ich dachte bei "AMC", an diese hässlichen Renault Nachbauten. Die FAQ auf der Seite erklären einiges. 55 Jahre lang offenbar nur Zylinderköpfe. Aber doch wohl kein Originalhersteller aus der Zeit von 1982 bis 1990, nur spätere Nachbauten, ja? Gruß Capo
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Okay, vermutlich ist das jetzt wieder die dümmste Frage des Tages, aber was ist bitte ein AMC-Kopf? Irgendeine externe Gießerei mit schlechterer Qualität? Oder ein Nachbau? Überhaupt: Werden Zylinderköpfe bei den Herstellern selbst gegossen oder kaufen die Motorenfabriken der Hersteller das extern zu? Gruß + Dank capo
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@nr7stürzt + el utz Jungs, entschuldigt bitte meinen offenbar danebengegangenen Versuch i r o n i s c h zu sein,
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Das wird nach meinem Eindruck immer trendiger: Grundlos, sich in der Anonymität des www. verbergend, ohne Anlass Menschen zu beleidigen die man noch nicht einmal kennt. Meine Erfahrung ist: Wenn man die zunächst unbekannten Dauerprovokateure persönlich kennenlernt, stellt man fest, dass die alle irgendwie ähnlich gestrickt sind: Immer Männer, optisch ein bischen NERD-mäßig daherkommend, um 164cm "groß", Probleme mit Frauen und im Job, tendenziell zu hoher Körperfettanteil. Wahrlich nicht immer aber oft: Im Leben "zu kurz" gekommene Verbalagressive, die irgendein privates persönliches Defizit kompensieren müssen. Vielleicht bin ich da schon zu altmodisch aber: Wenn ich jemanden beleidigen will, was ich als tadelnswerte Unbeherrschtheit ansehe, mache ich das Auge in Auge. Und auch nur dann wenn der Kontrahent mir köperlich mindestens ebenbürtig ist. Soviel Restniveau, Fairness und Stil sollte sein.
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@el-utz Kann sein, dass Du Recht hast, ich bin kein Historiker. Meines Wissen war es aber eben doch Herr Piech der bei AUDI für die Entwicklung verantwortlich war und ausdrücklich MERCEDES auf dem Felde der Fertigungsqualität=Produktqualität schlagen, das heißt toppen wollte. Dabei kam unter anderem heraus, dieser AUDI80, ich glaube B3, späte 80er Jahre. Stinkelangweilig der Hobel, aber unübertroffene Qualität. Noch in den frühen 1990ern erkannten alle deutschen Hersteller an, dass speziell der Innenraum bei AUDI eine unübertroffene Qualität hat. Und heute kann man so einen AUDI80 im Zustand 2 für 2000 Euro bekommen. Hatte ich schon, das Ding. Die Automatikgetriebe sind anfällig, der Rest ist unzerstörbar. Will einfach nicht rosten, will einfach nicht alt aussehen. Polsterstoffe wie am ersten Tag. Sitze ohne jede Gebrauchsspur. Heute finden es alle ganz aktzeptabel dass 50.000 km alte hochmoderne VW Motoren bei Frost platzen und Öl saufen wie der Käfermotor zu Nordhoff´s zeiten. Fortschritt den keiner braucht. Gib´mir nen alten 80er aus der Zeit, werte ihn auf mit Airbags statt "Proconten", dazu vielleicht noch Klima und, eigentlich brauch´ich´s nicht, ABS, und sag mir dann was der Fortschritt gewesen ist, in den letzen 25 bis 30 Jahren..... Gruß Capo
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So allgemein gilt das nicht. Wenn man sich mehr darüber anliest, kommt raus, das Ende der 1980er die Qualität aller deutschen Autohersteller am höchsten war. Weil die das wollten, gute Autos herstellen, mit höchster Qualität die anderen Hersteller dominieren. Dann kamen drei bis vier Effekte auf einmal welche alles über den Haufen warfen, die Qualität der hergestellten Autos markenübergreifend minderten: Bis Ende der !980er war entscheidend: -Audi griff seit ca. 1985 erklärtermaßen Mercedes an, mit dem Slogan "Vorsprung durch Technik". Piech bestand darauf, dass Alles von bester Qualität zu sein hatte, monierte seinerzeit, dass ein Citroen BX die qualitative Benchmark war. -Mercedes selbst wollte sowieso das Beste Auto bauen. Das Beste oder nichts. -BMW stand unter Druck weil der 190er Benz den Dreier im Verkauf schwächte. Qualitativ schlechter als ein 190er wäre der 3er unverkäuflich gewesen (Schön für uns, aus heutiger Sicht!). -"Rost" war überwunden. Selbst Renault baute Autos die nicht mehr rosteten Ab Ende der 1980er war es wie folgt -Autokrise allgemein: Absätze gingen zurück. Die Japaner wurden immer stärker, galten als absolutes Vorbild in preiswerter Produktion. Deshalb wollten alle deutschen Hersteller die Herstellungskosten mindern. Das wurde in den AMS aus der Zeit auf jeder zweiten Seite kommuniziert. -Lopez Effekt: Der sogen. "Würger von Rüsselsheim" vollzog die notwendigen Kostensenkungen durch gnadenloses Drücken der Zulieferer. Erst bei OPEL, dann bei VW. Alle anderen eiferten ihm nach. -Änderung der Geschäftsstrategien: Während früher das beste Produkt angepeilt wurde, galt das plötzlich als "overengineered". Stattdessen galt von da an "Shareholdervalue" Die Vorstandsvorsitzenden wurden für das Steigen des Aktienkurses belohnt, bekamen teilweise Aktien als Entlohnung eben um sie zu motivieren den Aktienkurs zu pushen. Um den Aktienkurs zu treiben wirkt am Besten: Kostensenkungen verkünden. So war es üblich und eine tolle Nachricht dass der Vorstandsvorsitzende von Daimler den W210 im Sommer 1995 als 31% billiger in der Herstellung, im Vergleich zum Vorgänger W124 bezeichnete. Alles fanden das toll! Deshalb wurde der W210, wie eine aktuelle Zeitung schreibt, eine "Totgesparte Rosthöhle". -Einführung von Wasserlack, heute bewährt, seinerzeit für zwei drei Jahre, ein Rostproblem verursachend. Gruß Capo
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@Pit der Mohr -124er rostet, zugegeben, vor Allem Mopf2. -201er rostet sehr, sehr wenig. Auch nach heutigen Maßstäben. -129er rostet überhaupt nicht, selbst wenn er 20 Jahre in Salzlauge gebadet wurde. Der aktuellen S-Klasse musst´ Du optisch ne Chance geben. Irgendwie nach deinem Geschmack konfiguriert, also ein paar schöne Räder drauf, ne chicke Farbe, und dann mal mit eingem gut gesüßten, heißen Milchkaffee am Hals langsam drumherumgehen...... Ich würde, für mich wohlgemerkt, diese champagnerartige Farbe nehmen, keine Ahnung wie die heißt, champagner in Metallic, dazu ein paar blanke, geschlossene, nicht so ordinär speichige, zu offene Alufelgen bei denen man den ganzen Tag die staubigen Bremszangen ansehen muss. Der Kasten ist optisch gelungener als manch Anderes.... Gruß, Capo