@ Capo so hab ich es auch getan. Ich hab den Job gewechselt. Hätte mein alter Arbeitgeber Leiharbeiter bekommen hätten die whrscheinlich mehr verdient als ich. Geselle mit "Gesellenlohn" nach der Ausbildung aber die Arbeit eines Meisters machen (Gut, das hab ich sogar schon in der Lehre gemacht) Nur Rechnungen hab ich nicht geschrieben! Mit ner "Einweisung" hab ich Arbeiten ausgeführt für die du normalerweise 2 Monate Lehrgang mit bestandener Prüfung brauchst. Es hat zwei Jahre gedauert bis mein Chef mir den Lehrgang gegeben hat. Das war dann aber die "light-version" die wahrscheinlich deutlich billiger war. Überstunden wurden nicht gezahlt, Montag in der Nacht los und Samstag in der Nacht zurück. Leistungslohn für Arbeiten die man einfach nicht nach Leistung abrechnen kann. Dann bist auch mal nur mit 60% nach Hause gegangen. 60% von wenig ist noch weniger. Man kann in Deutschland aber nicht nur 60% essen oder nur 60% der Rechnungen bezahlen oder nur 60% des täglichen Arbeitsweges zurücklegen. Die Ausbeuter gibt es. Vielleicht konnte mein Chef nur nicht rechnen. Er hatte auch nur nen Audi A6 gefahren....