Die Hochspannung zwiebelt mal kräftig und das war es. (Ahnlich wie beim Zündkabel) Der Strom der fließt ist nämlich gleich null. (um ganz genau zu sein 0,0014583 Ampere bei 35 Watt). Wer da kein Vorschaden oder Herzschrittmacher hat, dem passiert da gar nichts. (oder liegen ständig tote Kühe auf der Weide, weil sie an den Elektrozaun gekommen sind:D ) Also bitte nicht mit ´ner Eisenbahnoberleitung vergleichen, da fließt richtig Strom, die Spannung wird nur so hoch gebracht um die Kabelquerschnitte/Übertragungsverluste vertretbar zu halten. (siehe im Gegensatz dazu das 12 Voltbordnetz, wo man ständig daumendicke Kabel braucht um halbwegs Leistung verlustfrei zu übertragen, das der Grund warum bei den heutigen "elektrifizierten" Autos über eine Bordspannungseröhung nachgedacht wird, 42 Volt gilt im übrigen immer noch als sogenannte ungefährliche "Schutzkleinspannung") In der Lehre haben wir übrigens mit 60 Volt (die übliche Spannung in der Vermittlungstechnik) und zwei Bleistiftminen Lichtbögen von locker 10 cm gezogen, Funkenregen hat also überhaupt nichts mit Hochspannung zu tun. (ziehe mal einer unter Last bei 12 Volt den Batterieplus ab wenn er den Beweis haben will) Mal eine Frage, ist bei legalem Xenonbetrieb zwingend eine Hochdruckreinigung erforderlich, oder macht es die "Scheibenwischerscheinwerferreinigung" (die ich im übrigen für effektiver halte) auch?