Pampers gab es in der DDR nicht. Da war noch selber waschen angesagt. @SpecTec Es ist ein Unterschied ob einer (weil er, wie fast alle, selber ein paar "Jugendsünden" mitschleppt) Verständnis für ein Verhalten hat oder ob er das ganze gut heißt obwohl er aus eigener Erfahrung weiß das das nichts bringt. Ich werde jedenfalls keinem raten die Erfahrungen machen zu müßen die ich selber aus Unsinn machen mußte (bleiben noch genug andere "übrig";-) ) Ich weiß zum Beispiel was es heißt zu Eltern von ´nem Kumpel zu gehen und zu sagen das er nicht mehr wieder kommt und werde jedenfalls jedem dazu raten einmal weniger "Spaß" zu haben und sich sowas zu sparen. Wenn ich deshalb als Oberlehrer gelte ist mir das Wurst. Bei einem anderen hängt an so´n sinnlosen Kleinkram jetzt der Job. Die schauen sich die Akten an und sehen nur mehrmals mit Betäubungsmittel aufgefallen, Alkoholfahrt knapp an der MPU vorbei, rücksichtsloses Verhalten im Straßenverkehr. Da wird er nach Aktenlage erst mal zum "Sicherheitsrisiko". Wenigstens entscheiden sie nicht nach Aktenlage sondern geben die Möglichkeit sich zu außern, scheinen also eher an ihm als Mitarbeiter interessiert zu sein, müßen sich aber absichern. Es liegt also jetzt bei M3_M30_Steff darzulegen das der Eindruck den die Akten vermitteln falsch ist, b.z.w. es sich um "Jugendsünden" handelt. Ich kann das Problem schon nachvollziehen, es hat mich mal viel Zeit und Nerven gekostet nachzuweisen das ein "seriösen Geschäftsmann" mich schuldhaft "vom Motorrad geholt" hat obwohl ich natürlich als "jugendlicher Motorradraser" mit 7 Punkten "Vorbelastung" vor Gericht schon "aus Prinzip" als schuldig vorverurteilt war. Die Sachen löschen zu lassen ist natürlich zu empfehlen, aber in diesem Fall wohl zu spät.