achso, im ölfilter, na klar! blöderweiße geht das öl von der pumpe, welche das öl aus der ölwanne ansaugt(man beachte, dort befinden sich wohl die meisten ölrückstände) direkt zu den Pleuellagern und den Hauptlagern, und Jawohl MIT den abgelösten Schwebeteilchen! genau diese, kleinen Schwebeteilchen richten den schaden in den Gleitlagern, besonders bei heißem motor an.wie dick ist denn der schmierfilm eines betriebswarmen öles an den gleitlagern? schau dir bitte den aufbau eines ölkreislaufs an! was denkst du wie schnell der ölfilter zu gesetzt ist und um 1/4 seiner größe geschrumpft/zusammengedrückt(Papierfilter BMW) ist? mag sein das du dich mit der tribologie beschäftigt hast, aber mit der praksis hast du dich nicht beschäftigt. ich habe hier knapp 200 seiten zum thema: "Auswerteroutinen tribologischer Untersuchungen im Spannungsfeld anlagentechnischer Gegebenheiten und wissenschaftlich-technischer Anforderungen" einer Diplomarbeit liegen, dort stehen ähnliche sachen drinn wie du sie beschreibst(nur leicht komplexer;-)), nur eben auch die negative seite der ganzen öle. die ganze diskussion bringt nix, wie jenad schon schrieb. jeder soll die sorte öl nutzen die er für richtig hält, und jeder muß seine erfahrungen damit machen. mir haben die vielen motorschäden die ich wegen diesen dünnen ölen gesehen hab gereicht um selbst ein 0W30/40 in KEINEN motor zu schütten...