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Mit der Optik und/oder bestimmten "Sounds" bist du sofort Mode. In Neubrandenburg haben Sie die "Tuner"-Kids regelmäßig rausgezogen und WIRKLICH nachgemessen wie z. B. Bodenfreiheit. Da war dann so mancher Golf "eingelocht"... In Berlin z. B. wäre dit egal, da kannste machen, was'de willst. Kickste wa'? Die Spaltmaße finde ich abenteuerlich...
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Da mein Kunststoffpflegefavorit "Black Max" von Surf Vity Garage und auch das bekannte "Vinylex" von Lexol nicht mehr lieferbar sind, brauche ich eine gute Alternative. Das "Black Max" war eben ein toller Allrounder von Gummi über Kunstleder zu Kunststoff. Es war einfach perfekt: einfach im Handling und überzeugendes Ergebnis, nämlich satt, aber matt. Gibt es eine empfehlenswerte Alternative? Poly- und Owatrol sind mit im Handlung zu unbequem und G4 Techniq zu aufwendig. Es sollte den Charakter eine Emulsion haben, welche auch bedenkenlos von anderen Flächen abgewischt werden kann. Mattes Finish und akteptable Standteil sind mir wichtig. Gerade, wenn man mit Alkohol arbeitet, trägt man vom Gummi nicht wenig Ruß ab und/oder versprödet diesen auf Dauer. Ich kann natürlich auch ein Glyzerinstift kaufen...
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Leider nicht. Nur als NFL dafür von diversen Herstellern in diversen Maßstäben: 1:18 Otto (weiß und rot) 1:43 Minichampe/Ixo (div. Farben) 1:87 Herpa (diverse Farben)
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Spannend! Interessantes Detail, welches mir entgangen ist. Das ist leider die Krux an so manchem Resine-Modell, ganz gleich welcher Hersteller, dass es „100 Pro ist nirgendwo“ gibt. Am 2002 verläuft der Frontschürzenaufkleber an den Seiten steiler als die Schürze, die Heckstoßstange sitzt zu straff, sodass das Spaltmaß nicht gerade verläuft, sondern ansteigt oder der Auspuff sitzt mittig und nicht wie im Original rechts. Hinzukommt die weit herausstehende Abschleppöse. Das sind aber Kleinigkeiten mit denen man in Summe durchaus gut leben kann. Ich bin ja froh, dass z. B. das E30 C1 Cabriolet von MCG so gut gelungen ist. Der Innenraum ist zwar sehr rudimentär, aber der Rest passt. Hingegen sehen der E34 oder der E32 recht missraten aus. Der E30 von Minichamps sieht ebenso aus der Form geraten aus. Hingegen sind zum Beispiel die Cadillacs wie der 84er Brougham verdammt gut gelungen. Sowas gab es zu meiner aktiven Zeit als Hobby-Modellbauer und Sammler damals nie. Auch die ersten Otto hatten m. M. n. auffallende, eher peinliche Fehler wie unterschiedliche Sitzbänke und Formen im Innenraum. Das hat mich lange abgehalten. Manchmal scheint mir, war Autoart und Kyosho das Peak der Modellbauindustrie, mal kleinere Maßstäbe wie Stamp oder Andere von heute ausgeschlossen. Da kostet aber auch 1:43 weit über 100 Euro. Aber was Kyosho oder Autoart in den frühen 2000ern abgeliefert hat, war wirklich State of the Art. Trotzdem kann man froh sein, überhaupt diese Bandbreite an Typen mittlerweile zu bekommen.
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Verleih
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Man beachte das scheinbar weniger überlaufende München von damals, die Kleider der Menschen per se und die recht nüchterne wie sachliche Berichterstattung, welche mir weit besser gefällt als die Show von Malmedie, Kramer und Co. Ja es ist gerade recht 02-lastig, aber das ist ja auch ein schöner BMW und der kleiner Turbo-Pioneer schon ziemlich interessant.
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Zaster
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So nun aber! Der 2002 turbo ist von Otto gelungen. Ich habe seinerzeit den ersten E30 (Brilliantroter M30 E30 als Cabriolet) von Otto bestellt und war überhaupt nicht begeistert (gravierende Mängel in der Verarbeitung wie schiefe Embleme, Klebereste etc. haben mich drei Modelle retournieren lassen). Viel Zeit ist vergangen, viele E30 habe ich verpasst, doch jetzt habe ich den 2002 turbo bestellt und muss sagen: Ottomodels hat seine Hausaufgaben gemacht und die Chinesen viel gelernt. Die Embleme wie Details sind gestochen scharf und sauber bis perfekt geklebt. Die Proportionen sind im Großen und Ganzen sehr gut getroffen und Mängel wie Klebereste u. a. sehe ich keine mehr. Einzig die Lackierung könnte sauberer sein, diese ist an manchen Stellen weniger gut gelungen umgesetzt, so wären die Dichtgummis der Anbauteile weniger dick, die Radhausschalen in Chamonix oder an einigen Stellen das Lackbild sauberer. Japanische oder koreanische Perfektion wie von Kyosho oder AutoArt wird man hier nicht finden, dafür kostet das Modell auch nur ein Bruchteil eines gleichwertigen Modells der genannten Hersteller. Drei originale Verkaufsanzeigen des 2002 turbos habe ich auch über bekannte Adressen bekommen und werden das Set komplettieren. Anbei Bilder von dem Modell, welches noch DIN-Kennzeichen und Länderkennung wie im Original erhalten wird.
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Wahlen
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Redeflusstörung
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Klabautermann
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Todesanzeige
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Gestern kam mein 2002 an. Hat wirklich super geklappt. Muss ihn heute mal auspacken. ;)
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im Nacken
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Der "Dafür will ich nich extra nen Thread eröffnen" Thread
BMW_Classic antwortete auf Lugges's Thema in Off-Topic
Ja! Stimmt ja! Danke dir. Corrado war ja später. -
Ratiopharm
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Der "Dafür will ich nich extra nen Thread eröffnen" Thread
BMW_Classic antwortete auf Lugges's Thema in Off-Topic
Wie manch einer weiß, habe ich ein Faible für alte Serien, darunter auch "Hart, aber herzlich" (Hart to Hart). Die Folge "Eine Mords-Rallye" aus der letzten Staffel spielte in Griechenland und war für Autoliebhaber besonders interessant. Hart selbst fuhr zwar wieder MB 107, aber interessanterweise mit Münchener Kennung. Das hätte ich nicht erwartet. Seine Widersacher, griechische Industrielle, waren mit einem VW Corrado mit griechischer Kennung unterwegs: Auch ein Audi Quadro mit Ingolstädter-Kennzeichen war dabei (coole Zeichenfolge): Neben weiteren Rallye-Fahrzeugen von Porsche, Renault, Jaguar und anderen, spielte auch ein BMW E28 als Taxi mit - ebenso mit griechischer Zulassung. Ob der auch mittlerweile reimportiert wurde? Insgesamt eine coole Folge, wenngleich das Bildmaterial bis dato nicht überarbeitet vorliegt und vermutlich nie vorliegen wird, dafür ist der Fan- und Interessentenkreis wohl zu klein. Diese Folge war eine von denen, welche leider mehr schlecht als recht erhalten sind. Spaß macht die Serie jedoch heute noch. -
Knie
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Ja das ist ebenfalls ein bauliches Thema, welches angegangen werden muss! Berlin hat durch die Spree, Dahme und Havel ebenfalls mit hohen Grundwasserpegeln zu "kämpfen". Bodenbeschaffenheit und Grundwasserspiegel waren bspw. Ursache für das Absacken der U-Bahn-Tunnel am Alexander Platz und damit einhergehenden Vollsperrung der U2 über lange Zeit. Hingegen sieht es in Brandenburg schon ganz anders aus...Die Themen sind nicht neu, dürften sich aber in den kommenden Jahren auch verändern/verschärfen. In Dresden hingegen ist die Elbe über die Jahre und die Sommer sichtbar zurückgegangen. Ein Freund von mir, wohnhaft in Hessen, hat vor 10 Jahren gebaut und bereits damals wohl weise an eine Klimaanlage investiert. Die Investition dürfte sich ausgezahlt haben. In New York besitzt jede fast Mietpartei in Bestandsbauten eine nachgerüstete Klima (am Fenster). Die Gebäude heizen sich aber auch teilweise in den Sommer-Monaten extrem warm auf. Also ab in den Norden. So ein Reetdachhaus würde mir auch gefallen.
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Wobei es ein Hobby wie das Unsere aber dringend nötig hat, die Gemeinschaft daran am Leben zu erhalten. Nachvollziehbar aber, dass der E30 der dort Anwesenden wohl Jugendtraum in neu gewesen ist. --- Was das Klima-Thema anbelangt: Ich denke, dass sich hier sehr wohl und sehr bald etwas an der künftigen Bauplanung/-ausführung oder Altbestandsanierung ändern muss! Viele (vor allem sog. "Luxus"-) Neubauten haben zwar mittlerweile Fußbodenheizung als Standard, aber keinen aktiven Sonnenschutz, wie außen anliegende Rollläden/Jalousien oder gar eine Klimatisierung, dafür riesige Glasflächen, welche das Aufheizen im Sommer enorm begünstigen. Hinzu kommt der nicht kleine Spagat die sich stetig verändernden und strengeren Bauvorschriften sowie die Baukosten in Summe möglichst gering zu halten. Ich wohne in einem Neubaublock aus den 1970ern. Das Gebäude hat 6 Etagen, ich wohne in der 4ten. Die Ausrichtung ist nach Südwest, über die gesamte Seite habe ich Isolierverglasung aus 2004. In den letzten Wochen habe ich trotz innen liegend angebrachtem "Sonnenschutz" mehrfach Spitzenwerte von bis zu 31 Grad Innenraumtemperatur gemessen. Selbst Nächte, welche auf unter 20 Grad abkühlen, schaffen es kaum noch die Raumtemperatur abzusenken, die Ventilatoren ohnehin nicht. Fakt ist, die Sommer werden wärmer und die Höchstwerte extremer. Es wäre durchaus sinnvoll sich bereits jetzt Bau-, Lebens- und Arbeitsweise von Heißländern abzuschauen, wie z. B. Roll- oder Fensterläden, Lehmfassadenelemente oder Klimatisierung für Gebäude sowie Mittagspausen/Siesta im Arbeits- und Berufsleben, um Extremwitterungen besser trotzen zu können. Bereits jetzt klagt ein Großteil der bayrischen Beschäftigten über die extreme Hitze am Arbeitsplatz (so neulich in der SZ gelesen). Wie soll das in 10 Jahren sein und vor allem jetzt wo Homeoffice-Regelungen wieder deutlich zurückgefahren werden/wurden. Auch wenn es "früher" auch ging, früher war es eben auch anders als heute.
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Gute Besserung.
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Das waren noch Zeiten...eine solche Werbung wäre heute sicher aus political correctness unvorstellbar. Interessant aber auch, dass Shell (und sicher auch andere) diesen Service anboten. Nette Werbung aus Zeiten in denen nicht so heiss gegessen wurde, wie gekocht.
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Habe ich bereits gesehen bzw. wurde informiert. Sie liefern es gleich zu einem DPD Shop. Soll mir recht und billig sein. Auf meinen 21 qm wird es mit 1:12 schon eng Alles für die Vitrine, die noch kommt. --- Hat eigentlich irgendwer den M3 im Maßstab 1:12? Wie gut ist der getroffen?
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Tankwagen