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BMW_Classic

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  1. Auch Radsätze habe ich schon (zu horrenden Preisen) gesehen. War in meiner E36 sehr aktiv auf der Suche nach diesen Stern-Design-Rädern, weil dieses Design eben wirklich gut am E30 als auch am E36 aussieht. Ein komplettes Fahrzeug habe ich auch schon einmal beim Stöbern im Netzgesehen. Den Compact gibt es ja auch, wenngleich vielleicht nur ein einziges Mal. Bilder davon habe ich auf meiner alten Festplatte, vielleicht komme ich da noch einmal ran. Es war soweit ich mich erinnere eine mauritiusblaue E36 Limousine. Gute Frage, was es damals gab und verkauft wurde. Am Ende kosten ja auch diese Prospekte und deren Aufmachung Geld, damals vielleicht mehr wie heute digital, umso erstaunlicher, dass dann bspw. dieser o. g. Zylinderkopf nur ein Phantasiegebilde blieb. Ach guck, einmal gegoogelt und gleich was gefunden: https://carsandbids.com/auctions/3y4vdEwp/1995-bmw-racing-dynamics-k304-convertible Damit die wichtigsten Bilder erhalten bleiben: Aber sehr wahrscheinlich sind das nur eine Handvoll manufakturgefertigter Fahrzeuge, vermutlich auch diese, die dann irgendwann einmal angeboten wurden wie hier das Cabriolet. Stimmig wirkt das Konzept auf jeden Fall, weil sich wirklich alles harmonisch zusammenfügt.
  2. Es gibt schon echt verrückte Sachen, diesen Compact wäre ich auch gern einmal gefahren. Ästhetisch ist er auch noch... Einige Aufnahmen: Die Räder erinnern an die Styling 18, welche ich ohnehin in 17'' auf dem Z3 oder E36 sehr passend finde. Die Endrohre...klasse. Früher war das noch Erkennungsmerkmal potenter Autos. Absolut kein Platz mehr, dafür ist der M70 eine Augenweide.
  3. Schau an, jetzt gibt es den 4-Türer auch in "Sterlingsilber": klick. Für alle die, die noch wollen.
  4. Erinnert mich an den farblich etwas skurril kombinierten E30 M-Technic touring von Otto und auch ich meine, das Fahrzeug aus Inseraten zu kennen. Wie gut der auch immer gemacht sein mag, für diesen Kurs, würde ich ganz persönlich den E30 mit den echten "Backen" kaufen oder gleich den Nachfolger, wo der S50-Motor ohnehin Serie ist. Nicht perfekt, aber sicher einen Blick wert: M3 in Berlin. Ich denke aber, wer so viel Geld anlegen kann, für den sind ein paar Tausender on top ohnehin Spielgeld: M3 in Nürnberg. Den finde ich richtig schön erhalten und würdevoll patiniert.
  5. Mein Papa hatte Anfang der 90er auch einen kompletten BMW-Trainingsanzug... Was das Zeug heute kosten soll: https://www.kleinanzeigen.de/s-anzeige/-bmw-m-style-jacke-80er-jahre-vintage-gr-40-m-herren-w-germany/2700968782-160-19710 Beachtlich. Ich kann mir aber nicht vorstellen, dass diese Preise gezahlt werden.
  6. Pampers
  7. Kleiner Gruß aus Osteuropa (Grenze PL/CZ): hervorragende Straßen, Tunnel, Wildbrücken und Raststätten mit Spielplätzen und sauberen Toiletten. Davon können wir in DE nur noch träumen. Welch‘ schöne Gegend: Wer sagt, dass es einsame Landstraßen in malerischer Kulisse nur in den USA gibt?
  8. Schwer zu erklären. Von vorn auf den Wagen geschaut, ist die ganze Front schief, von links nach rechts ist der Schlossträger sichtbar nach hinten verrückt. Die Motorhaube staucht auch zur Fahrerseite deutlich weiter zur Fahrgastzelle. Achse sieht als Laie (noch) gerade aus, zumindest, wenn die Räder zum Radhaus betrachtet werden. Aber ich bin weder Fahrzeugingenieur noch Schadensgutachter. Ich wollte nicht mehr Fotos machen und habe auch das Kennzeichen retuschiert, da ich sehr stark davon ausgehe, dass der Berliner Halter auf eigener Achse mit dem Schaden wieder nach Deutschland zurückfahren wird. An der Grenze wird er sehr wahrscheinlich ohnehin rausgezogen. Ich habe schon (augenscheinlich) kleinere Schäden mit ausgelösten Airbags gesehen als diesen ohne, daher meine Verwunderung.
  9. Die Front ist total krumm und der Schlossträger schief. Interessanterweise hat der Airbag nicht ausgelöst. Das hätte ich erwartet. KIAs neuster Wurf…
  10. Dann schreibe ich eben „etwas auf der Kirsche oder auf Tasche haben“. @touringDani Nicht? Also in CH oder in den USA als Beispiel sind die Lohnabgaben deutlich niedriger - ungeachtet anderer Lebenshaltungskosten. Weshalb sollte eine Fachkraft aus dem Ausland sich für fast 50 % Abgaben (47,8 %) auf das Entgelt entscheiden, wenn diese in CH weniger als die Hälfte davon abgeben muss (mal die Wahl der Altersvorsorge und Individualversicherung unbeachtet)?
  11. Zu der Zeit selbst miterlebt. BMW Autohaus in CB: 730i (E32) in Calypsorot mit Leder Natur und Wurzelholz mit Intarsienanlage. Ein absolutes Sahnestück. Es gab kein Rankommen. Die Dame hatte den gegen einen neuen BMW eingetauscht. Der 7er ging in die ewigen Jagdgründe. Dieses wirklich schöne Fahrzeug werde ich nicht vergessen. In den US gab es eine ähnliche Aktion "Cash for Clunkers", aber deutlich rabiater, damit die Kisten nicht mehr in den Kreislauf zurückgingen: Öl ablassen und Motor laufen lassen.
  12. Bitcoin
  13. https://www.zeit.de/news/2024-09/23/iab-stellt-duestere-prognose-fuer-zukunft-auf-dem-arbeitsmarkt https://arbeitsmarkt-und-sozialpolitik.verdi.de/ueber-uns/nachrichten/++co++2597e6bc-f109-11ee-9c3d-9d7c02ac97ff Ich erwarte auf mittlere Frist ähnliche Ist-Zustände wie Anfang der 00er-Jahre, dank stetig abnehmender Attraktivität des Wirtschaftsstandortes Deutschland, sowohl für ansässige Unternehmen als auch für echte Fachkräfte. Bei BMW musste für IT-Fachkräfte extra eine Entgeltgruppe geschaffen werden, um für Experten dieser Branche wettbewerbsfähig zu werden. Niemand aus dem Ausland, der wirklich etwas auf dem Kerbholz hat, kommt nach Deutschland, wenn in den USA oder anderen Ländern einfach mehr Netto vom Brutto bleibt und die Aussicht auf individuelle Entwicklung eine Leistungsgerechtere ist... Mit dem Gedanken des Auswanderns beschäftige ich mich auch schon länger, mal mehr und mal weniger intensiv. Deutschland braucht einen politischen Kurswechsel, eine Steuer- und Sozialreform, eine Sanierung und Förderung der öffentlichen Infrastruktur, sowohl zu Lande, zu Schiene als auch digital, eine Sanierung des Bildungssystems- und der Bildungseinrichtung, eine wertschätzende und gerecht-vergütete Pflegereform, den Abbau von Burokratie und eine Förderung der Wirtschaft, insbesondere der KMUs. Ich blicke gespannt auf die Bundestagswahlen.
  14. Wahr! Mein Papa hat eine Taucher-Swatch von 2001, die geht bis heute. Ich fühle mich ohne Uhr, oft "nackt", während mein bester Freund nie eine Uhr besaß und besitzen wird. Dafür hat er sein Smartphone. Ich will bewusst mehr analog unterwegs sein und bin auch oft ohne Smartphone unterwegs. Gerade im Urlaub oder auf längeren Ausflügen habe ich das als sehr bereichernd empfunden, während andere das perfekte Selfie oder Urlaubsbild versuchten, genoss ich einfach das hier und jetzt ohne es vielleicht auch der Außenwelt mitteilen zu müssen. Dafür bräuchte ich auch keine Uhr. Ich denke, dass es hier auch mehrere Typen von Menschen gibt: die Praktikablen, die Digitalen, die Analogen und die Fazinierten. Ich gehöre zu den Letzteren.
  15. Dito! Die finde ich auch echt smart! War mir völlig unbekannt, aber umso schöner zu sehen, dass es auch hier eine augenschmeichelnde Synthese geben kann. Mit 42 mm ist sie mir aber für mein vergleichseweise schmales Handgelenkt zu groß. Gefallen tut sie mir trotzdem. Schön zu lesen, dass sich hier auch einige für das Thema begeistern können. Ich habe schon viele, mechanische Uhren besessen, getragen und irgendwann wieder hergegeben. So auch jüngst meine Fortis Flieger, welche ich gern und mit Freude getragen habe. Wäre da mir nicht die Nomos Tetra "Fuchsteufelswild" über den Weg gelaufen, welche an meinem Handgelenk (29 x 29 mm) aber zu zierlich daherkam, sodass ich bei den Klassikern Tangente und Ludwig hängen blieb, hätte ich die Fortis wohl behalten. Aber am Ende ist es wie mit Autos oder Füllfederhaltern oder allen anderen Dingen, welche Gebrauchs- und Sammelwert haben können: in der Regel nutzt man das oder die Eine am Meisten. So war es mit meinem 320i auch, sodass die 316i Limo mehr stand als fuhr. Aus dem Grund bin ich da schmerzlos geworden und erfreue mich daran, wenn jemand anderes weiterhin damit Freude hat. Eine Swatch begleitet mich im Alltag auch oft dann, wenn ich etwas legerer unterwegs bin. Gerade römische Indexe und Eisenbahnminuterie, gefallen mir sowohl bei der Swatch und der Momos besonders gut. Ein Smart oder Applewatch wäre für mich persönlich zu viel des Guten, ich möchte ganz bewusst nicht, 24/7 digital vernetzt und erreichbar sein. Einen sehr schönen Artikel habe ich erst jüngst zu dem Thema gelesen: https://www.punkt.ch/de/inspiration/essays/ein-jahr-ohne-smartphone
  16. Vielleicht mal ein anderes Thema. Als Freund analoger Uhren, habe ich mich zu meinem Ehrentag selbst beschenkt. Eine NOMOS Ludwig Handaufzug aus Glashütte. Mir gefällt ihr aufgeräumtes, klassisches und zugleich modern interpretiertes Auftreten, richtig zeitlos und im Vergleich zur ebenso schönen Tangente bis dato einzigartig. Gibt es hier noch mehr Freunde analoger Uhren?
  17. Leider im engsten Freundeskreis auch so ein Fall. Er ist mittlerweile hoch verschuldet…die Beiden haben sich an einem Pool in Mauritius kennengelernt, heute verheiratet und er verknechtet seine letzten Jahre vor der Rente mit „Ausblick auf ein Heim auf Mauritius“. Wenn es nicht so traurig wäre, könnte ich darüber lachen.
  18. Ich bin zwei Jahre mit dem Zug gependelt - einfache Strecke 2 Stunden, also war ich wenn alles gut ging 4 Stunden am Tag unterwegs. Die Lebenszeit insbesondere mit Anderen, welche du irgendwann nur noch aus Erschöpfung und Müdigkeit verschläfst, gibt dir niemand zurück. Aus Erfahrung nicht aus Bequemlichkeit habe ich mich dagegen entschieden, weil einfach alles hinten runterfällt: Sport, Freunde, Familie, Freizeit, Hobbies. Es ist einfach Fakt, dass wenn du z. B. in Wolfratshausen wohnst (auch nicht wirklich günstiger), dich nicht mal eben mit Freunden in München auf ein Feierabendbier triffst oder am Wochenende mal zum Schlendern in die City fährst. Und das ist nicht nur meine Erfahrung als meine Eltern noch in Aying wohnten, sondern auch vieler, die erst JWD wohnten… Also belehre ich mich bitte nicht zum Thema Pendeln. Gestern bin ich mit drei Männern, alle arbeiten bei BMW, in die Heimat über Dresden gefahren. Jeder von ihnen berichtete, dass so viele Freunde und Bekannte aus MUC weggezogen sind - aus Gründen. Sie selbst pendeln so oft es geht Heim wegen Familie und Freunden. Ich würde auch in MUC bleiben, wo nun erste Freundschaften entstanden sind, aber Stand jetzt, sieht es so aus, dass mir das nicht vergönnt sein wird. Mein Mietvertrag war befristet und läuft aus.
  19. Ich sehe das ganz ähnlich. Seit nun einem Jahr suche ich eine bezahlbare Wohnung, welche mindestens gut an die ÖPNV angebunden ist und den Fahrtweg zur Arbeit 45 Minuten nicht übersteigt - vergeblich. Gestern habe ich mir in Trudering eine 2-R-Whg. angesehen, weitergeleitet von einer Arbeitskollegin, über facebook gefunden. Vor Ort waren des miserablen Wetters zum Trotz fast 50 Personen/Familien wie ich der Interessentenliste zum Einschreiben bis zu meinem Ankommen entnehmen konnte. Mit einem Gehalt im öD hast du in M fast keine Chance mehr und wenn einer noch ein Brief mit Papiergeld dem Vor-/Vermieter zusteckt, bist du gänzlich raus. Ich habe es selbst erlebt wie mir eine Maklerin die Wohnung versprach, wenn ich ihre Provision verdopple. Sorry, aber hier und sicher auch in anderen Großstädten läuft etwas grundlegend schief. Hier geht es nicht mehr, um Porsche fahren wollen und sich nicht leisten können, sondern um die Tatsache, dass es bald nicht mal mehr - für die Mehrheit - für den Volkswagen reicht.
  20. Nein. Wo auch immer das Fahrzeug ausgegraben wurde, der Wagen steht erst seit kurzer Zeit dort. Die Kassettenhalterung und Sonnebrillen sind arg eingestaubt, die Gurtstraffer schimmelig und die Reifen auf den "King"-Felgen uralt, noch mit dresitelliger DOT, und vollkommen porös. Rost unter dem Lack hat er an recht vielen Stellen. Der Tacho zeigt knapp über 112TKm. So kommt man eben zügig unter die Erde, bei den stetig steigenden Temperaturen sicher nicht verkehrt... Über das Design dieses Karosserieumbaus darf gestritten werden. Ich habe mal eine Ausstellung zur Transavantgarde gesehen, fände ich hier recht gut verortet. --- Meine zwei Momente und auch Bilder des Tages: 1) Der BMW mit X ... Mir fällt es schwer hierin noch einen BMW zu sehen. Wenn in einem Transformers-Remake ein BMW eine Rolle spielen würde, wäre dieses Modell wohl der beste Kandidat. In meiner Kindheit hätte "Bandai" und "Made in China" unten drauf gestanden. 2) "Das beste Deutschland" aller Zeiten Das nachstehende Bild lasse ich bis auf den oben gewählten Titel unkommentiert. Mich stimmt es in Hinblick auf unsere Zukunft nachdenklich. Zur leichteren Lesbarkeit - mir war aber auch das Setting dieses "Hilferufs" wichtig.
  21. Mein Zufallsfund von heute: ein 520 in Amazonit.
  22. Beeindruckend!
  23. Robert Habeck
  24. BMW_Classic

    Motorenöl

    Meine 4-Zylinder, ob M40 oder M43 liefen alle mit 5W40 von Fuchs ohne Probleme, nachdem das 10W40 High Power aus dem Sortiment genommen hat. Hersteller unbekannt, wie man BMW kennt, sicher Castrol. Der einzige 6-Zylinder (M50 mit Vanos) wurde mit 10W40 von Motul befüllt. Für den M20 würde ich auch das Motul 6100 Synergie+ empfehlen. Bis dato waren alle Motoren, selbst der Grieche mit 5W40 pupstrocken. Am Ende, denke ich, ist es wie Martin angedeutet hat, eine Frage des Fahrprofils. Ein 15er wird länger auf den Bauteilen verbleiben als ein 0er. Vor dem Saisonstart baue ich mit abgezogenem DME-Relais erst Öldruck auf, bevor ich starte, das gibt mir ein besseres Gefühl - auch wenn es vielleicht Mumpitz ist. Tino macht es auch so. Wenn du ganz sicher sein magst, mache es wie Carlo Abarth bei seinen Rennwagen. Lass vor dem Starten des Motors das Öl ab, erhitze es auf einer Kochplatte auf 90° C und fülle es wieder ein.
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