2takter
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Hallo, das war vielleicht blöd ausgedrückt, aber ich meinte, wenn ich den Motor abstecke( an meinem Motor) und die Nockenwelle sich dabei im Arbeitstakt befindet, befindet sich das Pumpenzahnrad dabei in der richtigen Position, der Halbmondkeil zeigt also nach oben, da sollte schonmal nichts verdreht sein. Die Beschreibung war auf die Beobachtung an meinem Motor bezogen. Das Nockenwelle und EInspritzpumpe mit halber Drehzahl laufen ist mir bekannt Die Lösung ist auch gefunden, die Steuerkette ist um 3 Zähne gesprungen. Der Einspritzzeitpunkt hat dann wahrscheinlich gepasst, aber für den falschen Zylinder Zusätzlich war die Spannschiene auch schon die optimierte Version mit den Führungsnuten Die Steuerkette unte kostet bei Leebmann übrigens 70€, während man über einen Opel 40€ für die originale Kette zahlt (Opel hat den gleichen Motor mit Softwareänderung, anderen Ventilfedern und Kleinkram damals im Omega verbaut)
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Hallo, danke für die Antworten. Die Hubscheibe wurde richtig eingebaut, mit dem Mitnehmer für den Förderkolben identisch zur Passfeder am Welleneingang der Pumpe gestellt. Wurde übrigens auch schon anders probiert(1 mal die Hubscheibe falsch eingebaut) Wenn ich die Kurbelwelle mit dem Absteckdorn abstecke, bin ich wie im TIS und auf diversen Videos beschrieben mit der Nockenwelle am 1. Zylinder im Arbeitstakt (Keine Überschneidung, Nocken zeigen nach oben) Zusätzlich zeigt das Zahnrad der Einspritzpumpe dabei mit der Passfedernut ebenfalls nach oben, was identisch mit meinem Ersatzmotor ist, daher gehe ich davon aus, dass das ebenfalls richtig ist. Denke ich richtig, wenn ich sage, falls das Zahnrad der Enspritzpumpoe 1 Zahn übergesprungen sein sollte, die Langlöcher der Pumpe aber ausreichend Verstellraum bieten um das auszugleichen, theoretisch kein Unterschied für den Motor dabei herauskommt?
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Hallo ich bräuchte mal euren Input: Bei meinem E36 325TD wurde die EInspritzpumpe am Deckel für die Spritzverstellung undicht, was mit Sicherheit an meiner Vorförderpumpe mit 3 Bar Druck lag. Der Motor hatte bis dahin 410000 KM gelaufen und lief wie eine 1. Als Turbolader ist ein E39 530D GT2556V VNT Lader verbaut, welcher über ein externes Steuergerät angesteuert wird. Nachdem ich die Einspritzpumpe ausbaute und neu abdichtete (auch die Innereien, also Pumpenkopf Hubscheibe etc war alles ausgebaut) habe ich noch die Nockenwelle ausgebaut und die Hydros getauscht. Seit dem ich wieder alles zusammengebaut habe bekomme ich den Motor nicht mehr zum ordentlichen Laufen. Er raucht extreme Mengen weißer Rauch beim Starten und Laufen. Man kann ihn außerdem nur mit Gas am Laufen halten, ansonsten schüttelt er sich kurz und geht aus. Zusätzlich braucht er extrem lange zum Anspringen. Das Mengenstellwerk der Pumpe wurde nicht angerührt. Die Pumpe wurde natürlich wieder statisch auf den richtigen Spritzbeginn eingestellt. Weiß jemand woran es liegen könnte? Ich habe einen Erssatzmotor hier und habe schon alle Injektoren quergetauscht, die Pumpe 6x ausgebaut und auseinandergenommen, verschiedene Hochdruckteile auf die Pumpen gebaut, eine Ersatzpumpe eingebaut etc etc... Mittlerweile erinnere ich mich an ein "Klonk", als ich am Motor und der Nockenwelle zugange war. Im Nachhinein kommt mir der Gedanke, das eine der Steuerketten einen Zahn übergesprungen sein könnte. Allerdings spielt es doch keine Rolle, wenn Nockenwelle und die Pumpe trotzdem richtig nach Absteckdorn in der Schwungscheibe eingestellt sind? In der BMW TIS Anleitung ist die Rede von 2 verkupferten Kettengleidern, die genau mit dem zahnrad auf der Kurbelwelle und dem der Pumpe fluchten müssen, aber warum? Wenn doch eh alles einstellbar ist, wieso spielt die genaue Position der Kette eine Rolle? Nockenwellensensor etc ist ja nicht vorhanden am M51. Kann jemand weiterhelfen? Verwirrte Grüße
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"Norma" (Nicht der Discounter ) Schlauchschellen, wurden auch damals original von BMW verbaut
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Ich frage mich, was das Leitblech bringen soll Diese Carbon-Airbox saugt doch durch den Schlauch nach vorne eh nur kalte Luft an.
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Auch die Höhenangabe stimmt so nicht, es ist deutlich weniger Unterschied
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Absolut geiles Konzept mit Luftsammler in der Motorhaube, so noch nie gesehen Aber kaufen werde ich den trotzdem nicht
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316 --> 325i wird nach und nach zum Ringtool
2takter antwortete auf FlatEric's Thema in Foto-Stories
Hallo, auch ich verwende eine Itecc Batterie, allerdings diese hier: https://www.i-tecc.de/shop/lifepo4-batterien/starterbatterien/lifeenergy-power-basic/130/lifepo4-starterbatterie-12v-20ah-inkl.-balancer?c=108 Etwas schwerer, aber 20AH, da kommt es für mich nicht aufs letzte Kilo an. Funktioniert ebenfalls tadellos. -
Hallo, Es geht nicht ums einfach reinhängen, Maschinen und Gerätschaften zum Vermessen&Erleichtern der Welle sind vorhanden, hatte nur nach Erfahrungen zum Erleichtern gesucht. Werde es wohl nach Rücksprache mit einem Motorenbauer einfach machen und wenn ich noch dran denke, hier berichten.
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Okay, gibt es denn Erfahrungen damit,die Welle zu erleichtern, oder steht der Aufwand nicht im Verhältnis zum Ergebnis. Rein theoretisch, sollte die Welle nachher wieder gewuchtet werden, ändert sich doch nur das Schwingverhalten der Welle, und zwar in höhere Bereiche, oder ?
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Hallo, angenommen, es wird eine 88 oder 90mm Hub Welle aus einem Diesel mit einem Pleuel/Kolben Paket bestückt, welches mit Sicherheit 500 Gramm+ leichter ist, als das Originalpaket, ist es nötig die Kurbelwelle mit Meistergewichten neu wuchten zu lassen? Beim Standard M20B27 Umbau mit Dieselwelle lässt auch keiner neu wuchten, denke aber das 90mm Hub+erheblich mehr Gewichtsunterschied doch schon etwas anderes sind. Könnte man, falls gewuchtet werden muss, die Gegengewichte etwas abdrehen+knife edging betreiben? Dann muss bestimmt nicht mehr so viel gebohrt werden. Was bezahlt ihr fürs Wuchten der Kurbelwelle? Gruß, Marvin
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Die Umstellung von 10W60 auf 10W50 und einer bearbeiteten Kopfdichtung für mehr Durchlass der hinteren Zylinder hat an meinem M20B28 je nach Fahrsituation 10-15° weniger Öltemperatur gehabt. Ging vorher in Hockenheim auf 138° hoch, und jetzt kaum mehr über 125°
- 50 Antworten
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- Öltemperatur
- M20b25
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Die Ausgangsbasis war ein 200K gelaufener B25, kurz durchgehohnt, und die Nockenwelle war ganz leicht eingelaufen, also nicht wirklich perfekt als Ausgangsbasis. Meine Meinung: Eine scharfe Nockenwelle sollte nur mit hoher Verdichtung gefahren werden, da durch die langen Öffnungszeiten viel an dynamischer Verdichtung verloren geht. Ich bin kein Motorenprofi, aber meinem Gefühl nach hält die Serienwelle die effektive Verdichtung bei Werten unter 10:1 relativ hoch, was dem Motor gut tut. Eine schärfere(>272°) Welle würde ich persönlich nur ab 10:1 und darüber verbauen. Ist nur meine Meinung, viele andere würden wahrscheinlich einen anderen Weg gehen, habe auch schon von 288° Wellen auf Serien-Kat M20B25 gelesen.
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Hallo, natürlich sind die 2,8 Liter Umbauten besser, mehr Hubraum ist fast immer besser, aber die M51 Welle gabs damals eben fast geschenkt, deswegen wurde die verwendet. Genau, Block wurde natürlich gefräst, ein verstellbares Nockenwellenrad wurde auch benutzt. Das Diagramm hatte ich damals mal hochgeladen: https://e30-talk.com/topic/202855-leistungsdiagramm-m20b275/?do=findComment&comment=1663564
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Wie lang hast du denn noch Zeit? Ich werde Ende der Saison einen neuen M20 aufbauen, und werde daher entweder meinen Kurbeltrieb inkl Pleuel und Kolben oder sogar den ganzen Unterbau abgeben. Ist ein M20B28 mit M51 Welle(2753ccm), 9.7:1 verdichtet, Kat Kolben, und hat 10000 km gelaufen. Bringt 197 PS und 270 NM mit Fächerkrümmer und Serienkopf inkl Seriennockenwelle.
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Was spricht gegen gebrauchte Pleuel?
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Die bei Vollast garnicht aktiv ist?
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Ich finde original 325i Bremse mit Ferodo Ds Bremsbelag vorne und ein wenig Belüftung reicht dicke für um die 200 PS, fahren die Jungs aus der 325i Challenge ja auch so ähnlich.
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Nicht aussagekräftig, da Rotrex Kompressor
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Um was sinnvolles beizutragen: Ein Kollege hat die Pumpe im E36 verbaut, er hat glaube ich die Serienschläuche direkt an die Pumpe bauen können, soll alles gepasst haben.
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Genau, den Quetschbereich passend zum Kopf drehen. Ja, Schmiedekolben gibt es, ich muss aber als Student etwas aufs Geld achten, also warum nicht mit Serienkolben, wenn es auch funktioniert. Am Ende wird es eh keinen Unterschied machen, und zu viel Geld sollte man in den m20 eh nicht versenken. Verdichtung irgendwas zwischen 10.5 und 11:1, damit die dynamische Verdichtung mit einer scharfen Nocke (285-292) noch brauchbar ist. Weißt du etwa, wieso so viele am M20 die asymetrische Nockenwelle 284/272 verwenden? Ich finde die Auslässe am M20 Kopf jetzt nicht so pralle, als dass man sie auch noch mit einer zahmeren Steuerzeit beschneidet. Habe aber auch nicht wirklich viel Theoriewissen, das meiste habe ich durch Probieren gelernt.
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Ich muss auch mal schauen, mein M20 hat ein Kopfriss erlitten. Konnte zum Glück noch einen guten Kopf ergattern, hing halt ein ganzer Motor unten dran Werde den Kopf wie die Amis in den Wasserkanälen schweißen und die Kopfdichtung wie MetricMechanic modifizieren, vielleicht hälts dann... Mit dem neuen Block möchte ich mich mal in richtung 3 Liter Low Budged austoben, M57 Welle mit M43 Kolben, was hälst du davon? Rechnet sich eigentlich schön durch, mit den Kolbenhöhen. Entweder 88mm Hub und M43B18 Kolben oder 90mm Hub und M43B19 Kolben, beides natürlich mit Zwischenplatte und 135er Pleuel. Der flache Quetschbereich der kolben würde ich jetzt einfach mal im Winkel von den M20B25 kolben abdrehen, die Mulde sollte so schon halbwegs passen.
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Umbau auf M50 Steuergerät am M20?
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Hallo, habe den erworben, bei dem Preis braucht man garnicht erst nach Gebrauchtware schauen. https://www.ebay.de/itm/Motortr%C3%A4ger-Motorst%C3%A4nder-Motorhalter-Getriebehalter-Montagest%C3%A4nder-Motor/263586520271?ssPageName=STRK%3AMEBIDX%3AIT&var=562639693457&_trksid=p2057872.m2749.l2649 Erfüllt seinen Zweck