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Passt doch gut, bei einer Steuerlast, die Stundensätze >100€ notwendig macht, kann man da eigentlich nicht meckern.
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Ich mag den Kreisler.
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Na da, wo Angelo Merte sie setzt? edit: Na gut, das war jetzt blöd hingeknallt. Im Ernst, ich glaube, 2000 Jahre katholische Missbrauchskultur haben jedes Gefühl für "Normalität" zerstört. Ideal ist es ja so, dass in einer Mehrheitsherrschaft auch die Rechte der Minderheiten beachtet werden, anders herum dürfen die Minderheiten der Mehrheit auch nicht auf der Nase herum tanzen. Gut, das haben wir in unseren westlichen Verfassungen ja alles so niedergeschrieben. Theoretisch, wird gern vergessen. So ein zusammenleben funktioniert in der Praxis ja auch gut, es gibt und gab immer schon die größeren Ballungsgebiete und dann die kleineren Provinzen, es gab immer schon Individuen, die sich gern zusammenrotten und solche, die eher einzelgängerisch sind. Histroisch ist es ja auch so, dass eine Minderheit, die der Mehrheit zu lang auf der Nase herumgetanzt ist, irgendwann gemaßregelt wurde (auf welche Weise auch immer). Andererseits ist es auch so, dass sich zu stark unterdrückte Minderheiten am Ende doch ihre Freiheit in einem gewissen Bereich durchsetzen konnten. Ich halte den totalitären Ansatz "alle müssen..." bedenklich. Ebenso ist der Kampf gegen das Andere ein Unsinn. Man kann von der anderen Seite immer etwas lernen, die Wahrheit liegt selten nur an einem "Punkt". Egal ob wir hier jetzt von GSI/GTI, BMW/VAG, Veggie/Steakfresser, Nerd/Partytiger, Handwerker/Studierter oder politischen Gruppierungen sprechen. Am Ende richtet man nämlich nur gegenseitigen Schaden an, profitieren tut entweder niemand oder ein 3. Außen/Überstehender.
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Amzn, https://www.amazon.de/gp/product/B00O1ND176/ref=ppx_yo_dt_b_asin_title_o00_s00?ie=UTF8&psc=1 Offenbar gibt es einen Nachfolger, das Eton POW 13. Knapp aber geht. Man muss etwas aufpassen aufs Kabel vom Türkontaktschalter und auf ein paar so Kleinigkeiten, das Gitter ist mir auch egal, ist eh nur Tieftonzeug, im Cabrio ist ohnehin kein Klangwunder zu erwarten. Wollte das soweit original haben und nix verbasteln, nix einfach rückbaubares. War drin. Pioneer GM D1004, is son kleinerer neuerer Digitalverstärker, mittlererweile gibt es bestimmt mehr interessante Modelle. Hab den unters Radio gebaut, dort ist gut Platz. Die Digitalverstärker haben ja weniger Verluste, bis jetzt hättte es auch keine Probleme gegeben damit. Sieht zwar etwas wild aus am Foto, ist aber eigentlich recht geordnet (so geordnet es eben sein kann bei dieser Menge an Kabeln...).
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Na komm mal rüber und gib mir einen Crashkurs :D... Stimmt ja eigentlich, dass ein HT-Halter näher am Original schöner wäre, aber das war mir dann irgendwie zu blöd. Es gibt so ne Datei: https://www.thingiverse.com/thing:4793457 Die ist mit dem FFF aber quasi "undruckbar", zumindest ohne viel Nacharbeit. Das wäre was für Lasersinter, Kanonen und Spatzen und so... Die "schöne" Oberfläche mit dieser Struktur bekomm ich nur als Ebene hin, wo es am Druckbett aufliegt. Alles andere müsste man dann irgendwie schleifen, kitten usw... Oder paar Jahre auf "non planar pinting" Software warten, aber das geht Hardwarebedingt auch nur in einem gewissen Rahmen. @Pearl: Nein, aber eigentlich gibts doch eh nur einen optimalen Winkel, den müsste man mal rausmessen und könnte dann einen entsprechenden Halter fertigen (in meinem Teil dieses Ding wo ETON drauf steht). Ich bin erstmal ganz happy damit, ich wollte eine solide Lösung die weitgehend mit "Normteilen" arbeitet und angenehm zerlegbar ist. Vielleicht befreit mich das Schicksal mal von größeren Sorgen, dann widme ich mich einer schöneren Version :D...
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Ich hab etwas gebastelt, und dachte, ich teil das mal mit euch, vielleicht kann ja jemand was damit anfangen. Mich haben die Spiegeldreiecke immer genervt, ich habs nie geschafft diese längere Zeit zu besitzen, ohne irgendwas dran abzubrechen. Außerdem wollte ich dann irgendwann Hochtöner dort haben. Die Spiegeldreiecke mit Hochtönern bekommt man ja zu kaufen, so wäre es ja nicht, nachdem die Qualität und Konstruktion aber nicht meinen Vorstellungen entspricht (alte Lautsprecher, spröde Plastikklipse...), hab ich mal gebastelt. Der Anfang... Ich hatte die Idee das zu verschrauben, also hab ich mir eine (...4) Hülse mit M4 Innengewinde (und Zentrierbund, den benötigt man allerdings nicht, eine Senkkopfschraube würde es genau so tun, siehe Fotos) gedreht (könnte man auch drucken und per Hand reinschneiden, die Kraft trägt das allemal). Dann die alten "Stife" in den Spiegeldreiecken abgeschnitten, Loch gebohrt, gesenkt, und mit schwarzen Senkkopfschrauben angeschraubt. Ist zwar nicht unsichtbar, für mich aber okay. Später hab ich dann noch 3 Löcher gemacht um die Hochtöner anzuschrauben (2x Schrauben, 1x Kabeldurchführung). Hat ganz gut ausgesehen, für meinen Geschmack. Allerdings musste ich nach dem Auswintern feststellen, dass das bearbeitete Spiegeldreieck übel zerbrochen ist, offenbar durch Temperaturwechsel, innere Spannungen im Material, Sprödheit des Materials und eben die Kerbwirkung der gebohrten Löcher sowie die Spannung durch die Schrauben... Fortführung... Nachdem der Werkzeugbestand um einen 3d-Drucker erweitert ist, dachte ich, dass das Problem schnell gelöst ist. Einige(!) Testdrucke später hatte ich das Teil dann so konstruiert, dass es auch passt (die Hypotenuse des Dreieckes ist keine Gerade... Spline, mein "Lieblingsbefehl"...). Ich bin damit jetzt eigentlich ganz zufrieden. Material ist PETG gedruckt aufs strukturierte Druckbett (ich meine, die Oberfläche integriert sich ganz gut), man wird sehen, wie sich das auf Dauer verhält. ASA/PC hab ich noch nicht versucht am strukturierten Druckbett, wenn das PETG untauglich sein sollte, werde ich das austesten (keine Zeit das zum Spaß zu machen). STL kann ich bei Bedarf weitergeben, ist allerdings recht individuell, wegen der Montagelöcher für den Hochtöner, weiterhin ist mir die Länge der Gewindehülsen momentan nicht bekannt (kann ich gelegentlich mal abmessen...), solche könnte man sich ebenso drucken, das M4 in den Druck schneiden (für die Hochtöner befestigung) ging hervorragend und hält auch ordentlich. PS: Ich kann wem auch welche Drucken, wenn ich Zeit finde, Schrauben hätte ich auch noch genügend... ein "Gewerbe" möchte ich draus nicht zwingend machen :D... Versand aus Ö ist wsl auch teuer.
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Tiefentspannt bin ich jetzt auch. Also ich hab heute eine schöne Cabrioausfahrt gemacht (bevor die total schwachsinnige CO2 Steuer kommt, welche den Morgen...plan vollenden wird) mit einer süßen syrischen feministischen (sie möchte halt selber entscheiden wann und wen... nachvollziehbar...) Buchautorin. Das immer mitgeführte Badetuch (auf der Rückbank unterm Windschott, für alle Fälle, falls man mal was weiches zum Sitzen oder zum zudecken braucht, ü30 ist das ja nimmer so...) darf ich jetzt waschen, weil Madame spucken vorgezogen hat, jedoch wieder eine schöner Sonntag samt E30 Ausfahrt und kultureller Bereicherung. Das verwöhnte deutsche Currywurstweib kann da halt nicht mithalten, und zwar so gar nicht. Ich bin ja schon seit Anfang an für eine Frauenquote bei Flüchtlingen (haben die GrünInnen+ etwa Angst vor Konkurrenz..?)...
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E9 3,0 CS in Angriff genommen > Youtube Tagebuch
albert_10v antwortete auf wuddelcrew's Thema in BMW Young- & Oldtimer
Ein tolles Projekt. Allerdings wären das bei mir eher 10h für Arbeit, mit Pausenzeit und Wegzeit. Bewundernswert die Arbeit und deine Motivaton würde ich so nicht hinbekommen. Finde ich faszinierend, wie du das Ding bis aufs letzte Blechstückchen zerrissen und wieder zusammengeschweißt hast. PS: Fürs Kopf (und/oder Block) Planen braucht es keine spezielle Maschin, jede Universalfräsmaschine kann das, vorausgesetzt sie ist groß genug. PPS: Der arme Bohrmaschinenschraubstock. Ich frag mich immer, welche Menschen sowas machen... -
Ersatz diverser Dämpfer für Frontklappe, Kofferraumklappe und Verdeckdeckel
albert_10v antwortete auf bazzman's Thema in Allgemeines
Ich finde die 1502BY irgendwie schwach für den Verdeckdeckel... hab sie erst vor nicht all zu langer Zeit getauscht (Stabilus). Hab aber noch nicht gesucht, obs da was stärkeres gibt... wenn die so 180N haben, würde ich gefühlt 250N gut finden. -
Also ich hab diese Dinger vom Franzosen im Cabrio, ich denke, noch eine ältere Version, Öldruck und Öltemp getrennt, also je ein extra "Gerät". - Funtion ist in Ordnung - Helligkeit der Anzeige auch tagsüber in Ordnung, müsste es mal bewusst testen, wies ist, wenn die Sonne blöd draufscheint. Die einzelnen Zahlen sind ggf. leicht unterschiedlich hell, was mir aufgefallen ist, woran das auch liegen mag... bis jetzt stört mich das nicht. - Gewinde der Sensoren ist etwas heikel, am besten einkleben und nicht zu fest anziehen. Kann nicht meckern, das passt schon. Öldruck ist so ne Sache, von kurz zu wenig Öldruck hat man nicht gleich einen Motorschaden, ist ja immer noch was in den Lagern... dauerhaft mit viel zu wenig Öldruck fahren ist ein Problem, und dagegen sollte es ja doch helfen. Spannung wäre noch praktisch zu sehen, daran erkennt man schön verreckende Lima-Regler...
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neues Verdeck im Internet- verschiedene Qualitäten
albert_10v antwortete auf la--rs's Thema in Karosserie
Ja naja, das ist sogesehen was anderes, weil man den Grill sonst wann putzen kann. Wenn das neue Verdeck mal geklebt ist, ist da nix mehr. Aber ja, hast schon recht, dass das eine recht allgemein gültige Sache ist, im Fall Verdeck aber besonders ausgeprägt. -
neues Verdeck im Internet- verschiedene Qualitäten
albert_10v antwortete auf la--rs's Thema in Karosserie
Schon mal einen großen Konzern von innen gesehn? Hirn einschalten. Aber eh klar, dass das Werbedreck ist. Zum Thema: Ich habs Verdeck gemacht letztens mit einem Kumpel (ein guter KFZler), meine Erfahrungen dazu; Verdeck (hatte ich von Osnabrück) ist die eine Sache, spannt noch aus am geschlossenen Dach, hat gut gepasst, wirkt in Ordnung. Die wahren Materialkosten sind die ganzen Dichtungen und so, das Zeug wird ja pro Jahr gefühlt um den Faktor 2 teurer. Ob der Stoff jetzt 400 oder 800 kostet ist quasi unerheblich. Auch erheblich war der Arbeitszeitaufwand, wenn man es ordentlich macht, wenn man den alten Kleber wirklich ganz vom Verdeckgestänge putzt, diverse Roststellen auf diesem ausbessert, es neu lackiert, Schrauben ersetzt und so, beim Kleben lieber 3x messen... klar, das neue Verdeck über den alten Kleber und Rostflecken (hauptsächlich an Front und Heck Spriegel) drüber pappen geht schneller, wenn jede 2. "Spax" hält reicht funktionierts auch. Wir haben je nach dem wie scharf man rechnet 30-40h Mannstunden gebraucht, also die Arbeit pauschal um 800€ anbieten wird eng, wenn man es sauber gemacht haben will. Wir sind dann auch zum Schluss gekommen, dass man diese Arbeit (gut ausgeführt) eigentlich für keinen Kunden machen möchte, dafür ist die Arbeit einfach zu nervig (das pingelige Arbeiten, das Entfernen des alten Klebers, die Fummelarbeiten, das Gezerre am Verdeck beim aufziehen...), in der Zeit macht man lieber 3 Zahnriemen, 4 Querlenker und 5 Bremsen und gut ists. Ich möchte da keine Angebot schlecht reden, vielelicht reicht es ja bloß den Kleber zu entfernen, der locker ist und Rost zu verkleben (vllt. versiegelt der Kleber den ja ausreichend)... -
Das stärkste Elektroauto auf der Erde - Mein E30
albert_10v antwortete auf CroDriver's Thema in Antrieb
... na wenn ihn VAG mal nicht abzockt, ich drück ihm die Daumen. Ich hätte ihn ja näher am Christian von Koenigsegg gesehen, aber er wird schon wissen, was er tut, ich bewundere ihn für seine Leistung und freue mich, dass seine Mühe Früchte trägt. -
Brauche Hilfe bei Einschätzung angebotenes Cabrio
albert_10v antwortete auf Battleklaus's Thema in Allgemeines
Ist wohl auch so. Ist halt ein Angebot/Nachfrage Problem, die Nachfrage wäre ja da, das Angebot allerdings nicht (alle verbastelt, weggegammelt, geschlachtet). Das treibt mal den Preis, theoretisch sehr hoch wenn die Diffferenz groß ist, praktisch aber nicht, weil man sich um 20' dann halt doch eher etwas anderes Bj. 2010+ kauft und dann ein modernes komfortables Auto hat. Die Frage ist, wie gut dieses Auto nun wirklich ist. Die ganzen Dichtungen kosten richtig Geld, die ganzen Kleinteile, die Innenverkleidungen... das ist alles selten geworden und neu richtig teuer geworden, wenn mans nocht bekommt. "Ein paar Kleinigkeiten" sind da schnell gut 4-stellig, wenn mans ordentlich haben will. Lack isn eigenes Thema, sieht aber gut aus. Rost auch. Und ja, es gibt rostfreie Cabrios, meines z.B... die Frage ist eben, ob das im Angebot auch dazu zählt. Wenn man sowas hat, kann man da schon was verlangen dafür. Wenn. edit: Achja, Preise. Ich glaube, es ist schwer, einen E30 für deutlich über 10k€ zu verkaufen, weil doch niemand tatsächlich so viel dafür ausgeben will, weil es tatsächlich eine sehr unvernünftige Sache ist (und man um das Geld ja schöne Alternativen bekommt, vieleicht nichts so klassisches, aber wenn das Gesamtpaket stimmt, naja...). Andererseits will auch keiner einen guten E30, also einen solchen, den ein anderer gerne kaufen würde, unter 10k€ hergeben... Daraus resultieren wohl dann diese hohen Preise, weil das einfach solche lächerlich unverhältnismäßigen Preise sind, zu denen man sich dann doch wieder bereit wäre, sich von einem kaufbaren E30 zu trennen. => aus den 17' kann man wohl so 12-15' machen, je nach Mängeln und Zustand... wie schon gesagt, die Scheinwerfergeschichte ist z.B. komisch. Die ganzen Dichtungen vom Verdeck sind auch gut teuer, die Cabrio spezifischen Roststellen kannst dir ja raussuchen. -
So, ich häng mich hier auch nochmals rein. Ich hab den Thread zwar gelesen, ganz klar ist mir aber nicht alles. Ich würde sie gern am 320i Cabrio fahren, 1989, in 7x16 und 8x16. - Sind das dann eben die Reifengrößen Vorderachse 205/50 und Hinterachse 225/45, oder steht da noch was anderes im Gutachten? Wäre schön, wenns was gäbe, wo es auch Reifen gibt... - Passt die aktuelle Version wie sie ist, oder benötigt man Spurplatten?
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albert_10v antwortete auf FeuerFritz's Thema in Off-Topic
Ja aber wenns nur am Ausweis gespeichert ist, wozu das Theater? Um den Ausweis der Person zuordnen zu können, die ihn trägt? Dann muss der Fälscher eben die Daten im Chip fälschen, Stichwort "hacking" und so... naja. -
Wichtiger Hinweis zu Fingerabdrücken im Ausweis ab 02.August 2021
albert_10v antwortete auf FeuerFritz's Thema in Off-Topic
Wenn dem so ist, ist es recht schwer, den Sinn der Aktion zu erfassen. -
Ich bin 183 und hab eher längere Beine und einen eher nicht soo langem Oberkörper, nicht extrem, aber doch. Gibts eine Möglichkeit um das Lenkrad etwas näher zu Rücken, so 1 Sitzraste wäre schon genug... im Original-Look im Cabrio halt, ich mag eig. kein "Motorsport" Lenkrad....
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Wichtiger Hinweis zu Fingerabdrücken im Ausweis ab 02.August 2021
albert_10v antwortete auf FeuerFritz's Thema in Off-Topic
Bauernfang. Wird so nicht passieren, ... an anderer Stelle nachzulesen, und zwar hier: http://www.geocities.ws/films4/zweimal.htm -
Vielleicht solltest du die Auswanderung in eine kommunistische Diktatur erwägen...? Wenn dir das zusagt, warum nicht? Als hoch qualifiziertder Deutscher, zudem linientreu, wird man dich freundlich aufnehmen, ob nun in China oder beim Kim... du solltest deine Meinung dann halt nicht ändern, und den Mund tatsächlich halten, wenn dir was nicht passt, siehe der zweite Punk: Nun... wenn dich die Spießgesellen des Herrschers (unabhängig deren Titel, ob nun König, Kaiser, Führer, Ministerpräsident, Revolutionsführer oder sonstige gut klingende Titel), wie auch immer sie heißen mögen (Stasi, Gestapo...) fragen, wie du denn zufrieden bist mit deinem Vormund... na was wirst du ihnen denn sagen (vor allem, wenn bekannt ist, was mit Menschen passiert, die ihre Unzufriedenheit offen kund tun)? "Die Chinesen" sind nicht die Bösen, auch denen macht es keine Freude für andere zu schuften. Es ist schon die Gier der Weltkonzerne, die China zur Gigafactory ausgebaut hat. Mal der Spur des Geldes folgen. Es ist auch keine "Wirtschaftsspionage", es ist einfach ein Technologietransfer, ähnlich wie bei Paperclip. Die Grenzen sind offen, der Staat lässt es zu, die Konzerne profitieren davon, die Kleineren (die oft die Erfinder sind) zahlen drauf. Man hat die Produktionsanlagen nach China gebracht, weil billiger, weil keine Menschenrechte, kein Umweltschutz... Jetzt stehen sie eben dort und nicht mehr hier. Klar, die deutschen Kumpels freuen sich, dass sie nicht mehr mit 35 an Lungenkrebs verrecken müssen, aber volkswirtschaftlich nachhaltig war das nicht. Macht aber auch nix, weil einen Weltkonzern nur die Wirtschaftslehre der Betriebe und nicht die der Völker interessiert. Naja, und natürlich stirbt der chinesische Kumpel auch nich gern mit 35 am Lungenkrebs, drum wird auch dort die Umweltgeschichte mehr zum Thema. Wobei man nicht vergessen darf, gerade China ist ein potemkinsches Dorf (ich erinnere z.B. an die mit Farbe besprühten Rasenflächen, damit sie auf Bildaufnahmen schön saftig grün aussehen). Vom plattgesitzten Arsch aus in Deutschland ist die Lage der chinesischen Nation wohl nicht so einfach zu beurteilen. Bei uns lügen die Medien ja schon, dass sich die Balken biegen werden oftmals unangenehme Details beschönigt, wie das dann in einem Land abläuft, welches sich unter der demokratischen Diktatur des Volkes befindet, ich kann nur mutmaßen. Beispiel gefällig? Gut. "Gaskombinat Schwarze Pumpe" https://www.oekologische-plattform.de/2017/01/kohlevergasung-kohlechemie-keine-option-fuer-die-zukunft/ - Quellen gibt es genug, Suchstichworte wären "Schwarze Pumpe, Patente, Siemens". Nach dem Anschluss der DDR ans Reich der Wiedervereinigung Deutschlands wurde mal alles schön zerschlagen, wisst ihr ja bestimmt besser als wir mit den Schnürschuhen, und kreativ verteilt. In dem Fall sind die in der DDR erfundenen Patente (welche dem "armen Osten" wirtschaftlich durchaus etwas gebracht hätten) über gewisse Umwege an einen Weltkonzern (in dem Fall Siemens) gegangen, der damit wiederum nach China marschiert ist, um es dort zu monetarisieren. Außerdem, substituiere "China" in diesem Zusammenhang gerne mit einem Shithole ((C) D.Trump) deiner Wahl, beispielsweise Karachi, Lagos, Mumbai, Lahore, Jakarta, Dhaka, Bangalore, Ho Chi Minh City, Bogota... Zum Schluss noch eine Feststellung, die die Internationalsozis vielleicht freut: Ich habe festgestellt, dass ein deutscher Mechaniker mit einem chinesischen Mechaniker mehr gemeinsam hat, als ein deutscher Mechaniker mit einem deutschen Juristen (Berufsgruppen frei austauschbar). Vielleicht kann der Klassenkampf jetzt doch noch auf internationaler Ebene geführt werden (wobei er ja noch nicht mal ernsthaft auf nationaler Ebene geführt wurde, die Kommis haben ihre Arbeiter in den SU-Ländern doch ebenso verraten und verarscht wie anderswo auf der Welt). Man darf gespannt sein.
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Naja, mein Wissen ist nicht unbedingt ein Laienwissen, wenn auch kein Profiwissen. Ich kenne die Thematik um Dampfkraftmaschinen, die KFZ-Geschichten kennen wir alle im e30talk, mit E-Fahrzeugen hatte ich auch schon so einiges zu tun, speziell mit Balancing von größeren LiFePo4 Akkupacks etc... Der Vergleich ist nett gemeint, hinkt aber, da die Dampfmaschine viele problematische Elemente in sich hat, der Otto- und Dieselmotor sind im Vergleich dazu eine Vereinfachung, gerade hinsichtlich der Wartung. Das E-Auto wird nicht so toll, wie alle glauben. Denkt ihr, an E-Motoren kann nichts kaputt werden, vor allem wenn die billigst gefertigt sind und/oder auf ein hohes Leistungsgewicht optimiert sind? Wir reden hier nicht von einem Motor aus einer E-Lokomotive, der ein paar Tonnen haben darf (und aus der Oberleitung gespeist wird). Man wird sehen, wie lange die Akkus halten... man wird die Langzeitstabilität am Markt sehen. Die "modernen" Verbrenner haben den Zenit längst überschritten, der "minimale Footprint" war schon früher erreicht, meine ich. Zu viel unnötiges Gedöns ist drin, zu kurze Lebenszyklen. Eine nachhaltige Wirtschaft ist nur mit langlebigen Produkten möglich - und auf die wird geschissen - daher ist diese ganze Nachhaltigkeitsgeschichte in meinen Augen eine dreiste Lüge. Nachhaltig ist ein E-Auto nur, wenn es einen 1.9 TDI überlebt, einen 2.3E und ähnliches. Denkt ihr, ein paar huntert Kilo Lithium-Akku-Dreck ist besser als etwas Ruß, als ein klein wenig VOC die nach dem Kat eines 2.3E über bleiben? Wenn die Gurken nach 5 Jahren durchgerostet sind (man wird sehen, wie die Gurken qualitativ sind, wenn sie mal ein paar Jahre herumgefahren sind), wo ist die Nachhaltigkeit dann? Ich bin auf jeden Fall ein Befürworter nachhaltiger Sachen. Dinge, die billigst genug gefertigt sind, um die Garantiezeit so gerade irgendwie zu überstehen, zählen für mich nicht dazu. Egal wie viel "Öko" drauf steht. Selbst wenn man die Sache hinbekommt mit ausreichend vielen Ladestationen (wird so schnell nicht geschehen), dann braucht man richtig Regelleistung im Netz, Gasturbinen eignen sich z.B... dann wird das Benzin halt in der Turbine verbrannt im Kraftwerk, damit die E-Autos geladen werden können. Na was denkt ihr wohl, was passiert, wenn die Leute mit ihren Gurken auf Urlaub fahren wollen? Mega-Stau an der Autobahn-E-Tanke? Jaja, ich kenn den feuchten Traum der Ökoenergiefuzzis. Die Autos mit Bidirektionalen Ladegeräten am Netz hängen lassen und als "virtuelles Kraftwerk" verwenden, d.h. speisen die am Netz hängenden Autos aus ihren Akkus ins Stromnetz ein, wenn das nötig ist. Den Verschleiß zahlt sich der Kunde dann selbst, die Vergütung wird ihn nicht ausgleichen, jede Wette. Funktioniert aber nur, wenn die Autos auch alle am Netz hängen. Wie das funktionieren soll (außerhalb der Bonzenviertel, wo ohnehin keiner zur Arbiet fahren muss), hat mir noch niemand erkären können. Aber so what, kann sich eh niemand leisten, 90% der Bürger sind ohnehin auf die <10.000€ Gebrauchtwagenklasse angewiesen. Viel Spaß mit einem E-Auto, wo die Batterie mal 15,000-20.000 kostet. Billiger wirds nicht werden, wenn die Nachfrage steigt. Kauft mal Edelstahl-Profile oder so Kram, dann reden wir. Drum sollen das jetzt Firmen kaufen, bei uns ist das ja auch schon im Gespräch. Toll, dann hab ich ein Firmen-Fahrzeug mit 300-500km Reichweite? Sollen die Mitarbeiter dann unterwegs beim Laden zusehen, bei unseren Lohnkosten? Sorry, aber an einem etwas stressigeren Tag spult man die 500km locker runter. Am Ende stehen wir wieder dort an, dass wir eben ein anderes Problem haben, das zuvor angesprochene. Wenn man dieses gesellschaftlich lösen kann, und die Menschen nur noch 1/3 der bisherigen Wege zurücklegen müssen, wären die Emissionen ohnehin um 66% reduziert, und die Sache wäre weitgehend erledigt. Die ganze Diskussion ist total schwachsinnig und ein riesen Ablenkungsmanöver. PS: Wenn ich diesen Schwachsinn wie das "aber China..." lese... na ich weiss ja nicht... ich stell mal das Transportmittel "2-Takt-Roller" in den Raum. Man erkläre mir bitte jetzt, wie effizient und sauber so etwas ist, danke. PPS: Eines stimmt natürlich schon, dass die (speziell deutschen) Leistungsbedürfnissewünsche etwas unnötig sind. Familienkombis mit 500kW, die Anschlussleistung (also das maximale, was laufen kann) eines Haushaltes sind 14,5kW (so etwa). Wenn man mit sienem RS6 also auf der Autobahn mal richtig am Gas steht, dann zieht man, was 35 Haushalte brauchen, wenn sie alle irgendwie möglichen Verbraucher voll aufdrehen, vom Herd bis zur Waschmaschine, den Wasserkocher dazu, sonst schafft man das nie. Ist es denn so schwer, etwas gut bedacht mit Maß und Ziel zu machen? Muss es denn immer total und radikal sein? Mal sehen, was die Zeit so bringt, vielleicht kommt ja noch der eine oder andere Plot Twist.
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Man wird sehen. Ich halte den Vergleich für hinkend.
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Das E-Auto hilft nicht das Problem zu lösen. Es ist nur ein herumpfuschen, an dem sich jemand übermäßig bereichert. Das Problem ist das Versagen des Staates da, wo er nützlich wäre, nahe am volkswirtschaftlichen Ansatz. Statt auf jeden Mist eine andere (Straf)Steuer einzuheben, könnte man endlich mal subventionieren, dass Menschen in der Nähe ihres Wohnortes arbeiten können. Zum Ort der Arbeit ziehen ist nicht zeitgemäß und in einem (angeblich) "sozial" ausgerichtetem "System" nicht erstrebenswert. Solange unnötige Wege zurückgelegt werden müssen, unter anderem wegen schlechter Raumplanung etc., hat man das Problem der Mobilität, Ressourcen muss man dafür auf die eine oder die andere Art aufbringen. Keiner verschießt freiwillig seine Lebenszeit im Auto am Weg zum Einkaufen, zur Arbeit und zum Kindergarten. Egal ob "links" oder "rechts", ob jung oder alt, ob E-Auto-Fan oder Benzinbruder. Die paar "Spaßfahrer" mit ihren E30 Cabrios und Motorrädern fallen nicht ins Gewicht, an den paar Tagen im Jahr wo die Ausfahrt machen, so what. Ist doch ein Witz, dass ich beruflich durchs halbe Land zu meinen Kunden fahre, obwohl es an anderen Orten ähnliche Unternehmen gibt, die das ähnlich gut machen könnten. Funktioniert aber nicht, weil... kein Plan warum, weil viele Unternehmen einfach schlecht arbeiten, und man deshalb lieber andere hat z.B.? Warum fahre ich 50km zur Arbeit in eine Richtung, von A nach B, jemand anders fährt für eine sehr ählniche Arbeit dafür 50km von B nach A. Der "Staat" hat leider in seiner bzw. dieser Aufgabe ziemlich versagt. In einer Zeit, in der "Work Life Balance" ein Thema ist, mit dem ganzen Home Office etc., da sollte DAS viel mehr Thema sein als der ganze E-Auto-Scam. Aber... an Work-Life-Balance verdient ja kein Großer. So lange sich die Anhänger von Partei X mit denen von Partei Y zanken, werden beide Gruppen nicht aus dem Hamsterrad ausbrechen, und ihre Lebenszeit weiterhin unnötig verscheißen, egal ob im E-Auto, im Muscle-Car-SUV oder im Zug.
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Teile aus dem 3D-Drucker für den Innenraum des E30
albert_10v antwortete auf K0WAL5KI's Thema in Ausstattung
Also ich hab jetzt recht erfolgreich Polycarbonat Teile gedruckt. Die halten ganz gut was aus und sind dann auch nicht mehr so Bastelware. TPU, also thermoplastisches Polyurethan geht auch ganz gut, damit kann man flexibles Zeug machen. Verdeckdichtungen leider nicht :D. Mit dem richtigen Druckbett (strukturiertes PEI) bekommt man eine ganz nette Oberfläche (dort, wo es unten aufliegt) hin, damit hätte man halbwegs ansehbare Fronten für irgendwelche Blenden, die Verdeckgestängeklappen beim Cabrio oder sonstiges. Wenn jemand etwas hat (Datei, oder eine Skizze für was einfach zu zeichnendes) / braucht, probiere ich gerne aus, ob sich das ordentlich machen lässt. Letztens wurde irgendwo über M-Technik Clipse gesprochen oder so... ich hab sowas nicht am Auto, aber wenn jemand eine brauchbare Vorlage hat, kann ichs ja versuchen. PS: Felgendeckel sind mir erstmal zu groß zum zwischendruch probieren, da geht dann doch gut Zeit und Material drauf.weiss