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Ich glaube nicht, dass du verstanden hast...
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Ist nicht die irdische Existenz ein reiner Luxus? Pflichtbewusste könnten ja ihren irdischen Körper aufgeben, und sich in die Astralebene zurückziehen, ganz umweltschondend. Achja, da war ja was, in dieser anderen Welt ist man dann ein einer zeitlosen Dimension quasi in/mit sich selbst gefangen (vulgo Hölle), darum hängen die schlechtesten (missgünstigsten, gierigsten, neidischten und überheblichsten) Menschen auch am stärksten im Materialismus.
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Batterie ist begrenzt auf sinnvolle Anwendungen okay. Wasserstoff ist Mist, Power2Gas (verflüssigbar) ist sinnvoll, Synth/Eco-Fuels sind sinnvoll. Aber eh egal, es ist ein Kampf gegen die Freiheit der Menschen, und die Freiheit impliziert nunmal den Individualverkehr. Der kommt weg. Die oberen 3% können sichs dann noch leisten, der Rest darf mit dem Bus fahren, sofern er genug Social Credit gesammelt hat. ... aber so ist das eben. Wohin die Züge gefahren sind, die all die Menschen mitgenommen haben, war erst interessant, wenn man selbst drin gesessen ist. Diesmal wird kein Zug kommen, der einen zum Henker bringt. Man wird einfach daheim bleiben, in der Einzelzelle, die man sich dann noch leisten kann (bzw. in der man sich dann noch befinden darf). Auch der Henker wird nicht kommen, das wird dann schon jeder für sich selbst erledigen. Nein, ich hoffe nicht, dass es so weit kommen wird.
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Ja. Einerseits das. Aber das wissen wir ja, eine weitere Diskussion ist entbehrlich. Umweltschutz als solches ist eine gute und wichtige Sache, die Sache mit dem CO2 ist eine andere. Dass diverse Kohlenwasserstoffe, Schwermetalle usw. giftig, schädlich und sonst was sind, steht außer Frage, diese zu Vermeiden ist sinnvoll. Das Plastikmüllproblem ist im übrigen sozialer und nicht technischer Natur, zu 100%. Liefert mir Plastikmüll, und ich finde euch gut bezahlende Abnehmer dafür (die mit entsprechend gut funktionierenden Filteranlagen umweltschonend verbrennen und von der thermischen Energie profitieren). Zudem ist das Erdmagnetfeld nicht stabil, das war es nie, erkennbar am magnetischen Nordpol. Den Spaß verkaufen sie uns jetzt als Klimawandel, stopfen sich dabei die Taschen voll und unterjochen uns mehr denn je. Ein Win-Win-Win. Nochwas: Die ruchlosesten Kämpfer sind immer die Konvertierten. Keiner kämpft herzloser gegen die Armen, als ein ehemaliger Armer, der zu den Reichen emporgestiegen ist. Kein Djihadist ist rastloser, als ein Konvertierter. Glaubt ihr nicht? Beobachtet mal die Geschichte, lest ein paar Lebensläufe. Kein Wunder, dass die 68er ihre Kinder und Enkelkinder für einen neuen SUV verkaufen. Kein Wunder, dass Minderheitenparteien, die einst lobenswerte Ziele hatten, völlig ungehemmt dem Kapitalismus und der Korruption frönen. Den Pseudointelektuellen empfehle ich etwas in Büchern zu schmökern, unter anderem die Werke von Edward Bernays zu lesen, zur persönlichen Weiterbildung. Oswald Spengler hat auch was (Der Mensch und die Technik ist nicht besonders lang).
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Schön, wenn ihr euch neue Autos leisten könnt. >80% der Arbeiter und Angestellten, die das Auto zwingend benötigen (öffentlicher Verkehr ist außerhalb vom Ghetto eine Fiktion) sind auf die Gebrauchtwagenklasse <10k, eher <5k angewiesen. Jaja, wenn wir kein Brot haben, sollen wir eben Kuchen essen, hm? Der freie Markt ist eine Fiktion. Es gibt nichts, was ohne Ursache ist – es gibt nichts, das ohne Wirkung ist. Jede Ursache hat eine Wirkung – jede Wirkung hat eine Ursache. Denk daran, mein linker Freund, der Wohlstand der Wohlhabenden basiert auf der Ausbeutung der Arbeitenden. Vergiss das nicht. Auch deine Parteifreunde sollten das nicht vergessen. Jedes mal wenn du dich in deine Luxusgurke setzt, deinen Wohnsitz genießt und dein Bio-Gemüsse isst, denk an die Leute, die in einem Loch ohne Garten, Dachteresasse und Tageslicht (Fenster in den Hof) wohnen müssen, sich täglich durchs Ghetto in die Arbeit quälen und Monsanto-Gen-Food fressen dürfen. ... aber wird schon gut werden. Wenn die Nacht am dunkelsten ist, wird der neue Tag geboren. Inshallah.
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Teile aus dem 3D-Drucker für den Innenraum des E30
albert_10v antwortete auf K0WAL5KI's Thema in Ausstattung
- PETG geht eigentlich ganz gut, meine Spiegeldreiecke halten bis jetzt. - CF-PETG, z.b. Colorfabb XT20 wird sehr schön beim drucken (weil die Fasern mikroskopisch aus der Oberfläche stehen, und das Bauteil irgendwie gleichmäßiger aussehen lassen, man erkennt die schichten weniger), zudem ist es etwas temperaturfester. - Polycarbonat (das von Prusa kenne ich) ist recht gutmütig zu drucken, in jedem Fall gutmütiger als PA12. Hält auch ordentlich was aus, gibts auch als PC-CF Version, wird auch sehr schön und sehr temperaturfest. - ASA kann einen bei größeren Teilen ziemlich quälen... Was ich noch nicht probiert hab, ist gedruckte Teile sandzustrahlen (um die Oberfläche anzupassen), oder glasperlen oder so... müsste man mal bissl damit experimentieren. Aceton smoothing gäbe es dann ja auch noch, für ABS und evtl ASA, ist auch so eine Spielerei... -
Ich hab gesagt ich halte es kurz, aber dem Herrn passt ja nichts. So what, wir leben eben in einer total verschwurbelten Welt. Schwurbel-Normen, Schwurbel-Gesetze, Schwurbel-TV, Schwubel-Studien, Schurbel-Orgsanisationen, Schwurbel-Jobs, Schwurbel-Firmen, Schwurbel-Audits, Unterricht im Schwurbeln.... ein richtiges um die Wette schwurbeln. Im Ernst, der größte Teil der Arbeitszeit geht nicht mit Wertschöpfung drauf, sondern damit, sich mit irgendwelchen Schwurbeleien irgendwelcher Schwurbelvereine herumzuschlagen. 80% der "Westler" machen doch nichts mehr anderes, als täglich um die Wette zu schwurbeln und sich gegenseitig in Schildbürgerstreichen zu übertrumpfen zu wollen. Und dann wundern sie sich über eine Wirtschaftskrise - oh really? Das kann kein gutes Ende nehmen... Mich beeindruckt das alles nicht - natürlich hart für den gelernten Schwurbler, der gewohnt ist, fürs Nachschwurbeln gelobt und entlohnt zu werden. Mich beeindrucken Menschen, die selbst Fähigkeiten haben, ob nun Handwerklich, Menschlich oder Intelektuell - und zum Glück werde ich auch oft genug beeindruckt.
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Nene, ist schon okay, teilweise faszinierend mächtig das Zeug, von der Laienpresse dann aber doch überschätzt (bzw. von der gekauften Presse hochgepusht). Erinnert etwas an die Wunderwaffe, seinerzeit, für die Endlösung der Klimafrage, könnte man sagen. Ich halte wenig davon, systemische Probleme mit Technik erschlagen zu wollen. Wenns denn leistbar und lebbar wäre? Weil dir nicht ein Beispiel einfällt. Na da sind wir uns doch mal einig. Ja, Vorsatz und Fahrlässigkeit sind so ne Sache, das Thema hatten wir glaub ich schon, ist nur so quasi die Motivfrage, wie bei Mord und Totschlag, sonst nah beinander. Je größer die Partei, desto mehr Macht. Und da die großen Parteien den Justizapparat stellen... Unter deiner Generation hat das nicht stattgefunden, nein. Vorher schon. Müsste es aber nicht, wenn du gewisse Wege erst gar nicht fahren müsstest (wenn die Raumplanung sinnvoll gestaltet wäre). ... die Aussage impliziert also, dass du trotzdem fahren wirst, und dadurch arm wirst. Weil du eben trotzdem fährst. Und dadurch rettest du dann das Klima? Keine Kinder bekommen würde das Klima noch mehr entlasten. Ain't gonna happen. Darum wette ich mit dir. Dir kann man alles erzählen, oder? Ich mein das jetzt ernst. Diese unreflektierte Führer befiehl, wir folgen Mentalität ist deiner nicht würdig, wenn doch, lässt das zumindest tief blicken. Als Exportweltmeister. Wenn du den Footprint an seinen Zielort knüpfst, sieht es dann anders aus... all die Waffen, die Autos, die Maschinenbauprodukte usw. die weltweit gekauft werden, all die Technik, von denen die ganze Welt profitiert... und Deutschland ist böse, weil es die restliche Welt mit Hightech versorgt? Das ist alles so hanebüchern. Ich hätte aber einen Vorschlag: Ihr überweist mir einfach monatlich eine gewisse Pension, damit ich nicht mehr zur Arbeit muss. Dann heize ich mit Holz aus meinem Wäldchen (an dessen Rand ich dann wohnen werde, irgend ein Hobby brauch ich dann ja) und fahr auch nicht mehr mit dem Auto, Dazu kommt dann noch, dass mein Arbeitsplatz und dessen Energiebedarf wegfällt, ich keine Maschinen mehr bedienen werde, die Energie und Ressourcen brauchen etc. Versprochen. Na, ist das nichts?
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Doch schon... aber Krieg ist offenbar lustiger. Heute bei DM gewesen, einen Deo-Spray ohne Duftstoffe suchen. Gefühlt 100 verschiedene Deos (ich denke, er hat echt >100), davon keines ohne Duftstoffe (gabs vor ein paar Jahren noch von Nivea, hab die Dose noch hier, ist aber auch online nicht mehr beschaffbar). So viel zur "Produktvielfalt". Braucht kein Mensch, die Möglichkeit, zwischen 100 Deos zu wählen hilft mir im Leben nicht weiter. Keiner hat sich verrechnet - man hat bloß nicht zu Gunsten der steuerpflichtigen Konsumsau gerechnet. Jaja, Kohlekraftwerke. Man könnte aus der Kohle Flüssigtreibstoffe machen, und in der vorhandenen Infrastruktur bequem nutzen. Ne, man macht mit schlechterem Wirkungsgrad Strom und lät den dann in E-Autos, nicht speicherbar, voller Umformungs- und Übertragungsverluste. Naja, vielleicht lassen sich jetzt noch ein paar Patente zu Kohle Gold machen, die man der schwarzen Pumpe geklaut hat.
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Nein, eher weniger, abgewrackt, hinter den gefallenen eisenen Vorhang und dann weiter nach China. Die 10-20% die expandiert sind, wiegen die 80-90% geschlossenen und abgewanderten nicht wett. Mit Verlaub, das ist durchaus so anlegbar, dass der Wohnbau im 3-Schicht-Betrieb "beschlafen" werden kann, während die nahen Werke im 3-Schicht-Betrieb produzieren. Ein gutes Beispiel war (und ist auch noch ein bisschen) Steyr. Eine Bürgerinitiative hat die Obrigkeit noch nie gejuckt. Flächenwidmung regelt das normalerweise. Wohl hat es das. Wenn es nämlich für die Gesellschafter bzw. Besitzer ertragreicher ist einen funktionierenden Betrieb zu liquidieren und Wohnbau hinzustellen, und die Politik das absegnet (fürs umwidmen wird die Politik geschmiert, immer schon), dann hat das mit deren Gier wohl zu tun. Das ist gegen die Volkswirtschaftslehre, kann nicht langfristig funktionieren, und funktioniert langfristig auch nicht (wie man ja sieht). ... und das bringt dich jetzt nicht doch zur Problematik in der Raumplanung? Mit öffentlichem Massentransport kann das Problem nicht gelöst werden, weil ja jeder wo anders hin muss.
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Also ich hab schon mit ausreichend Lithium-Eisenphosphat Akkus in Fahrzeugen gearbeietet, samt Umrichtern für den Antrieb (von Radnabenmotoren) und Ladeelektronik (inkl. BMS) - und du? Vielleicht in deiner Umgebung nicht. Glaub mir, die meisten Leute sitzen nicht zum Spaß im Auto, und zahlen dieses auch nicht zum Spaß. Auf den E30 mag das ja mittlererweile zutreffen, auf die meisten dann aber doch nicht. Viele Menschen erreichen diese 200km recht schnell, vor allem, wenn du Sicherheitszuschläge einkalkulierst (was schon recht sinnvoll wäre...). Ist ja durchaus sinnvoll, z.B. am Heimweg von der Arbeit noch Dinge zu erledigen. Es gibt genug Gegenden, in denen du erstmal 15-20 km zum nächsten Supermarkt fährst, wo du >50km Arbeitsweg (pro Richtung) hast. Ich kenn die grüne Lösung, das Land envolken und alle ins Ghetto drängen. Und dann? Von was leben die Arbeitslosen im Ghetto? Laber nicht belanglos, das hat keinen Wert, auf die Untergriffigkeit geh ich nicht ein. Auf dieses lahme Ablenkungsmanöver geh ich nicht ein (welches rethorisch von einem Politiker stammen könnte, der in der Realwirtschaft eben gerade so als Hilfskraft am Fließband taugt). Nenne mir, welche raumplanerischen und bildungspolitischen Entwicklungen der letzten 50 Jahre gut waren, ich höre? Nochmal lahm. Davon hat keiner gesprochen. Nun ist es so, viele Menschen (vielleicht nicht alle, aber doch einige) hätten nichts dagegen, wenn sie eine akzeptable Wohngelegenheit in der Nähe zur Arbeit beziehen könnten. Den Gehältern angemessen leistbar (München hallo), Menschen (und damit auch Familien- und Kinder) würdig, mit entsprechenden Grün- und Erholungsflächen. Hat es früher gegeben. Beispiel in der Stadt? Klassische Arbeiterbezirke in Wien Favoriten, Fabrik/Gewerbegebiete (nun auch Wohnbau) abwechselnd zu sozialem Wohnbau, Wien Simmering Graz-Pauker Werke abwechselnd mit Wohnbau, Wien Floridsdorf Lokomotivfabril und Siemenswerke, abwechselnd zu Wohnbau. Von diesen Werken samt Zulieferbetrieben existiert nichts mehr, da die Fläche entsprechend in Wohnraum umgewidmet ist (und dort ein entsrpechend arbeitsloses Ghetto entstanden ist). Beispiel am Land? Arbeitersiedlung bei Lilienfeld. Deutsches Beispiel (das ich persönlich kenne)? Arbeiterwohnbauten (von kleinen Wohnungen zu netten Häuschen, je nach Stellung und EInkommen) in Merseburg, wirklich schön gebaut und angelegt. Tatsächlich. Eine Politik, die den Menschen aus grober Fahrlässigkeit (man profitiert persönlich von der Umwidmung der Flächen, nimmt die dadurch entstehenden Probleme biligend in Kauf) zu langen Wegen zwingt, ist schon schlimm genug. Wenn die Menschen dann auf diesen aufgezwungenen Wegen vorsätzlich schikaniert werden, ist das menschenverachtend und höhnisch. Dafür habe ich kein Verständnis. Die Raumplanung hat schon funktioniert, und man wusste schon, was man tut. Mir kann keiner erzählen, man hätte nach bestem Wissen und Gewissen gearbeitet. => Keine Absolution meinerseits. Siehe oben. Der Individualverkehr ist leider alternativlos. Ohne Auto keine Fachkräfte in der Firma, ohne Auto kein Gehalt, ohne Gehalt keine Lebensqualität, ohne Lebensqualität kein Umfeld in denen Kinder aufwachsen können, die etwas werden... entweder du hast ein Auto, und machst dich damit zum working poor, oder du verreckst im Ghetto. Oder du gehörst zu glücklichen 5% (wie anscheinend Du). Freundschaft.
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Die Kobolde haben leider eine eher kurze Lebenserwartung, speziell, wenn sie überzüchtet sind und regelmäßig einer Schnellmast unterzogen werden. Eine sinnvolle Raumplanung wäre hilfreich, die meisten hätten wsl. nichts dagegen, zu Fuß zur Arbeit gehen zu können... Aber man macht ja Stadtnahe Gewerbe und Industrie dicht und stellt Wohnraum hin stattdessen, wegen dem Geld... wenn Wohnraum und Arbeitsplätze nicht mehr (früher war das wohl so) im Schachbrettmuster angeordnet sind, haben alle entsprechend lange Arbeitswege. Früher war es normal, im Ort zu arbeiten - in einfacheren, und in spezielleren Berufen. Früher war es auch normal, relevante Betriebe im Ort zu haben. Heute rückt der Handwerker über 100km an. Die Gier unserer Reichen und Herrschenden hat das Problem überhaupt erst geschaffen. Überhaupt, hat die Haftungs- und Erfolgsbefreite Politik die letzten 50 Jahre auf vielen Gebieten massiv versagt. Der flächendeckende, immer größer werdende KFZ-Einsatz hat einige Probleme lange kaschiert und vieles am Laufen gehalten. Denken die, der "Fachkräftemangel" wird besser, wenn die Leute statt mit dem Auto (welches sie eh zu 300% selbst bezahlen, weil 200% sind ja Steuer und sonstige Abgaben) dann täglich 2h pro Richtung mit den Öffis zur Moloche krebsen sollen? In welcher Blase muss man leben, wie frei von Reflexion muss man sein, um sowas nicht zu sehn? edit: Vielleicht sollte man es noch klarer formulieren: Wenn der Aufwand des Arbeitsweges (finanziell und zeitlich) größer ist, als der Mehrnutzen der Erträge der Arbeit, dann wird man einfach nicht mehr zur Arbeit gehen (können und/oder wollen). Das wars dann mit dem Industriestaat und Exportsieger Deutschland. Das wars dann auch mit Wohlstand und solchen Wohlstandsluxushobbys wie LGBTQ++. Apropos Industriestaat: Ich denke, ein weiteres massives Problem ist das 50 jährige Versagen in der Bildungspolitik, man hat reihenweise Leute mit Schul- und Studienabschlüssen und dann mit entsprechenden Jobs versorgt, die intelektuell nur zu einfachsten Hilfstätigkeiten taugen - die Rechnung liegt jetzt am Tisch, samt Zins.
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Ach, die Carinthia ECIG hängt schon im Keller. Hab damit schon vorzüglich direkt im Schnee geschalfen :D...
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Is doch lächerlich, was diskutiert wird. Ob die Daten sicher sind, ob nicht, ob die Erhebung sinnvoll ist, ob nicht... Sie sagen doch so deutlich was Sache ist, wenn man nur hinhört, immer wieder, dauernd. Wie der "Bösewicht" bei James Bond (wobei 007 als Auftragskiller der Queen auch kein Guter ist). Warren Buffett: “There’s class warfare, all right, but it’s my class, the rich class, that’s making war, and we’re winning.” Und er spricht schon seit 2006 davon: https://www.nytimes.com/2006/11/26/business/yourmoney/26every.html Es ist einfach alles gesagt, und das erklärt so vieles. Warum die Politik und die Medien weltweit gekauft und nicht unabhängig sind, warum die Justiz nicht unabhängig ist usw... warum bei unserer Energiekostenkrise kein Kartellgericht einschreitet, wie es eigenltich sein müsste. Im Ernst, sie zeigen uns, dass sie mit uns machen können, was sie wollen (Lockdown etc.), es ist eine Machtdemonstration, eine Demütigung, ein unterdrückerischer Akt, der seines Gleichen sucht (und dieses in der Geschichte auch hier oder da mal finden wird). Weltweit. Wer verreckt in der Ukraine und in Russland? Wer verliert dort alles? Wer kommt ungeschoren davon, wer vervielfacht sein Kapital in der Situation? Ja.. guess, who. Ich kenne tolle (junge) Afghanen und Syrer, deren Arbeitsbereitschaft und Wertevorstellungen durchaus auf altdeutschem Niveau sind. Keiner von denen hat Bock auf die kruden, individualitätsfeindlichen Ideale der Koranschüler, genau so, wie hier nicht besonders viele Bock auf die Gender-Klima-Schüler hat. Unsere linksgrünsoziale Poltik spielt diese Menschen bewusst gegen uns aus, die möchten gar nicht, dass diese Menschen in normalen Verhältnissen leben (und arbeiten), da die NGOs dann um die Betreuungsgelder umfallen. Außerdem sind sie ja ein tolles Druckmittel zur Spaltung. Wenn ich mit dem Afghanen gemeinsam BMW schraube, hat kein Reicher was davon. Die Spaltung ist in Wahrheit eines der wichtigsten Instrumente, mit denen Reich gegen Arm kämpft. So schafft es Reich nämlich, dass sich Arm selbst bekämpft, ohne es zu verstehen. Und ja, ihr Mitleser seid doch alle arm, ob ihr jetzt nichts besitzt oder ein paar Millionen, das ist alles arm. Darum verstehe ich nicht, warum es manche Meschen gibt, die da so bereitwillig mitspielen, und dem die Stange halten. Freundschaft.
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Rotlichtverstoss unter und über 1s Dauer - Erfahrungen?
albert_10v antwortete auf NULLZWOtii's Thema in Verkehr & Recht
Ich hatte in meinem Leben nur wenig mit Anwälten zu tun, aber wenn, wars immer derbe Abzocke. Ich halte dieses in deutschen Foren reflexartig gebrüllte "geh zum Anwalt" für total falsch. Mag natürlich sein, dass es brauchbare Anwälte gibt, meine Beobachtung lässt sich vermuten, dass sich dieses Fahrverbot und die Punkte wahrscheinlich ab einem Einsatz 4-stelliger (in der oberen Hälfte) Summen wegmachen lassen... sind ja auch nur Peanuts für die besseren dieser Gesellschaft. Wovon lebt eigentlich dieses geblitzt de? Ich meine, wenn da nichts Kleingedrucktes ist, warum nicht versuchen? -
Welches ASA hast du denn verwendet? Lass es mich wissen, mag ich probieren. Wie hast dus gemacht? Mit Aceton bepinselt? Nur in Dampf? Bei Raumtemp. oder erhitzt? Nylon hat halt ein enormes Verzugsproblem im Schichtschmelzverfahren, Stabilität selbst passt, ist natürlich auch Formabhängig (aber eigentlich immer mehr oder weniger Schlimm), das Nylon Pulver im Lasersinter dürfte super sein.
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Meiner Erfahrung nach ist ASA aber bescheiden mit Acetondampf zu glätten, ich habs allerdings noch nicht ernsthaft probiert. Mein Mini-Versuch war aber eher naja... habs allerdings bis jetzt auch nicht benötigt. Asa, halbwegs richtig bedient, druckt sich ganz gut, imho nicht so spröde wie ABS. Nylon ist absolut schrecklich, was bestimmt nicht an meiner Inkompetenz liegt, wenn ich das so hochnäsig sagen darf. Ich hab damit Teile halbwegs akzeptabel hinbekommen, es war aber immer ein ziemlicher Krampf. Das Prusa Polycarbonat ist super, auch das Prusa Polycarbonat mit Kohlefaser, verhältnismäßig einfach zu drucken, sehr temperaturstabil, wies mit UV-Schutz aussieht, weiss ich nicht. Wenn man lackiert, sollte das aber egal sein. Kauf das Prusa PC, wenn du eines kaufst. Du brauchst viel Temperatur, Hotend wie Bett, ich denke es waren 275/110°C, nicht jeder Drucker kann das, selbst der Prusa zerstört sich dabei out of the Box selbst (Fan shroud und unterer Teil vom Extrudergehäuse wird weich bzw. schmilzt). Am Anycubic, naja, hängt von der Ausbaustufe ab, denk ich. Wenn du eine Datei hast, die aus PLA oder PETG passt und funktioniert, drucke ich diese gern mal aus ASA oder PC (Nylon verweigere ich, obwohl ich noch einiges liegen hätte). Für die Konstruktion hab ich leider keine Zeit...
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Ich würde es mal mit ASA probieren, ist besser als ABS in Hinsicht UV-Beständigkeit etc... Polycarbonat. Nylon ist selbst für forgeschrittene Nerds scheiße zu drucken.
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Ich würd mal sauber auf Kabelbruch im Motorraum durchsuchen...
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... auf der richtigen Seite muss man eben sitzen. General, Fabrikant und Junker.... wie es weiter geht, weisst du bestimmt, als alter Bert Brecht Kenner. Und sag nicht, du kennst Bert Brecht nicht, du wurdest ja wohl nicht in Kreisen der NPD sozialisiert...
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... ja, bin an einem dran, werd meinen dann wohl versuchen zu zerlegen und schauen, ob man da was machen kann... mag ich ohne Ersatz aber nicht machen.
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Hallo meine Lieben, bei meinem 89er Cabrio rastet der Fernlichtschalter so gut wie nicht mehr ein. Wenn man ganz vorsichtig drückt, schafft man es, dass er noch hält... springt aber leicht wieder raus. >300€ fürs Neuteil sind hart. Hat wer Tips für Nachbau oder Instandsetzung? edit: Ist der von anderen BMWs evtl. baugleich? E28, E34...? Hätte da evtl. Zugang zu ein paar Schlachtern...
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Weil ich gegen Krieg bin? Weil ich dafür bin, dass die einfachen Menschen zusammenhalten? Weil ich gegen Spaltung bin? Naja, dann ab ins Vergnügen. Ich hab gehört, sie suchen händeringend nach Fachkräften.
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Damit machst dus dir zu einfach. Arme Menschen wollen noch viel mehr ihre Ruhe, das liegt daran, dass sie wichtigere Probleme als nationalistische Gedanken und Luxuskonsum haben. Marslow-Pyramide und so. Menschen führen nicht wegen Armut Krieg, Armut kommt durch Krieg. Krieg kommt speziell durch Ausbeutung (speziell im erfolgreichen Teile und Herrsche Verfahren), in sehr seltenen Fällen vielleicht durch kulturelle Neigungen, besonders kriegerische Stämme gab es immer schon. Die wissen wohl, dass sie zwischen die Mühlsteine gekommen sind. Die Mutter meiner Tochter ist Ostukrainerin, seit ein paar Monaten ist auch noch ein größerer Teil ihrer Family hier. Die Menschen dort werden bewusst in als Druckmittel verwendet. Keiner östlich des Dnjepr fürchtet sich vor den Russen (außer, er ist konkurrierender Oligarch oder ist voller Nazi-Tattoos), keiner östlich des Dnjepr fürchtet sich vor "normalen" Ukrainern. Östlich des Dnjepr hat man andere Sorgen, als die Wahl seines Lehnsherrn. Die Menschen können nichts dafür, dass sie am Schachbrett leben, auf dem Nato und Putin spielen. Wer dieses Spiel unterstützt, ist mit schuld. Egal auf welcher Seite. Dreh mal den TV ab und geh ins Ghetto.