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Energiewende am Ende: Der große Klimaschwindel
albert_10v antwortete auf Janosch's Thema in Off-Topic
Naja, die Ozonlochgeschichte etc. ist schon irgendwo realistisch, die Treibhausgassache auch irgendwo. Diskutabel ist meiner Meinung nach aber der Anteil, an dem der Mensch schuld sein soll. Das Öko-Thema (also vor allem diese Klimaerwärmung, Umweltschutz an sich ist ja keine unvernünftige Sache), ist schon eine genauere Betrachtung wert. Bemerkenswert ist, wie viele sich hier in urvorstellbarem Ausmaß die Taschen stopfen: + Der Staat - durch diverse Strafsteuern (Strafe für, Zweck?), Verbote (Tempobeschränkung aus dem Grund WTF etc.), Gebote etc.(wofür das Geld auch immer gebraucht wird, das kann gesondert diskutiert werden)... + Die Konzernoligrachen - irgendwo müssen die (eigentlich total unwirtschaftliche) Substitute ja herkommen (Hybridautos, Energiesparwasserkocher - lol, total überzogene Bauvorschriften)... + Die Nestbeschmutzer und Willkommensklatscher (endlich hat man einen weiteren Grund, warum "der Westen" mit seiner fortschrittlichen Technologie eigentlich gar nicht existieren dürfte, und "das Bunte" u.a. die Endlösung der Klimafrage ist - dass Autoreifen abfackeln im großen Stil jetzt nicht soo Öko ist, interessiert natürlich nicht, bzw. ist das natürlich die ewige Erbschuld des Westens)... + Die Orchideen-Bacheloretinnen (wenn man schon nichts ordentliches arbeiten kann/will, kann man wenigstens den "ehrlich" arbeitenden Leuten mit irgendwelchen Schikanen am Keks gehen)... ... und dann das Gejammer über die Wirtschaftskrise. Klar, wenn man sich mit Schrot ins Knie schießt, wirds nichts mit dem Marathon - o rly? ... und dann steh ich beim Hornbach, und bekomm keine Tüte. Ich bekomm eine kleine Papiertüte um ~0,25€, oder die große Mehrwegtasche um ~1,99€. Plastiktüte wie immer, Fehlanzeige. Nicht mal so ein kack Öko-Plastik (vmtl. hat man dort erkannt, dass das seinen Zweck nicht erfüllt). Und warum ist das so? Weil die dreckigen, faulen Südländer (ich trau mich wetten, die Briten zählen da auch dazu) nicht in der Lage sind ihren Müll zu sammeln und entsprechend zu recyceln / entsorgen, sondern einfach alles in Bausch und Bogen ins Meer kippen. Und deshalb darf ich keine Plastiktüte verwenden, really? Versteht mich nicht falsch, Umweltschutz und Energiesparen ist eine sinnvolle Sache. Man kann dadurch seinen Wohlstand halten oder ausbauen, bei gleichbleibendem Aufwand. Energiesparen wirkt der Überlastung von Infrastruktur entgegen, wenn man diese geringer belastet hat man volkswirtschaftlich länger was davon. Volkswirtschaftlich ist das der Hammer. Es könnte jeder nur mehr 30 statt 40 Stunden die Woche arbeiten, könnte man die Ressourcen entsrpechend effizienter verwenden. Betriebswirtschaftlich nicht. Drum fahren wir jetzt auch alle SUVs, die das doppelte vom 2er-Golf (oder E30) verbrauchen, in der Herstellung teurer und ressourcenintensiever sind, und in jedem Fall eine schlechtere Lifecyclebilanz haben. Kein Wunder, dass von einer "gespaltenen" Gesellschaft gesprochen wird. Die eine Hälfte hat einfach kein Bock mehr, sich von der anderen Hälfte so dermaßen maßlos und dreist verarschen zu lassen. Der Steuerzahler (also das sind ja alle, aber ich meine die, deren Gehalt nicht vom Staat kommt, und die Steuer quasi an sich selbst abgeführt wird) hat einfach kein Bock mehr darauf, die ganzen Orchideenämter- und NGOs samt angestellter durchzufüttern, sich an 1000 unnötige und schikanöse Auflagen und Verbote zu halten, sich von denen, die er Füttert noch verarschen zu lassen. Und wenn er dann noch seine Wohnkosten ins endlose steigen, weil die Bauvorschriften einerseits für unnötig teuren Wohnraum sorgen, dieser auf der anderen Seite durch "die Gäste" verknappt wird, und zusätzlich noch mitfinanziert werden muss, dann reicht es eifnach. Das is der Punkt, an dem alle Linien zusammenlaufen, der Knoten, der das alles verbindet. Das E30-fahren, die Goldstückfrage, die Klimafrage, die geplante Obsoleszenz... Der Witz ist meiner Meinung nach, dass diese ganzen Diskussionen (Klimafrage, Flüchtlinge...) müßig sind. Es geht um die Frage der Einstellung. Solange 50% der Gesellschaft es in Ordnung finden, vom totalen Beschiss auf Kosten der anderen 50% zu leben, kann das nichts werden. Es müssen sich sehr viele Menschen eingestehen, nichts sinnvolles zur Gesellschaft beitrgen zu können (und auch nichts nützliches gelernt zu haben etc.), was natürlich unbequem ist, und noch viel schlimmer, wurden die meisten davon wohl durch falsche Versprechungen dazu verleitet, Orchideengeflüster zu studieren, statt eine Lehre als Techniker oder Koch zu machen. In meinen Augen ist diese festgefahrene Sitaution nur dann zu retten, wenn sich hier etwas tut. edit: Ich glaube, dass ein weiteres riesengroßes Problem die Sache mit der Betriebswirtschaftslehre und der Volkswirtschaftslehre ist. Die VWL ist nämlich dazu da, das große Ganze zu betrachten. Die BWL wird ja meist so verwendet, als ob sein zu betrachtendes Unternehmen einem endlos großen System gegenüberstünde. Einfaches Beispiel: Aus klassischer BWL-Sichtweise verkauft man nun Produkte, die von seinen Mitarbeitern hergestellt werden. Nun senkt man die Löhne. Das Resultat ist... mehr Gewinn - top! Zumindest in der Theorie. In der Praxis stört man ja mit dem Vorgang das ganze System, da meine Mitarbeiter nun weniger Geld in der Tasche haben, und am Ende meine Produkte gar nicht mehr in dieser Menge (bzw. um diesen Preis) kaufen können. In einer Zeit, in der Konzerne größer und mächtiger sind als je zuvor, und die Welt durch die Globalisierung zu einem Dorf geworden ist, sollte man diese Betrachtungsweise mal etwas überdenken, und wieder zu einer volkswirtschaftlicheren Betrachtung übergehen. Aber was schreib ich schon, in einer Welt, in der es als schandhaft und infantil gilt, nicht absolut kriegsgeil zu sein. Aber bitte, die Völker sollen wohl nicht zur Ruhe kommen. -
Passt eigentlich irgendwie ein Hemi in den E30?
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Naja, ob das jetzt 205er oder 195er oder 185er sind, ist ja eigentlich egal. Schaust halt in deinen Schein, tippst die Dinger beim Online-Reifenhändler deiner Wahl ein, und schaust dir an, obs in der Größe halbwegs moderne Reifen mit moderaten Preisen gibt. Sollen wir das für dich tun?
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Abgefuckten 2.3E Quattro holen, matt schwarz rollern und gut ists.
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Wäre doch der absolutze Witz, bzw. die absolute Kleinunternehmerdiskriminierung. Als obs dafür relevant wäre, ob irgendwo geregelt ist, wo die Tipse ihren Papierkram abzulegen hat. Ich mach den Kack jedes Jahr, und es ist so lächerlich sinnlos.
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Welche ISO? Wenn ich soo blöd fragen darf :).
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Eaton Kompressor beim M30B35, hat da jemand Erfahrung?
albert_10v antwortete auf Philm3's Thema in Antrieb
edit: Ja, hat schon wer gemacht (aber eben nicht mit einem Schraubenverdichter): https://e30-talk.com/topic/91129-e30-m30-kompressorfertig/ /edit Nein, aber eine grundlegende technische Überlegung, ohne Kompressorspeziallist zu sein: Schau dir mal Ami-V8 mit Supercharger und mit Vergaser an. Da sitzt die Drosselklappe mit Vergaser genau in der Mitte der Ansaugbrücke, 90° zur Kurbelwelle, also genau nach oben. Da nimmt jetzt unser Supercharger-Ami die Drosselklappe runter, und klatscht stattdessen den Kompressor drauf, direkt auf den Flansch, in die Mitte vom Vau. Der sitzt dann schön kompakt und benötigt keine besondere Luftführung, hat dann auch keine Ladeluftkühlung. Der besonders findige Vauachter legt jetzt einen Wassergekühlten Ladeluftkühler dazwischen, das ist recht kompakt (Wasserpumpe und Kühler bringt man schon wo unter). Nur wird der Bock dann recht groß - was macht man? Man schneidet einfach ein Loch in die Motorhaube, und lässt einfach den Kompressor samt Zubehör (DK, Luftfilter?) rausstehen. Die stehen nicht so weit raus um zu protzen, sondern weil sie einfach so voluminös sind und den Platz einfach brauchen (und das, obwohl man beim Ami-V8 sehr passgenaue Ware bekommt, und es auch generell technisch noch eine irgenwo naheliegende Lösung ist). - Schau mal, welchen Kompressor du bräuchtest, um die 3,5 L bei deiner gewünschten Drehzahl mit dem gewünschten Druck zu beaufschlagen. Klein ist derbestimmt nicht. - Den musst du dann irgendwie im Motorraum, am Motor montieren. So, dass Kurbelwelle und Kompressorwelle parallel zu einander liegen, und du den Riemen sauber laufen lassen kannst. Viskolüfter kannst wahrscheinlichst vergessen. ... mit einem Radialverdichter könntest vielleicht noch irgendwas machen (diese Albrex z.B.), aber mit einem Schraubenverdichter wie dem Eaton wirst du schon vom Platz her nicht weit kommen. - Na und wenn er mal montiert ist, musst du die Luftführung machen. Einmal durchn LLK und gut ists. Ob man die DK vor oder hinter den Kompressor gibt, ich hab keine Ahnung. Ich glaube, das ist das geringste Problem. - Software abstimmen macht dir bestimmt wer, der BMW Turboumbauten auch macht. Kostet halt ein paar Taler. Aber wenn dus bis daher geschafft hast, wirds daran nicht scheitern. Ich glaub aber nicht, dass die Kompressorsache generell so geil ist. - Vorne noch viel schwerer... - Vom Wirkungsgrad her eher ekelhaft, die Verdichterleistung, die der LLK ja wieder an die Umgebung abführt, kommt ja von der Wellenleistung des Motors, wird also durch Sprit verbrennen eingesetzt. Darum hast du bei einem Turbo mit gleichem Ladedruck theoretisch mehr Leistung am Rad als mit einem Kompressor, weil der Turbo seine Energie ja aus dem Abgasstrom zieht, und nicht dem Kurbeltrieb entziehen muss (inwiefern der Gegendruck, den der Turbolader verursacht, die Leistung mindert, vermag ich nicht einzuschätzen). Aber was laber ich groß herum? Das gibts doch alles! Nur eben keinen Eaton, weil Schraubenverdichter ein Unsinn sind, wenns ums Leistungsgewicht geht. Schon der DB605 ist mit Radialverdichtern geflogen. https://www.schaper-automotive.com/products/de/Shop/Kompressoraufladung/Kompressorkits/BMW/5er/e34/Kompressorkit-Stage-2-E34-535i.html?XTCsid=17mduptukubrg9shmgurcrti21 Ob das nun in den E30 passt? Frag nach... Der Preis schreckt mich eigentlich nur bedingt, ist zwar nicht billig, aber immerhin sind doch ein paar Spezialteile dabei, die durchaus einen Wert und Nutzen haben. Lieber 7k€ und passende gute Teile, als 4k€ und wildes Bastelobjekt. -
Schon Erlebnisse mit der So k o/P OS ER gehabt???
albert_10v antwortete auf RoadrunnerM5t's Thema in Off-Topic
Naja, das ist dann der Punkt wo für den durchschnittlichen GröKaZ Wähler vermutlich irgendwo der Ofen aus ist. Andere an seiner harten Arbeit schmarotzen lassen? Kein Problem. Andere seine Töchter vergewaltigen lassen? Kein Problem. Ein dickeres Auto fahren als man selbst? No Way - da muss durchgegriffen werden! -
Und wie kühlt der Körper sonst, wenn er keine Flüssigkeit verdampfen kann? Und im Winter wird mir ja auch nicht kalt, wenn ich mir was heißes reinleere.
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Das ist aber schon ziemlich faustig. Die Luft selbst hat ja kaum Wärmespeicherkapazität. Wenn du ein Fenster hast, 1m breit und 1m hoch, und die Sonne von schräg oben hineinscheint, hast du etwa 1/2m² Sonne (je nach Winkel). Wenn sie ordentlich brennt sind das schnell mal 1kW/m², viel reflektiert das Glas schon nicht. Da bist du pro Fenster mal schnell bei 300-500W. Am schlimmsten ist das am Nachmittag (und gerade der August, wo die Sonne wieder tiefer läuft), wenn die Luft schön warm ist, und die Sonne schon etwas tiefer steht, und so besonders gut in die Fenster fallen kann. Dazu kommt dann die Transmission durch Wände, Lüftungsverluste und innere Verluste, da hat man seine 2kW Kälteleistung schnell aufgebraucht. Hat man hingegen Schatten bei den Fenstern, kommt man damit viel weiter. Ist sehr individuell. Also ja, wenn dieser 5x5m Raum Fenster hat, die eine schöne Verschattung haben, dann läuft das schon. Wenn du da drin 2 PCs laufen hast, 2 Personen arbeiten und du noch 2-3 Fenster hast (3m Fensterlänge in so einem großen Raum hat man ja schnell), ist die Sache ziemlich gelaufen. Gibt ja immer so "besonders warme Räume" und "immer recht kühle Räume". Ich würde aus den 30W/m³ eher 40-50 machen, aber wie gesagt, das ist alles relativ. Ein Dachflächenfenster haut z.B. besonders rein, weil die Sonne da so schön direkt reinfallen kann. Exkurs: Deshalb sind die tollen "umweltfreundlichen" Glaspaläste, wie sie so modern sind, besonders geil. Trotz aller Verschattungsmaßnahmen die es so gibt (diese Lamellendinger über den Fenstern z.B., die sorgen dafür, dass im Sommer bei hoher Sonne Schatten aufs Fenster fällt, und im Winter / zu späterer Stunde die Sonne ins Fenster fallen kann, damit es nicht finster ist... gar nicht blöd) benötigen die so enorme Kühlleistungen.... nunja. aber Hauptsache Umweltzonen und so. Mmmmh, lass uns klugscheißen! Es ist wohl jedes Destillat ein Kondensat, aber ist jedes Kondensat ein Destillat? Oder ist ein Destillat nur ein Kondensat, das in einer Destille (kontrollierte Prozessumgebung) kondensiert? Na wie auch immer, ich würde es keiner weiteren (ernsthaften) Verwendung zuführen (in Blumen kann mans wohl kippen, ein Nährstoffmangel wird dadurch schon nicht auftreten...).
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... und genau DAS meine ich mit "im Einzelfall zulässige Ghettolösung"... Man kann nicht meckern, es erfüllt seinen Zweck, ist durch die geringe Betriebsdauer und die niedrigen Investitionskosten sogar wirtschaftlich. Wenn der Ghettostyle nicht stört - top (ernst gemeint)! Es ist Kondensat, kein Destillat. Kipp den verkeimten Dreck ins WC und wiederstehe der Versuchung, ihn in den Luftbefeuchter zu kippen. Naja, regt wohl den Schweißfluss an, so dass man mehr zu verdampfen hat. Trifft aber auch eher auf die trockenen heißen Regionen zu (dort bringts was, seinen Schweiß zu verdampfen, sofern man genug trinkt), bei den Dschungelbewohnern wäre mir das noch nicht untergekommen (weil der Schweiß bei 90% rel. Luftfeuchte ja nicht verdampft...). Frauen und Kinder zuerst!
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IE bietet auch noch sowas an, u.a. mit "885er" Kolbenform, hab jetzt diese schöne Maßblatt mit den M20 Kolben gerade nicht hier, weiss nicht auswendig welcher das ist. Gibt dann auch noch eine Aussie-Seite, sie auch lustige Stroker Kits anbieten, 4,2L M30 z.B... Kosten halt. Und der Wechselkurs machts nicht besser. Vor ca. 10 Jahren, erinnere ich mich noch, war das schön. Da gabs fast 1,5 USD für einen Euro. Da war das echt okay, da waren die Preise inkl. Märchensteuer, Zoll und Versand voll okay. Heute, bei 1,16 USD/Euro ist das wenig sexy. da ist man mit Märchensteuer, Zoll und Shipping vmtl. irgendwo bei einem Nettofaktor von 0,8, also zahlt man für 1600 USD Ware schnell mal 2000€. War schon mal so, dass man für die 1600 USD Ware eher 1400€ gezahlt hat. Ich trau mich mal zu wetten, dass ich für 2000€ eine bearbeitete Kurbelwelle und 6 Kolben nach Maß bekomme.
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Thermodynamik mein Freund. Das geht nur sinnvoll, wenn du eine ausreichende Belüftung hast, da das abgeführte Wasser ja weg muss. Damit es Wärme aufnehmen kann ("kühlen") muss es Verdampfen, von flüssig zu gasförmig werden. Und dann hast dus in der Luft. Und die Menge in der Luft ist, temperaturabhängig, begrenzt. https://de.wikipedia.org/wiki/Mollier-h-x-Diagramm Natürlich, wenn du so eine nasse Wand hast (bei Belüftung), fühlt es sich daneben kühler an (auch wenn die Luft nicht kühler ist), da du ja von einer warmen Wand weniger angestrahlt wirst. Zum Thema Luft reinigen: Naja, Staub bindet es vielleicht. Aber gerade auf warmen feuchten Oberflächen wachsen gern alle möglichen Mikroorganismen, Pilze, Vieren, Bakterien. Etwas Glutaraldehyd im Umlaufwasser hilft, wird aber den Händen der Kinder nicht gut tun, wenns darin spielen (die Bakterien aber auch ned ^^). Aber kannst ja einfach probieren. Nimm einen Wäscheständer, häng ein naßes/feuchtes Handtuch auf (oder mehrere), und stell dir den Ventilator hin. - So bautechnisch kannst du wohl wenig machen, wenn der Sandstein die Wärme so speichert. Verschatten, ja, ein riesengroßes Sonnensegel kannst spannen, aber das wird sich ja so nicht so einfach realisieren lassen. - Außenjalousien hast du, kommen in Frage? Ich würd mir an deiner Stelle überlegen, ob du eine anständige Klimaanlage installiert bekommst, bzw. wie du das anstellen könntest. Diese ganzen Rosenquarz Geschichten werden dich nicht weiter bringen.
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Ja, wobei U-Werte von Wänden nehmen so eine Sache ist, sobald es dann mit "erdberührten" Bauteilen, Böden, Fundamentplatten, mehr oder weniger feuchten Kellermauern etc. beginnt, wird der "Energieausweis" sehr dehnbar. Nicht, dass die Berechnung schlecht wäre, aber man muss eben mit guten Daten füttern. Und wenn man keine Erfahrung damit hat, wird nicht mehr rauskommen als einer Daumen*Pi Schätzung vom (guten) Installateur / Kältetechniker. => Wenns für das Haus einen "Energieausweis" gibt, wäre das ein Anhaltspunkt (den braucht man ja oft für Förderungen etc., wobei diese "Pflicht-Energieausweise", nunja, siehe oben...). Das ist richtig. Man braucht halt auch etwas Leistung, wenn man in absehbarerzeit abkühlen will... Wobei die neuen Geärte mit ihrem Windfree etc. Featuremist nicht so ungut funktionieren wie die alten, die stören weniger. Und da die neuen ja mit ihren Invertern geregelt sind, kann die Leistung auch etwas gedrosselt werden, da bekommt man nicht die 15°C Luft ins Genick. Aber das kostet halt Geld. Ich glaube, man muss einfach überlegen ob man: A) Sich die Arbeit antun möchte, für die "paar" warmen Tage, das ist eine sehr persönliche Entscheidung. Muss nämlich ordentlich gemacht werden, das Leitungen verlegen, gerade die Kondenswasserleitungen, die Isolation der Saugleitung etc... Durchführungen durch Wände (Außenmauer, Dach!), und weitere Späße. B) Ob man das Geld ausgeben will. 500€ pro "billig-Split", bis zu 5000€ für ein brauchbares multi-Set, ohne Arbeit. Dazu noch ein paar € für Arbeit, die man selbst nicht machen kann, wobei das ja dehnbar ist. Gibt die "Multi-Split" Sachen, wo man eben ein Außgengerät und ein paar Innengeräte hat, und dann gibts die shithole-country-Lösung, wo man einfach so viele Innen-Außen Sets montiert wie man braucht. Die kann man billig kaufen, und hat eine gewisse Redundanz. Obs wirklich billiger ist..? Muss man eben schauen, was einem besser passt.
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Es gibt durchaus brauchbare Baumerkt "Split-Klima" Geräte, die vorgefüllt sind (mit so komischen Schnellverschraubungsangschlüssen), die funktionieren halbwegs, Preisbereich 500-1000€. Wenn die Installation denkbar einfach ist, und das Budget knapp ist, kann man sowas schon verwenden. Du meinst bestimmt diese Mülltonnen mit Schlauch, die sind schrecklich (und nur für absolute Ausnahmefälle sinnvoll).
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Naja, die Sache ist nicht so kompliziert. Wenn du Luft verdampfst, benötigt die dafür Wärme, entzieht sie also deren Umgebung. Das Wasser, das nun in der Luft ist, erhöht deren Luftfeuchtigkeit. Da die Luft mit sinkender Temperatur weniger Wasser in Dampfform "tragen" kann, ist dieser Effekt umso stärker. Wenn du also im Ventialtor Wasser Verdampfst, z.B. mit "Sprühnebeleinspritzung", hast du angenehm kühle Luft, aber eben auch nasse. Outdoor ist das eine nette Sache (z.B. für die Strandbar, die Grillparty etc.), aber Indoor, naja. Gerade wenn es "schwül" ist, ist die Luftfeuchtigkeit schon recht hoch, es ist also zunehmend schwerer Wasser "zum verdampfen zu bringen". Das schlimmste ist wohl die Sonneneinstrahlung (direkt ca. 1kW/m²), aber auch die hohe Umgebungstemperatur selbst. Darum ist Verschattung wichtig, aber eben nicht alles. Es ist total illusorisch, im Haus eine geringere Temperatur haben zu wollen, als draußen (überhaupt als die Durchschnittstemperatur draußen). Wenn es nachts 20°C hat und Tagsüber bis zu 35°C, dann kann man innen keine 22°C haben. Das funktioniert nicht, das geht sich nicht aus. Um eine Klimaanlage kommt man nicht rum, wie auch immer man das machat. Ich würde eine konventionelle gute Klima installieren, mit Wlan-App etc... gibts z.B. von Samsung. Damit kann man dann einstellen, wann diese laufen soll, und in Zeiten, in denen man nicht da ist runterkühlen, so dass man der "bösen Klimaluft" (ich vertrag das auch schlecht) nicht direkt ausgesetzt ist. Die Klimas können dann auch als Wärmepumpe arbeiten, zum heizen, was in der Übergangszeit durchaus sinnvoll sein kann (die lohnen sich dann, wenn die Temperaturdifferenz innen-außen gering ist, also wenns über 5°C hat... ). Damit könnte man also etwas Heizöl sparen, wenn man das will. (Lohnt sich DESWEGEN nicht, aber wenn man es schon als Klima kauft, ein nettes Feature). Naja, durch die Fenster straht es dir rein ("Glashauseffekt"), du hast drin auch noch Abwärme (jeder PC macht was, jeder Mensch macht was... das läppert sich zusammen). Irgendwelche Späße mit Fußbodenheizung als Kühlkreis vewenden etc. würde ich lassen. Was kann man da machen? A) Leiden. Evtl. so Wasserspielchen, Ventilator etc... B) Anständige Klimaanlage installieren. Kannst weitgehend selbst machen, den Kältetechniker brauchst du eigetnlich nur zum Evakuieren und Befüllen. Es gibt ausreichend dichte Bördelverschraubungen, dann ersparst dir Löten. Ein wenig Werkzeug dafür kannst dir vllt. leihen. Nicht vergessen: Kondenswasserableitungen legen (gibt auch Kondensatpumpen). Ich habe mich (bis jetzt) für A entschieden, weil es pro Jahr nicht genug Leidenstage gibt, um B in Kauf zu nehmen. Musst du wissen, wie viele Tage pro Jahr dich das stört etc. Mir ist es z.B. relativ egal, tagsüber bin ich im Büro, am WE lauf ich oben ohne rum oder bin unterwegs. Wenn aber jetzt Frau und Kinder täglich daheim in der Hitze sitzen, ist das wieder anders. Kühllast berechnen ist so eine Sache, ist ziemlich von der Sonneneinstrahlung in Fenster abhängig und auch von inneren Verlusten. Man muss auch überlegen, wo man bautechnisch günstig im Nachhinein eine Klimaanlage montieren kann. Ob man z.B. den Flur oben kühlt, und die Kälte dann das Stiegenhaus "hinunterfallen" lässt, sogut das zumindest möglich ist.. dann hat man eben immer kältere und wärmere Zonen. Da muss man etwas überlegen, wie mans denn gerne hätte. PS: Ich halte wenig von diesen mobilen "Schlauch" Klimaanlagen (laut, mieser Wirkungsgrad, Ghettostyle). Ist in meinen Augen als zweckmäßige Notlösung durchaus zulässig (muss man selbst wissen). edit: Budget: 3000€ Material (Anlage und Montagematerial), 500€ Arbeitszeit für Evakuieren, IBN etc... Ist natürlich je nach Größe unterschiedlich, aber ich denke, in dem Bereich bist du gut unterwegs.
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Wo schaut man da rein?
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Also, dass Späne vom Brennraum in die Ansaugbrücke gelangen, klingt abenteuerlich. Und wenn die Kolben mal Späne von den Laufflächen schaben sollten, dann wird es wohl bei einem "mal an der Kreuzung ausgehen" nicht bleiben. So viel meine Mutmaßung, ohne mit dem M60 Erfahrung zu haben. Mal den Ansaugweg zerlegen?
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Ich meine auch, dass man ihn ja durchaus für die 500€ anbieten könnte, vielleicht ist er ja für jemanden nützlich. Sonst kannst ihn immer noch für das Geld kübeln.
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Naja, man könnte doch den Deckel an der Spritzwand abnehmen, und nachsehen. Wer dafür zu faul ist, hat es wirklich verdient, den falschen Artikel zurücksenden zu müssen (und auf den neuen zu warten). Das ist (zumindest bei meinem Fahrzeug) eine Arbeit für zwischendurch. Die paar Schrauben ab, Deckel ab und gut ists. Die Klammer, die den Motor hält lösen gibt vielleicht blutige Finger, aber soweit muss man ja gar nicht gehen fürs erste. Das geht mit dem Mini-Werkzeug am Straßenrand. 8er Nuss, 10er Nuss, vielleicht ein PH2 Schraubendreher? Ich weiss nicht mehr, welches Werkzeug benötigt wurde, aber nichts, was im billigen 1/4" Ratschensatz gefehlt hätte.
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Ich stimme dir nicht zu. Wertverlust hat man beim E30 nicht. KM-Stand ist egal (obs jetzt 100.000 oder 1.000.000 km sind, ist eh nicht nachvollziehbar... und ob im M40 jetzt die 1. Nockenwelle oder die 3. Nockenwelle verreckt ist eigetnlich auch egal, ebenso egal ist, ob am M20B25 der 1. oder der 3 Kopf reisst... und die Sitze können auch nach 100.000km und 30 Jahren schimmlig, grausig und "total fritte" sein). Es zählt eh nur der "Zustand". Und wenn der passt, dann ist auch egal, obs jetzt die 3. oder die 12. Bremsscheiben sind im E30 Leben. Wertverlust hast du nur, wenn sich der Zustand durch die Benutzung verschlechtert (Lackqualität, Alltagsschäden, Verschleiß). Kosten hat man im Betrieb konstante und variable. Konstant wäre ganz wichtig die Garage, hat man eine, deren Kosten irgendwie gedeckt sind, ist man super dabei. Versicherung, Steuer und der Mist ist konstant. Muss man halt überlegen, ob man über den Winter abmelden kann, was mit Saison machen kann oder was es da nicht alles gibt. Dein Neuwagen verliert verhältnismäßíg ähnlich Wert, wenn er nur im Sommer genutzt wird. Ob dein 2014er 3er-BMW jetzt Sommer und Winter gelaufen hat mit 75,000km oder nur Sommer mit 40.000km, die verlorene Summe ist reeelativ ähnlich. Jetzt komm ich zum Kern meiner Aussage: Der Großteil der Kosten ist variabel. Fällt also pro gefahrenen km an, die km im Winter zählen gefühlt 3-fach so viel wie die Sommer-km (müsste man mal genauer erheben, wäre total interessant, wäre eine tolle Bachelor / Masterarbeit, technisch wie auch wirtschaftlich). Wie komme ich darauf? Einerseits Theorie, andererseits hab ich ein Praxisbeispiel: Als verlässliches Beispiel hab ich meinen E30. Garagenauto, wird im Sommer aber auch im Alltag verwendet. Also macht schon ein paar km im Jahr (je nach dem, wie lange ich für den Audi-TÜV brauche im Herbst, hehe). Der E30 hat mich bis jetzt minimal etwas in der Wartung gekostet. Bisschen 10W40 (fährt ja nicht im Winter, langt...), mal Bremsen gemacht (nun auch schon total lange her), also nur Scheiben und Klötze. Zangen passen. Naja und sonst? Einen P-Auspuff drauf, und Koppelstangen. Thats it. Wenn ich mir anschau, wie oft ich beim Audi Bremsen machen muss (nun, seit ich neue gekauft hab hinten, ist jetzt schon seit einer ganzen Zeit Ruhe, muss ich gestehen)... der Verschleiß der Bremsscheiben, der Schwimmsättel, dies und das.. der Kondensator der Klima ist eh schon seit Jahren weg (einfach weg, sollt ich mal machen... freut mich aber nicht), Schrauben aufmachen ist immer eine Freude (geht schon, wenn man sie ordentlich fettet), aber schön ist anders. Auch wenns einer der letzten seiner Art ist, und ich ihn eigentlich gut erhalte, so würde ich bei einem Verkauf eigentlich nicht wirklich was dafür bekommen (weil der Zustand einfach erbärmlich ist, wenn mans von unten ansieht... technisch zwar 1A, funktioniert und gammelt nicht weg, aber... bäh!). Alleine was dieser Salzdreck ausm Winter an Bremsen frisst, dann die Sache mit Bremsleitungen und Spritleitungen. Boah, diese scheiß Arbeit (andere lassen sich die Arbeit natürlich gut bezahlen, weil er macht das schon gerne für lau?) Und da kommt die Aussage mit den 2-3k fürn Spengler nicht hin (schau mal, was man heute für ein bisschen lackieren zahlt, nach schweißen kommt meist Lack). Der Spaß ist nämlich auch der: Wenn man den ganzen Mist halbwegs günstig machen will bzw. machen lassen will, hat man einen mehrwöchigen Nutzungsausfall im Jahr. Grundsätzlich habt ihr mit der Aussage "Wenn er das nicht aushalten würde, wäre er kein Auto geworden" schon recht. Aber: Wie lange hält ein Auto, wie lange soll es halten, wie lange sollte es eins halten? 3 Jahre? 5 Jahre? 10 Jahre? Wir haben das um den Faktor 3-10 überschritten, je nach dem, wovon man ausgeht! Und wir möchten noch länger Spaß haben an den Gurken. Die Erhaltung wird nicht biliger und nicht leichter. Wo gibts denn noch Schlachter? Billige Teile gibts zwar (noch), aber auch nicht alle. Beispiel: Die Scheiß Verdeckkasten-Kläppchen vom Cabrio. 2016: 17€, 2017: 77€, 2018: 118€. Oh, Kotflügel ist rostig, egal, schießt dir auf Ebay einen rostfreien in Wagenfarbe für 70€ und gut ists... klar, vor 10 Jahren war das kein Thema. Ich sehs ja beim Audi (und die sind weniger Wert, noch häufiger, und wir haben einen 40 Fuß Seecontainer voll mit Teilen... und trotzdem bekomm ich keine brauchbaren günstigen Karosserieteile mehr, also solche, die nicht komplett überarbeitet werden müssen). Gut gewartet und konserviert, hilft dir viel, wenn vor dier der Salzstreuwagen fährt, oder dieser täglich um 5 in der Früh, während du schläfst, an deinem Auto vorbei fährt und es schön einpökelt und mit Steinchen bewirft. Den Scheiß bekommst du nie wieder aus den ganzen Hohlräumen. Und für die tolle Unterbodenwäsche, am besten täglich, wer macht denn sowas, bzw. wer hat Zeit für sowas? Ich nicht (gut, ich bin da auch ein nachlässiges Exemplar Autoliebhaber, weil ich eben meine, ein Auto muss das aushalten). Ich will mir einfach nicht erzählen lassen, dass "der Winter nichts macht". Und ein 10.000€ 318er Cabrio (welches wie schon bemerkt um den Preis makellos sein sollte) ist nach einem Winter nicht mehr so makellos, egal, wie toll die Fahrerskills und die Pflegeskills sind. Das muss einem eben bewusst sein. Wer sich den Spaß gönnen will, warum nicht? Aber nicht weinen nachher.
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https://www.youtube.com/watch?v=pO_FOdRBQEw Nun, es gibt so einige Ursachen, welche auf einer Geraden zum Überschlag führen können. Hier eine davon .
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Einfach einen neuen Motor mit Schaufelrädern (oder wie man da sagt) kaufen. Hab das durch beim Cabrio. (4-Stufiger schalter, Artikelbezeichnung: Innenraumgebläse Hella 8EW 009 157-571). Erst hat er gerattert, dann ist er bei niedrigen Stufen stecken geblieben, bei höheren wieder angelaufen (Überwinden der Haftreibung bzw. des Widerstandes, wo es gehakt hat), irgendwann wars unzumutbar. Hab zuerst hier im Forum einen gebrauchten gekauft, getauscht. Alles fein, nach kurzer Zeit der gleiche Scheiß wieder (ändert sich bei Kurvenfahrten, das Geräuscht, dürfte also an der Lagerung liegen). Hab dann mal versucht die Lüfterräder auf der Achse zu verschieben, die Lagerung irgendwie zu überholen, aber das war alles nicht befriedigend. Hab mir dann eben den neuen (siehe oben) gekauft, ca. 140€ inkl. Versand, und eingebaut. Hab dann einen ganzen Tag herumgeschissen, hab mit etwas Alubutyl die Abdeckkappen gedämmt, hab sie mit Schleifpapier entgratet etc., weils immer leise gerattert hat auf kleinen Stufen, also nicht laut, aber wahrnehmbar. Ich hätte mir eingebildet, das sollte wirklich lautlos laufen, hab das aber nicht ganz hinbekommen, ein ganz feines rattern merkt man auf Stufe 1, wenn man darauf achtet. E30 Kumpels haben dann gesagt "was willst du denn, läuft doch eh schön?" - somit akzeptier ich das mal so. PS: Scheinbar gibts/gabs das Teil auch von irgend einem billigeren Hersteller als Hella (Name entfallen), ich hätte keine Scheu, zum Billigprodukt zu greifen (vllt. eh das gleiche?), da mich der Hella (siehe oben) nicht restlos begeistert hat (was soll am anderen schlechter sein?). edit: Topran 501523 ist das billige Ding, also in meinem Fall, weiss nicht, welche der 2 Ausführungen du hast. Meine ist die "schlanke längliche".
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Na und dann geht das Geflenne los mit Posts wie: "Wo bekomm ich einen vorderen Kotflügel her, sind die denn wirklich so teuer? Um den Wert der Reperatur hätte ich ja gleich ein ganzes Auto bekommen"... "Mir ist ein Arschloch reingerutscht (nachdem es mich beim Anfahren auf der Kreuzung quer gestellt hat)"... "Hilfe, mein Cabrio hat beim Übergang Schweller-"B-Säule" beidsietig ein Faustgroßes Rostloch, lohnt die Reparatur?" "Welche Ganzjahresreifen in 205-55-r15 sind die besten?" "Hilfe, Verdeck schimmelt, was tun?" "Hilfe, wer kann meinen Frontscheibenrahmen schweißen?" "Rostloch hinter der Abdeckung im hinteren Radhaus, was tun?" Ja, kann man alles machen- aber dann kauf ich mir kein 4-Zylinder Cabrio in der 10.000€ Klasse. Sonern einen dementsrpechend zerficktes Exemplar. Irgendwas mit 1,5 Jahren Rest-TÜV, muss ja billig(er) zu bekommen sein. Das hat auch nix mit "Investitionshysterie" zu tun. Ich weiss ja nicht, was ihr alle so macht, all day, wofür ihr ein Auto braucht. Und Grundsätzlich bin auch auch dabei, dass man das Auto im Alltag betreiben sollte (wofür hat mans sonst?). ABER: Ein "gutes" Cabrio im Winter, das macht keinen Sinn. PS: Ich weiss nicht, ob der liebe F11 Fahrer wirklich E30 Cabrio gefahren ist im Alltag und im Winter, oder obs bloß ein "normaler" E30 war. edit: Und ich hab ein Cab, auch wenns nur ein 20er ist, das rostfrei ist und nie Salz gesehen hat. So viele Leute haben schon auf Treffen zu mir gesagt "rostfrei gibts nicht, zeig mal, ich find schon was". keiner hat was gefunden. Und ich weiss, ich würde so ein Auto nie wieder bekommen, zumindest nicht um einen Preis, den ich bereit wäre zu bezahlen. Ich fahr es zwar regelmäßig im Alltag, weil ich regelmäßig zu faul bin den Audi zu TÜVen, aber ab einem gewissen Grad tut es weh, und ab einem gewissen Grad unterlass ich es dann doch. Vielleicht liegts bei mir auch daran, dass ich meine frontgetriebenen 5-Zylinder-Gurke (die sich im Lauf der Jahre sehr an mich angepasst hat / angepasst wurde) auch total gern fahre... absolut unkompliziertes, angenehmes Gerät fürs Grobe.
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Warum? Ist doch interessant zu sehen, wie sich diese Autos in realen Bedingungen verhalten.